F.H. SCHNEIDER BAU GMBHLiquidiert
65479 Raunheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
F.H. Schneider Bau GmbHRaunheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Bilanz
AnhangI. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Erläuterungen Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert, sofern sie der Abnutzung unterliegen. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um angemessene planmäßige bzw. degressive Abschreibung bewertet und nach § 268 (2) HGB im mittels EDV erstellten Anlagengitter dargestellt. Von dem Bewertungsgebot nach § 6 Abs. 2 EStG in Verbindung mit R 6.13 EStR (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis EUR 150,00 im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Erhebliche Bewertungsunterschiede bei den Vorräten mit Gruppen- oder Verbrauchsfolgebewertung zu den letzten Börsen- und Marktpreisen sind nicht aufgetreten. Die Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Forderungen sind durch abgestimmte Saldenlisten nachgewiesen. Spezielle Einzelrisiken sind -soweit vorhanden- durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die übrigen Forderungen wurden nach Notwendigkeit pauschal wertberichtigt. Rechnungsabgrenzungsposten gem. § 5 (5) Nr. 1 EStG, welche in nachfolgenden Wirtschaftsjahren als Aufwand aufzulösen sind, wurden entsprechend im Jahresabschluss gebildet und ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei sind alle erkenntlichen Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind durch abgestimmte Saldenlisten nachgewiesen. Der Ansatz erfolgte in Höhe des Rückzahlungsbetrages. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, sind die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Der Jahresabschluss des Unternehmens wurde nach den Vorschriften des am 01. Januar 1986 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinien-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB in Kontoform. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren laut § 275 (2) HGB. 60320 Frankfurt, den 17.Dezember 2010 Lucian Hornung Dursica Furtunic Geschäftsführer Geschäftsführerin
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