Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 6558
Eingetragen
10.7.1995
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Vermietung von Baugeräten und Baumaschinen sowie Ausschachtungen und allgemeine Tiefbauarbeiten aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan Grochowski
seit 20.12.2024
Geschäftsführer
Tobias Grochowski
seit 20.12.2024
Geschäftsführer
Rüdiger Grochowski
seit 22.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rüdiger Grochowski
Danzigerstr. 11, 57339 Erndtebrück
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grochowski & Partner GmbH

Erndtebrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.Dezember 2023

der Firma Grochowski & Partner Tiefbau GmbH, Erndtebrück

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 233.033,00 135.909,00
II. Finanzanlagen 163,187,21 151.453,20
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 11.600,00 5.350,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.183,56 17.098,59
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 156.524,21 152.063,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.090,03 6.501,30
Summe Aktiva 635.618,01 468.375,67

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Eigenkapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn- / Verlustvortrag 136.729,67 132.740,86
III Bilanzverlust/ -gewinn 46.584,40 3.988,81
B. Rückstellung
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 163.303,00 152.216,00
II. Steuerrückstellungen 20.688,51 0,00
III. Sonstige Rückstellungen 22.866,00 28.013,00
C. Verbindlichkeiten 219.881,84 125.852,41
Summe Passiva 635.618,01 468.375,67

Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2023

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff und §§ 264 ff HGB und den Regelungen des GmbHG aufgestellt. Den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Rechnung getragen.

Die Angaben erfolgen in Euro.

Bilanzierungen und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses gelten die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff und 264 ff HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes unter Beachtung der Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die aus der erstmaligen Anwendung des BiMoG resultierenden Bilanzierungs- und Bewertungsänderungen wurden bei den Vorjahreszahlen ( Eröffnungswerte zum 01.01.2010 ) noch nicht berücksichtigt.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss der Berichtsgesellschaft werden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Folgenden erläutert.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Der Nutzungsdauer liegen die speziellen Verhältnisse des Einzelfalles - z.B. Vertragsdauer - zugrunde.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- / Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibung erfolgt auf der Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend den steuerlich anerkannten Höchstsätzen. Die Sonderregelungen für geringwertige Vermögensgegenstände werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften beachtet.

Im Bereich der Finanzanlagen werden die Beteiligungen zu Anschaffungskosten angesetzt. Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen werden mit dem niedrigsten Wert, dem abgezinsten Barwert, ausgewiesen. Die Aktivwerte der Rückdeckungsversicherungen werden gemäß § 246 Abs. 2 HGB iVm § 66 EGHGB mit den Werten der Pensionsrückstellungen saldiert.

Die Vorräte, halbfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Anschaffungs-/ Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital, das der Finanzierung eines Vermögensgegenstandes dient, werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Vorräte wurden in der letzten Kalenderwoche des abgelaufenen Wirtschaftsjahres und in der ersten Kalenderwoche des laufenden Jahres durch Inventur körperlich erfasst und zu aktuellen Einkaufspreisen bewertet

Bei den Forderungen und Wechseln werden mit dem Nennwert erfasst. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Im laufenden Wirtschaftjahr wurden nicht einbringliche Forderungen abgeschrieben, die unter der Position " Forderungsverluste" bei den sonstigen Aufwendungen ausgewiesen sind. Zum Bilanzstichtag risikobehafteten Forderungen werden im Rahmen der Einzelwertberichtigung mit dem voraussichtlichen Ausfallrisiko durch die Bildung eines entsprechenden Wertberichtigungsposten Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko sowie mögliche Gefährdung der Werthaltigkeit von Forderungen, deren Dauer über 90 Tagen hinausgeht, wird durch die Position " Pauschalwertberichtigung zu Forderungen " entsprechend dem branchenüblichen Prozentsatz ausreichend berücksichtigt.

Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Börsenkursen bewertet.

Beim Umlaufvermögen werden bis zum Bilanzstichtag eingetretene Wertminderungen durch Abschreibungen berücksichtigt.

Die Rückstelllungen für Pensionsverpflichtungen und ähnliche Verpflichtungen werden in handelsrechtlich zulässiger Höhe entsprechend dem Anwartschaftsverfahren ausgewiesen. Den Berechnungen liegen die Heubeck-Richttafeln 2005 G zugrunde. Die Differenzbeträge zur Rückstellung nach altem Recht wurden im ersten Jahr der Umstellung im Kalenderjahr 2010 bilanziell als "außerordentliche Aufwendungen" ausgewiesen. Die Pensionsrückstellungen werden mit den Aktivwerten der Rückdeckungsversicherungen saldiert.

Die Steuerrückstellungen und Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach kaufmännischen Grundsätzen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Pflichtangaben gem. § 285 HGB

Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer ist Herr Rüdiger Grochowski, Danziger Straße 11, 57339 Erndtebrück bestellt worden. Weitere Geschäftsführer sind nicht vorhanden.

Gewinnverwendungsvorschlag:

Der Bilanzgewinn 2023 beträgt 46.584,40 €. Daraus wird im laufenden Kalenderjahr 2024 eine Gewinnausschüttung in Höhe von 42.000,00 € an die Gesellschafter vorgenommen. Der Restbetrag in Höhe von Höhe von 4.584,40 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Erndtebrück, 01.06.2024

Die Geschäftsführung

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