HORA Holzbau GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 214484
Eingetragen
3.7.2003
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von sonstigen Konstruktionsteilen, Fertigbauteilen, Ausbauelementen und Fertigteilbauten aus Holz
Gegenstand
Ausführung von handwerklichen Arbeiten im Holzbau sowie der Neubau von Wohnhäusern (schlüsselfertig oder als Ausbauhaus), gewerblichen Immobilien und die Sanierung von Altbauten mit Hilfe von Subunternehmen

Historie

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Management

NameRolle
Mirko Feldtmann
seit 9.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Manuela Feldtmann
52.00%
48.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Langenbogen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HORA Holzbau GmbH

Langenbogen

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA 31.12.2010 31.12.2010 31.12.2009 31.12.2009
A.  Anlagevermögen 14.249,00 16.827,00
I. Sachanlagen 14.249,00 16.827,00
B.  Umlaufvermögen 42.944,97 37.226,90
I. Vorräte 21.973,61 21.552,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.061,58 5.375,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.909,78 10.298,89
C. aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1.822,58 867,39
SUMME AKTIVA 59.016,55 54.921,29
PASSIVA 31.12.2010 31.12.2010 31.12.2009 31.12.2009
A. Eigenkapital 3.644,36 1.200,33
I.   Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II.  Verlustvortrag 23.799,67 33.803,43
III. Jahresüberschuss 2.444,03 10.003,76
B. Rückstellungen 2.283,61 2.339,12
1.   Steuerrückstellungen 617,61 571,12
2.   Sonstige Rückstellungen 1.666,00 1.768,00
C. Verbindlichkeiten 53.088,58 51.381,84
1.   Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.415,60 7.327,87
2.   Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.004,87 3.536,96
3.   Sonstige Verbindlichkeiten 42.668,11 40.517,01
      davon aus Steuern 1.978,42 3.017,23
      davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 228,55 292,70
SUMME PASSIVA 59.016,55 54.921,29

Anhang

I. Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) war kein Gebrauch gemacht worden. Ergänzendzu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, abgesehen von den Änderungen, die sich aufgrund des BilMoG ergeben, sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vorjahreswerte müssen insoweit gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB nicht auf die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst werden. Die Änderungen gemäß BilMoG wurden direkt zu Beginn des Geschäftsjahres vorgenommen. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

4. angewandte Abschreibungsmethoden

5. Vorrätebewertung

6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

7. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst. (Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB).

8. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) Gebrauch gemacht.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert.  Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in der tabellarischen Aufgliederung in TEUR angegeben.

II. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen:

Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für die beweglichen Wirtschaftsgüter wurden die planmäßigen Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in gleichen und Jahresbeträgen vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffung den Wert von 410 € nicht übersteigt, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens wurde zeitanteilig vorgenommen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Umlaufvermögen:

Die Ermittlung der Bestände des Vorratsvermögens erfolgte durch das Unternehmen selbst im Rahmen einer körperlichen Inventur. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine 1%-ige Pauschalwertberichtigung gebildet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert.

Eigenkapital:

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Es ist in voller Höhe einbezahlt.

Rückstellungen:

Die Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Zusammensetzung:

nicht fällige Umsatzsteuer   0,6 TEUR

Abschlusskosten 2010   1,5 TEUR

Kosten der Veröffentlichung 2009 und 2010   0,2 TEUR

Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten betreffen:

1.  Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten   4,4 TEUR

     davon mit einer Laufzeit über einem Jahr   4,4 TEUR

     davon mit einer Laufzeit über 5 Jahre   0,0 TEUR

2.  Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen            6,0 TEUR

     davon mit einer Laufzeit über einem Jahr   0,0 TEUR

3.  sonstige Verbindlichkeiten   42,7 TEUR

     davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern   36.093,67 EUR

     davon mit einer Laufzeit über einem Jahr   36.093,67 EUR

     davon mit einer Laufzeit über 5 Jahre   0,00 EUR

     davon aus Steuern   1.978,42 EUR (VJ: 3.017,23 EUR)

     davon aus sozialer Sicherheit  228,55 EUR (VJ: 292,70 EUR)

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Mirko Feldtmann, 06179 Langenbogen. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt.

Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt.

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