Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 16557
Vorher
Plantec GmbH
Eingetragen
6.6.2003
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Erstellung von Immobilien als Bauträger, Grundrissplanung, technische Ausführungsplanung, Bausanierung sowie der An- und Verkauf von Grundstücken und die Vermittlung von Immobilien und Finanzierungen.

Historie

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Management

NameRolle
Semin Pepic
seit 4.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Semin Pepic
65329 Hohenstein
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Immopoint GmbH

Bad Schwalbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 29.698,98 40.712,71
I. Sachanlagen 26.257,00 33.894,00
II. Finanzanlagen 3.441,98 6.818,71
B. Umlaufvermögen 55.730,02 32.445,45
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.904,03 15.116,27
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.825,99 17.329,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 85.429,00 73.158,16

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 50.901,25 29.504,72
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 25.336,66 3.940,13
B. Rückstellungen 2.728,89 1.978,14
C. Verbindlichkeiten 31.798,86 41.675,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 85.429,00 73.158,16

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2011

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Immopoint GmbH zum 31.12.2011 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Buchung bewertet. Erträge und Aufwendungen aufgrund von Kursänderungen sind ergebniswirksam berücksichtigt worden. Der Ansatz von Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr . Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2011 3.458,60 2010 8.389,58

Sonstige Vermögensgegenstände 2011 5.445,43 2010 6.726,69

Rückstellungen

Die Steuerrückstellung umfasst die Gewerbesteuer, die Körperschaftsteuer und die noch nicht fällige Umsatzsteuer (Forderungen aus L.u.L. ohne Kürzung EWB 7.458,60 * 19/119 = 1.978,17).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Lieferungen und Leistungen 6.569,46

sonstige 525,86

Unterprovisionen Wolf-Dieter Tietze 6.555,59

Darlehen Sabine Tietze 16.500,00

Umsatzsteuer 2011 2.847,46

Umsatzsteuer 2010 -1.199,51

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr war durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 276 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei

Sabine Tietze.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Auf die Aufstellung eines Lageberichts wird gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.2.2013.

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