Stefan Wedlich Leasing + Vermietungs GmbH
Selbe AdresseVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Wedlich seit 8.10.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Wedlich GmbHBayreuthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023BilanzA K T I V A
P A S S I V A
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss der Autohaus Wedlich GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist das Unternehmen eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle EUR auf- bzw. abgerundet.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte sind zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Waren werden unter Beachtung des Niederstwertprinzip nach § 253 Absatz 4 HGB mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Notwendige Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen. Die unfertigen Leistungen werden entsprechend ihres Fertigungsgrads mit anteiligen Herstellungskosten gemäß § 255 Absatz 2 HGB bewertet. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Absatz 2 HGB bewertet. Bestandsrisiken aus Lagerdauer und Gängigkeit der Erzeugnisse wurden angemessen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Mit Gesellschafterbeschluss vom 17.02.2023 wurde die bestehnde Pensionszusage mit den erworbenen Anwartschaften auf Versorgungsleistungen mit Wirkung zum 01.04.2023 auf einen Pensionsfonds ausgelagert. Die Pensionsverpflichtug hatte zum Auslagerungszeitpunkt einen Wert in Höhe von EUR 214.930. In den Pensionsfondsfonds wurde ein Betrag in Höhe von EUR 245.851,35 einbezahlt. Im Gegenzug wurden Versicherungsleistungen in Höhe von 179.769,06€ ausbezahlt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Sonstige Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweise Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von EUR 1.545.950,90 einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr: EUR 0,00).
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich 37 Arbeitnehmer*innen im Unternehmen beschäftigt. Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 24.06.2024 festgestellt.
Bayreuth, den 25.06.2024 gez. Stefan Wedlich , Geschäftsführer |
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