PPS Anlagen Service GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manfred Klingelhöfer seit 21.12.2018 | Prokura |
Elke Kirste seit 21.12.2018 | Prokura |
Sascha Umlauf seit 21.12.2018 | Prokura |
Peter Heyer seit 20.11.2018 | Geschäftsführer |
Ansgar Kortbus seit 21.2.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PPS Pipeline Systems GmbH
QuakenbrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024A. Grundlagen der Gesellschaft Die PPS Pipeline Systems GmbH (PPS GmbH) realisiert seit 70 Jahren innovative Lösungen für Projekte im Pipeline- und Anlagenbau. Als Anbieter für die Gas- und Ölindustrie zählen wir auch namhafte Unternehmen der Chemieindustrie und der Wasserversorgung zu unseren Kunden. Das Leistungsspektrum der Gesellschaft umfasst die Planung, die Lieferung, den Bau und die Inbetriebnahme von Pipelines und Anlagen im Bereich Förderung, Transport, Speicherung und Verteilung von Öl, Gas und anderen Medien. Die PPS Pipeline Systems GmbH ist in folgende Geschäftsbereiche gegliedert:
Die Gesellschaft hatte im Inland einen Umsatzanteil von 98,9 % (i. Vj. 99,1 %) im abgelaufenen Geschäftsjahr. Daneben wurden auch sehr geringe Umsatzleistungen im europäischen Ausland erbracht. Die Gesellschaft ist am Sitz in Quakenbrück auf eigenem Grundbesitz tätig. Daneben bestehen zum Bilanzstichtag Niederlassungen in
Beschaffung Der Schwerpunkt des Einkaufs liegt in der Beschaffung von Subunternehmerleistungen für Bau- und Montage sowie im Materialeinkauf für nationale und internationale Projekte. Dabei wurde die Qualitätsüberwachung der Subunternehmer und Lieferanten weiter ausgebaut und die internationalen Beschaffungsaktivitäten verstärkt. Forschung und Entwicklung Tätigkeiten im Rahmen der Forschung und Entwicklung (F&E) konzentrieren sich auf die schrittweise Weiterentwicklung von Montageverfahren. Auch in Zukunft wird der Schwerpunkt der F&E-Aktivitäten in diesem Bereich liegen. Insbesondere in den Bereichen des Automatenschweißens, der Schweißverfahren für legierte Materialien sowie der Optimierung und Bündelung der Vorfertigung wurden weitere Anstrengungen zur Weiterentwicklung unternommen. Konzern Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der HABAU Unternehmensgruppe mit Sitz in Perg/Oberösterreich. Die HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. (im Folgenden kurz HABAU GmbH) ist ein jahrzehntelang erfolgreich gewachsenes Bauunternehmen und zählt zu den Top 5 der österreichischen Bauindustrie. Erklärung zu Unternehmensführung Für die erste und zweite Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung wurde von der Geschäftsführung eine Zielquote von 33,33 % bis zum Ende des Geschäftsjahres 2026/2027 festgelegt. Zum Ende des Geschäftsjahres ist diese Zielquote erfüllt. Die Frauenquote innerhalb der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates der PPS liegt derzeit bei 0 %. Laut Beschluss vom 30. Oktober 2023 durch die Gesellschafterversammlung wird für die Geschäftsführung bis zum Ende des Geschäftsjahres 2024/2025 und für den Aufsichtsrat bis zum Ende der laufenden Amtsperiode die Zielquote mit 0 % festgelegt. Dass Frauen bisher in Führungspositionen und in Aufsichtsgremien unterrepräsentiert sind, liegt nach Auffassung der Gesellschafterin überwiegend daran, dass die Rahmenbedingungen für Frauen in der Arbeitswelt und speziell in einigen Branchen nach wie vor auf die Lebenswirklichkeiten nicht ausreichend Rücksicht nehmen. An erster Stelle sind hier die Flexibilisierung der Arbeitszeiten, der Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten und eine allgemein familienfreundlichere Unternehmenskultur zu nennen. Die Gesellschafterin wird auf diese Themen weiterhin einen Schwerpunkt bei der Ausrichtung der Unternehmenskultur setzen. Nur wenn die Rahmenbedingungen sich signifikant verbessern, ist nach Auffassung der Gesellschafterin eine verstärkte Bereitschaft und ein größeres Interesse von Frauen an der Übernahme einer Führungsposition zu erwarten. B. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Der weltweite Nachfragerückgang nach Investitionsgütern stellt eine erhebliche Belastung für die deutsche Wirtschaft dar. Die schwächelnde Industrie- und Investitionskonjunktur trifft vor allem die auf Investitionsgüter spezialisierten Länder und spiegelt sich im deutschen Wirtschaftswachstum wider. Hohe Material- und Energiepreise sowie gestiegene Finanzierungskosten dämpfen die Nachfrage deutlich. Während 2022 noch ein positives Wachstum von +1,8 % verzeichnet wurde, registrierte die deutsche Volkswirtschaft 2023 einen Rückgang des gesamtwirtschaftlichen Wachstums von -0,2 %, was deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von +0,4 % liegt. Der industrielle Abschwung wirkt sich auf zahlreiche Branchen aus. Insbesondere das verarbeitende Gewerbe und die Bauwirtschaft verzeichneten einen deutlichen Verlust an Dynamik. Gegen Ende des Jahres erfasste diese Abkühlung auch einige Dienstleistungsbereiche, wodurch die Wertschöpfung im Handel, Verkehr und Gastgewerbe um -1,0 % abgenommen hat Bauwirtschaft in Deutschland Die Stimmung in der deutschen Bauwirtschaft leidet erheblich an dem anhaltenden Nachfragerückgang an Bauinvestitionen. Die Auftragslage hat sich zuletzt spürbar verschlechtert und die Auftragsbestände werden mehrheitlich als zu gering eingeschätzt. Die deutsche Bauwirtschaft hat 2023 eine Kontraktion der Bauinvestitionen von -5,0 % erlebt. Hauptverantwortlich für den Umsatzrückgang ist vor allem der Wohnungsbau, welcher mit -12 % den stärksten Rückgang zu verzeichnen hat. Der Mix aus stark gestiegenen Material- und Energiekosten, des sprunghaften Anziehens der Zinsen und Finanzierungskosten, einer hohen Inflation bei gleichzeitigem Wegfallen stabiler politischer Rahmenbedingungen hat toxische Auswirkungen auf den Hochbau, insbesondere auf den Wohnungsbau. Während 2023 noch eine Fertigstellung von etwa 271.000 Wohneinheiten (WE) erwartet wurde, wird sich dies 2024 auf 235.000 WE reduzieren, womit das unstrittige Ziel der Ampelkoalition von 400.000 WE im Jahr in weitere Ferne rückt, bei den Genehmigungen ist ein ähnlicher Trend erkennbar. Die Lage im Wirtschaftshochbau (gewerblich-/industrieller Hochbau) - mit einem Rückgang von -6 % - ist ebenfalls angespannt. Die flaue Nachfrage an Investitionsgütern und hohe Finanzierungskosten zwingen Unternehmen dazu, ihre Investitionen zu verschieben. Eine erfreuliche Entwicklung gibt es hingegen im Bereich des Wirtschaftstiefbaus zu verzeichnen. Hier wurden durch Projekte im Rahmen der Mobilitäts- und Energiewende bedeutende Impulse gesetzt. Auch die Deutsche Bahn investierte weiter in ihr Schienennetz. Zusätzlich wurden weitere Großprojekte im öffentlichen Nahverkehr und beim Ausbau von Stromtrassen initiiert. Mit einem nominalen Auftragseingang von +26 % und einem realen Umsatzwachstum von +5,0 % konnte der Wirtschaftstiefbau signifikante Fortschritte entgegen dem allgemeinen Trend verzeichnen. Der Wirtschaftsbau erreichte insgesamt damit gut 60 Mrd. EUR, was einen realen Umsatzrückgang von -1,3 % entspricht. Der öffentliche Bau zeigt ein ähnlich ambivalentes Bild: Während der Hochbau ein reales Wachstum von +6 % verzeichnet, ging der Tiefbau -3 % zurück. Insgesamt erreichte der öffentliche Bau 2023 damit einen Umsatz von gut 44 Mrd. EUR, was einen realen Rückgang von -1 % bedeutet. Frühindikatoren zeigen bislang keine Anzeichen für eine Trendwende. Für 2024 wird eine weitere Abkühlung der deutschen Baukonjunktur von -3,0 % prognostiziert. Der deutliche Nachfrageeinbruch im Wohnbau und die daraus resultierende Unterauslastung der Kapazitäten bleiben nicht ohne Auswirkungen für die Beschäftigten. Nach einem Jahrzehnt des Beschäftigungswachstums auf 920.000 Beschäftigte 2023, wird derzeit von einem Rückgang, um 30.000 Beschäftigte im kommenden Jahr, bei weiterem Abwärtstrend gewarnt. Die Bundesregierung ist daher angehalten, angesichts der Haushaltsplanung zeitnah Planungssicherheit zu schaffen. Dies erfordert eine durchdachte Budgetierung und Investitionen in den Wohnungsbau, die Infrastruktur sowie die Klima- und Energiewende sowie wirtschaftspolitisch für vernünftige und verlässliche Rahmenbedingungen zu sorgen. 2. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2023/2024 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 126.894 und eine Gesamtleistung (Umsatzerlöse einschließlich Bestandsveränderung und aktivierter Eigenleistung) in Höhe von TEUR 129.457 realisieren. Gegenüber dem Vorjahr ergab sich ein Anstieg der Umsatzerlöse, während sich die Gesamtleistung um TEUR 62.474 oder 32,6% reduzierte. Der Rückgang der Bestandsveränderungen ist bedingt durch mehrere größere Aufträge, welche im Geschäftsjahr 2023/2024 schlussabgerechnet wurden. Es bestehen aber noch weitere Projekte aus dem letzten und vorletzten Geschäftsjahr, welche erst im Geschäftsjahr 2024/2025 schlussabgerechnet werden. Die gesamte Bauleistung der PPS Pipeline Systems GmbH einschließlich der im Rahmen von ARGEn erbrachten anteiligen Leistungen beträgt TEUR 161.469 (i. Vj. TEUR 149.636). Damit wurde der im Vorjahr prognostizierte Wert übertroffen. Die Entwicklung der Gesamtleistung stellt sich wie folgt dar:
Die Umsatzerlöse sind in folgende Positionen aufgeteilt:
Im Geschäftsjahr 2023/2024 ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 365, nachdem sich im Vorjahr ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 6.029 ergeben hatte. Der Jahresüberschuss vor Steuern konnte von TEUR 7.196 auf TEUR 8.767 gesteigert werden. Damit wurde der im Vorjahr prognostizierte Wert übertroffen. Der Rückgang des Ergebnisses resultiert im Wesentlichen aus Rückstellungen für zu tragende Steuern aus Vorjahren. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um TEUR 1.571 auf TEUR 8.767. Die Abnahme der Bestandsveränderung an unfertigen Projekten in Höhe von TEUR 64.949 resultiert überwiegend aus Projekten im Inland. Der Auftragsbestand zum Bilanzstichtag stellt sich wie folgt dar:
Für das neue Geschäftsjahr ist dadurch eine Auftragsreichweite von teilweise mehr als neun Monaten gegeben. Der Pipelinebau ist aufgrund des guten Arbeitsvorrats in einer Reihe von Großprojekten bis in den Herbst das Geschäftsjahres 2024/2025 ausgelastet. Die Gesellschaft steuert ihre Aktivitäten auf Basis der Einzelprojekte und übergeordnet über die Kennzahlen Gesamtleistung sowie Jahresüberschuss vor Steuern. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023/2024 eine weiterhin positive Entwicklung gezeigt hat. Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ist zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts aufgrund der positiven Projektperspektiven ebenfalls als gut zu beurteilen. 3. Ertragslage Die Entwicklung der Ertragslage gegenüber dem Vorjahr stellt sich wie folgt dar:
Im Geschäftsjahr 2023/2024 konnten die kalkulierten Projektergebnisse im Wesentlichen erreicht werden. Die Ertragslage ist insbesondere geprägt durch die Tatsache, dass sich die Ergebnisse in den deutschen Geschäftsbereichen kontinuierlich positiv entwickelt haben. Der Materialaufwand reduzierte sich im Geschäftsjahr 2023/2024 um TEUR 62.363 oder 51,5 % auf TEUR 58.744. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen (überwiegend Subunternehmerleistungen) verringerten sich dabei im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 53.471 oder 55,9 %. Die Materialaufwandsquote reduzierte sich von 61,3 % auf 42,8 %. Diese deutliche Verringerung des Materialaufwandes ist durch den Rückgang der Betriebsleistung bedingt. Der Personalaufwand erhöhte sich bei einer Zunahme der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl (ohne Auszubildende) um 6 Mitarbeiter (1,1 %) um TEUR 1.891 oder 4,2 %. Der Anstieg des Personalaufwandes ist im Wesentlichen bedingt durch Tariferhöhungen. Der durchschnittliche Personalstand entwickelte sich wie folgt:
Die Material- und Personalaufwandsquote (Material- bzw. Personalaufwand im Verhältnis zu der Gesamtleistung) entwickelte sich in den letzten zwei Geschäftsjahren wie folgt:
Die Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 2.096 oder 10,3% resultiert überwiegend aus geringeren Aufwendungen für Sonstige Dienstleistungen, Verlustübernahmen aus ARGEn, Kursverlusten sowie geringeren Aufwendungen für Mieten und Pachten. Die Jahresergebnisse der letzten Geschäftsjahre entwickelten sich wie folgt:
4. Vermögenslage Das Gesamtvermögen verringerte sich zum Bilanzstichtag um TEUR 698 oder 0,8 % auf TEUR 91.386, nachdem sich im Vorjahr eine Erhöhung um TEUR 6.125 oder 7,13 % ergeben hatte. Die leichte Reduzierung resultiert überwiegend aus der Abnahme der Vorräte und der flüssigen Mittel. Das Sachanlagevermögen erhöhte sich um TEUR 8.893 auf TEUR 30.476.
Die Investitionen des Geschäftsjahres in das Anlagevermögen betrugen insgesamt TEUR 12.991 und setzen sich wie folgt zusammen:
Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betreffen den Erwerb eines Grundstückes. Außerdem wurden Ersatzinvestitionen in schweißtechnische Ausrüstungen, diverse Großgeräte zum Ersatz alter, nicht mehr wirtschaftlich einsetzbarer Geräte und Neuinvestitionen für Maschinen sowie Fahrzeuge und Geräte getätigt. Der Bestand der Finanzanlagen hat sich um TEUR 12 (i. Vj. TEUR 38) erhöht. Die PPS hat sich mit 50 % an der Neugründung der Schrand GmbH beteiligt. Das Anlagevermögen erhöhte sich um insgesamt TEUR 8.893 auf TEUR 30.476. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen nahm um 9,9 %-Punkte zu. Im Vorjahr betrug der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen 23,4 %. Die Abnahme der Vorräte um TEUR 4.547 auf TEUR 19.676 resultiert aus der Abnahme des Nettoausweises der unfertigen Bauleistungen um TEUR 4.495 infolge schlussgerechneter Projekte und der Abnahme des Bestandes an Hilfs- und Betriebsstoffen in Höhe von TEUR 52.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich zum Bilanzstichtag um TEUR 1.269 auf TEUR 4.829. Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 24. August 2023 wurde eine Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 2.000 vorgenommen. Das Eigenkapital verringerte sich entsprechend um den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 365 und die Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 2.000 auf TEUR 12.907. Die Eigenkapitalquote verringerte sich bei einem geringerem Gesamtkapital auf 14,1 % (i. Vj. 15,8 %). Die Zunahme der Rückstellungen für Steuern um TEUR 6.129 auf TEUR 8.585 resultiert aus der Nichtanerkennung von Verlustvorträgen durch die Finanzbehörden aus vergangenen Geschäftsjahren. Die Zunahme der sonstigen Rückstellungen betrifft die Rückstellungen für Auftragsabwicklung (nachlaufende Kosten) und Personalansprüche sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen. Die Abnahme der übrigen Verbindlichkeiten setzt sich aus der Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (gegenüber Dritten und verbundenen Unternehmen) um insgesamt TEUR 3 auf TEUR 21.731, der Abnahme der Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen um TEUR 2.890 auf TEUR 11.384, der Abnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungen aus ARGEN um TEUR 4.742 auf TEUR 2.171 sowie einer Zunahme der sonstigen Verbindlichkeiten um TEUR 32 zusammen. 5. Finanzlage Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt neben den Eigenmitteln aus erhaltenen Anzahlungen auf Projekte und durch die Bereitstellung von Kreditlinien bei mehreren Banken, welche jedoch nicht in Anspruch genommen wurden. Es bestehen unbefristete Kreditverträge mit Banken und Versicherungen über einen Gesamtrahmen von TEUR 119.500. Die allgemeine Kreditlinie war zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0) in Form von Barkrediten und zu TEUR 65.026 (i. Vj. TEUR 61.293) in Form von Avalen ausgenutzt. Die liquiden Mittel verringerten sich zum 31. März 2024 um TEUR 3.897 auf TEUR 9.727. Ihr Anteil am Gesamtkapital beträgt 10,6 % (i. Vj. 14,8 %). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verringerte sich infolge noch nicht abgerechneter Vorratsbestände. Die zusammengefasste Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:
C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Risikomanagement Die PPS Pipeline Systems GmbH erbringt Bauleistungen in Deutschland und im europäischen Ausland. Sie ist mit einer Reihe von Risiken konfrontiert, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Dies betrifft insbesondere Risiken, die aus der Marktentwicklung, der Positionierung von Produkten und Dienstleistungen, aus vertraglicher und außervertraglicher Haftung sowie aus kaufmännischen Vorgängen resultieren. Unsere Geschäftspolitik besteht darin, vorhandene Geschäftschancen bestmöglich zu nutzen. Aufgabe unserer Risikopolitik ist es, die damit verbundenen Risiken sorgfältig abzuwägen. Risikomanagement ist daher fester Bestandteil unserer Geschäftsprozesse und Unternehmensentscheidungen. Die Risikogrundsätze werden von der Geschäftsführung formuliert. Sie beinhalten Aussagen zu Risikostrategie, Risikobereitschaft und Geltungsbereich. Um unsere Risiken überwachen und steuern zu können, nutzen wir eine Reihe von Kontrollsystemen, insbesondere:
Die Erreichung unserer Geschäftsziele und die damit verbundenen Risiken überwachen wir regelmäßig, ebenso die Prozesse der Rechnungslegung. Mit den installierten Instrumentarien der unternehmensinternen Kontrolle ist es möglich, bestandsgefährdende Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, sodass geeignete Maßnahmen zur Sicherung des Unternehmensfortbestandes getroffen werden können. 2. Chancen Chancen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft ergeben sich insbesondere durch folgende Faktoren:
3. Risiken Nachfolgend werden die Risiken in Abhängigkeit ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und der Höhe ihrer Ausprägung nach absteigend dargestellt: Haftungs- und Gewährleistungsrisiken Haftungsrisiken bestehen bei der PPS Pipeline Systems GmbH vor allem im Zusammenhang mit der Abwicklung der einzelnen Projekte und Gewährleistung für unsere Bauleistungen. Dabei ist zu beachten, dass die PPS Pipeline Systems GmbH vorwiegend in schon seit Jahrzehnten angestammten Arbeitsgebieten tätig ist, im Inland vorwiegend mit kleineren bis mittleren Projektgrößen und daher die Projekt- und Gewährleistungsrisiken als beherrschbar einzustufen sind. Markt- und Ausfallrisiken Die Risiken des Absatzmarktes bestehen vor allem im Forderungsausfall und im Auftragseingang. Besonderes Augenmerk legen wir auch darauf, die Risiken von Forderungsausfällen zu begrenzen. Daher legen wir besonderen Wert auf die Kreditprüfung und das Forderungsmanagement. In Abhängigkeit von einer projektbezogenen Risikoanalyse werden für die relevanten Bauvorhaben vor Baubeginn Finanzierungsbestätigungen bzw. Bankbürgschaften eingefordert. Das Risiko des Rückgangs im Auftragseingang wird durch die Sicherstellung von Qualität, einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer hohen Termintreue bei der Erstellung unserer Leistungen reduziert. Beschaffungsrisiken Risiken auf dem Beschaffungsmarkt wird in der Regel durch die Auswahl von mehreren Lieferanten bzw. Subunternehmern pro Produktgruppe begegnet. Da die PPS Pipeline Systems GmbH bereits langjährige Beziehungen mit ihren Lieferanten und Subunternehmern pflegt, können Preis- und Bezugsrisiken minimiert werden. Eine Abhängigkeit der Gesellschaft von einzelnen Lieferanten besteht nicht. Es besteht das Risiko deutlicher Preissteigerungen bei Rohstoffen und Nachunternehmerleistungen, die sich auf das Ergebnis der Gesellschaft negativ auswirken können. Hier werden im Zuge der Angebotserstellung z. B. Preisgleitklauseln vereinbart, um dieses Risiko zu begrenzen. Preissteigerungen bei Betriebsstoffen z. B. Dieselkraftstoffen und Energiekosten werden im Zuge der Kalkulation berücksichtigt. Insgesamt ist eine sorgfältige Beobachtung der Entwicklung auf den Beschaffungsmärkten sicherzustellen. Finanzielle Risiken Das kontinuierliche Wachstum der PPS Pipeline Systems GmbH ist auch mit Risiken im Zusammenhang mit der Finanzierung verbunden. Zur Reduzierung der Finanzrisiken werden gegebenenfalls sowohl langfristige als auch kurzfristige Bankdarlehen sowie Leasing, insbesondere beim Fuhrpark, eingesetzt. Die Ausstattung sowohl mit liquiden Mitteln als auch mit Eigenkapital wird weiterhin positiv bewertet. Währungsrisiken Da die PPS Pipeline Systems GmbH ihre Leistungen überwiegend in Euro fakturiert, besteht auf der Absatzseite kein wesentliches Wechselkursrisiko. Risiken aus der Eskalation des Russland-Ukraine Konfliktes Aufgrund der militärischen Eskalation, umfangreicher wirtschaftlicher Sanktionen und Einschränkungen sowie entsprechenden Reaktionen an den Finanz- und Handelsmärkten muss weiterhin mit verschiedensten Auswirkungen auch in Deutschland gerechnet werden. Aus Sicht der PPS bestehen die Hauptrisiken in einer deutlichen Verteuerung der Beschaffungskosten für alle Energieträger. Die finanziellen Risiken, die sich im vergangenen Jahr aus den Kostensteigerungen für Baumaterialien, Waren und Dienstleistungen und Unterbrechungen der Lieferketten ergeben haben, bleiben weiterhin bestehen. Hier bleibt abzuwarten, ob und wann es eine deutliche Trendwende geben könnte. Daher können diese Effekte zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin nicht quantifiziert werden. Zusammenfassend sieht die Geschäftsführung derzeit keine Tatsachen, welche den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder dessen Entwicklung wesentlich beeinträchtigen können. 4. Prognose für das Geschäftsjahr 2024/2025 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Nahost-Konflikt belastet die Aussichten für die Weltwirtschaft und bringt große politische Unsicherheit mit sich. Die aktuelle Wirtschaftsprognose für das Jahr 2024 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vom März 2024 geht von einem Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts von 0,2 % aus. Der Sachverständigenrat erwartet für den Euro-Raum Inflationsraten von über 2,4 % für 2024. Obwohl sich die Energieversorgungslage vorerst entspannt hat, ist die Energiekrise noch nicht überwunden. Bauwirtschaft in Deutschland Die Konjunkturindikatoren haben sich für die Betriebe des Bauhauptgewerbes gemäß dem Statistischen Bundesamt im ersten Quartal 2024 leicht verbessert. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe erhöhte sich nominal um 1,1 %, real war dies eine Erhöhung von 1,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der baugewerbliche Umsatz sank um nominal 7,5 %, real reduzierte es sich um 8,2 %. Der Auftragsbestand lag Ende April 2024 real um 2,3 % höher als im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach Einschätzung des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie e. V. (Ende Mai 2023) wird für die reale Umsatzentwicklung im Bauhauptgewerbe im laufenden Jahr ein Rückgang von 4,0 % erwartet. Geschäftsentwicklung der PPS Pipeline Systems GmbH Aufgrund des bestehenden Arbeitsvorrates sowie der für das Jahr 2024/2025 erwarteten leicht geringeren Nachfrage im Bereich des Großrohrleitungsbaues wird insgesamt mit einer etwas niedrigeren Bauleistung für das Geschäftsjahr 2024/2025 im Vergleich zum Vorjahr gerechnet. Für das nachfolgende Geschäftsjahr 2025/2026 wird mit einem Anstieg der Nachfrage und damit einer höheren Auslastung gerechnet. Die gegenwärtige Planung für das Geschäftsjahr 2024/2025 sieht eine Gesamtleistung einschließlich der Bauleistung in ARGEn in Höhe von TEUR 128.226 vor, die sich wie folgt auf die Geschäftsbereiche verteilt:
Im Rahmen der geplanten Bauleistung und einer im Allgemeinen steigenden Kostenentwicklung wird der Jahresüberschuss vor Steuern im Geschäftsjahr 2024/2025 leicht über dem Niveau des Berichtsjahres liegen. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 sind Investitionen in Höhe von TEUR 6.010 geplant. Die Investitionen betreffen im Wesentlichen Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen im Bereich der Großgeräte und des Fuhrparks. Diese Investitionen werden fast ausschließlich über Leasing, Mietkauf und den operativen Cashflow finanziert werden. Die PPS hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr an der Neugründung eines Unternehmens der Schweißdienstleistungen beteiligt. Im Geschäftsjahr 2024/2025 wird die PPS GmbH ihren Gesellschaftsanteil an der Schrand GmbH von 50 % auf 70 % erhöhen. Der Prognosecharakter aller zukunftsbezogenen Aussagen zieht jedoch die Möglichkeit nach sich, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können.
Quakenbrück, den 29.06.2024 PPS Pipeline Systems GmbH Ansgar Kortbus Peter Heyer Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024I. Allgemeine Angaben Die PPS Pipeline Systems GmbH mit Sitz in Quakenbrück ist beim Amtsgericht Osnabrück unter der Registernummer HRB 19727 registriert. Der Jahresabschluss zum 31. März 2024 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Bilanz ist nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB gegliedert (§ 266 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) erstellt. Dabei wurden Gewinnübernahmen von Arbeitsgemeinschaften unter den Umsatzerlösen ausgewiesen, Verlustübernahmen von Arbeitsgemeinschaften unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Daneben werden Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften in gesonderten Bilanzposten ausgewiesen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen grundsätzlich mit linearen Sätzen verrechnet. Der Abschreibungszeitraum entspricht der branchenüblichen und steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bestände an Hilfs- und Betriebsstoffen werden anhand gleitender Durchschnittspreise unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Bestände an unfertigen Leistungen werden mit ihren Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht in die Gemeinkosten einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen werden offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie den jeweiligen Aktivwert der einzelnen Baumaßnahme nicht übersteigen. Die erhaltenen Anzahlungen werden mit den Nominalwerten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nominalbetrag unter Berücksichtigung erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls erfasst. Die Bewertung zum Bilanzstichtag erfolgt grundsätzlich unter Beachtung des Realisations- und Imparitätsprinzips. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen und einer Restlaufzeit von unter einem Jahr sind zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Methode). Der Bewertung wurden folgende Parameter zugrunde gelegt:
Infolge der Anpassung des § 253 HGB werden die Pensionsrückstellungen seit dem 31. März 2016 anhand des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten zehn Jahre ermittelt. Bis zum 31. März 2015 erfolgte die Abzinsung nach Maßgabe des entsprechenden Zinssatzes der vergangenen sieben Jahre. Der Unterschiedsbetrag aus der Anwendung des Zehn-Jahres-Durchschnitts-Zinssatzes und des Sieben-Jahres-Durchschnitts-Zinssatzes beträgt TEUR 42 (i. Vj. TEUR 439) und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Zum 31. März 2024 bestehen wie im Vorjahr nur aktive latente Steuern in Höhe von TEUR 3.736 (i. Vj. TEUR 5.393), die gemäß dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB nicht aktiviert wurden. Der zur Ermittlung der latenten Steuern zugrunde gelegte Steuersatz beträgt 29,83 % (i. Vj. 29,83 %). Die aktiven latenten Steuern sind folgenden Vermögensgegenständen und Schulden zuzuordnen:
III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Die PPS hat sich mit 50 % (TEUR 12) an der Neugründung Schrand GmbH beteiligt. Der Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind (wie im Vorjahr) innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften betreffen (wie im Vorjahr) überwiegend Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Ergebnisübernahmen. Eigenkapital Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 24. August 2023 wurde ein Betrag in Höhe von TEUR 2.000 ausgeschüttet und ein Betrag i. H. v. TEUR 6.542 auf neue Rechnung vorgetragen. Rückstellungen Die Zunahme der Rückstellungen für Steuern um TEUR 6.129 auf TEUR 8.585 resultiert aus der Nichtanerkennung von Verlustvorträgen durch die Finanzbehörden aus vergangenen Geschäftsjahren.
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge
Personalaufwand In den Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung ist die Minderung der Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 220 (i. Vj. Erhöhung TEUR 363) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Zinsen
V. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
Honorar des Abschlussprüfers Die für Dienstleistungen des Abschlussprüfers KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Geschäftsjahr angefallenen Aufwendungen (einschließlich Auslagen) betrugen:
Geschäftsführung Zu Geschäftsführern der Gesellschaft sind folgende Herren bestellt:
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB werden die Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterlassen. Für frühere Mitglieder der Geschäftsführung waren zum 31. März 2024 Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 0 gebildet. Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat hat folgende Mitglieder:
Konzern Die Gesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H., Perg/Oberösterreich, und wird in deren Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen einbezogen. Der Konzernabschluss ist beim Landesgericht Linz/Oberösterreich, hinterlegt. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. werden nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt. Wesentlicher Unterschied zu einem Konzernabschluss nach HGB ist die Umsatzrealisierung bei langfristigen Fertigungsaufträgen nach dem Fertigstellungsgrad gemäß der Percentage-of-Completion-Methode. Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift des § 292 Abs. 1 HGB Gebrauch und verzichtet auf die Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes für den kleinsten Kreis von Unternehmen. Nachtragsbericht Vorgänge, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich wären, sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Quakenbrück, den 29. Juni 2024 PPS Pipeline Systems GmbH Ansgar Kortbus Peter Heyer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PPS Pipeline Systems GmbH, Quakenbrück Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PPS Pipeline Systems GmbH, Quakenbrück, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PPS Pipeline Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote), die in Abschnitt "Grundlagen der Gesellschaft" des Lageberichts enthalten ist, haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 22. Juli 2024 KPMG
AG
Wirtschaftsprüfer, Schadeck Wirtschaftsprüfer, Meyer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen