Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 27092
Eingetragen
18.4.2011
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Errichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
das Errichten von Bauwerken im Hoch- und Tiefbau, namentlich die Durchführung von Maurer-, Betonbau- und Putzarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Karsten Richter
seit 18.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

04774 Dahlen, Bahnhofstraße 80
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baubetrieb Richter GmbH

Dahlen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 26.066,00
I. Sachanlagen 26.066,00
B. Umlaufvermögen 132.850,64
I. Vorräte 70.051,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.477,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.322,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 158.916,64

Passiva

31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 35.111,04
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Kapitalrücklage 237,61
III. Gewinnvortrag 9.873,43
B. Rückstellungen 36.201,53
C. Verbindlichkeiten 87.604,07
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 87.604,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 158.916,64

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Baubetrieb Richter GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft ist zum 01.01.2011 per Umwandlung aus dem Baubetrieb Karsten Richter e. K. entstanden. Aufbau und Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Für die Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren  nach § 275 Abs.2 HGB gewählt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betrieblichen und branchenüblichen       Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im abgelaufenen Wirtschaftsjahr nicht vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zuganges zu 100% abgeschrieben bzw. als Sammelposten (Pool) abgeschrieben.

Die Vorräte in Form von unfertigen Bauleistungen wurden zu Materialeinzel- und Materialgemeinkosten sowie Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten bewertet. Der Wertverzehr des Anlagevermögens wurde entsprechend seiner Verwendung durch die Berechnung der AfA in gleichen Jahresbeträgen einbezogen. Allgemeine Verwaltungskosten wurden nicht berücksichtigt. Der Bewertungsmaßstab wurde wie in den Vorjahren beibehalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit dem aktuellen Nennbetrag bzw. mit dem tatsächlichen zu erwartenden Zahlungsbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbare Risiken und werterhellende Tatsachen bis zum Bilanzstichtag berücksichtigt. Wesentliche Abweichungen in der Zusammensetzung sind nicht gesondert zu erläutern.

Von den gesamten Steuerrückstellungen entfallen 5.496,33 € auf latente Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bzw. mit dem Betrag angesetzt, welcher sich aus den gesetzlichen Verpflichtungen ergab. Abzinsungen aus steuerlichen Gründen brauchten nicht
vorgenommen werden.

Für die Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren  nach § 275 Abs.2 HGB
beibehalten.

Ein Wechsel zwischen den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Gegenüber dem GmbH Gesellschafter bestehen keine Verbindlichkeiten.
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind noch folgende Haftungsverhältnisse
zu vermerken.

Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag Gewährleistungsbürgschaften in Höhe von 42.504,61 €
abgeschlossen, welche über eine Kautionsversicherungen bei der VHV Allgemeine Versicherungs AG abgesichert sind. Die Obligo-Saldenaufstellung der internen Betriebsbuchhaltung liegt vor und wurde von mir zu den Akten genommen.

Sonstige Pflichtangaben

Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Karsten Richter als Geschäftsführer mit Einzelvertretungsberechtigung.

          Karsten Richter
       -  Geschäftsführer -                                

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.08.2012 festgestellt.

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