Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 421591
Eingetragen
1.12.1994
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Die Fertigung, Montage, Vertrieb von Metall- und Aluminiumelementen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Bastel
seit 21.4.2017
Geschäftsführer
Matthias Bastel
seit 6.12.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BABE Metallbau GmbH

Altlußheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

95.669,50

65.797,00

II. Finanzanlagen

153,39

153,39

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

32.000,00

106.218,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

118.940,10

70.651,42

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

106.436,15

130.253,65

C. Rechnungsabgrenzungsposten

846,00

783,00

Summe Aktiva

354.045,14

373.856,46



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,60

25.564,60

Ii. Gewinnvortrag

136.648,67

135.638,83

III. Jahresüberschuss

17.100,41

1.009,84

B. Rückstellungen

21.064,42

19.020,00

C. Verbindlichkeiten

153.667,04

192.623,19

Summe Passiva

354.045,14

373.856,46

Anhang der BaBe Metallbau GmbH, Altlußheim,

für das Geschäftsjahr 2023

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der BaBe Metallbau GmbH, Altlußheim (Amtsgericht Mannheim, HRB 1591), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Die Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Für die Anhangsangaben wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr handelsrechtlich in Anwendung der steuerrechtlichen Regelungen voll abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG).

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten. Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung lagen nicht vor.

B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1.Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2.Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von EUR 0,00 (i. V. EUR 0,00) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen.

3.Verbindlichkeiten

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern haben Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 76.658,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2023

EUR

31.12.2022

EUR

--------------

--------------

Verbindlichkeiten aus Steuern

22.143,67

27.020,97

Übrige sonstige Verbindlichkeiten

20.949,79

31.740,39

--------------

--------------

43.093,46

58.761,36

========

========

Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

4.Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen ermittelt. Solche lagen im Geschäftsjahr nicht vor.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1.Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 27.281,185 in Form von Versicherungsentschädigungen, sonstigen unregelmäßigen Erträgen und Erträgen aus Anlageabgang.

2.Sonstige betriebliche Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 0,00 ausgewiesen.

C. Sonstige Angaben

1.Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

Angestellte 2
Gewerbliche Arbeitnehmer 1
Aushilfen 3
Gesamt 6

2.Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Mietvertrag (TEUR 14)

3. Organ der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

Matthias Bastel (Gesellschaftergeschäftsführer), Hockenheim

Tobias Bastel (Geschäftsführer), Oberhausen-Rheinhausen

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 153.749,08 auf neue Rechnung vorzutragen.

Altlußheim, 28. März 2025

BaBe Metallbau GmbH

Matthias Bastel Tobias Bastel

 

Altlußheim, den 28. März 2025

gez. M. Bastel, T. Bastel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28. März 2025

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