Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
MESSRING Active Safety GmbHLiquidiert
Manchinger Straße 116, 85053 Ingolstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Dr. Lenz seit 18.1.2024 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbHKielKonzernabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 20221. Grundlagen des Konzerns Die DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH ist eine familiengeführte, mittelständische Unternehmensgruppe, die diversifiziert in technologisch und strukturell sehr unterschiedlichen Nischenmärkten tätig ist. Die Unternehmen der Sauer Kompressoren-Gruppe sind in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Mittel- und Hochdruck-Kompressoren für Luft und technische Gase sowie im entsprechenden Servicegeschäft global aktiv. Die FEW-Gruppe stellt flexible Anschlüsse für Front- und Heckscheiben im Automobilbereich her. Die Erichsen-Gruppe stellt Prüf- und Messmittel für die Prüfung von Blech, Oberflächen, Korrosion und Material her. Die Profilator-Gruppe produziert und vertreibt weltweit Präzisions-Werkzeugmaschinen zur Herstellung von Verzahnungen. Die DBW-Gruppe ist im Bereich der thermischen und akustischen Dämmung mit Schwerpunkt Automotive tätig. Die Messring-Gruppe ist Marktführer im Bereich der Entwicklung und Implementierung von Crashtest-Technologien sowie von Testsystemen für Fahrzeugassistenzsysteme. Aufgrund der unterschiedlichen Aktivitäten der verschiedenen Unternehmen sind sie seit 2016 zwei Marktbereichen zugeordnet, die ihre Technologien und Märkte eindeutig definieren. Die zwei Marktbereiche sind 1. klassischer Maschinen- und Anlagenbau und 2. technische Produkte. Alle Umsätze werden diesen Marktbereichen entsprechend zugeordnet. Die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern betrug zum Jahresende rund 2.500 Mitarbeiter (ohne Leiharbeitskräfte) mit leicht ansteigender Tendenz im Verlauf 2022. 2. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen sowie Geschäftsverlauf * Im Vergleich zu 2021 hatte die CoVid-19-Pandemie im Geschäftsjahr weniger Einfluss auf die DMB Gruppe. Der Angriffskrieg in der Ukraine hingegen, gefolgt von massiven Lieferketteneinschränkungen und -abbrüchen sowie einer stark steigenden Inflation, im Wesentlichen getrieben durch überproportionale Preiserhöhungen am Energiemarkt, sowie Herausforderungen bei der Personalsuche, u.a. durch Fachkräftemangel, beeinflussten die wirtschaftlichen Aktivitäten global und somit auch sämtliche Beteiligungen der DMB. Insbesondere Materialmangel, Unterbrechungen der globalen Lieferketten und stark erhöhte Energiekosten führten zu teilweisen Rückgängen in den Auftragseingängen, Umsätzen, Kapazitätsauslastungen und Verschiebungen von Montagen und Installationen in vielen Branchen und Ländern. Im Jahresvergleich 2021 zu 2022 stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland um 1,8%. Der Außenhandel erholte sich 2022 von den starken Rückgängen im Vorjahr. Deutschland exportierte preisbereinigt 14,3 % mehr Waren und Dienstleistungen ins Ausland als 2021. In den USA stieg das reale BIP im Jahresvergleich um 1,64%, in China um 3% und verfehlte damit das selbst gesetzte Ziel von 5,5%. Neben den Effekten des Angriffskrieges in der Ukraine war das wirtschaftliche und politische Umfeld 2022 weiterhin geprägt von den globalen Handelskonflikten, dem laufenden industriellen Wandel, insbesondere im Automobilsektor, sowie nach wie vor den europäischen Auswirkungen des Brexits. Insgesamt führten die daraus resultieren Unsicherheiten zu einer Zurückhaltung in vielen Investitionsentscheidungen. * Quellen: BIP D: https://de.statista.com, Export D: https://www.destatis.de, BIP USA: https://www.google.com, BIP China: https://www.faz.net, VMDA Maschinenbau Konjunktur in den Fachzweigen, Ausgabe März 2023. 3. Marktbereich Maschinen- und Anlagenbau Die diesem Marktbereich zugeordneten Umsätze stellen überwiegend kundenspezifische Maschinen, Aggregate und Anlagen für verschiedene globale Abnehmer her. Sie sind Branchen wie Automotive, Schiffbau und allgemeiner Industrie zugeordnet. Die strategische Entwicklung und Basiskonstruktion erfolgen in Deutschland, während die ausländischen Unternehmen wertschöpfende Tätigkeiten inklusive Auftragskonstruktion in den Abnehmerländern aufgebaut haben. Die Schwerpunktmärkte sind Asien, Nordamerika und Europa. Laut VDMA-Bericht aus März 2023 stieg der Maschinenbau-Umsatz in Deutschland 2022 im Vergleich zu 2021 um nominal 10%, der Auftragseingang verfehlte sein Vorjahresergebnis um real 4%. Wesentliche Gründe dafür seien eingetrübte Geschäftsaussichten weltweit, Nachwirkungen von Corona, insbesondere in China, und der Ukraine-Krieg. Gerade in der zweiten Jahreshälfte konnte nicht an die guten Ergebnisse aus 2021 angeknüpft werden, die Auftragsbestände seien aber weiterhin hoch. Für das laufende Jahr bleibe das Umfeld unverändert schwierig: Das Wachstum in China voraussichtlich schwach, der Krieg in der Ukraine führe weiterhin zu hohen Energiepreisen, und nahezu weltweit würden die Zentralbanken auf hohe Inflationsraten mit steigenden Zinsen antworten. Die großen Auftragspolster und die sich wieder verbessernde Stimmung ließen aber durchaus Raum für Optimismus. Große Herausforderungen sind Fachkräfte- und Materialkosten/-mangel und damit verbunden lange Lieferzeiten und schwer zu leistende Installationen im Feld. 4. Marktbereich Technische Produkte Der Marktbereich "Technische Produkte" umfasst Unternehmen und Umsatzanteile, die durch den Verkauf von technischen Teilen und Komponenten mit Seriencharakter entstehen. Die Produkte gehen in diverse Branchen, wie z.B. Automotive, Zulieferer und klassischen Anlagenbau. 2022 erholte sich das Produktionsniveau im Vergleich zu 2021 deutlich, allerdings bei stark schwankenden Abrufen. Vor-Ort-Einsätze in Indien und China waren eingeschränkt wieder möglich. Aufträge besonders im Bereich der E-Mobilität konnten gewonnen werden. Weiterhin sind hohe Energiekosten sehr herausfordernd. 5. F&E-Bericht Auch zukünftig werden wir unsere Produktprogramme in allen Unternehmen und Marktbereichen weiterentwickeln und unseren Kunden technologisch führende und zuverlässige Produkte sowie Systemlösungen anbieten. Die Anzahl der Mitarbeiter in dieser Abteilung sank, im Vergleich zum Vorjahr, leicht von 227 auf 226 Mitarbeiter. 6. Wirtschaftliche Lage in Zahlen 6.1 Ertragslage Die Entwicklung der DMB-Gruppe wollen wir mit folgenden Zahlen darstellen:
Bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren sind Umsatz und das Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Teilgewinnabführung. Der Umsatz stieg insgesamt um 15,3%. Mit 154 Mio. € liegen die Einzelkosten um 22,7% über dem Niveau des Vorjahres. Die Kostensteigerungen, z.B. für Energie und Wareneinsatz, gerade in der DBW-Gruppe als Hochenergieunternehmen, konnten nur teilweise an die Kunden in Form von Preissteigerungen weitergegeben werden. Der Rohertrag sinkt um 2%-Punkte (57%; Vorjahr: 59%). Der Anstieg des Betriebsaufwandes beruht mit 10,5 Mio. € zum größten Teil auf höheren Personalkosten. Diese stiegen insgesamt um 9,6%. Dies beruht unter anderem auf allgemeinen Lohn- und Gehaltssteigerungen, sowie auf Kosten für den Personalaufbau. Im Neutralen Ergebnis werden vor allem Währungsumrechnungsergebnisse, Forderungsverluste, Veränderung bestimmter Rückstellungen sowie einmalige Vorgänge wie Ergebnisauswirkungen von Änderungen in der Unternehmensstruktur oder Anlagenabgängen oder Bewertungsänderungen abgebildet. Im Geschäftsjahr führten Effekte aus der Währungsumrechnung und Auflösung ungenutzter Rückstellungen zu einem positiven Ergebnis von 0,7 Mio. €. Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Teilgewinnabführung verschlechtert sich leicht von 24,5 Mio. € auf 23,0 Mio. €. Gemessen an den Planungen für das Geschäftsjahr 2022 (leichtes organisches Wachstum von Umsatz und Ergebnis) wurden die Erwartungen hinsichtlich des Umsatzes übertroffen und im Hinblick auf das Ergebnis knapp verfehlt. 6.2 Finanzlage Zum Periodenergebnis von 14,0 Mio. € kamen Abschreibungen von 15,5 Mio. €. Nach Mittelverwendung innerhalb der kurzfristigen Bilanzpositionen standen davon 4,5 Mio. € für weitere Mittelverwendung zur Verfügung. In Anlagevermögen wurden 15,5 Mio. € investiert, an Minderheits- und Mehrheitsgesellschafter 5,2 Mio. € ausgeschüttet. Aus Währungsdifferenzen resultieren 2,5 Mio. € Liquiditätsverschlechterung. Der Saldo aus Bankguthaben und Bankverbindlichkeiten verändert sich damit um -21,8 Mio. € auf -105,7 Mio. €. Die Gruppe verfügt über ausreichende Kreditlinien um ihr Geschäft zu finanzieren. Hierbei bestehen freie Kreditlinien von etwa 46 Mio. €. Die Finanzierung ist solide. Das vorhandene Anlagevermögen von 113 Mio. € ist zu 155% durch mittel- und langfristiges Kapital gedeckt. 6.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um 26 Mio. € auf 358 Mio. €. Nach Abzug der Forderungen gegen Gesellschafter verbleiben als Betriebsvermögen rund 357 Mio. € (Vorjahr 330 Mio. €), wovon rund 113 Mio. € (Vorjahr 111 Mio. €) langfristig im Anlagevermögen gebunden sind, rund 204 Mio. € (Vorjahr 176 Mio. €) auf das Umlaufvermögen ohne Cash-Positionen und rund 28 Mio. € (Vorjahr 30 Mio. €) auf den Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten entfallen. Darüber hinaus entfallen rund 8 Mio. € auf aktive latente Steuern, was einem Anstieg von 1 Mio. € zum Vorjahr bedeutet und rund 4 Mio. € (Vorjahr 4 Mio. €) auf aktive Rechnungsabgrenzungsposten. Es wurden 3,9 Mio. € in Grundstücke und Gebäude investiert, 2,7 Mio. € in Maschinen und Maschinelle Anlagen, 1,7 Mio. € in Betriebsausstattung und 1,7 Mio. € neue Software. Die Vorräte betrugen 110 Mio. €. Für das Gesamtjahr errechnete sich eine Durchschnittsvorratslaufzeit bezogen auf den Umsatz von 74 nach 85 Tagen im Vorjahr. Die Kundenforderungen, die sich zum Stichtag auf einen Wert von 80 Mio. € beliefen, betrugen im Jahresdurchschnitt 67 Mio. € mit einer Durchschnittsforderungslaufzeit von 68 Tagen nach 91 Tagen im Vorjahr. Das Eigenkapital stieg von 115,0 Mio. € im Vorjahr auf 123,9 Mio. € im laufenden Jahr. Dies bedeutet eine Eigenkapitalquote von 35% (Vorjahr: 35%). Rückstellungen stiegen von 37,3 Mio. € im Vorjahr auf 39,6 Mio. € im laufenden Jahr. Bankdarlehen gingen um 5,1 Mio. € zurück auf 57,5 Mio. €. Verbindlichkeiten insgesamt stiegen von 178,5 Mio. € auf 193,4 Mio. €. Passive latente Steuern stiegen geringfügig von 1,1 Mio. € auf 1,2 Mio. €. Zusammenfassend wird die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns als solide angesehen. 7. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Zur Minimierung der Risiken und Ausnutzung der Chancen der Absatz- und Beschaffungsmärkte werden kontinuierlich alle verfügbaren Informationen unternehmensbezogen über Volumen- und Kostenentwicklungen gesammelt und ausgewertet. Die Qualität unserer Produkte unterliegt in allen Unternehmen ständigen Kontrollen. Neuentwicklungen werden erst nach ausgiebigen Tests für die Vermarktung freigegeben. Gegen versicherbare Risiken bestehen Versicherungen, darunter auch eine Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung. Zur Verringerung von der Organisation inhärenten Risiken werden geeignete organisatorische Maßnahmen getroffen. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine und die damit einhergehenden Probleme in den Lieferketten und sehr stark erhöhten Energiepreisen, sowie die globale Sicherheitslage bleiben das größte Risiko für die weltweite Konjunktur, auf deren Herausforderungen wir in allen globalen Märkten und Beteiligungen entsprechend reagieren. Striktes Kostenmanagement, neue Produktentwicklungen und die Fortführung von Innovationsprojekten stellen uns jedoch für die Zukunft gut auf. Den uns bisher bekannten Risiken ist im Konzernabschluss in ausreichendem Maße Rechnung getragen. Dem Ausfallrisiko von Forderungen begegnen wir mit einem konsequenten Forderungsmanagement. Aus der stark internationalen Ausrichtung unserer Unternehmen resultieren Liefer- und Zahlungsströme in unterschiedlichen Währungen. Zur Absicherung gegen Schwankungen bei Geldeingängen aus Aufträgen und Forderungen werden für die Währungen US-Dollar, Britisches Pfund und Japanischer Yen Devisen-Terminverkäufe getätigt. Die Absicherungen liegen dabei immer mit einem Sicherheitsabschlag unter dem geplanten Auftragsvolumen konzerneigener Kunden und dem tatsächlichen Auftragsvolumen dritter Kunden. Zum Stichtag betrug das Volumen der Währungsterminverkäufe 33,9 Mio. €. Währungsunsicherheiten in Tschechischen Kronen auf der Beschaffungsseite werden durch entsprechende Devisentermineinkäufe verringert. Das Volumen der Termineinkäufe liegt dabei ebenfalls immer unter dem Planungsvolumen. Hier waren zum Abschlussstichtag Geschäfte mit einem Volumen von 16,8 Mio. € offen. Um die hohen Kostenrisiken im Material- und Energiebereich zu verringern, legen wir die Preise durch Rahmenverträge mit unseren Lieferanten fest. Im Beschaffungs- und Energiemarkt variieren die Laufzeiten, langfristige Absicherungen sind kaum zu realisieren. Wir setzen die Weitergabe dieser Kostensteigerungen teilweise bei unseren Kunden durch. Die inhärenten Unsicherheiten und Risiken der Geschäftstätigkeit gefährden unserer Einschätzung die Gesamtgruppe nicht. Nach derzeitigem Stand prognostizieren wir für 2023 für die Gruppe ein deutliches organisches Wachstum im Umsatz auch ohne den Erwerb der Anschütz-Gruppe. Im Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Teilgewinnabführung erwarten wir ein stabiles Ergebnis unter Vorjahresniveau. Grundlage unserer Aussagen sind u.a. die marktüblichen Branchenreports und Aussagen der großen Forschungsinstitute für unsere Unternehmensbereiche. Globale Herausforderungen und Unsicherheiten könnten diese Aussagen relativieren. In ihren technologischen Nischen, der breiten Aufstellung und internationalen Ausrichtung ist die DMB solide aufgestellt. Den Compliance-Anforderungen werden wir durch konsequente Verfolgung unseres "Code of Conduct" in allen Unternehmen gerecht, wir setzen die EU-Richtlinie DSGVO/GDPR in unseren Unternehmen ein und haben 2022 eine Speak-Up-Richtlinie sowie ein browser- und Appbasiertes Tool installiert für anonyme Hinweise bei Verdacht und/oder realem Bruch des Code of Conduct. Mit dem Bereich ESG beschäftigen wir uns intensiv und arbeiten an allen Standorten weltweit an der Senkung des Energieverbrauchs sowie der Realisierung von Einsparprojekten. Zum Beispiel wurde ein DMB-weiter Arbeitskreis zum Thema Energiemanagement behandelt. Er tauscht sich regelmäßig aus und bespricht Energieprojekte. Einige deutsche Standorte haben seit Jahren eine ISO 50001- oder eine DIN EN 16247-Zertifizierung. Für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungen bestehen Risiken aufgrund des weiterhin ungewissen Kriegsverlaufes in der Ukraine, der globalen Sicherheitslage und der Herausforderungen in der Energie- und Rohstoffversorgung. Das Jahr 2023 wird sowohl für die Geschäftsführungen als auch für die Mitarbeitenden aller Beteiligungen herausfordernd werden. Das dezentrale Geschäftsmodell und die Diversifikation in unterschiedlichen Märkten werden aber stabilisierend wirken. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges sind weiterhin nach heutigem Stand nicht in vollem Umfang absehbar. Die direkten Effekte aus den Absatzmärkten Russland und Ukraine sind eher gering, aber die indirekten Effekte durch die stark gestiegenen Energiekosten sowie die Verteuerung und Verknappung von Rohmaterial werden alle Beteiligungen auch in 2023 weiter betreffen. Lieferkettenprobleme sind schwer prognostizierbar und werden direkte und negative Auswirkungen auf Liefertermine und Absatzzahlen haben. Wir gehen weiter von deutlich längeren Lieferzeiten aus. 8. Nachtragsbericht Durch gezieltes Management der Einkaufs- und Logistikaktivitäten, durch Sicherung von Energietarifen, gezieltes Kostenmanagement in allen Bereichen und Entwicklung von strategischen Optionen für alternative Szenarien versuchen wir die Unsicherheiten zu verringern. In der Planung rechnen wir aber mit derzeit beherrschbaren Risiken und sind zuversichtlich, dass die derzeitige Liquiditäts- und Finanzlage der Gruppe solide fortgeführt werden kann. Per Closing vom 27.02.2023 wurde die Anschütz-Gruppe vom amerikanischen Unternehmen Raytheon erworben. Ziel und Zweck der Unternehmung sind Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb sowie die anwendungstechnische Beratung auf dem Gebiet von nautischen Navigations- und Steuerungssystemen und anderen feinmechanischen, optischen, elektrischen und elektronischen Geräten jeder Art.
Kiel, 5. Mai 2023 Die Geschäftsführung Konzernbilanz für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022AKTIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022
Konzernanhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022I. Konsolidierungskreis, Konsolidierungsgrundsätze (1) Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss aufstellt, ist die DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Kiel; diese ist im Handelsregister beim Amtsgericht Kiel, Abteilung B, unter der Nr. 2409 KI eingetragen. Die in diesen Konzernabschluss einbezogenen Beteiligungen sind in Nr. 47 dieses Anhangs aufgeführt. (2) Gegenüber dem Vorjahr hat sich die folgende Veränderung im Konsolidierungskreis ergeben: Erstmalig konsolidiert wurde die Pall Marc Sauer Compressors PTE. LTD., Singapur. Aufgrund der geringen Größe und des relativ geringen Umfangs der Geschäftstätigkeit dieser Gesellschaft ist die Vergleichbarkeit des Konzernabschlusses des Berichtsjahres mit dem Konzernabschluss des Vorjahres durch die Erstkonsolidierungen nicht eingeschränkt. (3) Der Konzernabschlussstichtag entspricht dem des Mutterunternehmens und bis auf Elgi Sauer Compressors Ltd., Coimbatore, Indien, aller weiteren einbezogenen Unternehmen. Bei dieser Gesellschaft ist der handelsrechtliche Abschlussstichtag der 31. März. Es wird ein Zwischenabschluss für das Kalenderjahr erstellt. (4) Die einbezogenen Unternehmen, die vor dem 1. Januar 2010 erworben und erstmalig konsolidiert worden sind, sind nach der Buchwertmethode konsolidiert worden. Danach erfolgt die Erstkonsolidierung nach der Neubewertungsmethode. Die Verrechnung der Anschaffungswerte der Beteiligungen mit den auf sie entfallenden Eigenkapitalanteilen erfolgt grundsätzlich zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen in den Konzernabschluss bzw. zum Zeitpunkt des Erwerbs. Die wegen Unwesentlichkeit nach § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen werden unter Textziffer 45 genannt. (5) Gegenseitige Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge werden gegeneinander verrechnet. (6) Zwischengewinne werden eliminiert. (7) Die Umrechnung der Bilanzen der Tochterunternehmen aus den USA, Kanada, Tschechien, Großbritannien, Schweiz, Polen, Indien, Brasilien, Mexiko, China und Singapur in die funktionale Währung des Mutterunternehmens, den Euro, erfolgt grundsätzlich mit den Stichtagskursen zum 31. Dezember 2022. Das gezeichnete Kapital, die Rücklagen sowie der Ergebnisvortrag der ausländischen Tochtergesellschaften werden mit den historischen Kursen umgerechnet. Die im Rahmen dieser Konsolidierung auftretenden währungsbedingten Differenzen werden in den Posten "Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung" eingestellt. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden mit Durchschnittskursen umgerechnet. Sich ergebende Differenzen zwischen Ergebnis laut Gewinn- und Verlustrechnung und Ergebnis laut Bilanz werden als separate Position im Eigenkapital ausgewiesen und bei dem Konzernabschluss des folgenden Jahres dem Ergebnisvortrag zugeschlagen. Darüber hinaus werden die Differenzen, die sich aus der gegenseitigen Konsolidierung von Forderungen und Verbindlichkeiten ergeben, in den Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung übernommen. (8) In der Konzernbilanz ist für nicht dem Mutterunternehmen gehörende Anteile an in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen ein Ausgleichsposten für die Anteile der anderen Gesellschafter in Höhe ihres Anteils am Eigenkapital unter dem Posten "Nicht beherrschende Anteile" innerhalb des Eigenkapitals gesondert ausgewiesen. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist der im Jahresergebnis enthaltene, anderen Gesellschaftern zustehende Gewinn und der auf sie entfallende Verlust nach dem Posten "Konzernjahresüberschuss" unter dem Posten "Nicht beherrschende Anteile" gesondert ausgewiesen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (9) Der Konzernabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. (10) Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sowie der Einzelabschlüsse wird die Konzernbilanzierungsrichtlinie der DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH beachtet. Die Gliederung der Bilanz nach § 266 HGB wird zur besseren Darstellung um die "Forderungen/Verbindlichkeiten gegen/-über Gesellschafter/n" und den Posten "Stille Einlagen" innerhalb der Verbindlichkeiten erweitert. (11) Die abnutzbaren immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, soweit es sich um abnutzbare Vermögensgegenstände handelt, sowie außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Fremdkapitalzinsen und selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Den Abschreibungen liegen im Wesentlichen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Es werden ganz überwiegend lineare Abschreibungen vorgenommen. (12) Als Geschäfts- oder Firmenwert werden im Wesentlichen die Geschäfts- oder Firmenwerte der in 2013 erworbenen Erichsen-Gruppe, der im Geschäftsjahr 2015 erworbenen Profilator-Gruppe, der im Jahr 2016 erworbenen HAUG-Gruppe, der im Jahr 2017 erworbenen DBW-Gruppe, der im Jahr 2019 erworbenen Elmed und der MESSRING-Gruppe sowie der im Jahr 2022 erworbenen Pall Marc Sauer Compressors PTE. LTD. ausgewiesen. Als Nutzungsdauer für den Geschäfts- oder Firmenwert wurden aufgrund des langen Lebenszyklus der Produkte für die Zugänge vor 2016 15 Jahre festgelegt, für Zugänge ab 2016 10 Jahre. (13) Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten beziehungsweise bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. (14) Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu fortgeschriebenen Durchschnittspreisen (gewogenes arithmetisches Mittel) bzw. niedrigerem letzten Einkaufspreis. Gängigkeitsabschläge werden vorgenommen. (15) Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Material- und Fertigungskosten auch Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten. Fremdkapitalzinsen werden in den unfertigen und fertigen Erzeugnissen nicht aktiviert. Gängigkeitsabschläge werden vorgenommen ebenso wie Wertberichtigungen zur Berücksichtigung von niedrigeren Umsatzerlösen. (16) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert oder bei erkennbaren Einzelrisiken nach Abzug von Einzelwertberichtigungen sowie wegen des allgemeinen Kreditrisikos nach Pauschalwertberichtigungen bewertet. Forderungen in Fremdwährungsbeträgen werden zum Bilanzstichtagskurs (Devisenkassamittelkurs) bzw. durch Termingeschäfte abgesicherte Kurse umgerechnet. (17) Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nennwert ausgewiesen. (18) Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen. (19) Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bewertungsansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB bzw. § 306 HGB zulässig ist. Der zugrunde gelegte Steuersatz orientiert sich jeweils an den Steuersätzen für die Körperschaftsteuer bzw. in Deutschland auch für die Gewerbesteuer. Die zugrunde gelegten Steuersätze reichten von 17% für Singapur bis 32 % für den Hauptstandort in Deutschland. Die latenten Steuern werden aus Praktikabilitätsgründen innerhalb der Einzelunternehmen saldiert, in der Konzernbilanz aber unsaldiert ausgewiesen. (20) Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. (21) Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Es wurde ein Endalter von 65 Jahren zu Grunde gelegt. Es wurden hauptsächlich jährliche Lebenshaltungskostensteigerungen und eine Anpassung der laufenden Renten von 2,0 % der Berechnung zugrunde gelegt. Es wird die Vereinfachung nach § 253 Abs. 2 Satz 2 in Anspruch genommen. Der überwiegende Abzinsungssatz von 1,78 % ist der von der Deutschen Bundesbank (RückAbzinsV) hierfür veröffentlichte Durchschnittszinssatz der letzten zehn Jahre. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB zwischen der mit diesem Betrag ermittelten Rückstellung und der mit dem Durchschnittszins der letzten sieben Jahre beträgt € 139.285, wobei die Rückstellung bei Abzinsung mit dem Durchschnittssatz der letzten sieben Jahre um diesen Betrag höher läge. (22) Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen sämtliche erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden, soweit erforderlich, bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Drohverlustrückstellungen werden unter Gegenüberstellung von Vollkosten zu den Veräußerungserlösen ermittelt. Gewährleistungsrückstellungen werden auf Grundlage erfasster Gewährleistungsaufwendungen gebildet. (23) Die Verbindlichkeiten werden zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährungsbeträgen werden zum Bilanzstichtagskurs (Devisenkassamittelkurs) bzw. durch Termingeschäfte abgesicherte Kurse umgerechnet. III. Bilanzerläuterungen (24) Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten ergibt sich aus der Anlage zum Anhang. (25) Zum Bilanzstichtag betrugen die eliminierten Zwischengewinne in den Vorräten T€ 5.270 (Vorjahr T€ 4.006). (26) Die Zahlungsmittel in der Bilanz umfassen die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten. Der Finanzmittelfonds in der nach der indirekten Methode aufgestellten Konzernkapitalflussrechnung beinhaltet neben den Kassenbeständen und Guthaben bei Kreditinstituten auch die kurzfristigen Kontokorrentverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. (27) Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bewertungsansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB bzw. § 306 HGB zulässig ist. Aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge wurden in Höhe von T€ 1.541 (Vorjahr T€ 1.135) gebildet Aktive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus steuerlicher Höherbewertung von Vorratsvermögen. Ferner spielen unterschiedliche steuerliche Wertansätze für Anlagevermögen sowie die steuerliche Nichtanerkennung von Rückstellungen eine Rolle. Die aktivierten latenten Steuern betragen € 7,7 Mio. (Vorjahr € 6,6 Mio.). Die latenten Steuern werden aus Praktikabilitätsgründen innerhalb der Einzelunternehmen saldiert, in der Konzernbilanz aber unsaldiert ausgewiesen. (28) Als gezeichnetes Kapital ist lediglich das Stammkapital des Konzernmutterunternehmens auszuweisen. Kapitalrücklagen und andere Gewinnrücklagen werden nach den gesetzlichen Vorschriften ausgewiesen. (29) Der Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung enthält die passiven Unterschiedsbeträge aus der Konsolidierung von Tochterunternehmen. Er hat Eigenkapitalcharakter. (30) Der Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung enthält Differenzen, die durch das ergebnisneutrale Fortführen von Anfangswerten sowohl in der Fremdwährung als auch in Euro entstanden sind, sowie Währungsdifferenzen aus der Konsolidierung der gegenseitigen Verrechnungen. (31) Die nicht beherrschenden Anteile beinhalten die den außenstehenden Gesellschaftern zuzurechnenden Teile des gezeichneten Kapitals sowie ihre Ergebnisanteile. (32) Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalkosten, Gewährleistungsverpflichtungen, noch nicht abgerechnete Lieferantenleistungen und drohende Verluste aus laufenden Aufträgen. (33) Für schwebende Absatzgeschäfte werden in Höhe des hinter dem Wert der zu erbringenden eigenen Leistungen auf Vollkostenbasis zurückbleibenden Veräußerungserlöses Drohverlustrückstellungen gebildet. (34) Latente Steuern werden für sich in der Zukunft auflösende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bewertungsansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB bzw. § 306 HGB zulässig ist. Passive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus der steuerlichen Geringerbewertung von Anlagevermögen. Gründe hierfür sind steuerliche Sonderabschreibungen und steuerlicherseits Nichtberücksichtigung von aufgedeckten stillen Reserven. Die passiven latenten Steuern betragen € 1,20 Mio. (Vorjahr € 1,15 Mio.). Die zugrunde gelegten Steuersätze betrugen zu großen Teilen 30 %. (35) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern umfassen, wie im Vorjahr, sonstige Verbindlichkeiten. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen Sicherheiten im branchenüblichen Umfang in Form von Eigentumsvorbehalten. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (36) Umsatzerlöse Von den Erlösen des Geschäftsjahres entfallen ca. 21 % auf das Inland (Vorjahr 21 %) und ca. 79 % auf das Ausland (Vorjahr 79 %). Die Umsatzerlöse im Konzern, aufgegliedert nach Kundengruppen, entwickelten sich wie folgt:
(37) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 7.440 (Vorjahr T€ 4.000) sowie Erträge aus der Währungsumrechnung von T€ 4.455 (Vorjahr T€ 3.323). Des Weiteren sind T€ 131 (Vorjahr T€ 39) periodenfremde Erträge enthalten. (38) Personalaufwand
(39) Sonstige betriebliche Aufwendungen Enthalten sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung von T€ 3.810 (Vorjahr T€ 3.421). Des Weiteren sind T€ 32 (Vorjahr T€ 74) periodenfremde Aufwendungen enthalten. (40) Zahlungswirksame Zinserträge und Zinsaufwendungen In den Zinsaufwendungen sind Aufzinsungen von Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 72 (Vorjahr T€ 70) enthalten. Die anderen in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Zinsaufwendungen sind nahezu in voller Höhe gezahlt und die Zinserträge nahezu in voller Höhe vereinnahmt worden. (41) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Von den Ertragsteuern betrifft ein Anteil von T€ 1.014 einen Ertrag (Vorjahr T€ 3.304) aus latenten Steuern.
Die Ertragsteuerzahlungen betrugen € 8,3 Mio. (Vorjahr: € 8,9 Mio.). V. Sonstige Angaben (42) Zur Absicherung gegen Risiken aus Währungsschwankungen werden Sicherungsgeschäfte abgeschlossen. Diese gehen mit den Grundgeschäften Bewertungseinheiten ein und ihr Marktwert wird daher nicht separat bilanziert. Sie werden durch ein Makrohedging ermittelt, bei dem die abzusichernden Grundgeschäfte aggregiert und den vorhandenen Sicherungsgeschäften gegenübergestellt werden, um für den ermittelten ungesicherten Anteil neue Geschäfte abzuschließen. Die wertbestimmenden Parameter der gegenläufigen Grund- und Sicherungsgeschäfte stimmen überein. Eine Messung der Effektivität ist daher entbehrlich. Es wird die Einfrierungsmethode angewandt. Der aggregierte Marktwert der Sicherungsgeschäfte, die für Währungsrisiken abgeschlossen wurden, beträgt zum Stichtag T€ 572,3. Es wurden für T€ 33.867 Fremdwährungen auf Termin verkauft und für T€ 16.800 Fremdwährungen auf Termin eingekauft. Die Restlaufzeiten betragen bis zu 31 Monate. Details werden im Lagebericht ausgeführt. (43) Die Geschäftsführer des Mutterunternehmens sind die Herren Hendrik Murmann, Kiel, Geschäftsführender Gesellschafter, Dr.-Ing. Edgar Schmitt, Heikendorf, Geschäftsführer (bis 30. Juni 2022) und Dr. Martin Golücke, Kiel, Geschäftsführer (ab 1. März 2022). Die Forderungen gegen Gesellschafter des Vorjahres beinhalteten ein Darlehen an einen Geschäftsführer € 0,3 Mio. Der Zinssatz errechnet sich aus dem jeweiligen Refinanzierungszinssatz der DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH, bzw. der Sauer-Gruppe zuzüglich 0,5 %. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen bzw. betrafen die laufenden Verrechnungskonten. Die Verrechnungskonten wiesen ganzjährig Verbindlichkeitensalden mit wechselndem Bestand aus. Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt in entsprechender Anwendung des § 314 Abs. 3 i. V. m. § 286 Abs. 4 HGB. (44) Im Konzern wurden durchschnittlich 1.242 (Vorjahr 1.223) Gehaltsempfänger und 1.283 (Vorjahr 1.185) Lohnempfänger beschäftigt. Teilzeitmitarbeiter sind in den genannten Zahlen anteilig berücksichtigt. (45) Verzicht auf die Einbeziehung Folgende Gesellschaften sind nicht in den Konzernabschluss einbezogen worden, da sie für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind. Erichsen Inc., Ann Arbor/Michigan, USA, Shanghai Profilator Machine Tools Co., Ltd, Shanghai, China, RASTA Rendsburger Stahlbau GmbH, Rendsburg. (46) Honorare des Konzernabschlussprüfers
(47) Angaben gem. § 313 Abs. 2 Nr. 1 HGB (Stand 31. Dezember 2022)
(48) Dieser Konzernabschluss soll die - J.P. Sauer & Sohn Maschinenbau Beteiligungsgesellschaft mbH, Kiel - J.P. Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH, Kiel - Grundstücksgesellschaft Moislinger Allee 224 GmbH & Co. KG, Kiel - FEW Fahrzeugelektrik Werk GmbH & Co. KG, Zwenkau - ERICHSEN Beteiligungs GmbH, Hemer - Erichsen Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. Kommanditgesellschaft, Hemer - Elmed Dr. Ing. Mense GmbH, Heiligenhaus - Profilator GmbH & Co. KG, Wuppertal - DBW Advanced Fiber Technologies GmbH, Bovenden - DBW Metallverarbeitung GmbH, Ueckermünde - DBW-Fiber-Neuhaus GmbH, Neuhaus - DBW tec GmbH, Hildesheim - Messring GmbH, Gilching - Messring Active Safety GmbH, Ingolstadt von der Aufstellungs-, Prüfungs- und Offenlegungspflicht der eigenen Jahresabschlüsse gemäß § 264 Abs. 3 bzw. § 264b HGB befreien. (49) Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Per Closing vom 27.02.2023 wurde die Anschütz-Gruppe vom amerikanischen Unternehmen Raytheon erworben und wird mit einer Erstkonsolidierung zum Closing-Datum innerhalb der DMB Gruppe zukünftig dem Marktbereich technische Produkte zugerechnet. Der Ziel und Zweck der Unternehmung ist die Forschung, die Entwicklung, die Herstellung, der Vertrieb und die anwendungstechnische Beratung auf dem Gebiet von nautischen Navigations- und Steuerungssystemen (insbesondere Marinebedarf) sowie von anderen feinmechanischen, optischen, elektrischen und elektronischen Geräten jeder Art. (50) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus langfristigen Dauerschuldverhältnissen zum Bilanzstichtag beträgt rund € 51 Mio.
Kiel, 5. Mai 2023 Hendrik Murmann, Geschäftsführer Dr. Martin Golücke, Geschäftsführer Anlagenspiegel - Anlage zum Anhang
Konzerneigenkapitalspiegel
Konzernkapitalflussrechnung
Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022An die DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH, Kiel PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Konzernabschluss der DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH, Kiel, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und - vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES KONZERNABSCHLUSSES UND DES KONZERNLAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN KONZERNABSCHLUSS UND DEN KONZERNLAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES KONZERNABSCHLUSSES UND DES KONZERNLAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Konzernabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. - holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. - beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen
Kiel, 5. Mai 2023 BDO
AG
Dr. Wißmann, Wirtschaftsprüfer Heesch, Wirtschaftsprüfer Billigung des KonzernabschlussesDer Konzernabschluss wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24. Juli 2023 festgestellt und gebilligt. |
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