Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 22024
Vorher
back up Fitness-Anlagen GmbH
Eingetragen
22.5.1997
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Unternehmensberatung, Vertrieb von Fitness-, Wellness-, Kosmetik- und Gesundheitsprodukten, Kommunikationsdienstleistungen, Betrieb von Fitness- und Freizeitanlagen sowie Vermittlung von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten, gewerblichen Räumen, Wohnräumen und Gewerbebetrieben.

Historie

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Management

NameRolle
Sonja Jahn
seit 11.2.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Franz Jahn
100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

back up consult GmbH

Königsbrunn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.722,00 2.733,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.802,00 1.936,00
II. Sachanlagen 920,00 797,00
B. Umlaufvermögen 28.998,39 28.249,97
I. Vorräte 6.600,95 6.412,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.105,49 14.658,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.291,95 7.178,69
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 5.117,31 18.865,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 36.837,70 49.848,35

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 69.994,57 61.030,14
III. Jahresüberschuss 13.748,07 -8.964,43
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 5.117,31 18.865,38
B. Rückstellungen 1.906,80 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 34.930,90 47.848,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.930,90 47.848,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 36.837,70 49.848,35

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der back up consult GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde in Form und Umfang im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert. Der Umfang des veröffentlichten Jahresabschlusses richtet sich nach den Pflicht-Vorschriften des Handelsgesetzbuchs.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Vorjahreszahlen nicht vergleichbar wären.

 

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen - so vorhanden - wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

In den Abschreibungen sind keine Abschreibungen allein nach steuerlichen Vorschriften enthalten.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 0,00 vorgenommen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Da die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. HGB ist, sind keine Ausführungen zur Gewinn- und Verlustrechnung erforderlich.

Bruttoanlagenspiegel

Da die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. HGB ist, sind keine Ausführungen zum Anlagenspiegel erforderlich.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Erträge erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Entfällt.

Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Entfällt.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

Rückstellung für Abschluss und Prüfung 1.800,00 Euro

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

 Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
 Forderungen                                                                                     0,00 Euro
 Verbindlichkeiten                                                                     24.124,69 Euro

Überschuldung

Die Gesellschaft zeigt hiermit an, dass das Eigenkapital verbraucht ist. Das vorhandene Gesellschafterdarlehen von Herrn Jahn stellt somit Eigenkapitalersatz dar und gleicht die buchmäßige Überschuldung aus.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse kann gem. § 288 HGB unterbleiben.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Franz Jahn, Königsbrunn.

Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Bezifferung der Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane kann gem. § 286 Abs. 4 und § 288 HGB unterbleiben.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane

An Unternehmensorgane wurden im Berichtsjahr keine Vorschüsse oder Kredite gewährt.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die Angabe der durchschnittlichen Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer darf gem. § 288 HGB unterbleiben.

 

Köngsbrunn, Mai 2011

gez. Franz Jahn, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2011 festgestellt.

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