light and more Elektroinstallations GmbHLiquidiert

72531 Hohenstein, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 370559
Eingetragen
9.12.2003
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
die Herstellung von Elektroinstallationen aller Art einschließlich des Lieferns der Materialien. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen und alle Geschäfte vornehmen, die dem Zeck des Unternehmens unmittelbar oder mittelbarförderlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Bastl
seit 24.3.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

light and more Elektroinstallations GmbH

Hohenstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.045,00 12.526,00
I. Sachanlagen 7.045,00 12.526,00
B. Umlaufvermögen 140.804,03 111.292,78
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 140.804,03 111.292,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.755,00 4.329,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 150.604,03 128.147,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 58.923,53 52.124,81
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 27.124,81 20.988,75
III. Jahresüberschuss 6.798,72 6.136,06
B. Rückstellungen 8.070,26 10.168,72
C. Verbindlichkeiten 83.610,24 65.854,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 150.604,03 128.147,78

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Erstellung des Jahresabschlusses der light and more Elektroinstallations GmbH erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.


2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.


Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.


Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Der Sammelposten ist für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Veränderungen des Wertansatzes zum Bilanzstichtag ergaben sich durch Zugänge, Abgänge und Abschreibungen. Die im Berichtszeitraum vorgenommenen Investitionen sind als Zugang ausgewiesen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kredit- und Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB wurden Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.



3. Angaben zur Bilanz
Im Posten Forderungen und sonstige Vermögengegenstände sind Forderungen nach § 42 Abs. 3 GmbHG gegenüber dem Gesellschafter Stefan Bastl in Höhe von Euro 18.650,91 (Vorjahr Euro 15.176,45) enthalten. Gleichzeitig bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 30.437,93 (Vorjahr Euro 8.701,66).
Der Gesamtbetrag der weiteren Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 23.022,98 (Vorjahr Euro 42.331,47).


4. Sonstige Angaben
Die Angabe der gewährten Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde nach der Schutzklausel des  § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.
 
Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr war Herr Stefan Bastl.



5. Unterschrift der Geschäftsleitung


Hohenstein, den 13. März 2012




_______________________________
light and more Elektroinstallations GmbH
Stefan Bastl
(Geschäftsführer)




  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.03.2012 festgestellt.

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