CSS Media GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kay-Michael Marsau seit 16.8.2013 | Prokura |
Armin Alexander Prinz seit 10.3.2006 | Geschäftsführer |
Michael Alexander Friemel seit 19.8.2005 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CSS Computer Software Studio GmbHKünzellJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013CSS COMPUTER SOFTWARE STUDIO GMBH, KÜNZELL1. Allgemeiner Überblick Die CSS GmbH ist ein 1984 gegründeter, unabhängiger Softwarehersteller und einer der marktführenden Spezialisten für Rechnungs- und Personalwesen sowie Controlling-Software mit ca. 1800 Kunden im gehobenen, anspruchsvollen Mittelstand mit typischerweise 150 bis zu 10.000 Mitarbeitern. Vor allem Unternehmen mit umfangreichen, komplexen Konzernstrukturen finden sich in der hochintegrierten und technisch modernen, weil komplett in JAVA neuentwickelten, Software eGECKO wieder. Vor allem die "Software aus einem Guss", und nicht nur aus einer Hand, verhalf in diesem Geschäftsjahr wieder zu zahlreichen Neukunden, die von den eindeutigen Vorteilen dieser Softwarekonzeption überzeugt sind und im Rahmen der Einführung ihre Entscheidung für eGECKO bestätigten. Hierbei hat sich das durchschnittliche Volumen der einzelnen Aufträge erneut deutlich erhöht, CSS hat inzwischen auch einen Marktzugang bis hin zu börsennotierten Unternehmen erreicht. Sehr erfolgreich verlief, wie auch bereits in der Vergangenheit, die Ablöse von Installationen anderer Hersteller. Die Geschäftsführung der CSS GmbH besteht aus den Gesellschaftern Michael Friemel und Armin Prinz. Herr Friemel zeichnet für die Strategie und den Vertrieb verantwortlich. Herr Prinz verantwortet die Bereiche Finanzen und Personal. Die Kunden schätzen die CSS GmbH als langjährigen, fachlich kompetenten, innovativen und wirtschaftlich verlässlichen Partner. 2. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Der Verlauf des Geschäftsjahres war insgesamt etwas positiver als in der Planung prognostiziert. Hierzu beigetragen hat auch die Verschmelzung der CSS Computer Software Studio NORD GmbH, Hamburg in die CSS GmbH zum 01.01.2013. Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Geschäftsjahr um 19,0 % auf TEUR 14.521. Hierbei wurden Steigerungen in allen Erlösgruppen erzielt, wobei die Steigerungen bei Wartungseinnahmen und Dienstleistungen im Rahmen der Planungen lagen, während sich die Lizenzerlöse mit einer Erhöhung um 48,0 % deutlich erfreulicher als geplant entwickelten. Die Kostenstruktur veränderte sich in ihrer Zusammensetzung nicht wesentlich. Parallel zum Umsatzwachstum erhöhten sich die Aufwendungen für bezogene Leistungen (um 7,4 % auf TEUR 1.779) nur unterproportional sowie die sonstigen Aufwendungen (um 20,9% auf TEUR 3.525) in etwa proportional. Der gestiegene Personalaufwand (um 18,1 % auf TEUR 7.445) spiegelt die erneute Investition in Qualifikation und Verstärkung der Belegschaft wider. Trotz der intensiven Investitionen in F&E sowie erheblichen Aufwendungen in die Internationalisierung des Produkts eGecko konnte das Betriebsergebnis signifikant um 31,6% auf TEUR 1.968 gesteigert werden. Nach Abzug des Verschmelzungsverlustes von TEUR 180 erhöhte sich der Gewinn nach Steuern um 18,1% auf TEUR 1.200. Die Bilanzsumme hat sich zum Ende des Geschäftsjahrs leicht um 6,5 % auf TEUR 5.348 erhöht. Diese Steigerung ist auf der Aktivseite der Bilanz vor allem der Zunahme beim Sachanlagevermögen um TEUR 307 zuzuordnen, welches durch den Umzug in den neuen Firmenhauptsitz in Künzell/Fulda und die begleitenden Investitionen bedingt war. Dementsprechend ist auf der Passivseite der Bilanz eine Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 208 zu verzeichnen. Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr 2013 um 29,3% auf TEUR 1.986 erhöht. Insgesamt ist die Eigenkapitalquote von 30,6% zum Geschäftsjahresende 2012 auf 37,2% zum Geschäftsjahresende 2013 gestiegen. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2013 jederzeit in der Lage ihren entsprechenden finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Entsprechend der Planung war die Finanzlage der CSS GmbH, wie auch in den Vorjahren, von hohen Liquiditätsreserven am Jahresanfang (aus Wartungserlösen) geprägt. Dieser Sockel wird über den Jahresverlauf abgeschmolzen und am Jahresende werden regelmäßig die Kontokorrentlinien bei den Hausbanken in Anspruch genommen. Dieses Vorgehen ist notwendig um die hohe Innovationsgeschwindigkeit dauerhaft beibehalten zu können. Im Geschäftsjahr 2013 wurden die Kontokorrentlinien nur an 18 Tagen in Anspruch genommen. 3. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2013 136 Vollzeit- und Teilzeitmitarbeiter. Auf Vollzeitäquivalente umgerechnet beträgt die Anzahl der durchschnittlich beschäftigt en Mitarbeiter 113. Die Verpflichtung neuer Mitarbeiter gestaltet sich zunehmend kritischer. Die langjährige Kooperation mit der Hochschule Fulda sowie weiteren Institutionen verhilft der CSS GmbH immer noch laufend zu einer Reihe gut ausgebildeter neuer Mitarbeiter. Darüber hinaus wurden zuletzt aufgrund der verschärften Situation am Arbeitsmarkt auch verstärkt andere Wege über "Headhunter" sowie soziale Netzwerke und andere Medien beschritten, um die benötigten Mitarbeiter zu rekrutieren. Die Neuzugänge werden von den erfahrenen Kollegen "on the job" praxisnah ausgebildet und im Echteinsatz beim Kunden trainiert. Intern werden alle Mitarbeiter im Rahmen von Aus- und Weiterbildung regelmäßig weiter qualifiziert. Die offene "Fehler- und Erfolgskultur" und das von gegenseitigem Respekt geprägte Miteinander sorgen für ein angenehmes Betriebsklima und sehr geringe Fluktuation. Weitere Punkte für eine enge Bindung zum Unternehmen sind die Erfolge der CSS GmbH mit eGECKO am Markt, die ständige Vorwärtsbewegung der Unternehmung, die permanent neuen Herausforderungen, das "Herzblut" für eGECKO das alle Mitarbeiter investiert haben sowie die ständige Bemühung besser zu werden. Der regelmäßige Austausch im kompletten Team bringt allen die Ziele der Geschäftsleitung und das bereits Erreichte näher. Aus vorgenannten Gründen besteht hier nur ein geringes Risiko als Wachstumsbremse. 4. Risiken und Chancen der künftigen Geschäftsentwicklung Als Komplettanbieter ist die CSS GmbH seit 2006 mit eGECKO auf einem sehr soliden Weg, auf dem sich Umsatz und Ertrag kontinuierlich positiv entwickelt haben und die Marktposition ständig verbessert werden konnte. Der Ausfall von Forderungen kann sowohl betragsmäßig als auch als Klumpenrisiko vernachlässigt werden, da kein Kunde einen Umsatzanteil von 1-2 % des Gesamtumsatzes überschreitet und zudem alle wesentlichen Forderungen bei HERMES gegen Ausfall versichert sind. Das Produkt eGECKO ist nach seiner Erstellung und Freigabe für den Vertrieb im Jahre 2006 sehr stabil und läuft ohne erwähnenswerte Fehler im Echtbetrieb. Die Anwendungen laufen performant und werden von den Kunden zuverlässig und umfassend eingesetzt. Das Produkt wird in sowohl in der Anwenderfreundlichkeit als auch in der funktionalen Tiefe ständig weiterentwickelt. Generelle Risiken in der Softwareproduktion bestehen zum einen darin, eine Entwicklung "am Markt vorbei" zu betreiben und zum anderen in fahrlässigen Handlungen einzelner Mitarbeiter besonders in den Bereichen Datensicherheit und Datendiebstahl. Die CSS GmbH hat, zur Vermeidung von Sicherheitsrisiken, erheblich in die interne Sicherheit investiert. Dies geht von permanenter Fortbildung der verantwortlichen Mitarbeiter über spezielle Sicherheitssoftware bis zu Zugangssperren die nur mit dem persönlichen Fingerabdruck überwunden werden können. Die aktive Marktbeobachtung und Marktbearbeitung ist wesentlicher Teil der Produktstrategie um sicherzustellen, dass für neuentwickelte Produkte vor Fertigstellung bereits ein potentieller Kundenkreis existiert. Zur Absicherung hat das Unternehmen sowohl eine Produkthaftpflichtversicherung als auch eine D&O-Versicherung für die leitenden Mitarbeiter abgeschlossen. Unsicherheiten hinsichtlich der Märkte können von der CSS GmbH durch einen breiten Marktzugang in viele Branchen und Nischenmärkte gering gehalten werden. So gibt es immer wieder Branchen die erhöhte Nachfrage aufweisen und das Geschäft trotz Schwächephasen anderer Branchen weiter wachsen lassen. Für die kommenden Jahre ist eine Umsatz- sowie Ertragsteigerung von jeweils 5-10 % geplant. Diese Planung ergibt sich zum einen aus den Steigerungen bei den Wartungserlösen, die aus bereits getätigten Lizenzumsätzen der Vergangenheit resultieren. Andererseits ist der Bereich Dienstleistungen ein ständiger Wachstumstreiber. Hierzu tragen die deutlich verbesserte Beratungsleistung und Unterstützung der Organisation der Prozesse beim Kunden sowie die von CSS GmbH getätigten Investitionen in neues, hochqualifiziertes Personal bei. 5. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Waren nicht zu verzeichnen. Wir versichern, dass im Lagebericht nach bestem Wissen der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt wird, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird und dass die wesentlichen Chancen und Risiken beschrieben sind.
Künzell, den 5. März 2014 Michael Friemel Armin Prinz BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013CSS COMPUTER SOFTWARE STUDIO GMBH, KÜNZELLAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013CSS COMPUTER SOFTWARE STUDIO GMBH, KÜNZELLI. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Als mittelgroße Kapitalgesellschaft haben wir von den laut § 288 HGB möglichen Erleichterungen bei den Angaben Gebrauch gemacht. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden. II. Bilanzierungsmethoden 1. Anlagevermögen Der in 2012 entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig über eine Nutzungsdauer von 8 Jahren abgeschrieben. Dies entspricht dem Zeitraum, in dem der erworbene Kundenstamm sukzessive auf das eigene Produkt eGecko umgestellt werden. Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden über die steuerlich kürzest zulässige Dauer abgeschrieben. Seit dem Geschäftsjahr 2010 werden die geringwertigen Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis zu netto € 410,00 gem. § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungspreis größer € 150,00 und bis zu € 1.000,00 wurden in 2008 und 2009 analog zu § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, der über fünf Jahre aufgelöst wird. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten ausgewiesen und die Ausleihungen zum Nennwert. 2. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nominalwerten aktiviert. Das allgemeine Kreditrisiko im Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen sowie zu erwartende Skonti werden durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 4. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten bewertet. 5. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 6. Eigenkapital Das Eigenkapital entspricht dem Eigenkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt. 7. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt. 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. III. Angaben zu Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen sind mit Ausnahme bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 286) nur Forderungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr ausgewiesen; von den Forderungen gegen verbunden Unternehmen entfallen T€ 82 auf Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von T€ 622. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von € 2.387,97 enthalten. Sonstige Rückstellungen 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 1.723.372 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 5. Mitzugehörigkeit Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und gegenüber Gesellschaftern betreffen in voller Höhe sonstige Forderungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (T€ 1.042) werden sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen. 6. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse Zum 31. Dezember 2013 bestehen nachfolgende vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse: - Patronatserklärung für einen Gesellschafter in Höhe von T€ 1.000; - Abtretung aller Kundenforderungen für Verbindlichkeiten eines Gesellschafters; - Bankbürgschaften über T€ 58 für Mietkautionen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von insgesamt T€ 1.310 (davon im Folgejahr: T€ 376) und aus Mietverträgen in Höhe von jährlich T€ 292. IV. Sonstige Angaben 1. Personal Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt nach Köpfen 136 Mitarbeiter (Vorjahr: 123), dies entspricht 112 Vollzeitäquivalenten. 2. Geschäftsführung Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind: - Herr Michael Friemel (Maschinenbautechniker (FH)), - Herr Armin Prinz (Dipl.-Kaufmann). Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Verbundene Unternehmen und Anteilsbesitz Die Gesellschaft ist am folgenden Unternehmen beteiligt:
Künzell, den 5. März 2014 Michael Friemel Armin Prinz Gewinnverwendungsvorschlag: Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss an die Gesellschafter auszuschütten. Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13. März 2014 festgestellt.
BESTÄTIGUNGSVERMERK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013CSS COMPUTER SOFTWARE STUDIO GMBH, KÜNZELLIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir unter dem Datum vom 10. März 2014 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CSS Computer Software Studio GmbHWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CSS Computer Software Studio GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 10. März 2014 Hanseatische
Mittelstands Treuhand GmbH
Dr. H.-W. Kortmann, Wirtschaftsprüfer S. Fischer, Wirtschaftsprüfer |
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