Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 5941
Eingetragen
5.10.1987
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGarten- und LandschaftsbauErbringung von sonstigen gärtnerischen Dienstleistungen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Garten- und Landschaftsbau. Die Gesellschaft darf alle Geschäfte tätigen, die ihr dienlich sind. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, auch die Geschäftsführung und die persönliche Haftung in Kommanditgesellschaften zu übernehmen und Zweigniederlassungen im Ausland zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Hartmut Schulz
seit 5.4.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hartmut Schulz GmbH

Ennepetal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.000,00 49.910,00
I. Sachanlagen 13.000,00 49.910,00
B. Umlaufvermögen 58.849,36 36.175,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.796,39 35.508,27
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.052,97 667,69
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 35.159,05 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 107.008,41 86.085,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 8.088,84
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 17.475,75 35.607,87
III. Jahresfehlbetrag 43.247,89 -18.132,12
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 35.159,05 0,00
B. Rückstellungen 66.213,23 38.916,15
C. Verbindlichkeiten 40.795,18 39.080,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 107.008,41 86.085,96

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss ist nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung unter Beachtung der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren.

Die Gesellschaft wendet die Bilanzierungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstmalig für das Geschäftsjahr 2010 an. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden, soweit durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nicht geändert, gegenüber dem Vor­jahr beibehalten.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die dem Abschreibungsplan zugrunde liegenden Nutzungsdauern ent­sprechen den Erfahrungen der Gesellschaft. Auf Zugänge des Geschäftsjahres wird die Abschrei­bung zeitanteilig nach Monaten verrechnet; es kommt die lineare Methode zur Anwendung.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert ausgewiesen. Flüssige Mittel werden zu Nennwerten ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versiche­rungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck ‑ die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen ‑ nach der PUC-Methode gebildet. Für die Zukunft erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Die Gesellschaft geht von jährlichen Steigerungsraten von 0,00 % bei den Anwartschaften und von 0,00 % bei den Renten aus. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 5,15 %. Bei dem Zinssatz handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und monatlich bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrück­stellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird nicht ausgeübt. Im Geschäftsjahr 2010 wurde die vollständige Zuführung vorgenommen.

Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtung dienen und dem Zugriff aller anderen Gläubiger entzogen sind, werden mit ihrem beizulegenden Zeitwert angesetzt und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen verrechnet. Der beizulegen­de Zeitwert bemisst sich nach dem Aktivwert.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünfti­ger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen abzudecken.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
 
III. Einzelangaben zur Bilanz
 
1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen EUR 53.307,29 (Vorjahr: EUR 28.987,59).
 
2. Rückstellungen

Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden Aktivwerte von Rück­deckungsversicherungen mit einem Zeitwert von EUR 209.181,77, der den Anschaffungskosten ent­spricht, mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR 272.695,00 verrechnet.
 
3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind unbesichert und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
 
4. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268 HGB.
 
IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Berichtsjahr bestellt: 

Herr Hartmut Schulz, Garten- und Landschaftsbauer, Ennepetal


Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt. Haftungs­verhältnisse zugunsten dieser Personen wurden nicht eingegangen. § 288 Satz 1 HGB wird in Anspruch genommen.

Ennepetal, im März 2012 

Hartmut Schulz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.03.2012 festgestellt.

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