Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 9198 KI
Eingetragen
7.8.2007
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an der GLEICH Service -Center Nord GmbH & Co. KG.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Ricken
seit 5.1.2022
Geschäftsführer
Roland Gleich
seit 7.8.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GLEICH Aluminium GmbH

Kaltenkirchen

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2021 bis zum 31.08.2022

Konzern - Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021/22

Grundlagen des Unternehmens

Die GLEICH Aluminium GmbH ist ein Familienunternehmen aus Kaltenkirchen und koordiniert als Holding die strategische Ausrichtung der zum Konzern gehörenden Produktionsunternehmen und Service-Center in Deutschland, Tschechien, Polen und den USA.

Das Kerngeschäft von GLEICH ist die Produktion und der weltweite Vertrieb von G.AL® Aluminium-Gußplatten. Die Distribution in Deutschland, Tschechien und Polen erfolgt durch eigene Service-Center.

Der Markenname G.AL® steht für formstabile und homogene Aluminium-Präzisions- und Formenbauplatten mit kontinuierlich hoher Qualität. G.AL® Aluminium-Gußplatten werden unter anderem im Maschinenbau, in der Laser- und Optischen Industrie, Medizintechnik sowie im Formen- und Werkzeugbau eingesetzt.

GLEICH gehört zu den weltweit führenden Produzenten auf dem globalen Aluminium-Präzisionsgußplatten-Markt. Die Konzernunternehmen zeichnen sich in ihrem Produktionsprozess durch einen hohen Automatisierungsgrad zur Gewährleistung eines gleichbleibend hohen Qualitätsniveaus aus. Im Vertrieb liegt ein Schwerpunkt auf der technischen Beratung der Kunden zur Vergrößerung des Einsatzes von Aluminium-Gußplatten in den Zielmärkten.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Entwicklung der Weltwirtschaft verzeichnete bis in die Anfänge des Kalenderjahres 2022 eine Aufwärtsbewegung. Insbesondere die Industrie konnte sich aufgrund steigender Nachfrage vom pandemiebedingten drastischen Einbruch des Frühjahrs 2020 erholen. Durch die weltwirtschaftliche Erholung hat sich die Nachfrage nach Rohstoffen und Vorprodukten erhöht. Aufgrund dessen entstanden Transportengpässe und Lieferkettenunterbrechungen, die die Industrieproduktion behinderten. Die Null-Covid-Strategie in China und zunehmende Wartezeiten auf Seefrachtkapazitäten befeuerten diese Sorge massiv.

Durch den Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine am 24. Februar 2022 wurden gegen Russland umfangreichen Sanktionen verhängt. Diese und die entsprechenden Gegenreaktionen seitens Russlands bringen weitere erheblichen Störungen von Handelsströmen, Lieferketten und Rohstoffversorgungen mit sich.

Durch diese Effekte und der steigenden Inflation im Laufe des Jahres wurden die Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts der Weltwirtschaft im Jahr 2022 durch die IWF auf nun 3,2% und für das Jahr 2023 auf 2,7% gesenkt. Vor allem in Deutschland wurde das BIP für das 2022 auf 1,5% um drei Prozentpunkte nach unten korrigiert. Für das Folgejahr wird für Deutschlands Volkswirtschaft eine Rezession prognostiziert. 1

Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Im Herbst 2021 hat die chinesische Regierung beschlossen die Magnesiumproduktion aufgrund von Elektrizitätsproblemen stark einzuschränken. 2 Somit gab es im Markt eine Verknappung von Magnesium und daraus resultierend deutliche Preisanstiege. In der zweiten Geschäftsjahreshälfte beruhigte sich die Lage und somit fiel anschließend der Preisanteil für Magnesium auf rd. 80 €/t.

Durch den Ausbruch des Ukrainekrieges wurden alle bis dahin existierenden Problemfelder noch einmal deutlich verstärkt. Die Börsennotierungen für Aluminium (3 Monats LME-Kurs) als auch die von Erzeugern festgelegten Prämien haben sich bis Frühjahr 2022 konstant nach oben entwickelt. In der Folge verzeichnete die LME Anfang März 2022 ein Rekordhoch von mehr als 3.600 €/t. In den darauf folgenden Monaten gab es einen signifikanten LME Rückgang, welcher zusätzlich durch den immer stärker werdenden Dollar forciert wurde. Zum Ende des Geschäftsjahres 2021/22 erreichte die LME das Vorjahresniveau von rd. 2.400 €/t. Im Gegensatz dazu hat die Masselprämie das Niveau von rd. 474€/t bis Ende des Geschäftsjahres beibehalten.

Entwicklung der Börsen- und Bezugspreise
(Angaben in EUR/ t)
Preiskomponente 2018/ 19 2019/ 20 2020 / 21 2021 / 22
LME3 Monatskurs 1.666 1.513 1.827 2.611
Masselprämie 124 115 171 437
Magnesium 21 19 38 199

Aufgrund stark steigender Energiekosten (bis Anfang 2022 vor allem in Südeuropa) fand eine Verknappung am europäischen Aluminiummarkt durch Ausfall oder Reduktion von Produktionskapazitäten aufgrund Unwirtschaftlichkeit bereits im Kalenderjahr 2021 statt. Während der Reduktion europäischer Produktionsvolumen konnte gleichzeitig ein massiver Bestandsaufbau in asiatischen Lägern beobachtet werden. Alle globalen Vormaterial- und Warenströme spiegelten dies wider.

1 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/iwf-prognose-weltwirtschaft-105.html
2 https://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/rohstoffe/magnesium-bombe-china-dreht-der-deutschen-metallindustrie-den-hahn-zu_id_24332392.html

Neben Störimpulsen aufgrund des Ukrainekrieges, stark steigenden Energiekosten, Ängsten vor Energie- und Gasknappheit, weiterhin lokalen Corona-Pandemie-Effekten strahlt weiterhin die sogenannte Chipkrise in weite Teile der Aluminiumverarbeitenden Industrie aus. Gerade in Deutschland konnte beobachtet werden, dass aufgrund fehlender Halbleiter, die Lieferketten stellenweise kollabierten. Verarbeitete Aluminiumhalbzeuge konnten nicht abgenommen werden, da Endmontagen nicht erfolgen konnten. Vor allem Zulieferer für den Fahrzeug- und Maschinenbau sowie der Pharmaindustrie waren hier betroffen.

Entwicklung des Konzerns im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die Planung für das Geschäftsjahr 2021/2022 ging - ausgehend von dem Zahlen im Geschäftsjahr 2020/2021 - von einem gleichbleibenden Konzernumsatz und einem leicht erhöhten Konzernjahresüberschuss aus.

Die Umsatzerlöse haben sich im Berichtsjahr 2021/2022 auf TEUR 133.831 entwickelt. Die Erhöhung (TEUR 41.924 bzw. 45,6% zum Vorjahr) fiel durch die LME Entwicklung stärker aus als in der Planung berücksichtigt.

Der Rohertrag (inkl. sonstige betr. Erträge) fiel mit TEUR 37.675 um TEUR 12.504 höher aus als im Vorjahr. Aufgrund der hohen Preiselastizität, insbesondere bei den Service-Centern, konnten deutlich höhere Deckungsbeiträge realisiert werden.

Die Personalkosten haben sich mit TEUR 7.441 zum Vorjahr (TEUR 877 bzw. 13,4%) erhöht. Dies resultiert vor allem aus den einmaligen Prämienzahlungen.

Aufgrund planmäßig auslaufender Abschreibungen, insbesondere bei GAW KG, reduzierten sich die Abschreibungen im Jahresvergleich auf TEUR 2.365 (TEUR 235 bzw. 8,5 %). Da die vorgenommenen Investitionen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres aktiviert wurden, konnten diese den Abschreibungsrückgang nicht vollumfänglich decken.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf TEUR 13.562 und erhöhten sich um TEUR 3.976 bzw. 41,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Energiekosten sind der größte Kostentreiber, welche sich auf TEUR 2.786 belaufen und sich fast verdoppelt haben. Die Erhöhung um TEUR 1.488 stammt vom extremen Preisanstieg am Markt. Die geplanten Modernisierungs- und Reparaturmaßnahmen im Maschinenpark verzeichneten einen Zuwachs von TEUR 1.102 EUR im Vergleich zum Vorjahr.

Durch planmäßige Tilgung von langfristigen Darlehen fiel das Finanzergebnis mit TEUR96 wie geplant niedriger als im Vorjahr (TEUR 97) aus. Die neu finanzierten Investitionen wurden Ende des Geschäftsjahres abgeschlossen und werden im folgenden Geschäftsjahr das Finanzergebnis erhöhen.

Der Konzernjahresüberschuss lag mit TEUR 10.877 deutlich über dem Vorjahresniveau (Erhöhung um TEUR 6.195 bzw. 132,3 %), auch der Planansatz wurde damit übertroffen.

Darstellung der wirtschaftlichen Lage des Konzerns

Ertragslage

Die Geschäftsentwicklung und die Konzernertragslage ergeben sich aus den nachfolgenden Übersichten. Konzernrelevante Daten haben sich wie folgt entwickelt:

2021/22
TEUR %
Betriebsleistung 138.106
Materialaufwand -100.431 -72,7%
Personalaufwand -7.441 -5,4%
Abschreibungen -2.565 -1,9%
Sonstige betriebliche Aufwendungen -13.562 -9,9%
Betriebsergebnis 14.107 10,2%
Finanzergebnis -96 -0,1%
Jahresüberschuss 10.877 7,9%
2020/21 Veränderung
TEUR % TEUR %
Betriebsleistung 90.159 47.947 53,2%
Materialaufwand -64.988 - 72,1% -35.443 54,5%
Personalaufwand -6.564 -7,3% -877 13,4%
Abschreibungen -2.771 -3,1% 206 -7,4%
Sonstige betriebliche Aufwendungen -9.586 -10,7% -3.976 41,5%
Betriebsergebnis 6.249 6,9% 7.858 125,7%
Finanzergebnis -97 -0,1% 1 -1,3%
Jahresüberschuss 4.682 5,2% 6.195 132,3%

Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Geschäftsjahr 2021/22 lag bei TEUR 14.107 (Vorjahr TEUR 6.249), der Konzernjahresüberschuss betrug TEUR 10.877 (Vorjahr TEUR 4.682).

Die Betriebsleistung des Konzerns erhöht sich im Geschäftsjahr 2021/22 um TEUR 47.947 bzw. 53,2 % zum Vorjahreswert. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Metallpreis und damit die Bezugspreise für Rohstoffe um 42,9 %.

Die Personalaufwendungen sind 13,4 % höher als im Vorjahr ausgefallen, durch den erhöhten Umsatz ist aber der relative Anteil an der Betriebsleistung von 7,3 % (Vorjahr) auf 5,4 % gesunken.

Verursacht durch die auslaufenden Abschreibungen im Berichtsjahr sind die Abschreibungen um 7,4 % zum Vorjahr gesunken und erreichen einen relativen Anteil an der Betriebsleistung von 1,9 % (Vorjahr 3,1 %).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind 41,5% höher als im Vorjahr ausgefallen, ihr Anteil an der Betriebsleistung ist dennoch von 10,6 % (Vorjahr) auf 9,8 % gesunken.

Nach Berücksichtigung des im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1 niedrigeren Finanzergebnisses von TEUR 96 und des ertragsabhängigen Steueraufwands von TEUR 3.127 (Vorjahr TEUR 1.460) schließt das Geschäftsjahr mit einem Konzernüberschuss von TEUR 10.877 (Vorjahr TEUR 4.682).

Finanzlage

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR3.360 (Vorjahr: TEUR7.335).

Die Liquiditätslage (Finanzmittelfonds) verzeichnete einen zahlungswirksamen Rückgang im Berichtsjahre um TEUR 1.169 auf einen Bestand an liquiden Mitteln in Höhe von TEUR 4.980 (Vorjahr TEUR 6.114). Darüber hinaus standen unverändert Kreditlinien in Höhe von TEUR 5.500 und weitere TEUR 2.000 befristet bis zum Jahresende zur Verfügung, die im Jahresverlauf nur in geringen Umfang genutzt wurden.

Bestehende kurz- und langfristige Bankverbindlichkeiten wurden planmäßig um TEUR 1.351 getilgt. Zur Finanzierung von Investitionen wurden zum Ende des Geschäftsjahres neue Darlehen in Höhe von TEUR 4.850 aufgenommen. Somit erhöhen sich die Bankverbindlichkeiten zum 31. August 2022 auf TEUR 7.175 (Vorjahr TEUR 3.768).

Bedingt durch die gute Liquiditätsausstattung hat die Geschäftsleitung die geplante Aufnahme neuer Mittel zur Finanzierung von weiteren Investitionen nicht umgesetzt und in das folgende Wirtschaftsjahr verschoben.

Die Eigenkapitalquote veränderte sich nur leicht zum Vorjahr von 65,5% auf 58,8% trotz einer um rd. 20 Mio. EUR höheren Bilanzsumme.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme des Konzerns hat sich im Vergleich zum Vorjahr von EUR 39,3 Mio. auf EUR 59,7 Mio. deutlich erhöht. Die signifikante Veränderung der Vermögensstruktur - Aufbau der Vorräte TEUR 26.627 (Vorjahr TEUR 11.864 bzw. 124,4%) und Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen TEUR 16.019 (Vorjahr TEUR 12.149 bzw. 31,9%) spiegelt den von hoher Nachfrage und erheblichen Preissteigerungen geprägten Jahresverlauf wider.

Durch die kontinuierliche Preissteigerung der Metalleinkäufe erhöhte sich der durchschnittliche Bewertungsansatz der Vorräte um rd. 43% zum Vorjahr. Zusätzlich hat sich zum Stichtag die Tonnage der Materialvorräte um 76% erhöht.

Der Anteil der Vorräte an der Bilanzsumme steigerte sich damit von rd. 30% im Vorjahr auf rd. 45%. Aufgrund der relativ konstanten Metallpreise zum Ende des Geschäftsjahres 2021/22 war kein nennenswerter Abwertungsbedarf zum Stichtag 31.08.2022 der Vorräte erforderlich.

Der Anstieg der Forderungen um rd. 32% bzw. TEUR 3.870 war verursacht durch die erhöhten Beschaffungspreise, die begünstigt durch die hohe Marktnachfrage an die Kunden weitergegeben werden konnten. Die eingeräumten Zahlungsziele waren unverändert zu den Vorjahren, die zufriedenstellende Zahlungsmoral der Kunden hat sich im Geschäftsjahresverlauf tendenziell noch verbessert. Ein erwähnenswerter Wertberichtigungsbedarf auf Forderungen besteht zum Bilanzstichtag nicht. Der Anteil der Forderungen an der Bilanzsumme reduzierte sich von rd. 29% auf rd. 27%.

Die im Vorjahr bestellten Erweiterungsinvestitionen sind wie geplant im Geschäftsjahr 2021/22 geliefert und in Betrieb genommen worden, so dass im Berichtsjahr ein Zugang zum Anlagevermögen in Höhe von TEUR 5.634 erfolgte. Trotz der planmäßig erfolgten Abschreibung erhöhte sich dennoch das Anlagevermögen um TEUR 2.973 im Vergleich zum Vorjahr, der Anteil an der Bilanzsumme sank von rd. 23% im Vorjahr auf rd. 20 %.

Der Anteil der Liquidität an der Bilanzsumme ist von rd. 16% um TEUR 1.094 auf rd. 8,4% gesunken.

Die Eigenkapitalquote reduzierte sich im Berichtsjahr auf 59% ( Vorjahr 66 %).

Das langfristig gebundene Fremdkapital umfasst mit rd. 9% der Passiva im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus der Finanzierung der Investitionstätigkeit. Im Zuge der Finanzierung der Erweiterungsinvestitionen erhöhte sich das Volumen auf TEUR 7.175 (Vorjahr TEUR 3.768).

Das kurzfristig gebundene Fremdkapital betrug TEUR 19.321 (rd. 32 % der Passiva). Die darin enthaltenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 8.287 (Vorjahr TEUR 2.587) sind verursacht durch die mengenmäßigen Erholungseffekte aus dem Vorjahr mit Vormaterial sowie Preissteigerungen in Metalleinkäufen.

Investitionen

Die Investitionen des Berichtsjahres in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen betrugen insgesamt EUR 5,6 Mio. und betrafen mit EUR 1,8 Mio. insbesondere Erweiterungs- und Modernisierungsinvestitionen in der Gussplattenproduktion bei GAW KG.

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Die Forschung und Entwicklung konzentrierte sich, wie bereits in den Vorjahren, auf die Scherung der Materialqualität der von Vorlieferanten bezogenen Walzbarren. Darüber hinaus wurde die kontinuierliche Optimierung der spezifischen Werkstoffeigenschaften der einzelnen Legierungen in der Gussplattenherstellung fortgeführt.

Risikobericht

Risikomanagementziele und -methoden

Bestehende Risiken aus der Entwicklung von Börsen- und Währungskursen mit möglichen Auswirkungen auf die Entwicklung der Einkaufspreise sowie auf die Werthaltigkeit der Lagerbestände und des Bestellobligos werden durch die laufende Beobachtung des Marktes bzw. interne Risikomanagementsysteme zeitnah überwacht. Im Fall von fundamentalen Veränderungen ist dadurch eine kurzfristige Reaktion zur Risikobegrenzung sichergestellt. Die Verkaufspreise orientieren sich branchenweit an den Börsen- und Währungskursen, dadurch haben Preisschwankungen auf der Einkaufsseite im Jahresverlauf nur eingeschränkte Auswirkung auf die Verkaufsmargen.

Forderungen sind ab einer festgelegten Höhe gegen Ausfallrisiken versichert. Die Kundenbonität wird über den Warenkreditversicherer geprüft und darüber hinaus durch ein eigenes zeitnahes internes Forderungsmanagement überwacht.

Planungsrechnungen für das folgende sowie der Entwicklungstrend für zwei weitere Geschäftsjahre, verbunden mit einem laufenden unterjährigen Soll-Ist-Vergleich im Rahmen der Monatsabschlüsse, lassen Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen, so dass darauf entsprechend kurzfristig reagiert werden kann.

Das Liquiditätsrisiko wird durch eine laufende Überwachung und Planung des Finanzmittelbedarfs und des Liquiditätsbestandes verringert. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch bestehende Finanzmittel und vertraglich gesicherte Kreditrahmen langfristig sichergestellt.

Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Im Geschäftsjahr 2022/23 werden Kapazitätserweiterungen, aber auch Optimierungen bestehender Anlagen erfolgen. Gleichwohl wird hierdurch bei GAW der Automatisierungsgrad weiter ansteigen, eine verbesserte Produktions- und Qualitätskontinuität unterstützen und die Rolle von GLEICH als Innovationsführer in der AL-Präzisionsplattenherstellung weiter ausbauen.

Durch die Ausweitung der Produktionskapazitäten sollen zunächst die Lieferzeiten für bestehende Kunden verkürzt und die Attraktivität der GAW KG als führender Hersteller von Präzisionsgußplatten gesichert werden.

Chancen:

Die Flexibilisierung von Verkaufskonditionen wird in der Zukunft eine stabilere Ertragslage im Vergleich zu den Jahren vor Corona ermöglichen können. Die Akzeptanz der Weitergabe von individuellen Herstellkosten ist am Markt deutlich gestiegen. Reaktionen und Preisanpassungen erfolgen somit deutlich dynamischer.

In Europa ist ein Trend zu kürzeren Lieferketten erkennbar. Somit bietet sich die Möglichkeit Marktanteile von asiatischen Wettbewerbern zu übernehmen. Der Kapazitätsaufbau in der Produktion schafft hierfür die notwendigen Voraussetzungen.

Wiederaufbauprojekte in der Ukraine zeichnen sich vorsichtig ab. Schlüsselindustrien, die Metall verarbeiten, stehen dabei im Fokus.

Risiken:

Aufgrund möglicher Energie- und Gasabschaltungen ergibt sich ein Stillstandsrisiko für unsere Produktion und unsere Zulieferer.

Die sich deutlich abzeichnende europäische Rezession führt zu einem Preisverfall und lässt einen Nachfragerückgang erwarten.

Erneute Lockdowns in China führen zu erneuten Engpässen auf der Rohstoffseite.

Anhaltende und neue geopolitische Verwerfungen in der Ukraine, in Süd-Europa und Asien verstärken die bereits bestehenden Unsicherheiten für Auftragsvergaben in allen Industrien.

Den Kostensteigerungen am Energiemarkt begegnen wir mit Verbrauchsanalysen und den daraus resultierenden Effizienzsteigerungsmaßnahmen.

Prognose

Die OECD erwartet für das Jahr 2023 eine Rezession für Deutschland, davon ausgehend, dass die deutsche Export Wirtschaft weiterhin unter den Folgen des Ukraine-Krieges leidet. Zudem wird prognostiziert, dass die Inflationsrate in Deutschland auf den höchsten Stand seit den 80er Jahren steige und auch im kommenden Jahr mit 7,5 Prozent überdurchschnittlich hoch bleiben werde. Diese wird vor allem durch die drohenden Energieengpässe im Winter und den hohen Kosten für Nahrungsmittel nach oben getrieben.

Vor diesem Hintergrund erwartet die Konzernleitung ein erneut schwieriges Marktumfeld im Geschäftsjahr 2022/2023, das von rückläufigen Margen und stärkeren Kämpfen um Marktanteile geprägt sein wird.

Auf Basis der in den Vorjahren erfolgten Investitionen sowie des internen Fokus auf prozessoptimierenden Maßnahmen sieht die Konzernleitung die Unternehmen jedoch ausreichend gerüstet, um auch in einem schwierigen Umfeld erfolgreich bestehen zu können.

Unter den genannten Rahmenbedingungen erwartet die Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2022/2023 einen deutlichen Rückgang des Umsatzes und des Konzernjahresüberschusses.

Ereignisse nach dem Stichtag

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag mit Einfluss auf die Vermögens-, Ertrags und Finanzlage des Konzerns, ist nicht zu berichten.

 

Kaltenkirchen, im Dezember 2022

Konzernbilanz zum 31. August 2022

Aktiva

31.8.2022 31.8.2021
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.863,35 63.937,59
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
39.864,35 63.938,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.614.858,96 2.723.013,47
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.392.188,98 4.283.106,93
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 563.955,00 533.640,75
4. Geleistete Anzahlungen 1.171.172,03 1.286.114,30
11.742.174,97 8.825.875,45
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 80.965,40 651,28
11.863.004,72 8.890.465,32
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 11.693.710,67 4.072.037,33
2. Unfertige Erzeugnisse 1.133.545,29 488.117,34
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 13.799.931,85 7.304.166,88
26.627.187,81 11.864.321,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 15.123.282,76 11.481.671,99
2. Sonstige Vermögensgegenstände 895.496,42 667.172,64
16.018.779,18 12.148.844,63
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 5.026.793,02 6.120.491,26
47.672.760,01 30.133.657,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 179.749,52 237.510,83
D. Aktive latente Steuern 19.000,00 29.000,00
59.734.514,25 39.290.633,59

Passiva

31.8.2022 31.8.2021
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 11.500.000,00 11.500.000,00
II. Gewinnrücklagen
1. Gesetzliche Rücklage 60.386,47 60.386,47
2. Andere Rücklagen 11.581.632,55 9.658.973,73
11.642.019,02 9.719.360,20
III. Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung -84.594,28 -126.567,65
IV. Konzernbilanzgewinn 12.080.826,18 4.626.499,70
35.138.250,92 25.719.292,25
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 161.856,00 170.255,00
2. Steuerrückstellungen 2.515.357,02 589.791,20
3. Sonstige Rückstellungen 2.750.028,32 1.031.813,54
5.427.241,34 1.791.859,74
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.174.665,60 3.768.163,30
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 250.043,57 295.917,37
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.287.461,15 2.587.213,64
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.545.302,46 2.475.026,95
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.911.549,21 2.653.160,34
19.169.021,99 11.779.481,60
59.734.514,25 39.290.633,59

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. September 2021 bis zum 31. August 2022

2021/2022 2020/2021
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 133.831.029,16 91.907.373,57
2. Erhöhung (Vj. Verminderung) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3.403.375,26 -2.404.098,95
3. Sonstige betriebliche Erträge 871.421,74 655.959,80
138.105.826,16 90.159.234,42
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 99.728.488,27 64.330.831,18
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 702.541,58 657.315,45
100.431.029,85 64.988.146,63
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.263.572,62 5.379.177,90
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 1.177.859,33 1.185.229,10
7.441.431,95 6.564.407,00
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.565.040,77 2.771.118,90
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 13.561.890,74 9.586.193,82
14.106.432,85 6.249.368,07
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 24,07 0,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 95.811,48 97.041,47
-95.787,41 -97.041,47
10. Ergebnis vor Steuern 14.010.645,44 6.152.326,60
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.126.876,61 1.460.386,61
12. Ergebnis nach Steuern 10.883.768,83 4.691.939,99
13. Sonstige Steuern 6.783,53 10.305,41
14. Konzernjahresüberschuss 10.876.985,30 4.681.634,58
15. Konzerngewinnvortrag 4.626.499,70 3.999.469,82
16. Einstellung in die Rücklagen 1.922.658,82 2.209.880,70
17. Gewinnausschüttung 1.500.000,00 1.844.724,00
18. Konzernbilanzgewinn 12.080.826,18 4.626.499,70

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2021/2022

A. Allgemeine Grundsätze

Die GLEICH Aluminium GmbH, Kaltenkirchen (Amtsgericht Kiel, HRB 2284 BB), ist gemäß § 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Der Konzernabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des HGB und des GmbHG erstellt. Die Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Konzernabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Abgrenzung des Konsolidierungskreises

In den Konzernabschluss wurden gemäß § 294 Abs. 1 HGB als Mutterunternehmen die GLEICH Aluminium GmbH, Kaltenkirchen, sowie acht inländische und zwei ausländische Tochterunternehmen einbezogen.

Die GLEICH Aluminium GmbH hat zum 31. August 2007 erstmals einen Konzernabschluss aufgestellt.

Dem Kreis der voll konsolidierten Unternehmen gehörten zum 31. August 2022 an:

Inland

GLEICH Zerspanungstechnik GmbH & Co. KG, Kaltenkirchen, (100,00 %)

GLEICH Aluminium Service-Center GmbH & Co. KG, Kaltenkirchen, (100,00 %)

GLEICH Aluminiumwerk GmbH & Co. KG, Kaltenkirchen, (100,00 %)

GLEICH 1. Verwaltungs GmbH, Kaltenkirchen, (100,00 %)

GLEICH 2. Verwaltungs GmbH, Kaltenkirchen, (100,00 %)

GLEICH 3. Verwaltungs GmbH, Kaltenkirchen, (100,00 %)

GLEICH 4. Verwaltungs GmbH, Kaltenkirchen, (100,00 %)

GLEICH Immobilienverwaltung GmbH & Co. KG, Kaltenkirchen, (100,00 %)

Ausland

GLEICH Aluminium s.r.o., Liberec, Tschechische Republik, (100,00 %)

GLEICH Aluminium Sp. z o.o., Kalisz, Polen, (100,00 %)

Die im Geschäftsjahr 2012/2013 gegründete Gesellschaft GLEICH Aluminium Asia Limited, Hongkong, (65,00 %) wird in Ausübung des Wahlrechts nach § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen.

Die im Geschäftsjahr 2021/2022 gegründete Gesellschaft GLEICH USA Inc., Baltimore, (90,00 %) wird in Ausübung des Wahlrechts nach § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen.

C. Konsolidierungsgrundsätze

Dem Konzernabschluss liegen die Jahresabschlüsse der einbezogenen Unternehmen zu Grunde.

Bei sämtlichen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen deckt sich der Stichtag des Einzelabschlusses mit dem Stichtag des Konzernabschlusses, welcher auf den 31. August 2022 fällt.

Bei der Erstkonsolidierung wurden die Beteiligungsbuchwerte der Muttergesellschaften gegen die im Zeitpunkt der Erstkonsolidierung vorhandenen Eigenkapitalwerte (gezeichnetes Kapital, Rücklagen und Gewinn- bzw. Verlustvortrag) der Tochtergesellschaften aufgerechnet.

Aktivische Unterschiedsbeträge in Höhe von TEUR 89 resultierten aus aufgelaufenen Verlusten vor dem Erstkonsolidierungszeitpunkt zum 1. September 2007 bzw. aus Anschaffungsnebenkosten im Rahmen der Gründung der jeweiligen Gesellschaft. Aus diesem Grund wurden die aktivischen Unterschiedsbeträge im Jahr der Erstkonsolidierung in voller Höhe abgeschrieben.

Die gegenseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzerngesellschaften wurden untereinander aufgerechnet. Währungs- und buchungstechnisch bedingte Differenzen wurden je nach Entstehungsursache anderen Bilanzpositionen zugeordnet bzw. ergebniswirksam verrechnet.

Bei der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurden alle Umsätze zwischen den Konzerngesellschaften und die übrigen konzerninternen Erträge und Aufwendungen einschließlich der Gewinnausschüttungen von Konzernunternehmen vollständig konsolidiert.

Zwischenergebnisse im Umlaufvermögen aus konzerninternen Lieferungen wurden eliminiert.

Die Ermittlung der latenten Steuern auf erfolgswirksame Konsolidierungsvorgänge wurde grundsätzlich auf Basis der Gewerbeertragsteuer- und Körperschaftsteuerbelastung einschließlich Solidaritätszuschlag des Mutterunternehmens durchgeführt. Ergeben sich sowohl aktive und passive latente Steuern, werden diese saldiert ausgewiesen. Zum 31. August 2022 waren nur aktive latente Steuern aus Konsolidierungsmaßnahmen in Höhe von TEUR 19 (Vj. TEUR 29) auszuweisen.

Die Währungsunterschiede, die sich durch die Umrechnung der Vermögens-, Kapital- und Schuldposten sowie der erwirtschafteten Ergebnisse ausländischer Konzerngesellschaften ergeben, wurden grundsätzlich erfolgsneutral im Eigenkapital ausgewiesen.

Im Übrigen wurde der Grundsatz der Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden und der Währungsumrechnung beachtet.

D. Rechnungslegungsgrundsätze

Grundsätzliches

Die Einzelabschlüsse wurden grundsätzlich nach den deutschen Bilanzierungs- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Bei den in den Konzernabschluss einbezogenen ausländischen Gesellschaften wurden die nach landesrechtlichen Vorschriften aufgestellten Jahresabschlüsse an die konzerneinheitliche Bilanzierung und Bewertung in einer Handelsbilanz II angepasst und der Konsolidierung zu Grunde gelegt.

Abweichend von den Jahresabschlüssen der einbezogenen Unternehmen erfolgte in Abstimmung mit der gewählten Eigenkapitaldarstellung die Aufstellung des Konzernabschlusses vor Ergebnisverwendung, d. h. Überträge auf Darlehens- und Verlustsonderkonten sowie Kapitalerhöhungen aus Eigenmitteln wurden rückgängig gemacht.

Im Geschäftsjahr 2021/2022 wurden die Grundsätze der Bilanzierungs-, Ausweis- und Bewertungsstetigkeit beachtet.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Die Werte der Jahresabschlüsse ausländischer Gesellschaften wurden mit den Mittelkursen am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Die Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde zu Periodendurchschnittskursen vorgenommen. Erstkonsolidierungspflichtige Eigenkapitalien und Beteiligungsbuchwerte werden mit den historischen Kursen im Erstkonsolidierungszeitpunkt umgerechnet. Die aus der Veränderung der Devisenkurse zum Vorjahr entstehenden Differenzen aus der Umrechnung werden erfolgsneutral ins Eigenkapital eingestellt. Das Jahresergebnis der umgerechneten Gewinn- und Verlustrechnung wurde in die Bilanz übernommen und die Differenz zum Stichtagskurs erfolgsneutral in die Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung eingestellt.

Bilanz

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um kumulierte Abschreibungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB bewertet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich über die individuell ermittelte Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die Gebäude werden linear über 33 Jahre abgeschrieben. Gebäudeeinrichtungen und -einbauten sowie Außenanlagen werden linear zwischen acht und 19 Jahren abgeschrieben.

Die beweglichen Sachanlagen werden nach der linearen Methode abgeschrieben.

Wie im Vorjahr werden abnutzbare bewegliche Anlagegüter über 250,00 bis EUR 1.000,00 in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Geleistete Anzahlungen sind zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB bewertet.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. ihrem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet, in die neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen sind. Das Niederstwertprinzip wird beachtet; wertmindernde Umstände werden durch Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Bei einzelnen Gesellschaften, bei denen regelmäßig ein höherer Beitreibungsaufwand entsteht, werden zusätzliche Pauschalwertberichtigungen für die Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr in Höhe von 1,5 % (Vj. 1,5 % ) des Nettoforderungsbestandes gebildet.

Im Übrigen sind die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände zum Nominalwert ausgewiesen.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 1,75 % bei den Renten ausgegangen. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Der zum Abschlussstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,77 %. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Markt Zinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. August 2022 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen (Bewertungsänderung) in Höhe von TEUR 4 (Unterschiedsbetrag).

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sämtliche Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind mit dem Nennwert angesetzt.

E. Erläuterungen zur Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

I. Konzernbilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Konzernanhang als Anlage beigefügt und ist integraler Bestandteil des Konzernanhangs.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Latente Steuern

Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern resultieren ausschließlich aus der Zwischengewinneliminierung. Das Konzernergebnis 2021/2022 wurde durch die Anpassung der Steuerabgrenzung um TEUR 10 reduziert.

Soweit aktive und passive latente Steuern aus den Einzelbilanzen (HB I) übernommen werden bzw. sich aus Bewertungsmaßnahmen aus der HB II ergeben, wird der jeweilige individuelle Steuersatz zugrunde gelegt.

Nach der Verrechnung aktiver und passiver latenter Steuern wird von dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht und auf den Ausweis des Aktivierungsüberhanges verzichtet.

Latente Steuern auf Konsolidierungsbuchungen werden dagegen entsprechend § 306 HGB gebildet. Dabei werden wie im Vorjahr der Steuersatz des Mutterunternehmens in Höhe von 27,20 % verwendet.

4. Eigenkapital

Zum Stichtag steht dem Mutterunternehmen grundsätzlich ein Betrag in Höhe von TEUR 1.267 zur Ausschüttung an die Gesellschafter zur Verfügung.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 4.

5. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen von insgesamt TEUR 2.750 (Vj. TEUR 1.032) enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 1.375 (für nicht verbrauchten Urlaub, Jahresabschlussprämien, Überstunden, Gratifikationen, etc.), Drohverlustrückstellungen von TEUR 577, Rückstellungen für Versicherungen von TEUR 33 sowie Rechts- und Beratungskosten in Höhe von TEUR 79 und Rückstellungen für Gewährleistungsrisiken, Boni und Skonti von TEUR 187.

6. Verbindlichkeiten/Besicherung

Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Restlaufzeit
davon
Insgesamt bis 1 Jahr über 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.175 2.062 4.308 805
(Vj.) (3.768) (1.358) (1.465) (945)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 250 250 0 0
(Vj.) (296) (296) (0) (0)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.287 8.287 0 0
(Vj.) (2.587) (2.587) (0) (0)
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.545 1.545 0 0
(Vj.) (2.475) (2.475) (0) (0)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.912 1.912 0 0
(Vj.) (2.653) (2.653) (0) (0)
19.169 14.056 4.308 805
(Vj.) (11.779) (9.369) (1.465) (945)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 3.100 durch Grundpfandrechte auf zwei Grundstücke abgesichert. Außerdem wurden Sicherungsübereignungen der finanzierten Investitionsgüter vereinbart, deren Buchwert in Höhe von TEUR 5.668 unter den technischen Anlagen und Maschinen ausgewiesen werden.

Des Weiteren werden in den sonstigen Verbindlichkeiten solche aus Steuern mit TEUR 981 (Vj. EUR 683) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 47 (Vj. TEUR 39) ausgewiesen.

II. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich auf folgende Absatzgebiete:

2021/ 2022 2020/ 2021
TEUR TEUR
Inland 56.756 38.869
EU-Ausland 54.558 38.611
Drittland 22.517 14.427
133.831 91.907

2. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 217 (Vj. TEUR 244) enthalten, die vor allem aus der Herabsetzung von Wertberichtigungen auf Forderungen, Erstattung der Stromsteuer und aus der Auflösung von Rückstellungen resultieren.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 21 (Vj. TEUR 51) enthalten.

3. Aufwendungen für Altersversorgung

Aufwendungen für Altersversorgung sind in dem Posten " Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" in Höhe von TEUR 11 (Vj. TEUR 28) enthalten.

4. Aufwendungen aus Aufzinsung

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen in Höhe von TEUR 8 (Vj. TEUR 11) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen.

5. Kursgewinne und -verluste

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne von TEUR 439 (Vj. TEUR 182) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Kursverluste in Höhe von TEUR 290 (Vj. TEUR 200).

6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten einen latenten Steueraufwand in Höhe von TEUR 10.

F. Sonstige Angaben

1. Beteiligungsverhältnisse

Bei den Beteiligungsunternehmen im Inland handelt es sich um die:

Gesellschaft Sitz Anteil am Kapital
GLEICH Zerspanungstechnik GmbH & Co. KG *) Kaltenkirchen 100,00 %
GLEICH Aluminium Service-Center GmbH & Co. KG *) Kaltenkirchen 100,00 %
GLEICH Aluminiumwerk GmbH & Co. KG *) Kaltenkirchen 100,00 %
GLEICH Immobilienverwaltung GmbH & Co. KG *) Kaltenkirchen 100,00 %
GLEICH 1. Verwaltungs GmbH *) Kaltenkirchen 100,00 %
GLEICH 2. Verwaltungs GmbH *) Kaltenkirchen 100,00 %
GLEICH 3. Verwaltungs GmbH *) Kaltenkirchen 100,00 %
GLEICH 4. Verwaltungs GmbH *) Kaltenkirchen 100,00 %

*) Diese Gesellschaften beabsichtigen, die Erleichterungen nach § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB in Anspruch zu nehmen.

Bei den Beteiligungsunternehmen im Ausland handelt es sich um die:

Gesellschaft Sitz Anteil am Kapital
GLEICH Aluminium s.r.o. Liberec, Tschechische Republik 100,00 %
GLEICH Aluminium Sp. z o.o. Kalisz, Polen 100,00 %
GLEICH USA Inc. ** Baltimore, USA 90,00 %
GLEICH Aluminium Asia Limited * * Hongkong, China 65,00 %

**) nicht konsolidiert.

2. Personal

Der Konzern beschäftigte im Jahresdurchschnitt 128 Mitarbeiter (Vj. 142), davon 76 (Vj. 82) gewerbliche Arbeitnehmer und 52 Angestellte (Vj. 60).

3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen für eine gesamtschuldnerische Haftung für Darlehensverbindlichkeiten nahestehender Unternehmen in Höhe von TEUR 61.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Konzern bestehen in Höhe von TEUR 18.794.

Sie setzen sich wie folgt zusammen:

fällig 2022/2023 Gesamt bis Laufzeit Ende
EUR EUR
Bestellobligo 17.304.826 17.304.826
Wartungsverträge 95.965 153.699
Mieten 1.045.780 1.076.179
KFZ Leasing 76.809 126.594
Sonstiges 132.256 132.256
18.655.636 18.793.554

Die Verträge laufen längstens bis zum Jahr 2025.

4. Angaben über das Konzernabschlussprüferhonorar

Der Abschlussprüfer hat für das Geschäftsjahr 2021/2022 ein Honorar in Höhe von TEUR 63 ausschließlich für Abschlussprüfungsleistungen erhalten.

5. Nachtragsbericht

Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. August 2022 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.

6. Angaben zur Kapitalflussrechnung und zum Eigenkapitalspiegel

Die Kapitalflussrechnung wurde nach den Regelungen des DRS 21 aufgestellt.

Im Finanzmittelfonds (TEUR 4.980) sind liquide Mittel (Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten) von TEUR 5.027 sowie jederzeit fällige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 47) enthalten.

Der Eigenkapitalspiegel wurde nach den Vorschriften des DRS 22 aufgestellt. Ausschüttungsgesperrte Beträge jedweder Art bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 64.

7. Organe des Mutterunternehmens

Geschäftsführung:

 

Herr Roland Gleich, Kaufmann, Jevenstedt

 

Frau Christel Gleich, Kauffrau, Oerstdorf (bis 9. November 2022)

Die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung unterbleibt in Anwendung des § 314 Abs. 3 Satz 2 HGB i.V.m. § 286 Abs 4 HGB.

 

Kaltenkirchen, 22. Dezember 2022

GLEICH Aluminium GmbH

Die Geschäftsführung

Roland Gleich

Entwicklung des Konzernanlagevermögens der GLEICH Aluminium GmbH, Kaltenkirchen, im Geschäftsjahr 2021/2022

Anschaffungs-/ Herstellungskosten
1.9.2021 Zugänge Währungsumrechnung Umbuchungen Abgänge 31.8.2022
EUR EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.325.167,35 26.380,75 311,28 0,00 422.141,08 1.929.718,30
2. Geschäfts- oder Firmenwert 89.122,66 0,00 0,00 0,00 0,00 89.122,66
2.414.290,01 26.380,75 311,28 0,00 422.141,08 2.018.840,96
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.869.509,52 2.225,00 183,94 0,00 4.788,00 3.867.130,46
2. Technische Anlagen und Maschinen 32.118.088,46 979.609,60 18.468,21 4.361.767,90 2.173.114,44 35.304.819,73
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.863.701,76 176.801,56 7.707,02 59.787,26 353.436,42 2.754.561,18
4. Geleistete Anzahlungen 1.286.114,30 4.369.017,31 0,00 -4.421.555,16 62.404,42 1.171.172,03
40.137.414,04 5.527.653,47 26.359,17 0,00 2.593.743,28 43.097.683,40
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 651,28 80.314,12 0,00 0,00 0,00 80.965,40
651,28 80.314,12 0,00 0,00 0,00 80.965,40
42.552.355,33 5.634.348,34 26.670,45 0,00 3.015.884,36 45.197.489,76
Kumulierte Abschreibungen
1.9.2021 Zugänge Währungsumrechnung Abgänge 31.8.2022
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.261.229,76 36.296,04 275,34 407.946,19 1.889.854,95
2. Geschäfts- oder Firmenwert 89.121,66 0,00 0,00 0,00 89.121,66
2.350.351,42 36.296,04 275,34 407.946,19 1.978.976,61
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.146.496,05 110.518,50 43,95 4.787,00 1.252.271,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 27.834.981,53 2.221.010,99 12.726,92 2.156.088,69 27.912.630,75
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.330.061,01 197.215,24 6.456,34 343.126,41 2.190.606,18
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
31.311.538,59 2.528.744,73 19.227,21 2.504.002,10 31.355.508,43
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
33.661.890,01 2.565.040,77 19.502,55 2.911.948,29 33.334.485,04
Buchwerte
31.8.2022 31.8.2021
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.863,35 63.937,59
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
39.864,35 63.938,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.614.858,96 2.723.013,47
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.392.188,98 4.283.106,93
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 563.955,00 533.640,75
4. Geleistete Anzahlungen 1.171.172,03 1.286.114,30
11.742.174,97 8.825.875,45
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 80.965,40 651,28
80.965,40 651,28
11.863.004,72 8.890.465,32

Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2021/2022

2021/2022 2020/2021
TEUR TEUR
Konzernjahresergebnis 10.877 4.682
+ Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Gegenstände des Sachanlagevermögens 2.565 2.771
+ Zunahme der Rückstellungen 1.710 135
+/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge 1 1
-/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte -14.763 2.163
- Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva -3.802 -4.885
+ Zunahme der Verbindlichkeiten und anderer Passiva 4.065 1.458
-/+ Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -36 123
+ Zinsaufwendungen 96 97
+ Aufwand aus Ertragsteuern 3.127 1.460
- Ertragsteuerzahlungen -479 -670
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 3.360 7.335
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens 139 0
- Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens -26 -11
- Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen -5.528 -2.121
- Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -80 0
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -5.496 -2.131
+/- Zunahme/Abnahme langfristiger Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.446 -1.361
-/+ Abnahme/Zunahme der von Gesellschaftern überlassenen Finanzmittel -930 590
- Dividendenzahlung an Gesellschafter -1.500 -1.845
- Gezahlte Zinsen -49 -90
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 967 -2.705
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -1.169 2.498
+/- Wechselkursbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 35 32
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 6.114 3.583
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 4.980 6.114

Konzerneigenkapitalspiegel der Gleich Aluminium GmbH, Kaltenkirchen für das Geschäftsjahr 2021/2022

Eigenkapital des Mutterunternehmens
Kapitalanteile Rücklagen
Gewinnrücklagen
Gezeichnetes Kapital Summe Gesetzliche Rücklagen andere Gewinnrücklagen Summe
EUR EUR EUR EUR EUR
Stand am 31.08.2020/01.09.2020 11.500.000,00 11.500.000,00 60.386,47 7.449.093,03 7.509.479,50
Einstellung in Rücklagen 0,00 0,00 0,00 2.209.880,70 2.209.880,70
Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währungsumrechnung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand am 31.08.2021/01.09.2021 11.500.000,00 11.500.000,00 60.386,47 9.658.973,73 9.719.360,20
Einstellung in Rücklagen 0,00 0,00 0,00 1.922.658,82 1.922.658,82
Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währungsumrechnung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand am 31.08.2022 11.500.000,00 11.500.000,00 60.386,47 11.581.632,55 11.642.019,02
Konzerneigenkapital
Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung Bilanzgewinn Summe
EUR EUR EUR
Stand am 31.08.2020/01.09.2020 -158.085,04 3.999.469,82 22.850.864,28
Einstellung in Rücklagen 0,00 -2.209.880,70 0,00
Ausschüttung 0,00 -1.844.724,00 -1.844.724,00
Währungsumrechnung 31.517,39 0,00 31.517,39
Konzernjahresüberschuss 0,00 4.681.634,58 4.681.634,58
Stand am 31.08.2021/01.09.2021 -126.567,65 4.626.499,70 25.719.292,25
Einstellung in Rücklagen 0,00 -1.922.658,82 0,00
Ausschüttung 0,00 -1.500.000,00 -1.500.000,00
Währungsumrechnung 41.973,37 0,00 41.973,37
Konzernjahresüberschuss 0,00 10.876.985,30 10.876.985,30
Stand am 31.08.2022 -84.594,28 12.080.826,18 35.138.250,92

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die GLEICH Aluminium GmbH, Kaltenkirchen

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der GLEICH Aluminium GmbH, Kaltenkirchen, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. August 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. September 2021 bis zum 31. August 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden -geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der GLEICH Aluminium GmbH, Kaltenkirchen, für das Geschäftsjahr vom 1. September 2021 bis zum 31. August 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. August 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. September 2021 bis zum 31. August 2022 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß §322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und & Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 22. Dezember 2022

Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Sven Metzger, Wirtschaftsprüfer

Alexander Schucht, Wirtschaftsprüfer

GLEICH Aluminium GmbH, Kaltenkirchen

Billigung des Konzernabschlusses zum 31.08.2022

Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 25. August 2023 ist der Konzernabschluss zum 31. August 2022 gebilligt worden.

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