Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 29620
Eingetragen
15.6.2015
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Handel mit Forst- und Gartenzubehör und damit in Zusammenhang stehende Geschäfte im In- und Ausland

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Rico Enders
seit 15.6.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Burgstädt
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SWS Forst und Garten GmbH

Burgstädt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 121.429,00 21.625,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.201,00 1,00
II. Sachanlagen 120.228,00 21.624,00
B. Umlaufvermögen 874.774,47 928.275,85
I. Vorräte 688.263,43 661.207,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 115.036,49 159.349,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.474,55 107.718,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.323,35 2.438,31
Aktiva 1.000.526,82 952.339,16

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 638.847,74 590.691,49
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 565.691,49 498.809,48
III. Jahresüberschuss 48.156,25 66.882,01
B. Rückstellungen 74.815,90 78.361,70
C. Verbindlichkeiten 286.863,18 283.285,97
Summe Passiva 1.000.526,82 952.339,16

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: SWS Forst und Garten GmbH
Firmensitz laut Registergericht: 09217 Burgstädt
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Chemnitz
Register-Nr.: HRB 29620

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Es werden die größenab­hängigen Erleichterungen gem. der §§ 264 Abs. 1 S.4, 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch genommen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i.S.d. § 275 Abs. 2 HGB geglie­dert.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen­stände linear vorgenommen.

Die im Berichtsjahr angeschafften selbständig nutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- kosten bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips des § 233 Abs. 4 HGB. Die unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Dabei wurden auch angemessene Teile der allgemeinen Verwaltungskosten berücksichtigt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag sind, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Ab­schlussstichtag darstellen, in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Die Wertansätze der sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wer­den mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz, welcher von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert worden.

Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen
Die Entwicklung der Anlagepositionen im Geschäftsjahr ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

2. Vorratsvermögen
Die Bewertung der Vorräte erfolgte mit den durchschnittlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips orientiert am Absatzmarkt.

3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen keine.

4. Rechnungsabgrenzungsposten
Hierin enthalten sind hauptsächlich Versicherungen und Kfz-Steuern, welche das Folgejahr betreffen.

5. Eigenkapital
Das Stammkapitel wurde zum Nennwert mit 25 T€ Euro angesetzt. Es ist vollständig eingezahlt.

6. Sonstige Rückstellungen
In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere solche für Personalko­sten in Hö­he von 64 T€, für die Aufbewahrungspflicht von 3 T€ und für Sonstige Zahlungen in Höhe von 8 T€ ent­hal­ten.

7. Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen Verbindlichkei­ten  ge­genüber Ge­sellschaftern in Höhe von 30 T€.

8. Haftungsverhältnisse
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB.

Sonstige Angaben

1. Anzahl der Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr durch Herrn Rico Enders wahrgenommen. Er ist von den Be­schrän­kungen des § 181 BGB befreit. Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch ge­macht.

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die abgeschlossenen Miet- und Pachtverträge für unbewegliche Vermögensgegenstände belaufen sich auf ca. 25 T€ jährlich.

4. Ergebnisverwendung
Der Jahresüberschuss soll vollständig auf neue Rechnung vorgetragen werden.



 

Burgstädt, den 30. Dezember 2024

gez. Rico Enders, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2024 festgestellt.

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