KLK Emmerich GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Uniqema GmbH & Co.KGEmmerich am RheinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008LageberichtI. Geschäfts- und RahmenbedingungenGeschäftstätigkeit Geschäftsgegenstand der Uniqema GmbH & Co KG ist die Herstellung von Produkten auf Basis nachwachsender Rohstoffe (Öle und Fette), wobei durch unterschiedliche Produktionsabläufe Produkte für viele weitere Anwendungsmöglichkeiten entstehen:
Weiterhin übernimmt Uniqema die Energieversorgung und andere Serviceleistungen für den Standortpartner im Rahmen des bestehenden Service Level Agreements. Organisation Bis zum 01. 09. 2006 war die Uniqema GmbH & Co KG (nachfolgend auch "die Gesellschaft") Teil der Deutschen ICI Gruppe und gehörte zum Konzern der Imperial Chemicals Industries PLC (ICI), London (GB). Als Folge des Verkaufs der weltweiten Uniqema Gruppe an Croda International PLC wurden die Anteile an der Gesellschaft an Novarom GmbH (94 %) und Croda GmbH (6%) übertragen. Ab dem 01.09.2006 ist die Uniqema GmbH & Co KG daher weltweit im Firmenverbund der Croda International PLC tätig. Das Unternehmen operiert als Lohnverarbeiter und Vertriebsagent der Single Business Entity (SBE) Uniqema BV mit Sitz in Gouda, Niederlande. Der Verantwortungsbereich der SBE erstreckt sich auf folgende Aktivitäten:
Die finanziell-administrative Abwicklung des Geschäftes erfolgt in Wilton, UK. Die Ertragslage des Unternehmens wird wie bisher im Wesentlichen durch die SBE-Struktur innerhalb der europäischen Uniqema-Organisation geprägt. Danach erhält die Gesellschaft Kostenerstattungen mit Gewinnaufschlag von der Single Business Entity Unichema BV, Gouda/Niederlande für die von ihr in Lohnarbeit gefertigten Erzeugnisse. II. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftGeschäftsverlauf Bis zum Beginn des 4. Quartals 2008 war der Geschäftsverlauf gekennzeichnet durch eine hohe Auslastung der Anlagen. Die durch die Immobilienkrise in den USA weltweit ausgelöste Finanzkrise und der Beginn einer weltweiten Rezession beeinträchtigten danach in zunehmendem Maße die bis dahin positive Geschäftsentwicklung. Dennoch übertraf das Jahresergebnis die gesetzten Planziele aufgrund der überdurchschnittlich guten Ergebnisse der ersten drei Quartale. Als Ergebnis aus der Betriebsprüfung der Jahre 2000 bis 2004 resultierte eine Gewerbesteuerzahlungsverpflichtung inklusive Zinsen in Höhe von T€ 2.210. Hierfür hat die Gesellschaft zum 31.12. 2008 eine Rückstellung gebildet. Umsatz und Auftragsentwicklung Als Lohnverarbeiter hat das Unternehmen keine Erlöse aus der Fakturierung an Endkunden. Die Erlöse setzen sich zusammen aus Kostenweiterbelastungen plus Gewinnaufschlag, aus Lohnverarbeitung an die SBE bzw. an Johnson Matthey im Rahmen des Service Level Agreements. Der Gesamtumsatz 2008 betrug T€ 36.134 und lag damit T€ 1.755 (+5,1 %) über dem des Geschäftsjahres 2007:
Aufgrund dieser Erlösstruktur ist die wesentliche Ursache für die Umsatzsteigerung auf die Erhöhung der Energiekosten mit T€ 3.115 zurückzuführen. Dagegen verminderten sich die Provisionen um T€ 1.305 aufgrund der Reorganisation der Verkaufsstruktur ab dem 2. Quartal 2007. Beschaffung Der Einkauf der Roh- und Hilfsstoffe und Verpackungsmaterialien erfolgte, wie bisher, zentral durch Croda Procurement. Das Jahr 2008 war gekennzeichnet durch starke Preisschwankungen auf den Rohstoff- und Verpackungsmärkten und einer erheblichen Preissteigerung der natürlichen Rohstoffe (Rohöle und -fette) in den ersten drei Quartalen 2008. Als eine erste Auswirkung der beginnenden Rezession zeichnete sich im 4. Quartal aufgrund der nachlassenden Nachfrage jedoch ein deutlicher Rückgang der Beschaffungspreise ab. Investitionen Die Ausgaben für Sachanlagen betrugen im Berichtsjahr T€ 8.681. Hierbei handelte es sich im Wesentlichen um Maßnahmen zur Produktionserweiterung, sowie um Umweltausgaben aufgrund behördlicher Auflagen (Maßnahmen zum Boden- und Wasserschutz und zur Emissionsreduzierung) und erforderlicher Investitionen zur Aufrechterhaltung und Effizienzverbesserung der Produktion (Tankraumerweiterungen, Verbesserung Destillationsblasen, Kühlturm). Größere Einzelprojekte über T€ 100 :
In 2009 werden sich die Ausgaben für Sachanlagen hauptsächlich auf die Fertigstellung des Projektes Wiederinbetriebnahme der Naßtrennanlage konzentrieren (ca. T€ 4.300). Finanzierungsmaßnahmen Nach wie vor erfolgt die Finanzierung weitgehend zentral über die SBE Uniqema BV in Gouda/Niederlande. Durch das bestehende Cash-Pooling System ist der Finanzbedarf der Gesellschaft permanent sichergestellt. Personal Der durchschnittliche Mitarbeiterbestand im Berichtsjahr lag bei 183 Beschäftigten ohne Azubis (zum Vergleich: 2007 = 184 MA). Der gesamte Personalaufwand verminderte sich im Vergleich mit dem Vorjahr um K€ 151. Umweltschutz und Arbeitssicherheit Alle Anlagen wurden nach dem BImSchG oder der zu früherer Zeit gültigen Gewerbeordnung genehmigt. Im Rahmen der einzelnen Genehmigungsverfahren werden generell Risikoanalysen durch die Aufsichtsbehörde vom Betreiber verlangt. Alle Anlagen werden durch fachkundige Mitarbeiter konzipiert und unterliegen während des Betriebes den einschlägig geltenden Verordnungen der Anlagensicherheit. Die vorgeschriebenen Prüfungen werden durch anerkannte Prüfinstitute in den vorgeschriebenen Intervallen durchgeführt. Sämtliche dem Umweltschutz dienende Auflagen werden erfüllt und Emissionen durch geeignete Maßnahmen (siehe VOC Projekt) permanent reduziert. Die Arbeitssicherheit hat höchste Priorität. Risikoanalysen, Gefährdungsbeurteilungen, regelmäßige Schulungen und Dokumentation werden permanent durchgeführt. Vermögens- und Finanzlage Die Entwicklung des Anlagevermögens zeigt eine Erhöhung von T€ 6.705. Den Zugängen des laufenden Jahres in Höhe von T€ 8.686 stehen Anlagenabgänge in Höhe von T€ 232 und Abschreibungen von T€ 1.982 gegenüber. Dagegen hat sich das Umlaufvermögen von T€ 33.097 um T€ 15.769 auf T€ 17.328 vermindert, im Wesentlichen aufgrund der Ausschüttung der Jahresüberschüsse aus den Jahren 2006 und 2007 an die Gesellschafter Novarom GmbH und Croda GmbH in Höhe von T€ 10.553, die im Rahmen des Cash-Pooling mit Forderungen verrechnet wurden. Bei den Vorräten handelt es sich hauptsächlich um Reparatur-Ersatzteile für die laufende Instandhaltung der Anlagen. Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich zum 31. Dezember 2008 auf T€ 2.560 und entspricht 6,8 % der Bilanzsumme. Die langfristig im Anlagevermögen gebundenen Mittel sind somit zu rund 12,7 % durch Eigenkapital finanziert. Die Rückstellungen verminderten sich im Saldo um T€ 637 als Ergebnis von Veränderungen bei den Pensionen gemäß § 6a EStG und ähnlichen Verpflichtungen mit T€ -500 und bei der Gewerbesteuerrückstellung mit T€ -218. Dagegen erhöhten sich die sonstigen Rückstellungen um T€ 81, davon im Wesentlichen Neubildung der Rückstellung für Zinsen aus der Betriebsprüfung 2000 bis 2004 T€ 477, Erhöhung für Personalaufwendungen T€ 141 und Minderung der Rückstellung für Abwassergebühren T€ 547. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern verminderten sich um T€ 10.119 als Folge der Gewinnübertragung 2006 und 2007. Als Ergebnis der unterschiedlichen Zahlungszeitpunkte 2007 gegenüber 2008 erhöhten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von T€ 2.570 auf T€ 3.973. Die Finanzlage ist bestimmt durch den Einbezug der Gesellschaft in das Cash Management System der Uniqema BV. Ertragslage Der Gewinn der Gesellschaft nach Steuern betrug T€ 433 und lag mit T€ 3.701 unter dem des Vorjahres. Der Rückgang resultiert primär aus verminderten Provisionserträgen aufgrund der Neuausrichtung der Verkaufsorganisation von T€ 1.305 und der Belastung aus der Betriebsprüfung der Jahre 2000 bis 2004 für Gewerbesteuer nebst Zinsen in Höhe von T€ 2.210. III. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungDie Hauptverantwortung der Geschäftsführung in Emmerich bezieht sich auf eine kostengünstige und sichere Produktion, verbunden mit den dafür notwendigen Investitionen, Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Außendarstellung des Unternehmens im regionalen Umfeld. Bestandsgefährdende Risiken oder sonstige wesentliche Risiken, die sich nachhaltig auf die zukünftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft auswirken, liegen nach unserer Einschätzung zurzeit nicht vor. Wirtschaftliche Risiken für die Gesellschaft ergeben sich hauptsächlich in den Bereichen Arbeitssicherheit, Beschäftigung, Produktionssicherheit und Umweltschutz. Zusätzlich zu zahlreichen internen, nationalen und internationalen Regelungen und Standards hält Uniqema nach CRODA-Vorgaben strenge Sicherheits-, Gesundheits-, Umweltschutz- und Qualitätssicherheitsstandards ein, um diese betrieblichen Risiken zu kontrollieren und zu minimieren. Sonstige Risiken werden im Rahmen des bestehenden Risikomanagement-Systems erfasst, analysiert und durch geeignete Maßnahmen minimiert oder mögliche finanzielle Folgen durch Versicherungen abgemildert. Die mit der SBE vereinbarten Kostenerstattungen plus Gewinnaufschlag sichern der Gesellschaft einen angemessenen Ertrag für die Zukunft. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag lagen nicht vor. Voraussichtliche Entwicklung 2009 Für das Jahr 2009 rechnen wir mit einem deutlichen konjunkturbedingten Rückgang in den für uns relevanten Märkten und einer insgesamt wesentlich geringeren Auslastung unserer Anlagen. Im 1. Quartal 2009 lag die Auslastung der Anlagen insgesamt nur bei 58 %, was auf einen deutlichen Rückgang der Erlös- und Ergebnissituation im Vergleich zum Vorjahr hinweist. Durch die organisatorische Zusammenlegung der beiden lohnverarbeitenden Werke in Emmerich und Gouda/NL ("Gouderich") unter einheitlicher Leitung sehen wir erhebliche Chancen für eine weitere Verbesserung der Kostensituation zur Stützung der betrieblichen Ergebnisse. Insgesamt gehen wir von einem positiven Jahresergebnis für 2009 aus.
Emmerich, den 3. Juli 2009 Novarom GmbH Die Geschäftsführung Hubert Legius Klaus Helmdach Bilanz (in T€)AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung (in T€)
AnhangAllgemeines Der Jahresabschluss der Uniqema GmbH & Co. KG (nachfolgend auch "die Gesellschaft") wurde nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und im Einzelfall außerplanmäßige Abschreibungen sowie steuerlich zulässige Sonderabschreibungen. Immaterielle Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Immaterielle Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Software. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens werden - unter Anwendung der steuerlichen Höchstgrenzen degressiv und ab 2008 nur noch linear- unbewegliche Anlagegüter linear abgeschrieben. Von der gemäß § 7 Abs. 3 EStG gegebenen Möglichkeit des Überganges von der degressiven auf die lineare Abschreibungsmethode wird Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 werden entsprechend den seit 2008 geltenden steuerlichen Vereinfachungsregeln auf einem separaten Konto geführt und innerhalb von 5 Jahren abgeschrieben. Bis zum Geschäftsjahr 2007 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu jeweils € 410 nach den seinerzeit gültigen steuerlichen Vereinfachungsvorschriften im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebstoffe werden mit den Anschaffungs- oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Forderungen mit einer Laufzeit größer ein Jahr werden mit dem Barwert angesetzt. Es werden neben den erforderlichen Einzelwertberichtigungen auch Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos gebildet. Liquide Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für Aufwendungen nach dem Stichtag. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen in Höhe des steuerlichen Teilwertes gemäß § 6a EStG unter Anwendung der Heubeck-Tafeln von 2005 gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Einnahmen für Erträge, die nach dem Stichtag entstehen. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf den Seiten 14-15 dieses Anhangs dargestellt. Vorräte Das Vorratsvermögen der Gesellschaft besteht zum Bilanzstichtag fast ausschließlich aus Reparatur - Ersatzteilen für die laufende Instandhaltung des Anlagevermögens. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage eines gleitenden Durchschnittes. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit T€ 5.601 (T€ 23.500) sowie dem Finanzverkehr T€ 8.815 (T€ 6.179) gemäß dem Deposit and Loan Facility Agreement mit der SBE. Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen für Pensionen nach § 6a EStG und ähnliche Verpflichtungen (ATZ) verminderten sich um T€ 500 auf T€ 26.475. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellung verminderte sich in 2008 im Vergleich mit 2007 um T€ 218. Darin enthalten ist eine Rückstellung für die aus der Betriebsprüfung der Jahre 2000 bis 2004 resultierende vorläufige Gewerbesteuernachforderung in Höhe von T€ 1.733, sowie die Verrechnung mit innerjährlich zu hoch geleisteten Gewerbesteuerzahlungen in Höhe von T€ 2.116. Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeit gegenüber Gesellschaftern resultiert aus der Gewinngutschrift. Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis 1 Jahr und sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse der Gesellschaft betragen insgesamt € 36,1 Mio und bestehen mit € 32,9 Mio im Wesentlichen aus der Weiterbelastung der Lohnarbeitskosten an die Uniqema BV, Gouda/Niederlande, und den aus dem Service Level Agreement mit dem Standortpartner erzielten Erlösen (€ 3,0 Mio). Von den Umsätzen wurden 91% im Ausland erzielt; 91% der Umsätze wurden mit verbundenen Unternehmen getätigt. Sonstige betriebliche Erträge
Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von T€ 5.580 sind keine periodenfremde und außerordentliche Aufwendungen enthalten.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhalten die aus der Betriebsprüfung resultierenden Zinsaufwendungen für Gewerbesteuernachzahlungen in Höhe von T€ 477. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Das Ergebnis der Betriebsprüfung der Jahre 2000 - 2004 in Höhe von T€ 1.733 haben wir in der Gewerbesteuerrückstellung berücksichtigt. Sonstige Angaben
Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer
Mitglieder der Geschäftsführung der Komplementärin
Angaben gemäß § 285 Nr. 9
Persönlich haftender Gesellschafter Persönlich haftender Gesellschafter ist die Novarom GmbH, Nettetal, mit einem gezeichneten Kapital in Höhe von T€ 26. Konzernzugehörigkeit Die Uniqema GmbH & Co. KG wird seit dem 01.09.2006 über die Gesellschafter Novarom GmbH (94%) und Croda GmbH (6%) in den Konzernabschluss der Croda International Plc., Cowick Hall (GB) einbezogen.
Emmerich, den 3. Juli 2009 Novarom GmbH Die Geschäftsführung Hubert Legius Klaus Helmdach Anlagenspiegel
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Uniqema GmbH & Co. KG, Emmerich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der geschäftsführenden Komplementär-GmbH der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer der geschäftsführenden Komplementär-GmbH sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 3. Juli 2009 PricewaterhouseCoopers
Peter Weiler, Wirtschaftsprüfer ppa. Siegmund Stanowski, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen