Stammdaten

Register
Amtsgericht Zweibrücken HRB 11796
Eingetragen
17.6.1991
Branche
Herstellung von nichtelektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Haushalts- oder Hauswirtschaftsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Fertigung von Holz-, Stein-, Metall- und Kunststoffprodukten sowie deren Im- und Export und der Vertrieb von Grill-, Heiz- und Kochgeräten und anderen Gebrauchsgegenständen aus dem Wohnund Freizeitbereich.

Historie

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Management

NameRolle
Armin Wigand
seit 2.6.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wigastone GmbH

Steinwenden

Jahresabschluss zum zum 31. Dezember 2006

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die WIGAStone GmbH ist aus der mittelständischen Handwerksbranche gewachsen. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung des Unternehmensinhabers Herrn Armin Wigand im Zusammenhang mit der Gewinnung, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Natursteinen, hat es die WIGAStone GmbH innerhalb der letzten Jahre erreicht, in vielen namhaften und führenden Bau- und Heimwerker- sowie sonstigen Einzelhandelsmärkten stark vertreten zu sein. Wegen der hohen Qualität der Produkte, die durch intensive Kontrollen bei der Beschaffung der Rohmaterialien und spezielle Veredelungsverfahren erreicht wird, sowie aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses ist es der WIGAStone GmbH in den zurückliegenden Jahren gelungen, ihren Umsatz stetig auszubauen. Die WIGAStone GmbH hat sich darüber hinaus im Jahr 2004 entschlossen, eine 100 %ige Tochterkapitalgesellschaft in China - die WIGAStone Xiamen Ltd. - zu gründen, die am 02.11.2004 mit einem Stammkapital i.H. v. 200.000.- US-$ ausgestattet worden ist. Die WIGAStone Gruppe konnte bereits im Jahr 2005 einen Anstieg des konsolidierten Umsatzes erreichen, der 2006 nochmals gesteigert werden konnte. Die Abführung der Gewinne der Tochter sowie der Transfer der Devisen sind rechtlich unproblematisch.

2. Branchenentwicklung

Die Branche der Heimwerker- und Doityourself-Märkte in Deutschland wächst. Stellvertretend für diesen Aufschwung der gesamten Branche kann der Börsengang der ehemaligen Metro-Tochter "Praktiker" zum Jahresende 2005 gesehen werden; WIGAStone bietet als spezialisierter Zulieferer ein branchenspezifisches Know how, das den gewandelten Anforderungen an "selbstverkaufender Ware", besonders entspricht. Schon bei der Produktentwicklung aber auch bei der Präsentation im Markt wird diesem Gedanken Rechnung getragen.

3. Produktion und Beschaffung

Durch das Verfahren der Grundimprägnierung von Natursteinprodukten und neuen Produktentwicklungen speziell für den DIY-Markt konnte ein Alleinstellungsmerkmal erreicht werden. Diese Innovationsfähigkeit in Verbindung mit den hohen Qualitätsmaßstäben begründen die Spitzenstellung innerhalb des Segments der Natursteingewinnungs-, -veredelungs- und absatzbranche. Dem Anspruch, das vorhandene westeuropäische Know how mit den in Ostasien üblichen Produktionspreisen zu kombinieren, wird genügt. Im Kontext der Planung und Nutzung der Vertriebskanäle ist es der WIGAStone GmbH aufgrund der Errichtung der Tochter WIGAStone Xiamen Ltd. gelungen, den üblicherweise kosten- und zeitintensivem Umweg über sogenannte Trader, die für den Export von Gütern aus China verantwortlich zeichnen, zu vermeiden und die abgebauten und vor Ort veredelten Rohstoffe selbstständig zu exportieren.

4. Darstellung der Lage

4.1. Umsatz- und Auftragsentwicklung und Entwicklung von Forderungsbestand zum Bilanzstichtag des Wirtschaftsjahres

Eine Vergleichbarkeit des Geschäftjahres mit dem Vorjahr ist möglich.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, die Umsatzerlöse hingegen sind um 36,98% gestiegen.

4.2. Beschaffung

Der Wareneinkauf einschließlich Nebenkosten und bezogene Leistungen hat sich lediglich um 34,8% erhöht. Darüber hinaus wurde zum Bilanzstichtag ein Warenbestand von TEuro 4.380 (im Vorjahr TEuro 2.179) ausgewiesen.

4.3 Investitionen

Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEuro 107 getätigt.

4.4 Personal- und Sozialbereich

Im Geschäftsjahr 2006 wurde in unserem Unternehmen die folgende durchschnittliche Anzahl von Mitarbeitern beschäftigt:

Verwaltung 11
Vertrieb 9

Der Personalaufwand belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf TEuro 843 im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von TEuro 633.

4.5. Wesentliche Unternehmenskennzahlen

Die Lage des Unternehmens wird durch folgende wesentliche Kennzahlen dargestellt:

Geschäftsjahr Vorjahr
Eigenkapitalrendite in % 23,23 66,58
Gesamtkapitalrentabilität vor
Zinsen und Steuern in % 16,59 13,90

5. Beurteilung der Chancen und Risiken

Das Produktsortiment von WIGAStone hat sich auch im Geschäftsjahr 2006 als marktfähig erwiesen und weist gegenüber den Wettbewerbern in wesentlichen Komponenten Alleinstellungsmerkmale aus. Die Chance für eine relativ starke Kundenbindung ist gegeben, ebenso wie die Chance durch Gewinnung neuer Kunden in Deutschland sowie auf dem europäischen Markt ein weiteres Wachstum zu realisieren (vgl. 6. Ausblick)

Durch die Unabhängigkeit von einzelnen Lieferanten sind die Beschaffungsrisiken als gering zu bewerten. Die zur Produktion benötigten Materialien werden zunehmend dezentraler beschafft, so daß auch das spezifische Länderrisiko des Beschaffungsmarktes China abnimmt. Es bestehen die im Importbereich üblichen Risiken aus Zins- und Währungskursänderungen, die weitgehend mit Instrumenten des Finanzmarktes abgesichert werden. Sämtliche im betriebswirtschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Umfeld des Unternehmens auftretende Risiken werden permanent beobachtet und bewertet. Ein effizientes Risikomanagement ist vorhanden. Es sind derzeit keine bestandsgefährdenden wirtschaftlichen oder rechtlichen Gefährdungspotentiale erkennbar.

6. Ausblick

Die Innovationen bei der Produktentwicklung und in derveredelung werden voraussichtlich bereits im laufenden Geschäftsjahr zu einer höheren Umsatzrendite führen. Insbesondere sind neue Produktlinien bei hochwertigen Fliesen geplant, die auch die weltweite Beschaffung exklusiver Materialien einschließt. Die in der Vergangenheit auf dem deutschen Markt erfolgreichen Produkte werden verstärkt auch im europäischen Ausland angeboten. Das Kundenspektrum wird sich erweitern. Neben den Großformen des Einzelhandels (Baumärkte) sollen zukünftig ebenfalls die Umsätze mit einem besonders auf den Bedarf des Baustoffhandels zugeschnittenen Produktsortiment ausgebaut werden. Auch werden Kommunen mit speziellen Produkten angesprochen. Es ist daher ein weiteres Umsatzwachstum bei gleichzeitig gesteigerter Umsatzrendite zu erwarten.

7. Sonstige Angaben

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Wirtschaftsjahres

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Geschäftsjahr ist zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes nichts bekannt.

 

Steinwenden, 21.2.2007

Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

Geschäftsjahr 2006 Vorjahr 2005
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.457,00 3.087,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 73.717,00 31.396,00
2. technische Anlagen und Maschinen 54.294,00 78.840,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 59.120,00 187.131,00 38.878,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 161.642,28 231.642,28
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 4.380.163,68 2.179.299,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.483.782,44 2.024.941,37
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 770.808,02 728.241,71
3. sonstige Vermögensgegenstände 185.404,94 2.439.995,40 373.316,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 191.496,84 138.806,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.738,00 3.000,00
Summe AKTIVA 7.368.624,20 5.831.448,90

PASSIVA

Geschäftsjahr 2006 Vorjahr 2005
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Kapitalrücklage 158.209,43 158.209,43
III. Genussrechtskapital 1.700.000,00 0,00
IV. Bilanzgewinn 1.399.553,89 3.288.440,83 635.627,83
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 202.622,70 173.267,60
2. sonstige Rückstellungen 87.936,53 290.559,23 253.300,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.632.089,02 2.101.425,51
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 567.013,42 1.810.088,31
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und esellschafter 234.599,83 286.949,30
4. sonstige Verbindlichkeiten 355.921,87 3.789.624,14 381.903,41
- davon aus Steuern (GJ 301.206,89 / VJ 139.690,85)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (GJ 158,88 / VJ 17.567,68)
Summe PASSIVA 7.368.624,20 5.831.448,90

Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2006

Geschäftsjahr 2006 Vorjahr 2005
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 2.932.061,84 2.152.053,69
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 671.339,97 481.064,71
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 171.482,71 842.822,68 151.801,95
- davon für Altersversorgung (GJ 22.060,00 / VJ 21.610,92)
3. Abschreibungen
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen, sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 69.333,61 45.880,46
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.400.935,74 1.080.027,53
5. Erträge aus Beteiligungen 540.535,25 400.000,00
(davon aus verbundenen Unternehmen: € 540.535,25; Vorjahr € 400,000,00)
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 64.085,84 18.734,87
(davon aus verbundenen Unternehmen € 40.497,59; Vorjahr € 11.313,43)
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 306.918,46 158.076,23
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 916.672,44 653.937,68
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 151.581,38 103.316,78
10. sonstige Steuern 1.165,00 1.676,18
11. Jahresüberschuss 763.926,06 548.944,72
12. Gewinnvortrag aus Vorjahr 635.627,83 86.683,11
13. Bilanzgewinn 1.399.553,89 635.627,83

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Bilanzierungsgrundsätze

Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches und des AktG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB beibehalten.

Die Grundsätze und Methoden der Gliederung und Bewertung sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326, 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

2. Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. mit den Auszahlungsbeträgen angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden durch eine Stichtagsinventur aufgenommen. Die Vorräte sind mit ihren fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungskosten (gleitender Durchschnitt) angesetzt. Wertminderungen infolge Ungängigkeit und niedrigerer Verkaufspreise werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Es wurden Pauschalwertberichtigungen in ausreichendem Umfang von den Forderungen abgesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zunächst mit dem Kurs zum Entstehungszeitpunkt erfasst. Soweit durch die Umrechnung mit dem Stichtagskurs unrealisierte Kursgewinne entstehen würden, wurde auf die Umrechnung verzichtet.

Derivative Finanzinstrumente

Für Einkäufe in Fremdwährung werden zur Absicherung des Währungsrisikos teilweise Devisentermingeschäfte eingesetzt. Die Devisentermingeschäfte beschränken sich ausschließlich auf das operative Geschäft

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel (Vgl. Anlage zum Anhang) ersichtlich.

Wesentliche Zugänge betreffen mit T€ 45 Umbauten in den gemieteten Geschäftsräumen sowie mit T€ 55 Betriebs- und Geschäftsausstattung

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben Laufzeiten von unter einem Jahr.

Eigenkapital

Das Eigenkapital der WIGAStone hat sich im Geschäftsjahr im Wesentlichen durch die Gewährung von Genussrechtskapital sowie der nicht ausgeschütteten Gewinne um 2,4 Mio. € auf 3,3 Mio. € erhöht. Das Genusscheinkapital in Höhe von 1,7 Mio. € wird aufgrund der Genusscheinbedingungen als bilanzielles Eigenkapital ausgewiesen.

Rückstellungen

Wesentliche Rückstellungen betreffen mit T€ 202,6 die Steuerrückstellungen sowie mit T€ 45 Werbekostenzuschüsse.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten in Höhe von 2,5 Mio. € haben Laufzeiten von unter einem Jahr, Verbindlichkeiten von T€ 170,1 haben Restlaufzeiten zwischen einem und fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten sind nicht pfandrechtlich gesichert.

Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibungen

Die Abschreibungen werden beim Sachanlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich aufgrund des relativ starken Umsatzwachstums und ihres bei wesentlichen Kostenarten vorhandenen variablen Charakters ebenfalls erhöht.

IV. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen jährliche Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von 173 T€.

Außer den Mietverpflichtungen bestehen keine weiteren Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigt insgesamt 20 Mitarbeiter.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von T€ 763.926,06 auf neue Rechnung vorzutragen.

Übrige Angaben

Geschäftsführung

Herr Armin Wigand

 

Steinwenden, 21.2.2007

Armin Wigand, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss- bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WIGAStone GmbH, Steinwenden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen in der Satzung liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Den vorstehenden Bericht haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen für die ordnungsgemäße Erteilung von Bestätigungsvermerken bei Abschlussprüfungen (IDW PS 400) erstattet."

 

Landau, den 28.3.2007

Baumeister Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Baumeister, Wirtschaftsprüfer

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