Integrated DNA Technologies Germany GmbH

Terminalstraße Mitte 18, 85356 Oberding, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 221019
Vorher
Mondstein 367. GmbHIntegrated DNA Technologies GmbH
Eingetragen
28.9.2015
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieGroßhandel mit chemischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Gegenstand
Administrative Bearbeitung in Deutschland von Produkten für einen breiten Anwendungsbereich von genomischen Applikationen; Verkauf, Versand und administrative Bearbeitung von durch verbundene Unternehmen außerhalb von Deutschland hergestellten Produkten, insbesondere kundenspezifische, synthetische Nukleinsäuren für molekularbiologische Applikationen, einschließlich qPCR, Sequenzierung, synthetische Biologie und funktionelle Genomik, sowie Oligonukleide, chemische Reagenzien und damit verbundene Produkte und Dienstleistungen, die mit rechtlich geschützten Synthese-Technologien, Prozessen und Praktiken hergestellt werden. Die in Belgien und im Ausland hergestellten Produkte werden direkt an den Endverbraucher geliefert und bedienen sämtliche Bereiche der Biowissenschaften sowie der Forschung und Entwicklung; dies sind hauptsächlich, jedoch nicht ausschließlich, Forscher an Universitäten und in den Industrielaboren unter anderem im Bereich der strukturellen Biologie, Biotechnologie, Biologie, Massenspektroskopie, Physikochemie, Biochemie und Arzneimittelentwicklung, der klinischen Diagnose-Ausstattungen, sowie Kommerzialisierung chemischer Produkte für biochemische und pharmazeutische Zwecke.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Konstantin Fiedler
seit 16.6.2025
Geschäftsführer
Dominik Rop
seit 16.12.2021
Geschäftsführer
Juan Martin Wolpert
seit 4.11.2020
Geschäftsführer
Benny Vandecraen
seit 2.2.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Integrated DNA Technolgies, BVBEL
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Integrated DNA Technolgies, BV
Belgium
25.100 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Integrated DNA Technologies Germany GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

B. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Integrated DNA Technologies Germany GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Integrated DNA Technologies Germany GmbH, München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Integrated DNA Technologies Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

F. Schlussbemerkung

Den vorstehenden Bericht über unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 der Integrated DNA Technologies Germany GmbH, München, erstatten wir in Übereinstimmung mit § 321 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V., Düsseldorf (IDW PS 450 n. F. (10.2021)).

 

Eschborn/Frankfurt am Main, 12. Juli 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kristina Friederike Behr, Wirtschaftsprüferin

Andreas Kerber, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.819.515,08 4.425
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.880.777,51 241
3. Sonstige Vermögensgegenstände 305.240,88 308
5.005.533,47 4.974
II. Guthaben bei Kreditinstituten 8.160.911,33 6.923
13.166.444,80 11.897
13.166.444,80 11.897

Passiva

31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.100,00 25
II. Kapitalrücklage 1.620.063,55 1.620
III. Gewinnvortrag 5.151.346,70 3.477
IV. Jahresüberschuss 1.923.375,45 1.674
8.719.885,70 6.796
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 177.660,96 414
2. Sonstige Rückstellungen 738.389,60 591
916.050,56 1.005
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.247.729,01 1.072
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.160.661,94 2.911
3. Sonstige Verbindlichkeiten 122.117,59 113
3.530.508,54 4.096
13.166.444,80 11.897

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

2022
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 6.904.369,06 5.386
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.978.350,49 1.964
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 359.970,41 264
davon für Altersversorgung EUR 7.282 (Vj. TEUR 9)
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.246.353,88 1.028
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 81.119 (Vj. TEUR 168)
4.584.674,78 3.256
4. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 273.285,04 49
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 93,13 0
273.191,91 49
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 669.510,74 505
7. Ergebnis nach Steuern 1.923.375,45 1.674
8. Jahresüberschuss 1.923.375,45 1.674

Anhang für 2023

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Registerinformationen

Die Gesellschaft ist unter der Firma Integrated DNA Technologies Germany GmbH mit Sitz in München im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 221019 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Alle Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren vollständig aus Lieferungen und Leistungen. Der Posten enthält Forderungen gegenüber der Gesellschafterin Integrated DNA Technologies, BVBA, Löwen/Belgien, in Höhe von TEUR 246 (Vj. TEUR 241).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalkosten sowie ausstehende Rechnungen für die Jahresabschlussarbeiten und die Tätigkeit des Abschlussprüfers gebildet.

Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren vollständig aus Lieferungen und Leistungen. Der Posten enthält Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Integrated DNA Technologies, BVBA, Löwen/Belgien, in Höhe von TEUR 272 (Vj. TEUR 2.910).

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Rohergebnis

Im Rohergebnis sind Wechselkursgewinne in Höhe von TEUR 65 (Vj. TEUR 138) enthalten.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2523 des Rates zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz) wurde am 27. Dezember 2023 im Bundesgesetzblatt verkündet und ist am 28. Dezember 2023 in Kraft getreten. Hinsichtlich der neu eingeführten Regelung des § 285 Nr. 30a HGB und der daraus resultierenden Auskunftspflicht über einen sich aus dem Mindeststeuergesetz oder eines entsprechenden ausländischen Mindeststeuergesetzes ergebenden Steueraufwandes/-ertrages, sowie Erläuterungen zu den erwarteten Auswirkungen aus der Anwendung solcher noch nicht in Kraft getretener Mindeststeuergesetze, wurden Überlegungen in Abstimmung mit dem obersten Gesellschafter (Weltkonzern Danaher Corp., Washington/USA) vorgenommen. Auf Basis der in diesem Zusammenhang erstellten Berechnungen für die jeweilige Gesellschaft sind wir derzeit der Ansicht, dass mit keinen wesentlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft aus der Einführung des Mindeststeuergesetzes zu rechnen ist.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag existierten keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB sowie keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 i.V.m. 268 Abs. 7 HGB.

Geschäftsführung

Christine Noel Boge, Coralville (lowa, Vereinigte Staaten), Senior VP Global Operations

Dominik De Rop, Lens-Saint-Remy (Belgien), EMEA Site Director

Benny Vandecraen, Kortenberg (Belgien), International Controller

Juan Martin Wolpert, Frankfurt am Main, Senior Director Finance EMEAI & Director Sales High Growth Channel Markets

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung hat analog zum Vorjahr für Ihre Tätigkeit in der Gesellschaft keine Bezüge erhalten.

Mitarbeiter

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 28 (Vj. 22) Mitarbeiter in Vollzeit sowie 1 Mitarbeiter (Vj. 1) in Teilzeit beschäftigt.

Konzernverhältnisse

Die Anteile der Gesellschaft werden zu 100 % von der Integrated DNA Technologies, BVBA, Löwen/Belgien, gehalten. Diese ist ein mittelbares Tochterunternehmen der Danaher Corporation, Washington D.C., USA. Damit ist die Gesellschaft verbundenes Unternehmen zur Danaher Corporation, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Das Mutterunternehmen für den kleinsten Kreis von Unternehmen ist die Integrated DNA Technologies, BVBA, die sämtliche Anteile der Gesellschaft unmittelbar hält. Der Konzernabschluss der Danaher Corporation in Washington D.C., USA, wird unter Edgar Company filings im Internet publiziert.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 weist einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.923 (Vj. TEUR 1.674) aus.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

München, 10. Juli 2024

Geschäftsführung

Christine Noel Boge

Dominik De Rop

Benny Vandecraen

Juan Martin Wolpert

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Integrated DNA Technologies Germany GmbH, München

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Integrated DNA Technologies Germany GmbH ist eine 100 %ige Tochter der Integrated DNA Technologies, BVBA mit Sitz in Löwen/Belgien. Oberste Konzernmutter ist die Danaher Corporation, Washington D.C./USA (im Folgenden: Danaher).

Die Geschäftstätigkeit des Unternehmensverbunds Integrated DNA Technologies ist die Bearbeitung von Produkten für einen breiten Anwendungsbereich von genomischen Applikationen sowie der Vertrieb dieser Produkte, insbesondere kundenspezifische, synthetische Nukleinsäuren für molekular-biologische Applikationen, einschließlich qPCR-Sequenzierung, synthetische Biologie und funktionelle Genomik, sowie Oligonukleide, chemische Reagenzien und damit verbundene Produkte und Dienstleistungen, die mit rechtlich geschützten Synthese-Technologien, Prozessen und Praktiken hergestellt werden. Die Produkte werden direkt an den Endverbraucher geliefert und bedienen sämtliche Bereiche der Biowissenschaften sowie der Forschung und Entwicklung. Dies sind hauptsächlich Forscher an Universitäten und in den Industrielaboren unter anderem im Bereich der strukturellen Biologie, Biotechnologie, Biologie, Massenspektroskopie, Physikochemie, Biochemie und Arzneimittelentwicklung, der klinischen Diagnose-Ausstattungen, sowie Kommerzialisierung chemischer Produkte für biochemische und pharmazeutische Zwecke.

Die Integrated DNA Technologies Germany GmbH hat keine eigene Produktion sowie Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in Deutschland. Die Gesellschaft importiert die zuvor genannten Produkte von verbundenen Unternehmen für den europäischen Vertriebsbereich. Hierbei fungiert die Gesellschaft als Vertriebseinheit für den inländischen Markt und beliefert zudem verbundene Unternehmen als Vertriebspartner im europäischen Ausland.

2. Wirtschaftsbericht

a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Geschäftsjahr 2023 erneut von politischer Unsicherheit durch den Krieg in der Ukraine, steigende Energiepreise sowie einer Rekordinflation geprägt. Für die inländische Gesamtwirtschaft ergab sich eine Rezession, das Bruttoinlandsprodukt ist preisbereinigt im Vorjahresvergleich um 0,2 Prozent gesunken. Die erhoffte ökonomische Regeneration nach Überwinden der Corona-Krise ist demnach nicht eingetreten.

Der inländische Pharma- und Biotech-Sektor, und hier insbesondere die Life Science-Industrie, entwickelte sich trotz der gesamtwirtschaftlichen Negativentwicklung insgesamt stabil, wenn auch die Wachstumsraten der Vorjahre nicht mehr erreicht werden konnten. Der für die Integrated DNA Technologies Germany GmbH relevante Markt für synthetische Nukleinsäuren war in den vergangenen Jahren durch hohe Wachstumsraten in Folge der Corona-Pandemie geprägt. Es liegen bisher für das Geschäftsjahr 2023 keine Vergleichsdaten für den inländischen Markt für synthetische Nukleinsäuren vor, allerdings ist aufgrund der hohen Vakzinierungsrate und der folglich abnehmenden Nachfrage nach Corona-Impfstoffen von einem im Vorjahresvergleich rückläufigen Umsatzniveau auszugehen.

b) Geschäftsverlauf

Finanzielle Leistungsindikatoren

Für die Integrated DNA Technologies Germany GmbH stellen als Vertriebsgesellschaft die Umsatzerlöse den wesentlichen finanziellen Leistungsindikator dar.

Geschäfts- und Umsatzentwicklung

Die wesentliche Umsatzquelle der Integrated DNA Technologies Germany GmbH ist der Verkauf kundenspezifischer, synthetischer Nukleinsäuren für molekular-biologische Applikationen.

Die rückläufige Entwicklung des Marktes für synthetische Nukleinsäuren wirkte sich auch auf unsere Umsatzentwicklung aus. Die sich im Vorjahr bereits abschwächende Nachfrage nach Produkten für die qPCR-Sequenzierung im Bereich der Corona-Impfstoffe reduzierte sich mangels Nachfrage nach Impfungen drastisch. Der Umsatzrückgang in diesem Segment konnte durch Zuwächse im Bereich der Genom-Editierung nicht ausgeglichen werden.

Das im Vorjahr prognostizierte Umsatzwachstum im hohen einstelligen Bereich wurde demnach nicht erreicht. Die Geschäftsführung bewertet die Unternehmensentwicklung unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen dennoch als zufriedenstellend.

c) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Ertragslage

Das Rohergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.518 (28,2 %) auf TEUR 6.904 verbessert. Diese Entwicklung ist primär auf die Anpassung konzerninterner Einkaufspreise zurückzuführen, wobei sich gegenläufige Effekte aus rückläufigen Umsatzerlösen ergaben.

Der Personalaufwand ist im Vorjahresvergleich um TEUR 1.110 (49,8 %) auf TEUR 3.338 gestiegen. Der Anstieg war neben Gehaltsanpassungen durch den Anstieg der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 23 auf 29 Mitarbeiter geprägt.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Jahresvergleich um TEUR 218 bzw. 21,3 % auf TEUR 1.246. Der Anstieg resultierte aus höheren Versicherungsbeiträgen und Konzernumlagen sowie sachkostenübergreifenden Einkaufspreissteigerungen.

Die Zinserträge resultieren aus Zinsen auf Bankguthaben. Die positive Entwicklung der Guthabenzinsen während des Geschäftsjahres führte zu einem Anstieg um TEUR 225 auf TEUR 273.

Durch die positive Ertragsentwicklung sind die Aufwendungen für Ertragssteuern um TEUR 165 auf TEUR 670 gestiegen.

Im Ergebnis erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.923 (Vj. TEUR 1.674).

Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.269 bzw. 10,7 % auf TEUR 13.166 erhöht.

Auf der Aktivseite reduzierten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund der rückläufigen Umsätze um TEUR 1.606 auf TEUR 2.820. Gegenläufig stiegen die Forderungen im Verbundbereich um TEUR 1.640 auf TEUR 1.881. Der Anstieg ist auf Jahresendanpassungen der Verrechnungspreise zurückzuführen.

Das Bankguthaben hat sich durch den positiven operativen Cashflow um TEUR 1.238 auf TEUR 8.161 erhöht.

Auf der Passivseite stieg das Eigenkapital aufgrund der Thesaurierung des im Geschäftsjahr erzielten Jahresüberschusses um TEUR 1.923 auf TEUR 8.720. Die Eigenkapitalquote beläuft sich zum Stichtag auf 66,2 % (Vj. 57,1 %).

Die Rückstellungen reduzierten sich primär in Folge geringerer Steuerrückstellungen (höhere Vorauszahlungen) um TEUR 89 auf TEUR 916.

Der Rückgang der Verbindlichkeiten um TEUR 565 auf TEUR 3.531 war maßgeblich durch geringere Verbindlichkeiten im Konzernverbund geprägt.

Finanzlage

Die Eigenkapitalquote beträgt 66,2 % und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (57,1 %) weiterhin verbessert. Das Fremdkapital (TEUR 4.447) besteht aus kurzfristigen Rückstellungen (TEUR 916) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (TEUR 3.531).

Zum 31. Dezember 2023 weist die Integrated DNA Technologies Germany GmbH einen Zahlungsmittelbestand von TEUR 8.161 (Vj. TEUR 6.923) aus. Der Zahlungsmittelzufluss in Höhe von TEUR 1.238 resultiert aus dem Jahresüberschuss (TEUR 1.923) bei gegenläufig negativen Working-Capital-Effekten, insbesondere im Verbundbereich.

Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

3. Chancen- und Risikoberichterstattung

Die wirtschaftliche Situation unserer Kunden hat einen großen Einfluss auf die Nachfrage nach unseren Produkten. Ein weiterhin anhaltender konjunktureller Abschwung würde einen erhöhten Preisdruck und intensiveren Wettbewerb im Markt auslösen. Dieses Marktrisiko hätte sinkende Verkaufspreise und Produktmargen zur Folge.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind bisher nur in geringem Rahmen zu verzeichnen. Mit einem Großteil der Kunden wird bereits seit Jahren zusammengearbeitet. Ein aktives Forderungsmanagement unterstützt diese Kundenbeziehungen und minimiert das Ausfallrisiko.

Wesentliche Beschaffungs- und Absatzgeschäfte der Integrated DNA Technologies Germany GmbH werden in Euro fakturiert. Die Gesellschaft ist folglich nur einem sehr eingeschränkten Währungsrisiko in einzelnen Absatzmärkten ausgesetzt.

Da die Integrated DNA Technologies Germany GmbH keine externe Fremdfinanzierung benötigt, unterliegt sie keinem Zinsrisiko.

Die gesamten Betriebskosten der Integrated DNA Technologies Germany GmbH sind durch die konzerninternen Verträge zum Erwerb und Verkauf von Waren abgedeckt; daher existiert innerhalb des Unternehmens kein Verlust- oder Liquiditätsrisiko.

Wir entgegnen den unternehmerischen Risiken durch unsere internen Kontrollsysteme. Die Konformität mit Richtlinien und die Verlässlichkeit und Effektivität der Kontrollsysteme wird ständig überprüft und weiterentwickelt. Die Überwachung und Kontrolle der Risiken ist Teil der Unternehmensführung.

Weiterer Teil der Risikoerkennung sind neben den operativen und strategischen Planungen die Forecast-, Monats-, Quartals- und Jahresabschlussberichterstattung.

Wesentliche Chancen ergeben sich aus der Innovationskraft des Unternehmens im Bereich der Entwicklung und Einführung neuer Produkte, der Ausweitung der Serviceaktivitäten sowie aus der Partizipation an der prognostizierten Positiventwicklung des Gesamtmarktes.

4. Prognosebericht

Für den globalen Markt für künstliche Nukleinsäuren werden trotz der gegenwärtigen Stagnation bis 2028 jährliche Wachstumsraten in Höhe von 8 % prognostiziert. Produktionsseitig werden steigende Forschungsausgaben, technologischer Fortschritt sowie die zunehmende Automatisierung zum Wachstum beitragen. Nach dem Ende der coronabedingten Sonderkonjunktur richtet sich der Fokus vermehrt auf den Bereich der Diagnosekomponenten. So bietet für die folgenden Jahre eine Durchdringung des deutschen Sequenzierungsmarktes im Bereich der Onkologie und Infektionskrankheiten eine umfassende Wachstumsperspektive.

Die Entwicklung der inländischen Gesamtwirtschaft zeigt sich hingegen im ersten Quartal 2024 erneut verhalten. Die Bundesregierung prognostiziert für 2024 ein Wachstum in Höhe von lediglich 0,3 %. Vor dem Hintergrund unserer Abhängigkeit vom inländischen Markt prognostizieren wir für 2024 ein leichtes Wachstum der Umsatzerlöse. Für die Folgejahre erwarten wir eine Annäherung an die vorgenannten globalen branchenweiten Wachstumsraten.

 

München, den 10. Juli 2024

Die Geschäftsführung

Christine Noel Boge

Dominik De Rop

Benny Vandecraen

Juan Martin Wolpert

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Integrated DNA Technologies Germany GmbH, München, wurde am 02.08.2024 festgestellt.

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