Christine Ecker GmbHLiquidiert

Ehrengutstraße 17, 80469 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 129280
Eingetragen
17.1.2000
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzArchitekturbüros für HochbauHerstellung von Möbeln a. n. g.
Gegenstand
Betrieb einer Schreinerei, Durchführung von Innenausbau sowie Unternehmensberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Christine Graf
seit 2.6.2010
Liquidator
Christine Ecker
seit 2.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christine Ecker
München
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Christine Ecker GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2007 bis zum 30.06.2008

Bilanz

Aktiva

30.6.2008
EUR
A. Anlagevermögen 1,00
I. Sachanlagen 1,00
B. Umlaufvermögen 60.292,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.426,43
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 866,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 60.293,71

Passiva

30.6.2008
EUR
A. Eigenkapital 32.072,19
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Gewinnvortrag 2.252,60
III. Jahresüberschuss 4.255,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 9.375,00
C. Rückstellungen 18.846,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 60.293,71

Anhang für das Geschäftsjahr 2007/2008



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Ecker GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH - Gesetzes berücksichtigt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Soweit erforderlich, wurde der Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 4.255,00 Euro. Er wird auf neue Rechnung vorgetragen.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 26.08.2008 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer Christine Ecker


Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
leitende Angestellte 1
weitere Angestellte 0


Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 1.


 

München, den 26. August 2008

Christine Ecker

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