Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 21355
Eingetragen
11.12.2014
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Das Halten, Verwalten und Verwerten eigenen beweglichen und unbeweglichen Vermögens einschließlich von Beteiligungen, wie z.B. durch Vermietung und Verpachtung.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Walter
seit 11.12.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
F******** B******* E********
20.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06110 Halle (Saale), Kuckucksweg 16
20.008 €
80.00%
F******** B******* E********
5.002 €
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

N. Walter GmbH

Halle (Saale) (vormals: Landsberg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 287.981,66 319.096,66
B. Umlaufvermögen 235.387,13 219.589,99
davon Forderungen gegen Gesellschafter 185.238,66 160.824,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.700,60 2.140,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 526.069,39 540.826,91

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 221.888,90 203.030,34
B. Rückstellungen 23.819,00 33.431,00
C. Verbindlichkeiten 280.361,49 304.365,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 226.387,59 239.503,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 53.973,90 64.861,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 526.069,39 540.826,91

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der N. Walter GmbH für das Geschäftsjahr 2017 wurde nach den Vorschriften des HGB insbesondere der §§ 242 ff. HGB und in Anlehnung der §§ 264 ff. HGB sowie unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen aufgestellt.

Die Gesellschaft gilt nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft.

Bei den Erläuterungs- und Ausweispflichten im Anhang wurde von den genannten größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsüblichen und ertragsteuerlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot nach § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Sämtliche Bilanzposten sind gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Die im Anlagenvermögen ausgewiesenen Gegenstände sind bestimmt, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des § 249 und § 253 Abs. 1 HGB gebildet.

Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB ausgewiesen.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 und 3 HGB).

Das Vorsichtsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB wurde beachtet.

Bewertungsmethoden

Die einzelnen Bilanzposten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Teilwertabschreibungen in Folge einer dauernden Wertminderung waren nicht veranlasst.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des § 249 HGB gebildet und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung, im Einklang mit § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Auf Grund von Feststellungen einer für die Jahre 2011 bis 2014 durchgeführten Betriebsprüfung ist eine Bilanzberichtigung für den Veranlagungszeitraum (VAZ) 2010, spätestens in der Bilanz zum 31.12.2013, in Form einer für den VAZ 2010 zu passivierenden Gewerbesteuerrückstellung, in Höhe von EUR 4.102,00,geboten, da dieser Sachverhalt bereits, zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung 2013, erkennbar gewesen ist. Die nachträglich festgesetzte Gewerbesteuer für 2010 resultiert aus der steuerlichen Korrektur des Jahresüberschusses in Folge nicht vorgenommener Investitionen gemäß § 7g Abs. 3 EStG. Insoweit ist das Eigenkapital, insbesondere die Kapitalrücklage, in der Einbringungsbilanz der Gesellschaft, zum 02.01.2014 (siehe Tz.4), zu hoch ausgewiesen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
2017
2016
 
TEUR
TEUR
Forderungen Gesellschafter Norbert Walter
179,4
156,4
Forderungen Gesellschafterin Fransika Emmermann
5,5
4,4


Die Forderungen resultieren aus entsprechenden Darlehensverträgen zwischen den Gesellschaftern und der Gesellschaft. Eine Verzinsung der Ansprüche ist erfolgt.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahres 2017 beträgt EUR 40.177,31. Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Aus dem Gewinnvortrag 2016 werden im Berichtsjahr Euro 21.318,75 an die Gesellschafter ausgeschüttet.
  

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Norbert Walter

Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2018 festgestellt.

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