Gladior GmbHLiquidiert

48599 Gronau (Westfalen), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 9658
Eingetragen
10.5.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erbringung sämtlicher Dienstleistungen zum Aufbau oder der Verbesserung der Internet Präsenz.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Gladior GmbH

Gronau

(vormals: Ahaus)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 76,00 154,00
I. Sachanlagen 76,00 154,00
B. Umlaufvermögen 17.498,39 8.282,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.514,52 8.119,26
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.983,87 163,28
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 357.936,95 356.442,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 375.511,34 364.879,33

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 381.442,79 385.274,31
III. Jahresfehlbetrag 1.494,16 -3.831,52
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 357.936,95 356.442,79
B. Rückstellungen 1.400,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 374.111,34 363.479,33
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 135,20 9.615,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 375.511,34 364.879,33

Anhang


Der Jahresabschluss der Gladior GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Saldenvorträge zum 01.01.2011 entprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2010. Sie sind unverändert übernommen worden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Fremdkapitalzinsen sind grundsätzlich bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbezogen worden.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 135,20 (Vorjahr: Euro 9.615,33).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 war am Bilanzstichtag eingezahlt.

Der Geschäftsjahr 2011 erzielte Jahresfehlbetrag von Euro 1.494,16 stimmt mit dem Ansatz in der Gewinn- und Verlustrechnung überein.

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2011 mit einem Jahresfehlbetrag von Euro 1.494,16 (Vorjahr: Euro -3.831,52) ab. Davon werden in den Gewinn- bzw. Verlustvortrag eingestellt: Euro 1.494,16 .Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Marcel Brandriet
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer


Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB sowie die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB werden angewandt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2012 festgestellt.

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