HSBC Operational Services GmbHLiquidiert

Hansaallee 3, 40549 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 84157
Eingetragen
30.7.2018
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenGeld- und WertdiensteBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen für Kreditinstitute im Sinne des § 1 Abs. 1 KWG und vergleichbarer Unternehmen im Europäischen Wirtschaftsraum im Bereich der Wertpapierabwicklung und aller damit verbundenen Aufgaben. Die Gesellschaft wird keine nach dem KWG erlaubnispflichtigen Tätigkeiten durchführen.

Finanzübersicht

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
HSBC Transaction Services GmbH
Germany
1.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HSBC Operational Services GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023

der HSBC Operational Services GmbH

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
in € in € in € in €
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 133.931,40 0,00
II. Guthaben bei Kreditinstituten 891.979,25 9.434.839,74
1.025.910,65 9.434.839,74
B. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 89,35 89,35
Summe der Aktiva 1.026.000,00 9.434.929,09

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
in € in € in € in €
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
1.000.000,00 1.000.000,00
B. Rückstellungen
1. Sonstige Rückstellungen 26.000,00 5.915.010,00
26.000,00 5.915.010,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternahmen 0,00 2.519.919,09
0,00 2.519.919,09
Summe der Passiva 1.026.000,00 9.434.929,09

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

der HSBC Operational Services GmbH

2023 2022
in € in € in €
1. Umsatzerlöse 0,00 3.307.435,77
2. Sonstige betriebliche Erträge 31.121,49 207.382,71
3. Aufwendungen für bezogene Leistungen 0,00 39.386,12
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 0,00 293.127,88
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 0,00 58.585,20
davon für Altersversorgung 0,00 552,00
0,00 351.713,08
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 165.052,89 603.613,19
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 187,00
davon aus Abzinsung von Rückstellungen 0,00 187,00
7. Ergebnis vor Steuern (133.931,40) 2.519.919,09
8. Erträge aus Verlustübernahme / Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 133.931,40 (2.519.919,09)
9. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeines

Die HSBC Operational Services GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf (HRB 84157).

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) aufgestellt. Die HSBC Operational Services GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB. Entsprechend wird die Erleichterung gemäß § 326 Absatz 1 HGB in Anspruch genommen. Das Geschäftsjahr der HSBC Operational Services GmbH (HTOS) entspricht dem Kalenderjahr.

Die HSBC Operational Services GmbH ist eine Tochtergesellschaft der HSBC Transaction Services GmbH, Düsseldorf (HTNG) eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf (HRB 51667). Die HTNG ist mit 100 % an der HTOS beteiligt. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der HTNG.

Der befreiende Konzernabschluss und der befreiende Konzernlagebericht werden von der HSBC Continental Europe, 38 Avenue Kléber, 75116 Paris, Frankreich, Registernummer 775 670 284, aufgestellt und in englischer Sprache offengelegt. Der Konzernabschluss der HSBC Continental Europe wird in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt, wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind.

Als kleinster Konsolidierungskreis wird die HTOS im Konzernabschluss der Muttergesellschaft HBDE einbezogen. Der Abschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Am 28. Dezember 2023 ist das Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz - MinStG) in Deutschland in Kraft getreten. Es ist erstmals auf Geschäftsjahre, die nach dem 30.12.2023 beginnen, anwendbar. Im MinStG wurden die von der OECD beschlossenen Modellregelungen einschließlich der Safe-Harbour-Regelungen umgesetzt. Die HSBC Holdings Plc als oberste Muttergesellschaft sowie ihre verbundenen Unternehmen fallen grundsätzlich in den Anwendungsbereich des Mindeststeuergesetzes. Die HTOS ist Teil der deutschen Mindeststeuergruppe.

Auf Basis einer vorläufigen Einschätzung zur Beurteilung der Betroffenheit wird erwartet, dass der effektive Steuersatz für Zwecke der Mindestbesteuerung in den nächsten Jahren in Deutschland mehr als 15% beträgt. Die HTOS beabsichtigt, in den kommenden Jahren die Safe Harbour-Regelungen in Anspruch zu nehmen. Für die HTOS wird demnach keine wirtschaftliche Auswirkung aus Pillar II-Gesetzgebung zur Mindestbesteuerung erwartet. Die HTOS hat keine latenten Steueransprüche.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennbetrag bilanziert. Wertberichtigungen erfolgen jeweils nur auf Einzelbasis.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Für die Mitarbeitenden der HTOS bestand die Möglichkeit, an einem Lebensarbeitszeitkonten-Modell teilzunehmen. Gemäß den Prinzipien der Bruttoumwandlung konnten Arbeitsentgeltguthaben in Form von Gehaltsbezügen oder Zeitguthaben zur Finanzierung von vergüteten Freistellungszeiten von der Arbeitsleistung verwendet werden. Die umgewandelten Beträge wurden im Rahmen eines CTA (Contractual Trust Agreement) gegen Insolvenz gesichert.

Die Kapitalanlage in Fonds ist qualifiziert als Deckungsvermögen. Es erfolgt eine Bewertung der Fondsanteile zum beizulegenden Zeitwert. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgt eine Saldierung der Rückstellungsverpflichtung mit dem Deckungsvermögen. Ein etwaiger Unterschiedsbetrag wird gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB i. V. m. § 266 Abs. 2 HGB als Rückstellung passiviert beziehungsweise als aktiver Unterschiedsbetrag ausgewiesen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

3.1 Umlaufvermögen

3.1.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von unter einem Jahr und betragen zum 31. Dezember 2023 TEUR 133,9 (2022: TEUR 0,0). Sie resultieren aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der HTNG.

3.1.2 Guthaben bei Kreditinstituten

Die HTOS führt ein Geschäftsgirokonto bei der HSBC Continental Europe S.A., Germany (HBDE). Das Guthaben beträgt zum Abschlussstichtag TEUR 892,0 (2022: TEUR 9.434,8).

3.2 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Im aktiven Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wird das Deckungsvermögen Altersversorgungsverpflichtung ausgewiesen. Es handelt sich dabei um einen Restbestand aus den Lebensarbeitszeitkonten, da die Mitarbeiter der HTOS im Jahr 2022 von der HTNG übernommen wurden.

3.3 Rückstellungen

3.3.1 Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen TEUR 26,0 (2022: TEUR 5.915,0) und wurden für die Leistungen des Wirtschaftsprüfers im Zusammenhang mit der Jahresabschlussprüfung gebildet. Die Rückstellung im Jahr 2022 wurde ausschließlich für ausstehende Rechnungen im Rahmen der Konzernverwaltung gebildet.

4. Nachtragsbericht

Die geplante Verschmelzung der HTOS auf eine andere Gesellschaft des HSBC-Konzerns wurde aus administrativen Gründen vom Jahr 2023 auf das Jahr 2024 verschoben.

5. Sonstige Angaben

5.1 Zahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr beschäftigte HTOS keine Mitarbeiter.

5.2 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus Konzernverwaltungskosten und sind wie folgt fällig:

31.12.2023 31.12.2022
in TEUR in TEUR
bis 1 Jahr 0,0 90,0
von 1 bis 5 Jahren 0,0 0,0
länger als 5 Jahre 0,0 0,0
Summe 0,0 90,0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,0 90,0

5.3 Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2023 waren Mitglieder der Geschäftsführung:

 

Jochen Medler-Ulff

 

Diplom-Kaufmann, Neuss

 

Andrea Hitpaß

 

Magister Artium, Düsseldorf

Die Geschäftsführer erhalten eine Vergütung im Rahmen ihres Anstellungsverhältnisses über die HSBC Transaction Services GmbH und über die HSBC Continental Europe S.A., Germany.

 

Düsseldorf, den 30.04.2024

HSBC Operational Services GmbH

--Die Geschäftsführung--

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die HSBC Operational Services GmbH, Düsseldorf

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der HSBC Operational Services GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 3. Mai 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christoph Lehmann, Wirtschaftsprüfer

ppa. Matthias Türck, Wirtschaftsprüfer

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