Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 231088
Eingetragen
20.12.1988
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Hard- und Software für Elektronische Steuerungen, Alarmanlagen und Informationssysteme. Die Gesellschaft kann alle Rechtsgeschäfte vornehmen und Maßnahmen treffen, die den Gegenstand des Unternehmens unmittelbar zu fördern und ihm zu dienen geeignet sind, insbesondere mit anderen Unternehmen des Inlands und des Auslands zusammenarbeiten, sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen in jeder rechtlich zulässigen Form beteiligen, solche Unternehmen gründen, erwerben und veräußern, pachten und verpachten, sowie Zweigniederlassungen im Inland und im Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Fehrenbach
seit 8.6.2020
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

safety software GmbH

Bruchsal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11,00 37,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 10,00 36,00
B. Umlaufvermögen 273.534,45 396.555,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 259.613,58 394.903,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.920,87 1.651,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 273.545,45 396.592,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 7.809,58 53.262,82
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 17.755,01 -27.698,23
B. Rückstellungen 225.238,06 315.194,66
C. Verbindlichkeiten 40.497,81 28.134,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 273.545,45 396.592,00

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der safety software GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:
  

die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung

die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte

die Änderung gesetzlicher Vorgaben


Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:

Darstellung des Eigenkapitals: Ausübung des Wahlrechts nach § 268 Abs. 1 HGB ("Bilanzgewinn/ Bilanzverlust")

Saldierung von Vermögensgegenständen mit Schulden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB


Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst (§ 265 Abs. 2 S. 2 u. 3 HGB).

Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen:

Bilanz: Darstellung des Eigenkapitals; Ausübung des Wahlrechts nach § 268 Abs. 1 HGB ("Bilanzgewinn/ Bilanzverlust")


Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben ( Geringwertige Wirtschaftsgüter).

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 218.201,51 EUR.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag in EUR
Ausleihungen
0,00
Forderungen
255.465,58
Verbindlichkeiten
0,00


Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust ein Gewinnvortrag von 27.698,23 EUR einbezogen.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19.64) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz (pauschale Restlaufzeit 15 Jahre)
31.12.2010:   5,15
%
 
01.01.2010:   5,25
%
Rententrend
2,00
%
Fluktuation
 
keine
zugrunde gelegte Sterbetafel
 
© Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck


Von der Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde gebrauch gemacht. Der Zuführungsbetrag zum 01.01.2010 wurde i.H.v. 1/15 angesammelt. In der Bilanz zum 31.12.2010 sind Pensionsrückstellungen i.H.v. 78.142,67 EUR nicht ausgewiesen.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
342.264,33
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
k.a.
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
-124.062,82
verrechnete Aufwendungen
38.846,89
verrechnete Erträge
0,00


Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt:
255.465,58 EUR (Vorjahr: 249.909,41EUR)

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt:
20.497,81 EUR (Vorjahr: 8.134,52 EUR)

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
20.000,00 EUR (Vorjahr: 20.000,00 EUR)

Sonstige Angaben

Handelsregistereintragung

Die Gesellschaft ist unter dem Namen safety software GmbH und der Nummer HRB 231088 beim Registergericht Mannheim, Baden-Württemberg, eingetragen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herrn Martin Fehrenbach, Bruchsal

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
 
EUR
Stand bisheriger Kredite
249.909,41
Rückzahlungen im Berichtsjahr
3.450,00
Neuvergaben im Berichtsjahr
9.006,17
=  neuer Kreditbestand
255.465,58


Der Kredit wird mit 2,00 % p.a. verzinst.


Unterschrift der Geschäftsführung

Bruchsal, den 09.02.2012
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.02.2012 festgestellt.

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