Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 103721
Eingetragen
15.9.2006
Branche
Hotels (ohne Hotels garnis)Vermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenBetrieb von Sportanlagen
Gegenstand
Der Betrieb von Hotels.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Grand City Holland B.V.
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Grand City Holland B.V.
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Happy Hotels GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

Vorjahr
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 178.161,01   416.970,15
- Abschreibungen des Geschäftsjahres: € 249.072,09      
II. Sachanlagen 256.629,00   263.372,00
- Abschreibungen des Geschäftsjahres: € 152.920,30      
III. Finanzanlagen 7.700,00   7.700,00
- Abschreibungen des Geschäftsjahres: € 0,00   442.490,01 (688.042,15)
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 45.995,14   56.497,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.244.602,93   434.976,87
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 469.633,14 (Vorjahr: € 0,00)      
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 38.014,55   60.298,45
    1.328.612,62 (551.773,16)
C. Rechnungsabgrenzungsposten   13.865,76 20.628,52
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   2.339.015,04 2.429.575,32
    4.123.983,43 3.690.019,15

PASSIVA

     
  Vorjahr
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
II. Kapitalrücklage 500,00   500,00
III. Verlustvortrag -2.455.075,32   -1.937.106,81
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 90.560,28   -517.968,51
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.339.015,04   2.429.575,32
    0,00 (0,00)
B. Rückstellungen   221.652,46 203.806,53
C. Verbindlichkeiten   3.902.330,97 3.486.212,62
davon      
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 975.723,17 (Vorjahr: € 1.016.379,90)      
- aus Steuern: € 114.938,69 (Vorjahr: € 39.474,31)      
- im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 22,50 (Vorjahr: € 5.731,74)      
    4.123.983,43 3.690.019,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 ist nach den Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.5.2009 und den Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung der Bilanz wurde unter Anwendung des § 265 Abs. 5 S. 2 HGB um die Posten Forderungen gegen nahestehende Unternehmen und Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen erweitert. Darunter werden Forderungen und Verbindlichkeiten ausgewiesen, die zum Bilanzstichtag gegenüber Unternehmen auszuweisen sind, welche zur gleichen Unternehmensgruppe gehören, ohne dass dafür ein Konzernabschluss nach § 290 HGB aufzustellen wäre oder ein solcher nach den Vorschriften des deutschen Handelsrechts aufgestellt würde. Von den Erleichterungsvorschriften des § 266 Abs. 1 S. 3 HGB wurde indes kein Gebrauch gemacht.

Des Weiteren wurde die Gewinn- und Verlustrechnung in den Posten Aufwendungen für bezogene Leistungen (3.b) und Sonstige betriebliche Aufwendungen (6.) unter Anwendung des § 265 Abs. 5 HGB weiter untergliedert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden

Im Berichtsjahr ergibt sich ein Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von T€ 2.339. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt trotzdem nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB), da für ausreichend hohe Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen qualifizierte Rangrücktrittserklärungen abgegeben wurden.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB). Der Grundsatz der Vorsicht sowie das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rückstellungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rückstellungen wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen.

Das Anlagevermögen ist entsprechend dem Anschaffungskostenprinzip unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten einerseits und Anschaffungspreisminderungen andererseits sowie unter Berücksichtigung zeitanteiliger Abschreibungen bilanziert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Aus Vorjahren besteht ein GWG-Sammelposten welcher über die planmäßige Nutzungsdauer abgeschrieben wird.

Der Ansatz der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennbetrag vermindert um Einzel- und Pauschalwertberichtigung auf Liefer- und Leistungsforderungen. Als pauschale Wertberichtigung wurde ein Wert in Höhe von einem Prozent der nicht einzelwertberichtigten Liefer- und Leistungsforderungen angesetzt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital stimmt mit den Angaben im Handelsregister sowie den Regelungen im Gesellschaftsvertrag überein. Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht. Der Ansatz erfolgte zum Nennbetrag.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Erfüllungsbetrag bemessen.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Bei Geschäfts- und Firmenwerten erfolgte die planmäßige Abschreibung unter Berücksichtigung des voraussichtlichen Zeitraumes, in dem der derivative Firmenwert vollständig durch einen originären Firmenwert ersetzt wird. Die im Zusammenhang mit dem Mercure Hotel Köhlerhof Bad Bramstedt, Best Western hotel aquamarin Lübeck und Mercure Hotel Hanseatic Bremen erworbenen Geschäfts- und Firmenwerte werden über eine Nutzungsdauer von mehr als fünf Jahren abgeschrieben. Diese längere Nutzungsdauer basiert auf Erfahrungen der Geschäftsführung in Zusammenhang mit erworbenen Firmenwerten bei ähnlichen Hotels derselben Kategorie.

Die Forderungen gegen nahestehende Personen betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen insgesamt in Höhe von T€ 470.

Es bestehen insgesamt Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren in Höhe von T€ 2.887.

Die Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen betreffen in Höhe von T€ 74 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von T€ 2.887 sonstige Verbindlichkeiten.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 17.

Es bestehen bezüglich des von der Hotels Weimar und Lübeck Grundstücks GmbH und des von der Hotels Bremen und Bad Bramstedt Grundstücks GmbH erworbenen Hotelinventars Sicherungsübereignungen dieser Wirtschaftsgüter zu Gunsten derjenigen Banken, die den vorgenannten Gesellschaften Darlehen zum Erwerb der Hotels ausgereicht haben. Daraus haftet die Gesellschaft für Verbindlichkeiten Dritter in Höhe von T€ 17.200 (Vorjahr: T€ 13.549).

IV. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2011 durch Herrn Juha Tolvanen, Kaufmann, Berlin, vertreten Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Berlin, 9. August 2012

Juha Tolvanen, Geschäftsführer

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 war zum Zeitpunkt der Offenlegung noch nicht erfolgt.

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