Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 521
Eingetragen
3.4.1981
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Gegenstand
Der Vertrieb von Lagerbehältern aus Beton für Futter, Jauche und Wasser, von Bauteilen für landwirtschaftliche Gebäude sowie der Stahlbau und die Herstellung von Kunststoffteilen, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke; der Erwerb ähnlicher Unternehmen und die Beteiligung an solchen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Karin Kreutzer
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karin Kreutzer
Schönbrunner 38, Floß
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kreutzer GmbH

Floß

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 93.713,00 30.591,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 615,00 2.779,00
II. Sachanlagen 93.098,00 27.812,00
B. Umlaufvermögen 3.860.538,13 3.128.127,27
I. Vorräte 467.200,00 1.865.100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 501.139,20 413.867,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.892.198,93 849.160,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.920,00 27.477,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.968.171,13 3.186.195,27

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 1.137.929,59 1.023.744,70
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 1.112.365,00 998.180,11
B. Rückstellungen 85.676,00 200.850,00
C. Verbindlichkeiten 2.744.565,54 1.961.600,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.968.171,13 3.186.195,27

Anhang

A. Allgemeine Angaben

1. Die Firma der Gesellschaft lautet "Kreutzer GmbH". Der Sitz befindet sich in Floß. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter HRB 521 beim Amtsgericht Weiden eingetragen.

2. Die Gesellschaft ist eine kleineKapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

3. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

4. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

5. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.

Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150 (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungs-kosten mehr als EUR 150 und bis EUR 1.000 betragen, werden im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebs-gewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.

Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen sind EUR 0,00 enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.

Von den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben EUR 1.861,92 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.564,59 ist in voller Höhe eingezahlt.

Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeitenspiegel

mit einer Restlaufzeit von
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr
EUR
1-5 Jahre
EUR
mehr als 5 Jahre
EUR
  2.744.565,54 0,00 0,00

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

2. In den Verbindlichkeiten sind EUR 2.097.815,82 enthalten, die Ver-bindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.

Haftungsverhältnisse

Laut Angaben der Geschäftsführung bestanden am Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben

1. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 38.

2. Mitglieder der Geschäftsführung:

Zugehörigkeit
Karin Kreutzer seit 1980

3. Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 0,00.

4. Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss 2016 am 8. Februar 2018 festgestellt und der Geschäftsführung Entlastung erteilt.

 

Die Geschäftsführung

Karin Kreutzer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
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Chronologischer Abdruck
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