Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Werner Niederberger GmbH
Klausnerring 2, 85551 Kirchheim bei München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Niederberger seit 1.7.2011 | Prokura |
Christian Niederberger seit 1.7.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 48.11% | |
| 48.11% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
Niederberger Kramer Ladenbau GmbHAufgelöst | 40.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Werner Niederberger GmbHKirchheim b. MünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT zum 31. Dezember 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Werner Niederberger GmbH verkauft Verbrauchsartikel für Metzgereien, Bäckereien, Lebensmittelverkaufsstellen und jede Art der Gastronomie, im Wesentlichen aber Non-Food-Artikel, sowie die dort benötigten Produktionsmaschinen und Einrichtungsgegenstände. Sie ist ein regional verwurzeltes Unternehmen mit begrenzten internationalen Aktivitäten. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft war im Berichtsjahr nicht im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Konjunkturelle Einflüsse auf unsere Chancen und Risiken ergeben sich im Wesentlichen aus der Entwicklung der Binnennachfrage und hier insbesondere bezogen auf unsere Stammregion in München mit Umfeld und dem bayerischen Oberland. Aus diesem regionalen Blickwinkel ist mit einer weiter positiven Entwicklung zu rechnen. Die nachwirkenden Einflüsse der Corona-Pandemie, die Auswirkungen der internationalen Krisen sowie der Inflationsentwicklung haben keine Auswirkungen auf die sich stabilisierende Nachfrage in diesem Verkaufssegment. 2. Geschäftsverlauf und Lage Das Geschäftsjahr war geprägt durch eine leicht erhöhte Nachfrage bei Produktionsmaschinen und Einrichtungsgegenständen die wir hauptsächlich an Gastronomiebetriebe anbieten. Dies führte in diesen Segmenten zu einer Umsatzerhöhung gegenüber dem Vorjahr um rd. T€ 300 (9 %). Die Nachfrage an Produktionsmaschinen die wir überwiegend an Metzgereien anbieten verminderte sich um rd. T€ 170 (10 %) zum Vorjahr. Im Teilsegment Aufschnittmaschinen ergab sich gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzrückgang von rd. T€ 60 (17 %). Montage- und Serviceleistungen waren um rd. T€ 145 (19%) weniger nachgefragt. Im Teilsegment Metzgereibedarf ergab sich eine Umsatzminderung zum Vorjahr mit rd. T€ 120 (2 %). Die Umsatzerlöse insgesamt verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 290. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen die oben beschriebenen Umsatzrückgänge. Der Umsatzrückgang im Vorjahr betrug rd. T€ 1.400. a) Ertragslage Nach wie vor erwirtschaften wir unsere Umsätze aus dem Verkauf von Verbrauchsartikel und Investitionsgütern, einschließlich Kundendienst, für Metzgereien, Bäckereien, Lebensmittelverkaufsstellen und jede Art der Gastronomie.
Der Vorjahresvergleich für das Betriebsergebnis ist uneingeschränkt möglich. Schwankungen und ungleiche Erhöhungen bzw. Rückgänge innerhalb unserer Verkaufssegmente sind als normal einzustufen. Dem geringeren Umsatz stehen, insbesondere wegen der Verschiebungen innerhalb unserer Umsatzbereiche, prozentual geringfügig niedrigere Wareneinsatzkosten gegenüber. Das Rohergebnis konnte trotz des Umsatzrückgangs durch verbesserte Deckungsbeiträge zum Vorjahr gehalten werden. Höhere betriebliche Kosten, insbesondere für sonstige betriebliche Aufwendungen, führten zu einem Rückgang des Betriebsergebnisses. Die Personalkosten sind im Vergleich mit dem Vorjahr nahezu unverändert geblieben. An sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind zum Vorjahr um T€ 126 mehr angefallen. Die Mehrkosten sind im Wesentlichen bei den Raumnebenkosten, den Fahrzeugkosten und der Forderungsverlusten angefallen. Der Zinsaufwand war gegenüber dem Vorjahr von T€ 78 auf T€ 81 nahezu unverändert. Die Abschreibungen auf Sachanlagen haben sich mit T€ 130 gegenüber dem Vorjahr mit T€ 133 nahezu nicht verändert. b) Finanzlage Unsere Finanzlage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr leiht verbessert. Sie ist weiterhin ausreichend aber nach wie vor nicht vollständig zufrieden stellend. Unsere Bilanzsumme hat sich von T€ 9.063 auf T€ 8.670 gemindert, dies entspricht einer Veränderung von rd. 4,3%. Unser Eigenkapital beträgt in Bezug auf die Bilanzsumme 46% (Vj. 43%). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 32,9% (im Vorjahr 31,4%) der Bilanzsumme aus. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 3,1% (im Vorjahr 7,1%) der Bilanzsumme. Die Verbindlichkeiten konnten im Geschäftsjahr grundsätzlich innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele erfüllt werden. Grundsätzlich konnte innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen unter Abzug vereinbarter Skonti bezahlt werden. Dies, aber auch die Minderung an Warenbezügen führte zu einem Betrag beim Lieferantenskonto von T€ 143 (im Vorjahr T€ 138). Unser Anlagevermögen ist durch Eigenkapital (rd. 91%) und langfristige Bankverbindlichkeiten (rd. 9%) gedeckt. c) Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich nur unwesentlichen verändert.
Das Anlagevermögen hat sich um T€ 368 vermindert, das Umlaufvermögen um T€ 48 erhöht. Gemessen an der Bilanzsumme beträgt der Anteil des Anlagevermögens rd. 49%, im Vorjahr rd. 52%. 3) Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung beziehen wir unseren Materialeinsatz, die Personalkosten, sonstige betriebliche Aufwendungen, einschließlich Abschreibungen auf Sachanlagevermögen, und das Zinsergebnis auf die erzielten Umsätze. Grundlage hierfür ist die Gewinn- und Verlustrechnung
4. Gesamtaussage Unsere Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage schätzen wir als noch nicht nachhaltig zufrieden stellend ein. Dies resultiert im Wesentlichen aus einem noch nachhaltig zu geringen Rohertrag im Verhältnis zu den betrieblichen Aufwendungen. Die bereits eingeleiteten Veränderungsprozesse werden erst mittelfristig zu einer nachhaltigen Verbesserung unserer Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage führen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Im Berichtsjahr konnten wir bei einem Teil der Lieferverbindlichkeiten durch Zahlung innerhalb der Skontofristen entsprechende Abzüge realisieren. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. IV. Prognosebericht Für die Geschäftsjahre 2024 bis 2026 rechneten wir auf Grundlage der im August 2024 angepassten Planungen mit Gewinnen zwischen T€ 130 bis T€ 210. Auf Grundlage der bereits verfügbaren Istzahlen, in denen sich eine geringfügige Umsatzminderung bei einem in etwa gleich hohem Rohergebnis gezeigt haben, mussten wir unsere Ergebnisplanung für das Jahr 2024, unter Berücksichtigung von nahezu unveränderten Kosten in den Bereichen Personalkosten, sonstige betrieblichen Aufwendungen und Zinsen, zum Prognosebericht des Vorjahres, nach unten anpassen. Bereits zum 2. Hj. 2024 angestoßene Veränderungen haben hierbei der Korrektur entgegen gewirkt Den Planungen liegen Umsätze in Höhe von rd. T€ 15.400 für das Jahr 2024, rd. T€ 18.500 für das Jahr 2025 und rd. T€ 19.700 für das Jahr 2026 zu Grunde. Grundlagen dieser Annahmen sind die in der Vergangenheit getätigten Umsätze sowie unsere Markteinschätzung und verstärkte Verkaufsaktivitäten im Bereich Gastronomie - Bedarf. Ausgehend von stabilen Materialaufwendungen sowie höheren Personalkosten und steigenden sonstigen betrieblichen Aufwendungen, einschließlich Abschreibungen und Zinsergebnis, in% in Bezug auf den Umsatz, gehen wir davon aus, 2024 einen Gewinn von rd. € 130 und in den Jahren 2024 bis 2025 mit Gewinnen zwischen € 180 bis T€ 210 abschließen zu können. Die aktuellen Krisen können Auswirkungen auf unseren Geschäftsbetrieb nehmen. Im Wesentlichen wegen einem möglichen weiteren Nachfragerückgang oder einer weiteren Nachfrageverschiebung. Zum gesamten Umfang der Beeinträchtigungen lässt sich keine fundierte Aussage treffen. Dieser wird wesentlich durch die noch nicht abzuschätzende Dauer und Intensität der Ereignisse bestimmt. Die derzeit noch aktiv an der Versorgung der Bevölkerung beteiligten Metzgereien und Betriebe der Gastronomie (z.B. Kantinen) sorgen aktuell für eine ausreichend hohe Betriebsauslastung. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Konjunkturelle Einflüsse auf unsere Risiken ergeben sich im Wesentlichen aus der Entwicklung der Binnennachfrage und hier insbesondere bezogen auf unsere Stammregion in München mit Umfeld und dem bayerischen Oberland. Aus diesem regionalen Blickwinkel ist mit einer positiven Entwicklung zu rechnen. Den Risiken durch Wettbewerb in unserem Stammgebiet treten wir seit Jahren durch die regelmäßigen Kontakte unseres branchenbezogenen Fachverkaufspersonals mit unseren Kunden entgegen. Unsere seit Jahren stabile Marktposition bestätigt diese Geschäftspolitik. Die mit dem unternehmerischen Handeln verbundenen Risiken sorgfältig abzuwägen, gehört zu unserer Risikopolitik. Risikomanagement ist daher fester Bestandteil unserer Geschäftsprozesse und Unternehmensentscheidungen. Die Risikogrundsätze, gegliedert in die Bereiche Identifikation - Klassifizierung - Überwachung - Steuerung, werden durch die Geschäftsführer formuliert und überwacht. Sie beinhalten Aussagen zu Risikostrategie, Risikobereitschaft und Geltungsbereich. Um die Risiken überwachen und steuern zu können, nutzen wir eine Reihe von Kontrollsystemen. Dazu gehört auch ein unternehmenseinheitlicher Planungsprozess. Die Erreichung unserer Geschäftsziele und die damit verbundenen Risiken überwachen wir regelmäßig. Im Berichtszeitraum haben wir die Risiken in den einzelnen Geschäftsprozessen periodisch erfasst, analysiert und bewertet. Dabei schätzen wir auch ab, ob Einzelrisiken, die isoliert betrachtet von nachrangiger Bedeutung sind, in ihrem Zusammenwirken zu einem bestandsgefährdenden Risiko führen. Ertragsorientierte Risiken: Teile unseres Geschäfts betreffen Investitionen unserer Kunden, die komplexe Um- und Neueinrichtungen - teilweise im Zusammenspiel mit weiteren Verfahrensbeteiligten - durchführen und hierzu von uns Handelswaren und Dienstleistungen beziehen. Diese Projekte beinhalten ein Realisierungsrisiko bezüglich des geplanten Kosten- und Zeitrahmens. Überschreitungen können zu einer Verschlechterung der Ertragslage sowie zu Schadensersatzansprüchen führen. Wir begegnen diesem Risiko dadurch, dass wir derartige Projekte in einem vorgegebenen Verfahrensmodell planen und auf jeder Fortschrittsebene sorgfältig überwachen. Das nicht unerhebliche Kreditrisiko wird durch eine breite Kundenstreuung vermindert. Die eingesetzten Mittel der Kreditprüfung und des Forderungsmanagements, die auf allen Ebenen des Geschäftsprozesses eingesetzt sind, führen zu einer weiteren Verminderung. Finanzwirtschaftliche Risiken: Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Finanzwirtschaftliche Risiken folgen den ertragsorientierten Risiken. 2. Chancenbericht Unsere Geschäftspolitik besteht darin, vorhandene Geschäftschancen bestmöglich zu nutzen. Sie setzt auf ein kontinuierliches Wachstum im regional angestammten Markt sowohl in den Bereichen Metzgereibedarf und -technik als auch im Bereich Gastronomieeinrichtungen, dass durch unser branchenbezogenes Fachpersonal getragen wird. Das Entwicklungspotential beurteilen wir auf Sicht der nächsten Jahre, auf Grund der hohen Wirtschaftskraft der Region, als gut. Auf der Beschaffungsseite arbeiten wir überwiegend mit langjährig bekannten Lieferanten zusammen. Hiervon ist der größte Teil über den Einkaufsverbund DAGEMA eG, an dem wir eine Beteiligung halten, vertraglich gebunden. Der Ausfall eines Lieferanten kann nahezu 100% durch ein Produkt eines anderen kompensiert werden. Die Maßnahmen im Einkaufsbereich und der Lagerhaltung versetzen uns in die Lage den Vorratsbestand weiter zu optimieren. Im Bereich Verkauf können damit zusätzliche Umsatzfelder und Vertriebswege bedient werden. 3. Gesamtaussage Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung sehen wir derzeit vor allem in der Optimierung in unseren Umsatzfeldern und Vertriebswegen. Hinsichtlich der leicht angespannten finanziellen Lage wird nur ein umsichtiges Handeln und Steuerung der Geschäftsprozesse die vorhandenen Risiken minimieren. Zur Auswirkung der globalen Krisen kann derzeit noch keine abschließende Aussage getroffen werden. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten und Gesellschaftern Die Gesellschaft verfügt über ein ausreichendes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind, auch auf Grund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit relativ hohen Insolvenzraten, nicht zu vermeiden, aber durch Anwendung der Risikogrundsätze auf eine vertretbare Höhe zu minimieren. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite die inzwischen zusammen gefasst und neu strukturiert bei einem Kreditinstitut bestehen, sowie Gesellschaftsdarlehen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen.
Kirchheim, 26. August 2024 Werner Niederberger, Geschäftsführer Christian Niederberger, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANG ZUM JAHRESABSCHUSS 31.12.2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Werner Niederberger GmbH hat ihren Sitz in Kirchheim bei München, Landkreis München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HR B 83559 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 ff. HGB). Hierbei wurden jedoch die Bestimmungen nach § 253 Abs. 2 HGB in Bezug auf die Bewertung der sonstigen Rückstellungen unter Berücksichtigung künftiger Kosten- und Preissteigerungen sowie der Abzinsung von Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als 1 Jahr mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre und daraus resultierenden Ausweis latenter Steuern nach § 274 HBG nicht beachtet. Die Wertunterschiede bei Berücksichtigung der vorstehenden Bestimmungen und deren Nichtberücksichtigung bzw. Beibehaltung der bisherigen Handhabung ist unwesentlich; sie sind geringer als jeweils EUR 500,00. Sie beeinträchtigen daher den "true and fair view" nicht. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode berechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften erfasst und mit dem höchst zulässigen Wert abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB) vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 III HGB). Vorräte Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungskosten (ermittelt nach der Fifo-Methode), soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nominalwert abzüglich angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigung angesetzt. Die Bilanzierung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert. Kassenbestände und Bankguthaben Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. (§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). IV. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Anlagespiegel zum 31.12.2023
Anteilsbesitz Die Gesellschaft war am Bilanzstichtag an der DAGEMA eG, mit Sitz in Willich, mit unter 20% und an der Niederberger Kramer Ladenbau GmbH, mit Sitz in Kirchheim, mit 40% beteiligt. Das Eigenkapital der Niederberger Kramer Ladenbau GmbH zum 30.06.2023 betrug TEUR 186, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2022-2023 TEUR ./. 16. Ferner hält sie eine 100 %-ige Beteiligung an dem verbundenen Unternehmen Malipac Vertriebs GmbH, mit Sitz in Kirchheim. Das Eigenkapital der Malipac Vertriebs GmbH zum 31.12.2023 betrug TEUR -171 das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 TEUR ./. 2. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Die unter diesen Positionen ausgewiesenen Beträge sind den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 4.661,98 und den Sonstige Forderungen und Vermögensgegenständen in Höhe von € 163.661,31 mit zugehörig.
Die sonstigen Rückstellungen betragen € 161.425,00 Davon entfallen auf:
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und verbundenen Unternehmen Die unter diesen Positionen ausgewiesenen Beträge sind den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit zugehörig. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nrn. 1 und 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Der Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten betrug am 31.12.2023 EUR 3.128.222,55 (Vj. EUR 3.488.437,36) IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. In der Position Personalaufwand, b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung ist ein Betrag in Höhe von EUR 6.824,28 (im Vorjahr EUR 8.691,88) für Altersvorsorge enthalten. In der Position sonstige Zinsen und ähnliche Erträge ist ein Betrag in Höhe von EUR Null (im Vorjahr EUR Null) aus verbundenen Unternehmen enthalten. V. Sonstige Angaben Aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen Eventualverbindlichkeiten i. S. d. § 251 HGB waren am Bilanzstichtag nicht gegeben. Aus Dauerschuldverhältnissen bestehen folgende Verpflichtungen:
Investitionen
Belegschaft Die durchschnittliche Belegschaft des Unternehmens wies folgende Struktur auf:
Geschäftsführer Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Werner Niederberger und Herr Christian Niederberger. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Zuwendungen an Organmitglieder Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr an Mitglieder der Geschäftsleitung und sonstige Organe folgende Zuwendungen gewährt:
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.
Kirchheim, den 11. Juli 2024 Werner Niederberger, Geschäftsführer Christian Niederberger, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 06.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Werner Niederberger GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Werner Niederberger GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Werner Niederberger GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis zur Hervorhebung eines Sachverhalts Ohne die Beurteilung einzuschränken weisen wir darauf hin, dass der Fortbestand des Unternehmens von der Aufrechterhaltung der Kredite der Hausbanken bzw. Zuführung externer Liquiditätshilfen abhängig ist. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 04.11.2024 BWP Revisions- und Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hinweis der Werner Niederberger GmbH: Veröffentlicht wurde ein unter Inanspruchnahme von gesetzlichen Erleichterungen erstellter Jahresabschluss, der vorstehende Bestätigungsvermerk bezieht sich jedoch auf den vollständigen Jahresabschluss. |
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