Herstellung von Personenkraftwagen und Personenkraftwagenmotoren
mk-farben GmbH
Hammer Straße 21, 51570 Windeck, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kai Buttelmann seit 12.8.2022 | Prokura |
Guido Hörster seit 9.1.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
mk-farben GmbHWindeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich grundsätzlich an den steuerlichen AfA-Tabellen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich grundsätzlich an den steuerlichen AfA-Tabellen. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der variablen Materials- und Fertigungsgemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie die fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der variablen Materials- und Fertigungsgemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Herstellungskosten umfassen die nach den steuerlichen Vorschriften verpflichtend zu aktivierenden Bestandteile. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Zugangsbewertung erfolgte mit dem Nennwert. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angabe zu erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen Die von Auftraggebern erhaltenen Anzahlungen entfallen in voller Höhe auf Abschlagszahlungen für bis zum Abschlussstichtag erbrachte unfertige Leistungen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sowie für die Beurteilung der Finanzlage bedeutende sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 102.984,87 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 13. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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