Reisecenter Lechhausen GmbHLiquidiert

86167 Augsburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 18402
Eingetragen
21.3.2001
Branche
ReisebürosReiseveranstalterErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Betrieb eines Reisebüros.

Historie

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Management

NameRolle
Udrius Armalis
seit 22.6.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reisecenter Lechhausen GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 29.102,00 36.724,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.320,50 35.400,50
II. Sachanlagen 781,50 1.323,50
B. Umlaufvermögen 113.162,33 111.659,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.801,97 88.319,41
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.360,36 23.340,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17,28 17,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 142.281,61 148.400,95

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 68.189,12 66.950,54
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 43.189,12 41.950,54
B. Rückstellungen 2.310,00 3.115,00
C. Verbindlichkeiten 71.782,49 78.335,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 142.281,61 148.400,95

Anhang


 
Der Jahresabschluss der Reisecenter Lechhausen GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind für Zwecke der Offenlegung insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Offenlegung wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.

Dieser Jahresabschluss sowie der Abschluss des Vorjahres sind nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Dabei wurden die in § 67 EGHGB eingeräumten Wertbeibehaltungs- und Fortführungswahlrechte beansprucht. Das gilt insbesonders für nachfolgend dargestellte Sachverhalte:

Bei bis 2009 angeschafften Wirtschaftsgütern wurde die bisherige Abschreibung fortgeführt. Das gilt gleichermaßen auch für bisher beanspruchte steuerliche Sonderabschreibungen, Abschreibungen wegen Auflösung des Investitionsabzugsbetrags sowie für die Behandlung der geringwertigen Wirtschaftsgüter.

Ergeben sich bei der Bewertung der Rückstellungen nach dem BilMoG Überdeckungen, wurde vom Wahlrecht Gebrauch gemacht, den Wert beizubehalten, soweit der aufzulösende Betrag bis spätestens zum 31.12.2024 wieder zugeführt werden müsste. Unterdeckungen bei Rückstellungen wurden zugeführt.

Es wurde unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensfortführung bewertet.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Saldierungen wurden nicht vorgenommen.

Die Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung von Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Nicht realisierte Gewinne wurden nicht ausgewiesen.

Der bis einschließlich 2009 erworbene aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend der bisherigen Regelung linear über die Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend dem tatsächlichen Wertverzehr linear oder degressiv vorgenommen.

Die steuerlichen Regelungen zum Ansatz von geringwertigen Wirtschaftsgütern wurden angewendet. Es handelt sich hierbei um eine Position, die für die Darstellung des tatsächlichen Vermögens von untergeordneter Bedeutung ist, sodass eine Übernahme des steuerlichen Werts zur Vereinfachung und aus Gründen der Wirtschaftlichkeit zu vertreten ist. Im Einzelnen wurde folgende steuerliche Behandlung übernommen:

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhan­denen Ausfall­risikos bewertet.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist nur transitorischer Aufwand, der zeitanteilig berücksichtigt wurde, ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr oder frühere Jahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Ver­bind­lichkeiten im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken be­rück­sichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB angesetzt.

Die Forderungen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen, betragen 6.298,55 Euro (Vorjahr: 11.406,43 Euro).

Von den gesamten bilanzierten Verbindlichkeiten weisen 71.782,49 Euro (Vorjahr: 78.335,41 Euro) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr auf.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen 0,00 Euro (Vorjahr: 7.000,00), die Forderungen gegenüber Gesellschaftern 6.846,87 Euro (Vorjahr: 6.448,46).

Die Firma Reisecenter Lechhausen GmbH hat Verpflichtungen aus der Übernahme von Bürgschaften oder aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten über die in der Bilanz ausgewiesenen Beträge hinaus nicht begründet.

Verpflichtungen aus der Übertragung und Begebung von Wechseln bestanden nicht.

Verpflichtungen aus Gewährleistungsverträgen bestanden über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus nicht.

Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten wurden nicht begründet.

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Vorjahreswert von 41.950,54 Euro einbezogen.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
  

Geschäftsführer:
Jürgen Schönberger
ausgeübter Beruf:
Kaufmann



Augsburg-Lechhausen, den 31.12.2012

gezeichnet: Jürgen Schönberger
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2012 festgestellt.

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