Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 4568
Eingetragen
21.11.2005
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die projektorientierte und nicht projektorientierte Organisation und Auswertung.

Historie

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Management

NameRolle
Karin Salieti-Hönge
seit 28.7.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Karin Salieti-Hönge
Spielmannstraße 16, 35781 Weilburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ProOrga GmbH, projektorientierte Organisation

Weinbach

(vormals: Steinbach)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   12.500,00
B. Anlagevermögen 19.585,00 29.446,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 31,00
II. Sachanlagen 19.584,00 29.415,00
C. Umlaufvermögen 777.103,70 669.832,33
I. Vorräte 410.705,66 319.955,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 366.062,40 341.273,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 335,64 8.603,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 796.688,70 711.778,33

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 268.787,97 279.152,60
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00  
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 254.152,60 190.433,91
III. Jahresüberschuss 2.135,37 63.718,69
B. Rückstellungen 51.991,40 67.632,00
C. Verbindlichkeiten 475.909,33 364.993,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 796.688,70 711.778,33

Anhang


Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.    

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.   

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu EUR 150,00 Anschaffungskosten wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 wurden gem. § 6 Abs. 2a EStG zu einem Sammelposten zusammengefasst und auf fünf Jahre verteilt abgeschrieben.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Vorräte wurden vom Personal der Gesellschaft durch körperliche Bestandsaufnahme ermittelt. Eine Überprüfung des Wertansatzes war nicht Gegenstand des erteilten Auftrages.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Restlaufzeit der sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 475.909,33 (VJ: EUR 364.993,73) betrug weniger als ein Jahr. Hierin sind erhaltene Anzahlungen in Höhe von EUR 453.750,00 (VJ: EUR 363.000,00) enthalten. Ferner sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 14.430,27 (VJ: EUR 0,00) enthalten.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren, ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen Darlehens- und Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden.

Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen i.H.v. EUR 333.543,75 (VJ: EUR 313.413,24)
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
                        Frau Karin Salieti-Hönge, Kauffrau, Liebenburg
 
Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
 
Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
 
 
 
Weinbach, März 2012                                   gez. Karin Salieti-Hönge

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