Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 4791
Eingetragen
16.3.1992
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Betrieb eines Metallfachgroßhandels und einer Produktion für Bedachungstechnik, insbesondere zum Handel und zur Produktion von Kantprofilen, Blechen, Röhren, Armaturen, Metallhalbfabrikaten, Artikeln für die Bedachungstechnik aller Art sowie von sonstigen Bedarfsartikeln für Handwerksbetriebe. Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem vorstehend genannten Gegenstand des Unternehmens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Heike Hartzendorf
seit 21.3.2023
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

In der Schranne 37, 70569 Stuttgart
400.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Barth Metall GmbH

Hainichen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Barth Metall GmbH, Hainichen

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Barth Metall GmbH ist ein Metallfachgroßhändler für Klempner- und Bedachungstechnik. Die Firma hat ihren Hauptstandort in Hainichen. Weitere Standorte befinden sich in Leipzig und Mühlau. Die Ware wird überwiegend mit dem eigenen Fuhrpark im Großraum Sachsen geliefert, per Spedition ist aber eine Lieferung im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus möglich.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Im Jahr 2023 ist die deutsche Wirtschaft laut statistischem Bundesamt um 0,3% geschrumpft, nachdem sie im Vorjahr noch um 1,9% gewachsen war.

Die noch immer erhöhte Inflation, die ein starkes Absinken des Zinsniveaus verhindern und der andauernde Angriff Russlands auf die Ukraine belastet nach wie vor die Konjunkturaussichten. Diese bewegen sich zwischen einem minimalen Wachstum von 0,3% (Bundesregierung) und einem weiteren Rückgang in Höhe von 0,5% (IW).

Die Prognosen zur Inflation im Jahr 2023 waren erneut zutreffend, sie ging auf immer noch hohe 5,9% zurück. Für 2024 wird aufgrund der abkühlenden Konjunktur und der dämpfenden Wirkung der höheren Zinsen nur noch mit einem Anstieg von 2,1% (RWI-Leibniz) bis 3,5% (Internationaler Währungsfonds) gerechnet.

In Sachsen, dem für Barth wichtigsten Markt, wird die Wirtschaft laut ifo-Institut im Jahr 2024 um 0,7% wachsen.

Die Prognosen zur Inflation im Jahr 2023 waren erneut zutreffend, sie ging auf immer noch hohe 5,9% zurück. Für 2024 wird aufgrund der abkühlenden Konjunktur und der dämpfenden Wirkung der höheren Zinsen nur noch mit einem Anstieg von 2,1% (RWI-Leibniz) bis 3,5% (Internationaler Währungsfonds) gerechnet.

Laut Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) wird sich die im Jahr 2022 begonnene Eintrübung der Geschäftslage auch im Jahr 2024 fortsetzen. Nur noch 43% der Handwerksbetriebe berichten von einer guten Geschäftslage, während mittlerweile 16% diese als schlecht bewerten. Bei den Erwartungen an 2024 halten sich optimistische und pessimistische Betriebe fast die Waage (21% positiv, 20% negativ). Das Auftragspolster im Handwerk schmolz stärker als im Vorjahr und der Auftragsbestandsindikator verlor 11 Zähler und steht nun bei minus 16. Während die Auslastung der betrieblichen Kapazitäten mit 78% weiterhin zufriedenstellend ist, sinkt die Auftragsreichweite auf 9,7 Wochen. Der ZDH-Geschäftsklimaindex sinkt auf Jahressicht von 120 auf 113 Punkte.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Im Liefergebiet herrscht weiterhin hoher Konkurrenzdruck. Zudem herrscht in der Zielgruppe von Barth, dem Handwerk, weiterhin ein deutlich spürbarer Fachkräftemangel. Auch Barth spürt diesen mittlerweile deutlich. Der Geschäftsverlauf 2023 war von schwacher Nachfrage, und Prozessproblemen durch die Einführung des neuen ERP geprägt. Die Auslastung der Dachhandwerker lässt spürbar nach.

a) Ertragslage

Das Rohergebnis ist durch einen starken Umsatzrückgang um T€ 1.487 eingebrochen. Das Jahresergebnis ist in einer ähnlichen Größenordnung um T€ 1.397 gefallen.

Die Personalaufwandsquote ist um 6,0% Prozentpunkte auf 17,2% gestiegen. Dies lag sowohl am drastisch gesunkenen Umsatz, als auch am absolut um T€ 255 gestiegenen Personalaufwand. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen stark überproportional um T€ 19 bzw. 1,5 Prozentpunkte.

Der Zinsaufwand ist um T€ 45 stark gestiegen. Dies liegt am höheren Finanzierungsaufwand durch den schwachen Cashflow und dem höheren Zinsniveau.

Das EBIT ist um T€ 1.776 gefallen, das Ergebnis vor Steuern um T€ 1.821.

b) Finanzlage

Die Eigenkapitalquote sank durch den Jahresfehlbetrag sowie die durch die Akquisition stark gestiegene Bilanzsumme auf 31,3%.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um T€ 2.850 gestiegen. Dies ist im Wesentlichen auf die Finanzierung der SCHRAG Bauklempnerei u. Bedachungsartikel GmbH zurückzuführen.

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr im Rahmen der Ersatzinvestitionen in das Anlagevermögen investiert. Die Investitionen betrafen insbesondere den Fuhrpark.

Zum Abschlussstichtag verfügte die Gesellschaft über ungenutzte Kreditlinien von über Mio. € 1,5 die ihr jedoch nicht exklusiv, sondern gemeinsam mit einer anderen Gesellschaft zur Verfügung stehen.

c) Vermögenslage

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Bilanzsumme um T€ 1.915 bzw. 30,6 % gestiegen.

Hauptgrund hierfür ist die Akquisition der SCHRAG Bauklempnerei u. Bedachungsartikel GmbH mit T€ 2.500. Auf der Passivseite sind vor allem die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit T€ 2.850 gestiegen.

Das Lieferantenziel ist auf 9,3 Tage gestiegen, nachdem es im Vorjahr aufgrund der ERP-Umstellung stark gefallen war.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

• Rohergebnisentwicklung

• Entwicklung EBIT

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Rohergebnisentwicklung und EBIT (Jahresergebnis vor Steuern und vor Finanzergebnis) heran.

Das Rohergebnis ist im Geschäftsjahr um T€ 1.487 gefallen. Der EBIT beträgt T€ -674 und ist damit gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.776 gefallen. Damit sind die guten Vorjahreswerte auf ein absolut unbefriedigendes Niveau gefallen.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als ausreichend ein.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

III. Prognosebericht

Durch den russischen Angriff auf die Ukraine besteht hinsichtlich 2025 weiterhin eine hohe Unsicherheit. Das größte Hemmnis ist mittlerweile die Nachfrageschwäche in der Baukonjunktur, insbesondere im Neubau, was nicht durch die Sanierung aufgefangen werden kann.

Der Umsatz ist noch stärker als erwartet eingebrochen. Dies liegt daran, dass neben der Nachfrageschwäche insbesondere im 1. Quartal die Einführung des neuen ERP den Umsatz stark beeinträchtigt hat. Die Anzahl der Baugenehmigungen ist auf einem niedrigen Niveau weiter gesunken, so dass wir von einem stabilen Umsatz ausgehen, da die Prozesse im neuen ERP sich stabilisiert haben.

In 2023 sind Umsatz, EBIT und Rohergebnis dramatisch eingebrochen. Da die Nachfrage in 2024 auf einem ähnlichen Niveau erwartet wird, rechnen wir erneut mit einem negativen Ergebnis, das nur leicht verbessert ist. Das Zinsniveau sinkt langsam, aber daraus sind in 2024 noch keine positiven Effekte zu erwarten. Zudem sind die Konjunkturprognosen weiterhin pessimistisch. Daher rechnen wir im laufenden Jahr mit stabilem Umsatz und Ergebnis, da besser eingespielte Prozesse auf eine noch schwächere Nachfrage treffen. Zudem sollten sich erste Synergieeffekte durch die Akquisition der SCHRAG Bauklempnerei u. Bedachungsartikel GmbH sich materialisieren. Deutliche Vorteile sind jedoch erst nach einer Verschmelzung zu erwarten.

Im Rahmen der künftigen Geschäftstätigkeit streben wir unverändert eine weitere Stärkung unserer Eigenmittelausstattung an.

V. Chancen- und Risikobericht

Chancen

Aufgrund unserer langjährigen Geschäftsverbindungen mit unseren Kunden und unserem großen Liefergebiet schätzen wir die Marktstellung der Barth Metall GmbH zufriedenstellend ein. Chancen sehen wir insbesondere darin, dass im Bereich der Fassade vermehrt Blech zum Einsatz kommt, dass gegenüber Putz oder Faserzementplatten erhebliche Vorteile hinsichtlich der Beständigkeit hat.

Chancen sehen wir durch das neue ERP. Dieses bietet Möglichkeiten im Bereich des e-Commerce, sollte durch standardisierte Prozesse Fehler vermeiden sowie durch automatisierte Routineprozesse die Effizienz steigern. Dafür benötigen die Mitarbeiter aber noch mehr Routine.

Durch die Akquisition der SCHRAG Bauklempnerei u. Bedachungsartikel GmbH hat die Gruppe zukünftig die Marktführerschaft in Sachsen. Damit werden wir dem Kunden einen besseren Service und im Bereich der Produktion ein noch überzeugenderes Gesamtpaket liefern können

Durch die größere Anzahl der Standorte, das gebündelte Know-how, das größere Einkaufsvolumen und die zusammenwachsenden Prozesse sehen wir große Chancen für Barth.

Risiken

Als Hauptrisiko betrachten wir derzeit die ausgeprägte Nachfrageschwäche. Die Inflation ist gesunken, flammt aber temporär noch auf. Die Abschwächende Konjunktur, fehlende Impulse durch die Politik und eine große Unsicherheit bezüglich der Arbeitsplatzsicherheit hemmen die Nachfrage. In der Sanierung wurde viel in der Coronazeit vorgezogen, als anderweitiger Konsum eingeschränkt war. Hier steuern wir durch das anorganische Wachstum gegen, was unsere Marktposition verbessert und mittelfristig Skaleneffekte ermöglicht.

Ein zunehmendes Risiko ist weiterhin der Mangel an qualifizierten Fachkräften. Dem Fachkräftemangel möchten wir begegnen, indem wir unsere Attraktivität als Arbeitgeber durch zusätzliche Sozialleistungen, ein modernes Arbeitsumfeld und kurze Entscheidungswege steigern. Zudem werden wir ihm durch zunehmende Automatisierung und Digitalisierung begegnen, wofür wir mit dem neuen ERP den Grundstein legen.

In der zusammenfassenden Betrachtung sind Risiken, die allein oder in Kombination mit anderen Risiken die Entwicklung oder die Existenz der Barth Metall GmbH gefährden können, derzeit nicht erkennbar.

 

Barth Metall GmbH

Geschäftsführer

Andreas Votteler

Bilanz

AKTIVA

EUR Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
TEUR
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0
Sachanlagen 1.133.178,38 1.274
davon Technische Anlagen und Maschinen 125.751,26 147
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.007.427,12 1.127
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.500.000,00 0
Umlaufvermögen
Vorräte 2.705.067,44 3.014
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.121.779,45 885
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 717.871,33 1.090
8.177.897,60 6.263

PASSIVA

EUR Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
TEUR
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 210.000,00 210
Gewinnvortrag 3.000.334,41 2.252
Jahresüberschuss -648.744,31 748
2.561.590,10 3.210
Rückstellungen 187.047,73 491
Verbindlichkeiten 5.429.259,77 2.562
davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.850.000,00 1.000
8.177.897,60 6.263

Gewinn- und Verlustrechnung

EUR 2023
EUR
TEUR 2022
TEUR
Rohergebnis 3.193.566,08 4.681
Personalaufwand
Löhne und Gehälter 1.940.037,65 1.713
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 420.130,87 2.360.168,52 392 2.105
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 238.685,27 223
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.270.052,73 1.251
-675.340,44 1.102
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.136,20 5
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 70.846,44 -69.710,24 31 -26
Ergebnis vor Steuern -745.050,68 1.076
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -105.185,37 318
Ergebnis nach Steuern -639.865,31 758
Sonstige Steuern 8.879,00 10
Jahresfehlbetrag (Vorjahr Jahresüberschuss) -648.744,31 748

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Barth Metall GmbH, Hainichen

Allgemeine Angaben

Die Barth Metall GmbH mit Sitz in Hainichen ist im Handelsregister des Amtsgerichts Chemnitz unter der Nummer HRB 4791 eingetragen.

Bei Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie die des GmbHG beachtet.

Die Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sind nach §§ 266ff HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Barth Metall GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte gem. §§ 252ff HGB.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibung erfolgt nach der linearen Abschreibungsmethode.

Die Abschreibungen von in Vorjahren angeschafften Wirtschaftsgütern wurden entsprechend der dort jeweils angewendeten Methode fortgeführt.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu Euro 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten, ermittelt im Durchschnittsverfahren, bzw. zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Es wurden keine Fremdkapitalzinsen und keine Verwaltungskosten in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Einzel- und Pauschalwertberichtigungen sind aktivisch gekürzt.

Kassenbestände und Bankguthaben wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Der beigefügte Anlagenspiegel ist integraler Bestandteil des Anhangs.

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von Euro 7.363,65 Vorjahr: Euro 7.363,65) mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsansprüche in Höhe von rund Euro 38.887,00 (Vorjahr: Euro 29.923,00), Ansparzeit in Höhe von rund Euro 45.715,00 (Vorjahr: Euro 23.753,00) und ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 33.795,20.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.23 31.12.2022
Restlaufzeit bis zu 1 Jahr Euro 3.250.000,00 Euro 1.000.000,00
Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr Euro 650.000,00 Euro 0,00
Davon Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Euro 0,00 Euro 0,00
Summe Euro 3.850.000,00 Euro 1.000.000,00

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
Verbindlichkeiten aus Steuern 24.005,37 118.722,50
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.427,71 2.830,32
Übrige sonstige Verbindlichkeiten 1.284.081,88 1.434.810,36
1.310.514,96 1.556.363,18

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB:

Es bestehen Kreditrahmenverträge mit einer möglichen Gesamthaftung i.H.v. bis zu Euro 4.750.000,00 (Vorjahr: bis zu Euro 4.750.000,00).

Davon waren am Bilanzstichtag EUR 3.850.000,00 ausgereicht (Vorjahr: EUR 1.000.000,00).

Zudem besteht eine Mithaftung zum Bilanzstichtag i.H.v. EUR 500.000,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Die positive Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Hauptschuldnerlassen nicht erwarten, dass künftig eine Inanspruchnahme aus den gestellten Sicherheiten erfolgt.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2022 31.12.22
Wartungsverträge Euro 54.731,49 Euro 42.260,84
Mietverträge Euro 508.416,24 Euro 787.534,66
Übrige Dauerschuldverhältnisse Euro 85.000,00 Euro 85.000,00
Insgesamt Euro 648.147,73 Euro 914.795,50

Davon sind Euro 334.404,84 (Vorjahr: EUR 289.917,96) mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr.

Die Gesellschaft hat mehrjährige Mietverträge zur Reduzierung der Nettofinanzverschuldung abgeschlossen.

In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von Euro 23.167,92 (Vorjahr: Euro 23.874,30) enthalten.

In den Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge sind, wie im Vorjahr, weder Erträge noch Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen enthalten.

Sonstige Angaben

Die Zahl der durchschnittlich im Jahr 2023 beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 56 und stellt sich wie folgt dar:

gewerbliche Arbeitnehmer: 35
Angestellte: 21

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

Es wird vorgeschlagen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Geschäftsführer im Wirtschaftsjahr 2023 war:

Andreas Votteler, M. Sc., als Alleingeschäftsführer mit Einzelvertretungsbefugnis.

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

 

Barth Metall GmbH

Geschäftsführer

Andreas Votteler

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27.314,00 0,00 0,00 0,00 27.314,00
27.314,00 0,00 0,00 0,00 27.314,00
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 408.247,38 0,00 0,00 4.500,50 403.746,88
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftausstattung 1.783.328,80 146.103,44 233.251,24 233.251,24 1.696.181,00
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2.191.576,18 146.103,44 0,00 237.751,74 2.099.927,88
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 2.500.000,00 0,00 0,00 2.500.000,00
2.218.890,18 2.646.103,44 0,00 237.751,74 4.627.241,88
Kumulierte Abschreibungen
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 27.313,00
0,00 27.313,00
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 21.416,80 4.499,50 277.995,62
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftausstattung 217.268,47 185.174,68 688.753,88
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
238.685,27 189.674,18 966.749,50
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
238.685,27 189.674,18 994.062,50
Buchwerte
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1,00 1,00
1,00 1,00
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 125.751,26 147.169,06
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftausstattung 1.007.427,12 1.126.668,71
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
1.133.178,38 1.273.837,77
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.500.000,00 0,00
3.633.179,38 1.273.838,77

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers:

An die Barth Metall GmbH, Hainichen:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - und den Lagebericht der Barth Metall GmbH, Hainichen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

-entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 und

-vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prü- fung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzli- ichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

-identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

-gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshand- Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

-beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

-ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

-beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

-beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

-führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Gerlingen, 21.02.2025

Stimpfle und Stimpfle Partnerschaft mbB
Rechtsanwälte, Steuerberater,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Josef Stimpfle, Wirtschaftsprüfer

Gesellschafterbeschluss

In der Gesellschafterversammlung vom 28.02.2025 wurde folgendes beschlossen:

" 1. Der von der Kanzlei Stimpfle und Stimpfle, Kirchstraße 5, 70839 Gerlingen, geprüfte Jahresabschluss zum 31.12.2023 wird festgestellt und genehmigt."

Erläuterungen

Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

Wegen der Beteiligung von natürlichen Personen an der Gesellschaft werden zulässigerweise keine Angaben zur Ergebnisverwendung gemacht.

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