Stammdaten

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Amtsgericht Kiel HRB 18418 KI
Vorher
Dyck Consulting GmbHAkademie für Werte und Visionen AWV GmbH
Eingetragen
5.12.2005
Branche
UnternehmensberatungManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Interimsmanagement, Wirtschaftsberatung, Unternehmensstrukturierung, Schulung, Vermögensverwaltung und Treuhandschaft

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Torsten Dyck
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Torsten Dyck
Bussardweg 1, 23195 Bad Segeberg
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Akademie für Werte und Visionen AWV GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.468,00

1.774,00

II. Finanzanlagen

1.250,00

2.718,00

1.250,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

10.767,31

5.953,68

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

5.577,29

16.344,60

22.026,08

Summe Aktiva

19.062,60

31.003,76



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

-1.926,50

-6.137,54

III. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss

-6.849,16

16.224,34

4.211,04

B. Rückstellungen

850,00

893,00

C. Verbindlichkeiten

1.713,26

2.537,26

D. Rechnungsabgrenzungsposten

275,00

4.500,00

Summe Passiva

19.062,60

31.003,76

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I.Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

2. Forderungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Es wurden keine Einzelwert- oder Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagte Steuern.

III. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

A. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Aktivposten

Gegenüber dem Gesellschafter bestand gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG eine Forderung in Höhe von 7.956,07 EUR zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung.

II. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Das Geschäftsjahr 2013 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von -6.849,16 EUR ab. Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

III. Rückstellungen

Die gebildeten Rückstellungen betreffen sonstige Rückstellungen.

IV. Verbindlichkeiten

Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung bestand gegenüber dem Gesellschafter gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG keine Verbindlichkeit.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben zur Gesellschaft

II. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Dyck

Torsten

A. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 14. Juli 2014 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird einstimmig Entlastung erteilt.

 

Bad Segeberg, den 14. Juli 2014

Torsten Dyck

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.07.2014

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