HORA Holzbau GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mirko Feldtmann seit 9.10.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Manuela Feldtmann | 52.00% |
| 48.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HORA Holzbau GmbHLangenbogenJahresabschluss zum 31.12.2010Bilanz
AnhangI. Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) war kein Gebrauch gemacht worden. Ergänzendzu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, abgesehen von den Änderungen, die sich aufgrund des BilMoG ergeben, sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vorjahreswerte müssen insoweit gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB nicht auf die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst werden. Die Änderungen gemäß BilMoG wurden direkt zu Beginn des Geschäftsjahres vorgenommen. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind: 1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis 2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB 3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten 4. angewandte Abschreibungsmethoden 5. Vorrätebewertung 6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen 7. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst. (Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB). 8. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) Gebrauch gemacht. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in der tabellarischen Aufgliederung in TEUR angegeben. II. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen: Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für die beweglichen Wirtschaftsgüter wurden die planmäßigen Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in gleichen und Jahresbeträgen vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffung den Wert von 410 € nicht übersteigt, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens wurde zeitanteilig vorgenommen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Umlaufvermögen: Die Ermittlung der Bestände des Vorratsvermögens erfolgte durch das Unternehmen selbst im Rahmen einer körperlichen Inventur. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine 1%-ige Pauschalwertberichtigung gebildet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Eigenkapital: Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Es ist in voller Höhe einbezahlt. Rückstellungen: Die Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Zusammensetzung: nicht fällige Umsatzsteuer 0,6 TEUR Abschlusskosten 2010 1,5 TEUR Kosten der Veröffentlichung 2009 und 2010 0,2 TEUR Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten betreffen: 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4,4 TEUR davon mit einer Laufzeit über einem Jahr 4,4 TEUR davon mit einer Laufzeit über 5 Jahre 0,0 TEUR 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6,0 TEUR davon mit einer Laufzeit über einem Jahr 0,0 TEUR 3. sonstige Verbindlichkeiten 42,7 TEUR davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 36.093,67 EUR davon mit einer Laufzeit über einem Jahr 36.093,67 EUR davon mit einer Laufzeit über 5 Jahre 0,00 EUR davon aus Steuern 1.978,42 EUR (VJ: 3.017,23 EUR) davon aus sozialer Sicherheit 228,55 EUR (VJ: 292,70 EUR) III. Sonstige Angaben Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Mirko Feldtmann, 06179 Langenbogen. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt. Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen