CREATIV-WERBUNG GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 15173
Eingetragen
8.4.2004
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Gegenstand
Das Betreiben einer Werbeagentur.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Piotrowiak
seit 8.4.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CREATIV-WERBUNG GmbH

Mülheim an der Ruhr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 39.126,00 43.905,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 1.231,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4,00 1.231,00
II. Sachanlagen 8.622,00 12.174,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.622,00 12.174,00
III. Finanzanlagen 30.500,00 30.500,00
1. Beteiligungen 30.500,00 30.500,00
B. Umlaufvermögen 236.305,11 511.983,73
I. Vorräte 22.765,00 41.060,00
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 22.765,00 41.060,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 202.389,34 385.596,46
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 87.127,75 64.975,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -12.582,30 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 115.261,59 320.620,90
III. Wertpapiere 0,00 23.342,14
1. sonstige Wertpapiere 0,00 23.342,14
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.150,77 61.985,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.288,41 14.070,37
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 221.800,65 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 498.520,17 569.959,10

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 125.549,37
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 99.984,78 430.936,11
III. Jahresfehlbetrag 347.350,02 330.951,33
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 221.800,65 0,00
B. Rückstellungen 51.368,62 56.737,84
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 49.868,62 53.237,84
2. sonstige Rückstellungen 1.500,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 447.151,55 387.671,89
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 111.805,43 62.132,36
2. sonstige Verbindlichkeiten 335.346,12 325.539,53
davon aus Steuern 5.473,85 5.014,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 498.520,17 569.959,10

ANHANG ZUR BILANZ

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Einkommensteuergesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungs-kosten zwischen 150 € und 1.000 € wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2a aktiviert und über fünf Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.6.2014.

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