SINMA GmbHLiquidiert

10437 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 81479
Eingetragen
1.7.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungUnternehmensberatung
Gegenstand
Strukturiertes Informations-Management, Beratung, Planung und Realisierung von Informationssystemen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

SINMA GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.049,00 14.368,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 17.047,00 14.366,00
B. Umlaufvermögen 74.173,13 77.149,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 71.322,47 73.285,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.850,66 3.864,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 90,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 91.312,13 91.517,83

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 30.483,07 34.238,94
I. gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Bilanzgewinn 5.283,07 9.038,94
B. Rückstellungen 17.078,21 21.335,49
C. Verbindlichkeiten 43.750,85 33.979,90
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.447,51 22.821,56
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.963,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 91.312,13 91.517,83

Anhang



I. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften sowie die möglichen Wahlrechte nach Steuerrecht und Handelsrecht werden unter Berücksichtigung des für den Jahresabschluss ab 2010 zwingenden BilMoG unter Berücksichtigung der Übergangsregelungen für die Handelsbilanz so angewendet, dass grundsätzlich eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen Steuerbilanz und Handelsbilanz bestehen bleibt. Dabei werden die steuerlichen Wahlrechte nach § 5 Abs.1 EStG nicht wahrgenommen. Soweit Abweichungen zur Steuerbilanz zu berücksichtigen sind, wird dies bei den einzelnen Bilanzposten erläutert.

a) Bilanzierungsmethoden und Darstellungsmethoden

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Vorschriften der §§ 242 ff., §§ 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.Nach § 267 Abs. 1 HGB ist die GmbH als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.  Es werden die Erleichterungen des § 266 Abs. 1 HGB (verkürzte Bilanz), des § 268 Abs. 1 HGB (nur Bilanzgewinn) und des § 274 a HGB (u.a. kein Anlagengitter) für die Bilanz in Anspruch genommen. Hinsichtlich des Anhangs werden die Angaben gemäß § 286 HGB (u.a. keine Gesamtbezüge) unterlassen sowie die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB in Anspruch genommen. Bei der Offenlegung werden die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen (nur Bilanz und Anhang, Anhang ohne Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung). Angaben zur Ergebnisverwendung werden nach § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB nicht gemacht.

b) Bewertungsmethoden

1. Anlagevermögen
a) Immaterielle Vermögensgegenstände
 Die immateriellen Vermögensgegenstände werden in der Bilanz mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige lineare Abscxhreibung nach § 253  HGB ausgewiesen.

b) Sachanlagevermögen
Das Anlagevermögen wird in der Bilanz mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung nach § 253  HGB ausgewiesen. Dies gilt für Neuzugänge ab 1.1.2010.
Für die bisher nach steuerlichen Vorschriften bewerteten Vermögensgegenstände werden die Wertansätze nach Art. 67 Abs.4 Satz 1 EGHGB beibehalten und die Abschreibungsmethoden fortgeführt.

Zugänge von geringwertigen Anlagegütern ab 1.1.2010 bis zu  410,00 Euro werden nach § 6 Abs.2 EStG und der handelsrechtlich zulässigen Vereinfachungsregelung in voller Höhe abgeschrieben. Die nach § 6 Abs.2a EStG bisher gebildeten Sammelposten werden auch in der Handelsbilanz wegen ihrer insgesamt untergeordneten Bedeutung fortgeschrieben.

2 . Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich nach dem Nominalwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist, soweit vorhanden, durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die Forderungen sind alle innerhalb eines Jahres fällig .

3 .Steuer- und sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach den handelsrechtlichen Vorschriften ermittelt und bewertet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

4 . Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt worden.
Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig bis auf Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 13.859,92.€, die innerhalb 3 Jahren fällig sind und Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von 2.443,42 €

II. Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Kalenderjahr war:

Wilhelm Schaefer, Kaufmann

Die Gesellschafter haben der Gesellschaft zum Abschlussstichtag Darlehen gewährt in Höhe von 2.443,42 €.

gez. Schaefer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2012 festgestellt.

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