Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 253368
Eingetragen
28.3.2006
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
die Vermittlung und Erbringung von Dienstleistung im IT- und Entwicklungs-, Marketing-, Kommunikations- und Werbungsumfeld.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

DEXINA AG

Böblingen

(vormals: Leonberg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 177.682,00 323.505,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 44.416,00 37.290,00
II. Sachanlagen 133.266,00 236.215,50
III. Finanzanlagen 0,00 50.000,00
B. Umlaufvermögen 1.416.290,44 1.659.778,94
I. Vorräte 31.091,41 6.014,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.200.961,00 1.652.778,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 184.238,03 986,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.238,88 10.555,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.610.211,32 1.993.839,49

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 299.105,95 102.976,98
I. gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Gewinnrücklagen 46.000,00 45.100,00
III. Bilanzgewinn 193.105,95 -2.123,02
davon Verlustvortrag 2.123,02 -267.203,02
B. Rückstellungen 446.140,00 158.260,00
C. Verbindlichkeiten 864.965,37 1.732.602,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 789.965,37 1.420.132,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.610.211,32 1.993.839,49

Anhang für das Geschäftsjahr 2012


DEXINA AG, Leonberg


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet.

Die Bilanz ist entsprechend §§ 266 ff. HGB gegliedert.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen der §§ 252 ff. HGB.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei deren Entwicklung anfallenden Auf­wendungen (Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vorgenommen.

In der Entwicklung befindliche selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind in Höhe von EUR 30.729,00 aktiviert. Es handelt sich hierbei um ein in der Entwicklung befindliches Softwareprojekt.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Sachanlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Dies trifft auch auf Vermögensgegenstände zu, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 410,00 nicht übersteigen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Vorräte

Vorräte wurden zu Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tages­werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Kassenbestände und Bankguthaben sind mit dem Nennwert berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Es wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag berücksichtigt, die eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen (§ 250 Abs. 1 Satz 1 HGB).

Aktive latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das voll eingezahlte Grundkapital ist mit dem Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital setzt sich aus 60.000 Stammaktien zu je 1 € zusammen. Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 60.000,00 besteht damit ausschließlich aus Stammaktien.

Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft in der Zeit bis 1.1.2014 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer auf den Namen lautender vinkulierter Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von einem Euro je Aktie gegen Bar- und/oder Sacheinlage einmal oder in mehreren Teilbeträgen um bis zu EUR 30.000,00 zu erhöhen. Der Beschluss über das genehmigte Kapital wurde von der Hauptversammlung am 22.12.2010 gefasst.

Im Berichtsjahr wurden EUR 900,00 in die gesetzliche Rücklage eingestellt.

Rückstellungen

Rückstellungen für latente Steuern wurde in Höhe von EUR 16.040,00 gebildet.

Rückstellungen berücksichtigen die Beträge, die nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig sein werden, um diese Verpflichtungen zu erfüllen. Bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr erfolgt der Bilanzansatz mit dem gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinsten Wert.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Zur Sicherung der ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
wurden alle Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen gegenüber allen
Kunden außer mit dem Anfangsbuchstaben D abgetreten.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit Ausnahme eines Betrages in Höhe von EUR 75.000,00 gegenüber Kreditinstituten innerhalb eines Jahres fällig.

Die Gesellschaft hat in 2012 teilweise bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen echtes Factoring vorgenommen. Durch diese Maßnahme konnten die Verbindlichkeiten, insbesondere gegenüber Kreditinstituten, deutlich reduziert werden.

D. Sonstige Angaben

Ausschüttungssperre

In Höhe von EUR 30.729,00 betreffend die selbst geschaffenen immateriellen Ver­mögenswerte besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB.


Aufsichtsrat

Mitglieder des Aufsichtsrats im Berichtsjahr waren:

bis zum 16.7.2012:

 Jens Hülsmann, Betriebswirt (Vorsitzender)
 Peter Stanjeck, Diplom Mathematiker
Peter Wilfried Reisser, Schreinermeister/Holztechniker

ab dem 16.7.2012:

 Siegfried Weiß, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,
 Rechtsbeistand, Geschäftsführer (Vorsitzender)
 Dr. Klaus Heino Wittig, Geschäftsführer
 Dr. h.c. Matthias Kleinert, Diplom-Politologe

Namen der Vorstände

Mitglieder des Vorstands im Berichtsjahr waren:

 Herr Heiner Scholz, Kaufmann
 Herr Frank Duda, Diplom-Betriebswirt (VWA)

Leonberg, den 17.5.2013

DEXINA AG
Heiner Scholz
(Vorstand) 
Frank Duda
(Vorstand)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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