MUC Wohnwelt LimitedLiquidiert

85399 Hallbergmoos, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 167999
Eingetragen
22.5.2007
Branche
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Vermietung und Verwaltung eigener und fremder Immobilien.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

MUC Wohnwelt Limited

Hallbergmoos

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0,00   0
II. Sachanlagen   1.040,00   1
III. Finanzanlagen   0,00   0
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   0,00   0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   32.334,77   32
III. Wertpapiere   0,00   0
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   30.243,88   22
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.102,19   1
Summe Aktiva   64.720,84   56

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital       1
I. Gezeichnetes Kapital   146,00    
II. Kapitalrücklage   0,00    
III. Gewinnrücklagen   0,00    
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   953,67    
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   85,48    
B. Rückstellungen   3.714,80   5
C. Verbindlichkeiten   59.572,39   49
D. Rechnungsabgrenzungsposten   248,50   1
Summe Passiva   64.720,84   56

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontenform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert, und sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus-sichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert.

Zugänge des Geschäftsjahres werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen einem Wert von EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und auf fünf Jahre abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips werden vorgenommen.

Alle Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Gesellschaft hatte gegen die Gesellschafterin Forderungen i.H.v. EUR 146,00.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 6 a EStG. Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus einem versicherungsmathematischen Gutachten.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf EUR 0,00.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

III. Sonstige Angaben

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Reinhard Bege geführt.

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

 

München, 30. Dezember 2010

Reinhard Bege, Geschäftsführer

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