Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 31153
Vorher
Frerk Aggregatebau GmbHFrerk Aggregate-Holding GmbHFrerk Aggregatbau GmbH
Eingetragen
23.11.1993
Branche
Herstellung von TurbinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, der Vertrieb und der Service der Stromerzeugung dienender Maschinen und Anlagen sowie alle hiermit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Björn Klaas
seit 23.2.2026
Geschäftsführer
Marc Hiller
seit 3.12.2021
Geschäftsführer
Julius Fiebiger
seit 3.12.2021
Prokura
Sven Hiller
seit 3.12.2021
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
787.400 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frerk Aggregatebau GmbH

Schweringen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Seit über 59 Jahren bauen wir als unabhängiger Systemintegrator Stromerzeugungsanlagen für verschiedenste Einsatzgebiete weltweit. Zu unserem Kundenstamm zählen namhafte Konzerne, internationale Generalunternehmer, Motorenbauer, Anlagenbauer, Kommunen, Krankenhäuser, Banken, Energieversorgungsunternehmen, Netzbetreiber, Rechenzentren und Telekommunikationsgesellschaften. Wir beraten, legen aus, planen, fertigen, prüfen und liefern unseren Kunden die komplette Anlagenlösung als Systemintegrator für deren individuelle Energieversorgung.

Auf Wunsch übernehmen die Frerk-Spezialisten die Projektierung kompletter Anlagen nach den Vorgaben der Kunden und unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen sowie der örtlichen Begebenheiten. Die Experten der Engineering-Gruppe arbeiten dabei ein passgenaues Komplettpaket vom ersten Konzept bis zur Übergabe aus. Die Auswahl der Motor- und Generatorfabrikate erfolgt absolut produktmarkenunabhängig und orientiert sich an den technischen Spezifikationen, den Wünschen der Kunden oder nach der Wirtschaftlichkeit.

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, Geräte- und Komponentenhersteller aus aller Welt frei auszuwählen und auf Exklusivverträge zu verzichten. So sind wir in der Lage, Anlagen zusammen- und umzustellen, die in Größe, Leistung, Kosten, Design und Form den Gegebenheiten des jeweiligen Kunden gezielt angepasst werden können, ohne dabei auf das Sortiment eines bestimmten Anbieters Rücksicht nehmen zu müssen.

Für alle Anlagen garantiert die nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifizierte Firma einen sicheren Betrieb in den einzelnen Prozessen - auch unter schwierigen Einsatz- und Umgebungsbedingungen.

Die Produktpalette erstreckt sich von 3,5 kVA bis hin zu Aggregaten mit einer Leistung von 10 MW sowohl im Niederspannungs- als auch im Mittelspannungsbereich bis 15 KV, betrieben mit Gas- oder Dieselkraftstoff. Zu unserem Leistungsspektrum gehören dabei die Vorplanung, Detailkonstruktion in 2D oder 3D, Projektierung, Fertigung und Tests der Anlagen, ebenso wie Installation, Inbetriebnahme und Wartung.

Das geplante Umsatz- und Ergebnisziel wurde im Geschäftsjahr 2023 übertroffen.

Innerhalb der Vermögenslage bildet das kurzfristig gebundene Vermögen mit 83,9 % den größten Teil der wirtschaftlichen Bilanzsumme. Innerhalb des kurzfristig gebundenen Vermögens haben die teilfertigen Erzeugnisse den größten Anteil, gefolgt von den Kundenforderungen und den Bankguthaben.

Im Bereich der kurzfristigen Finanzierungsmittel haben die erhaltenen Anzahlungen mit T€ 49.136 und die Lieferantenverbindlichkeiten mit T€ 6.990 den größten Anteil.

Insgesamt beträgt die Bilanzsumme T€ 38.114.

Das bilanzierte Eigenkapital der Gesellschaft am Abschlussstichtag beträgt T€ 18.467. Es ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 48,46 %.

Die wesentliche Projektfinanzierung wird aus den erhaltenen Anzahlungen, dem eigenen Cashflow sowie über das gute Verhältnis zu unseren Hausbanken sichergestellt. Neben dem reinen Bankgeschäft erwarten wir von unseren Hausbanken eine individuelle, auf uns zugeschnittene Beratung, die nicht nur bei einer Kreditanfrage erfolgt, sondern vielmehr auch aktiv auf unsere Unternehmung im Anlagenbau zugehen soll. Somit bleiben unsere Hausbanken weiterhin der wichtigste Ansprechpartner bei allen Finanzierungsentscheidungen.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzierungsinstrumenten zählen im wesentlichen Guthaben, Kontokorrentkredite und im Bedarfsfall Projektfinanzierungslinien bei den Kreditinstituten sowie Forderungen und Verbindlichkeiten. Kundenforderungen sind innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unser effizientes Mahnwesen ist so ausgerichtet, dass Forderungsausfälle die Ausnahme bilden.

Der Geschäftsbereich Service, der die Aufarbeitung gebrauchter Aggregate, die Erbringung von Reparatur- und Wartungsdienstleistungen sowie den Verkauf von Ersatzteilen umfasst, entwickelte sich auch in diesem Geschäftsjahr positiv. Die gute Qualifikation unserer Monteure und des Service-Innendienstes sowie die schnelle und kompetente Reaktion auf Kundenanfragen sicherte erneut unsere Stellung im Markt und ist nach wie vor die Basis für die sehr gute Reputation unserer Serviceorganisation. Im weiterhin stark umkämpften Wettbewerb wirkte sich die hohe Kundenbindung positiv aus und sorgte für eine sehr gute Auslastung.

Den veränderten Auftragsumfängen und Auftragsanforderungen als Komplettlösungsanbieter wurden mit dem Auf- und Ausbau einer eigenen Installations- und Montageabteilung Rechnung getragen.

Die Investitions- und Beschäftigungspläne sind in 2023 ff. wie in den Vorjahren auf Wachstum ausgerichtet. Die Mitarbeiterzahl konnte in 2023 mit 191 Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr um netto 28 Arbeitsplätze gesteigert werden. Auch in Zukunft benötigt die Gesellschaft hoch spezialisierte Mitarbeiter in seiner Stammbelegschaft. Unser jetziges Team, mit einem Altersdurchschnitt von 40 Jahren, ist gut geschult, flexibel und zeigt einen hohen Einsatzwillen für die Belange der Marktanforderungen. Wir sind davon überzeugt, dass man durch eine hohe Arbeitsplatzzufriedenheit, ein gutes Betriebsklima und engagierte Beschäftigte die Produktivität erhöhen kann. Das Wissen und die Motivation aller Beschäftigten stellen das größte Potential des Unternehmens dar.

Eine weitere Stärke ist neben der Individualität, hoher Verfügbarkeit auch die Effizienz, in der wir Produktlösungen produzieren können. Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten werden in die gesamte Prozesskette unserer Qualitätspolitik eingebunden. Sie stellen einen integralen und nachhaltigen Bestandteil der Unternehmensstrategie dar und sind die Basis für unseren Erfolg.

Die hohe Qualität unserer Produkte, die ständigen Produktanpassungen sowie unsere Flexibilität, mit der wir in der Lage sind, kurzfristig auf Veränderungen zu reagieren, sind weitere wesentliche Faktoren, die uns optimistisch in die Zukunft blicken lassen.

Wesentliche Faktoren für die hohe Qualität unserer Produkte sind unser gut qualifiziertes und geschultes Personal, von der Anlagendetailkonstruktion über die Materialeingangskontrollen, unser langjähriges Lieferantennetzwerk und die durchgeführten direkten Vorortkontrollen bei den Lieferanten. Verstärkt mit unserer Strategie bemühen wir uns, unser Risiko mit den Lieferanten zu teilen und bestimmen auf Basis von Wertschöpfungsketten unsere "Make or Buy"-Entscheidungen.

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die bereits in 2017 eingeführte Mehrsäulenstrategie über verschiedene Geschäftsfelder, insbesondere differenziert nach Vertriebskanälen und Zielmärkten ist ein wesentlicher Schritt für die Marktdurchdringung sowie Risikodifferenzierung und der entsprechenden Risikosteuerung des Unternehmens.

Diese Geschäftsfeldstrategie in Verbindung mit unserer Produktmarkenunabhängigkeit der eingesetzten Anlagenkomponenten waren zu Beginn des Geschäftsjahres 2020 im Rahmen der Pandemie Covid19 die entscheidenden Wettbewerbsvorteile, so dass die Frerk Aggregatebau GmbH keine Einschränkungen im operativen Betrieb in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023 verzeichnete und alle Kundenaufträge vollumfänglich bedienen konnte.

Der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr 2023 gelungen, an dem wachsenden Markt für kritische Infrastrukturen und Rechenzentren in Deutschland und Europa zu partizipieren. Aktuelle Marktanalysen zeigen ein sehr vielversprechendes Entwicklungspotenzial in den nächsten Jahren. Wir haben unsere Präsenz im Markt weiter gestärkt und eine Entwicklung in Richtung eines Lösungsanbieters und Systemintegrators eingeschlagen. Um diese Entscheidung und Ausrichtung als elektrotechnischer Lösungsanbieter im Markt zu untermauern, wurde und wird in die Vertriebsstruktur und Projektbearbeitung weiter investiert.

Der Weltmarkt hingegen ist von zahlreichen Krisenherden geprägt, der Krieg in der Ukraine sowie die Regionen Afrika, Mittlerer und Naher Osten betreffen wichtige Exportmärkte. Hinsichtlich von Projekten in Australien sehen wir gute Ausbaumöglichkeiten in den kommenden Jahren. Im Jahr 2019 hat sich die Frerk Aggregatebau GmbH auf dem australischen Markt erweitert und dort zum 01.04.2020 einen Vertriebspartner vor Ort gewinnen können. Die Erwartungen an den Export sind weiterhin auf Wachstum ausgerichtet. Diese sind direkt von den Öl- und Rohstoffpreisen abhängig.

Entscheidend für uns als markenunabhängiger und weltweiter Ausrüster der Industrie mit Teilen, Komponenten und hochwertigen Investitionsgütern, ist das Weltwirtschaftswachstum, hier insbesondere:

1. die Welt-Industrieproduktion

2. die Rohstoffpreise wie Öl und Mineralien am Weltmarkt

3. die relativen Wechselkurse

4. die Energie- und Versorgungspolitik (Auswirkung der Energiewende) der verschiedenen Länder.

Der weltweite Markt wird heute zunehmend mit Standard-Innovationen auch im Premiumbereich bedient, wodurch unsere Margen im internationalen Geschäft unter Druck geraten. Wir erwarten in diesem Zusammenhang eine weitere Konsolidierung der Marktbegleiter in Deutschland.

Des Weiteren erhoffen wir, dass sich die Investitionsbereitschaft im Nahen Osten sowie in Afrika mittelfristig wieder stabilisieren wird. Der weltweit wachsende Energiebedarf wird künftig wieder für einen steigenden Bedarf an Stromaggregaten und nachhaltigen Energielösungen sorgen.

Um diesen veränderten Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen, wurde durch die Geschäftsführung ein neues Unternehmensleitbild und eine Unternehmensstrategie verabschiedet, welche von Jahr zu Jahr überprüft und angepasst werden. In diesem Zusammenhang wurde im gesamten Unternehmen ein Kostenoptimierungsprogramm aufgestellt und umgesetzt, das sich explizit in der neuen Reorganisation widerspiegelt. Mit der neu entwickelten Qualitätsphilosophie, dem Risikomanagement sowie der umgesetzten ISO 9001:2015 Zertifizierung, wurden die bestehenden Prozessketten erneut überprüft und in ihrem Zusammenspiel optimiert. Im Rahmen der jährlichen ISO-Überprüfungsaudits wird die gesamte Prozesslandschaft aus der oben genannten Reorganisation überprüft und nachhaltig weiterentwickelt.

Unser Partnernetzwerk ist der entscheidende Faktor für den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens. Ob Planer, Kunde oder Lieferant: wir arbeiten mit klaren Richtlinien und Erwartungen im Einklang mit unserem Compliance-Management-System.

Das Unternehmen verfolgt die Zielsetzung, sich mit einer weiterentwickelten Produktdifferenzierung am Markt mit stabilen Margen weiter zu positionieren und mit den Kunden partnerschaftlich Lösungen für komplexe schlüsselfertige Anlagen, Hybridsysteme und intelligente Speichersysteme zu entwickeln.

Aus der unterjährigen strategischen Überprüfung unserer Geschäftsfelder verfolgen wir in den kommenden Jahren weiterhin den Kompetenzaufbau in neuen Wasserstofftechnologien, synthetischen Kraftstoffen und Abgasnachbehandlungssystemen, um der Marktentwicklung bei den Verbrennungsmotoren Rechnung zu tragen.

Um dem gestiegen Nachfrage- und Auftragsvolumen auch zukünftig Rechnung tragen zu können, ist die Gesellschaft mit der Planung der Erweiterung der Fertigungs- und Personalkapazitäten gestartet.

Neben den guten Rahmenbedingungen gibt es allerdings auch Risiken.

Bereits seit dem Frühjahr 2022 bestimmt im deutschen Markt, nach einer Entspannung der Corona-Pandemie, die geopolitische Entwicklung in Osteuropa sowie die Verunsicherung der Energieversorgungssicherheit in Wirtschaft und Bevölkerung die sprunghaft angestiegene Nachfrage nach gesicherten Stromversorgungen.

Die daraus resultierenden Preissteigerungen bei Rohstoffen, insbesondere im Energiesektor, belasten die Wirtschaft stark. Zusätzlich beeinflussen weiterhin Materialknappheiten und lange Lieferzeiten die Lieferketten nachhaltig und sorgen für weitere Preissteigerungen.

Das derzeit größte Risiko ist die Verfügbarkeit von Anlagenkomponenten und eine erhebliche Preissteigerung aller Zukaufteile. Daraus resultieren wesentlich längere Projektdurchlaufzeiten und Unsicherheiten für die Auftragskalkulation.

So erschwert etwa die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt die Suche nach Fachkräften. Der ohnehin schon bestehende Fachkräftemangel wird dadurch noch verstärkt. Für Unternehmen in ländlichen Gebieten wird die Suche nach neuen Mitarbeitern besonders schwierig, da vor allem junge Fachkräfte in die umliegenden Ballungsgebiete abwandern. Abwanderung und die sinkende Zahl der Erwerbsfähigen führen schon heute dazu, dass die Rekrutierung neuer Mitarbeiter alleine nicht mehr funktioniert.

Wie bereits erwähnt, wird der weltweit wachsende Energiebedarf künftig weiter für einen stetigen Bedarf an Stromaggregaten und Energielösungen sorgen. Erfolgsversprechende internationale Projekte werden auch in der Zukunft einen erheblichen Anteil am Umsatz darstellen.

Dem Unternehmen ist es seit 2017 gelungen, das Auftragsvolumen mit zwei renommierten internationalen Motoren- und Anlagenbauern nachhaltig weiter auszubauen, das sich auch in den folgenden Geschäftsjahren fortsetzen wird.

Aufgrund der strategischen Ausrichtung im Vertrieb konnten in den drei zurückliegenden Geschäftsjahren vielversprechende Neukunden gewonnen werden und der durchschnittliche Auftragseingang pro Geschäftsjahr gesteigert werden.

Für das Geschäftsjahr 2024 planen wir bei einem sehr guten Auftragsvorlauf mit einem Umsatzerlös und Jahresergebnis etwas über dem Vorjahresniveau.

Risiken, die über die beschriebenen Risiken und das allgemeine Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar.

 

Schweringen, im April 2024

Geschäftsführer

Marc Hiller

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.905.332,81 5.601.716,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 61.390,00 86.943,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 61.389,00 86.942,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.500.642,81 5.171.473,43
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.441.297,81 4.478.833,43
2. technische Anlagen und Maschinen 856.316,00 496.508,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 203.029,00 196.132,00
III. Finanzanlagen 343.300,00 343.300,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 340.000,00 340.000,00
2. Genossenschaftsanteile 3.300,00 3.300,00
B. Umlaufvermögen 31.975.044,61 17.643.718,06
I. Vorräte 2.306.162,03 8.110.874,64
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.390.211,00 1.355.567,00
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 44.547.854,00 18.947.140,04
3. fertige Erzeugnisse und Waren 64.486,00 191.321,00
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 43.696.388,97 12.383.153,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.484.215,85 5.093.473,70
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 18.101.684,35 4.711.360,82
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 357,00 357,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 382.174,50 381.755,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.184.666,73 4.439.369,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 101.922,00 24.728,02
D. Aktive latente Steuern 131.300,00 143.300,00
Aktiva 38.113.599,42 23.413.462,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 18.467.003,68 16.175.458,03
I. Gezeichnetes Kapital 787.400,00 787.400,00
II. Kapitalrücklage 212.600,00 212.600,00
III. Bilanzgewinn 17.467.003,68 15.175.458,03
B. Rückstellungen 2.328.798,32 1.611.258,85
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 142.887,00 165.491,00
2. Steuerrückstellungen 962.739,00 469.058,00
3. sonstige Rückstellungen 1.223.172,32 976.709,85
C. Verbindlichkeiten 17.311.484,82 5.626.745,63
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.549.939,07 17.102,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.536.193,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 13.745,44 17.102,08
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.439.921,22 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.439.921,22 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.990.167,02 4.332.232,78
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.990.167,02 4.332.232,78
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 33.233,97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 33.233,97
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 41.415,39 292.291,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 41.415,39 292.291,22
6. sonstige Verbindlichkeiten 1.290.042,12 951.885,58
davon aus Steuern 388.231,54 740.496,51
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.209,54 2.035,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.170.042,12 951.885,58
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 120.000,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.312,60
Passiva 38.113.599,42 23.413.462,51

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 57.107.701,93 47.081.298,48
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 25.473.878,96 4.719.128,01
3. sonstige betriebliche Erträge 287.737,70 388.758,37
davon Erträge aus der Währungsumrechnung 27.276,19 1.971,44
4. Materialaufwand 63.519.725,28 37.329.894,93
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 59.090.750,61 34.463.905,29
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.428.974,67 2.865.989,64
5. Personalaufwand 11.026.941,04 9.506.786,98
a) Löhne und Gehälter 9.223.470,02 7.771.175,75
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.803.471,02 1.735.611,23
davon für Altersversorgung 17.624,11 139.523,68
6. Abschreibungen 642.954,88 564.626,07
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 642.954,88 564.626,07
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.276.839,60 2.856.001,61
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 1.275,60 12.215,79
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 130,00 100,00
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 51.906,25 10,26
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 368.767,01 183.199,48
davon an verbundene Unternehmen 435,56
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.155.880,20 491.986,22
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 18.000,00
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 12.000,00
12. Ergebnis nach Steuern 2.930.246,83 1.256.799,83
13. sonstige Steuern 38.701,18 32.275,23
14. Jahresüberschuss 2.891.545,65 1.224.524,60

Anhang

Angaben zur Identifizierung der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Frerk Aggregatebau GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Schweringen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Walsrode
Registernummer: HRB 31153
Eintragung ins Handelsregister: 23. November 1993

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Frerk Aggregatebau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zum einem Wert von € 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen zu Anschaffungskosten.

- Ausleihungen zum Nennwert.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Lagerbuchhaltung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Inventuraufnahme erfolgt mit Hilfe der ERP-Software ams.erp. Das Bewertungsverfahren wurde im Wesentlichen nicht geändert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Für Skonti, Boni, Rabatte und Überalterung wird ein pauschaler Abschlag von 5 % vorgenommen.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen das Fertigungsmaterial, die Fertigungslöhne sowie die Material- und Fertigungsgemeinkosten. Fremdkapitalzinsen sind in die Herstellungskosten eingeflossen, soweit sie auf den Produktionszeitraum entfallen. Soweit ein niedrigerer Wertansatz geboten ist, wurde er angesetzt. Anzahlungen, die auf die fertigen und unfertigen Erzeugnisse geleistet wurden, werden offen auf der Aktivseite ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringbarkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Zur Absicherung der Pensionszusagen wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Diese sind an die Pensionsberechtigten verpfändet. Das verpfändete Deckungsvermögen wird saldiert mit der Pensionsrückstellung ausgewiesen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen wurden unter Anwendung des IDW RH FAB 1.021 gebildet. Die Pensionsrückstellungen betragen € 1.305.000,00. Für die Pensionsrückstellung bestehen Rückdeckungsversicherungen in Höhe von € 1.162.113,00.

Die Bewertung erfolgt seit 2016 mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz. Nach § 253 Absatz 6 HGB ist der sogenannte Unterschiedsbetrag in Form der Differenz zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz (neue Bewertung) und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz (bisherige Bewertung) zu ermitteln. Dieser Unterschiedsbetrag zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 beträgt € 1.149,00. In Höhe dieses Betrages dürfen Gewinne nicht ausgeschüttet werden.

Der Ertrag aus den Rückdeckungsversicherungen unter Anwendung des IDW RH FAB 1.021 beträgt € 39.316.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Gewährleistungsrückstellung besteht aus einer pauschalen Rückstellung und einer Einzelrückstellung für mögliche Gewährleistungsfälle.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach § 253 HGB ab 2016 mit dem 10-Jahresdurchschnittszins bewertet. Ab 2018 findet die neue Heubeck-Richttafel 2018 G Anwendung.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 355.413,84 30.220,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 413.395,50 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 768.809,34 30.220,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.822.559,18 247.056,38 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.131.257,70 514.680,50 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 1.771.029,10 154.626,38 22.751,66
Summe Sachanlagen 12.724.845,98 916.363,26 22.751,66
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 340.000,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 3.300,00 0,00
Summe Finanzanlagen 343.300,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 13.836.955,32 946.583,26 22.751,66
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 385.633,84
2. Geschäfts- oder Firmenwert 413.395,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 799.029,34
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.069.615,56
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.645.938,20
3. andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 1.902.903,82
Summe Sachanlagen 13.618.457,58
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 340.000,00
2. Genossenschaftsanteile 3.300,00
Summe Finanzanlagen 343.300,00
Summe Anlagevermögen 14.760.786,92
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 268.471,84 55.773,00 0,00 324.244,84
2. Geschäfts- oder Firmenwert 413.394,50 0,00 0,00 413.394,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 681.866,34 55.773,00 0,00 737.639,34
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.343.725,75 284.592,00 0,00 4.628.317,75
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.634.749,70 154.872,50 0,00 1.789.622,20
3. andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 1.574.897,10 147.717,38 22.739,66 1.699.874,82
Summe Sachanlagen 7.553.372,55 587.181,88 22.739,66 8.117.814,77
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 8.235.238,89 642.954,88 22.739,66 8.855.454,11
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 61.389,00 86.942,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 61.390,00 86.943,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.441.297,81 4.478.833,43
2. Technische Anlagen und Maschinen 856.316,00 496.508,00
3. andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 203.029,00 196.132,00
Summe Sachanlagen 5.500.642,81 5.171.473,43
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 340.000,00 340.000,00
2. Genossenschaftsanteile 3.300,00 3.300,00
Summe Finanzanlagen 343.300,00 343.300,00
Summe Anlagevermögen 5.905.332,81 5.601.716,43

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abschreibung ausgewiesen.

Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuerforderungen in Höhe von insgesamt € 299.040,93 enthalten.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Zusammensetzung der Rückstellungen:

Einzelaufstellung der sonstigen Rückstellung 388.109,00 €
- Vertriebskosten 19.500,00 €
- Offenlegung Jahresabschluss 475,00 €
- Berufsgenossenschaft 87.000,00 €
- Transportversicherung 13.000,00 €
- Fee / Provision, u. a. 54.500,00 €
- ausstehende Arbeiten 213.634,00 €
Körperschaftsteuer 524.639,00 €
Gewerbesteuer 438.100,00 €
Personalkosten aus Arbeitszeitkonto 106.247,32 €
Kosten für Aufbewahrung Geschäftsunterlagen 8.500,00 €
Urlaubsanspruch 410.816,00 €
Tantieme und variable Vergütungen Arbeitnehmer 37.000,00 €
Gewährleistungen 255.000,00 €
Prüfung Jahresabschluss 17.500,00 €

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 10-Jahresdurchschnittszinssatz) 1,82 %
Zinssatz 10-Jahresdurchschnittszinssatz zum Vorjahresstichtag) 1,78 %
Zinssatz 7-Jahresdurchschnittszinssatz) 1,74 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 2,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Heubeck-Richttafeln 2018

Angabe zu Verbindlichkeiten

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten (Werte in €):

Verbindlichkeiten Gesamtbetrag
EUR
bis zu 1 Jahr
EUR
mehr als 1 Jahr
EUR
Sicherheit
- gegenüber Kreditinstitute 4.120.013,73 4.120.013,73 0,00 siehe unten
- erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 49.136.310,19 49.136.310,19
- aus Lieferungen und Leistungen 6.990.167,02 6.990.167,02 siehe unten
- Verbindlichkeiten ggü. Untern. mit Bet. 41.415,39 41.415,39
- Verbindlichkeiten Verbund 40.000,00 0,00 40.000,00
- Verbindlichkeiten aus Steuern 388.231,54 388.231,54
- im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.503,94 3.503,94
- übrige Verbindlichkeiten 288.231,98 208.231,98 80.000,00
- gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00
- Summen 61.007.873,79 60.887.873,79 120.000,00

Keine der Verbindlichkeiten hat eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Für die Absicherung der Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Nienburg und der Volksbank in Schaumburg und Nienburg eG aus den "regulären" Kreditlinien haben die beiden Banken einen Sicherheitenpool gebildet.

Zugunsten der beiden Banken wurde der Bestand an den derzeit sowie künftig vorhandenen Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen, an sämtlichen fertigen und unfertigen Erzeugnissen (Aggregate etc.) sowie an Gegenständen des Inventars, welche sich im Freien bzw. in den Räumlichkeiten des Betriebsgrundstückes in Schweringen befinden, raumsicherungsübereignet.

Zusätzlich besteht eine Globalzession für die beiden Banken. Die Firma Frerk Aggregatebau GmbH hat sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus dem Geschäftsverkehr, insbesondere aus Lieferungen und Leistungen gegen alle Drittschuldner abgetreten.

Bei Projektfinanzierungen werden die vorzufinanzierenden Gegenstände an die jeweilige Bank sicherungsübereignet.

Es dienen Grundschulden in Höhe von € 3.925.000,00 als Sicherheiten für die Banken.

Die Lieferanten von Waren behalten sich teilweise das Eigentum bis zur vollständigen Zahlung vor.

Es wurden Zinsen an Gesellschafter in Höhe von € 251,30 gezahlt (Verzinsung des Verrechnungskontos). Das Verrechnungskonto wurde im Geschäftsjahr 2023 auf € 0,00 zurückgeführt.

Erträge aus Währungsumrechnung

Es existieren Erträge aus der Währungsumrechnung von € 27.276,19. Aufwendungen aus Währungsumrechnungen bestehen in Höhe von € 1.275,60.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Es entfallen keine Ertragsteuern auf das Vorjahr und frühere Jahre.

Aufgliederung der Erlöse nach Tätigkeitsbereichen und geografisch bestimmten Märkten

Die Aufgliederung kann nach § 286 Absatz 2 (siehe unten) unterbleiben.

Honorar des Abschlussprüfers

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erhält für die Abschlussprüfung € 17.500,00 an Honorar.

Aufwendungen aus Leasing und Miete

In den zukünftigen Geschäftsjahren ist für gemietete und geleaste Mobilien und immaterielle Werte mit einem Aufwand von jährlich zusammen ca. € 1.904.000,00 zu rechnen.

Latente Steuern

Die latenten Steuern fallen auf den Unterschiedsbetrags zwischen der handels- und steuerrechtlichen Bewertung der Pensionsverpflichtungen an. Die Bewertung erfolgt mit einem Ertragsteuersatz von 30 %.

Vorschlag über die Ergebnisverwendung

Vorbehaltlich des Beschlusses der Gesellschafterversammlung soll der Jahresüberschuss in den Bilanzgewinn eingestellt werden.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herrn Diplom-Kaufmann Marc Hiller, Liebenau geführt.

Es wird von der Anwendung der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Rechte und Pflichten.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Absätze 2 bis 4 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes und der aufgegliederten Umsatzerlöse wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Die Angabe der Gesamtbezüge nach § 285 Nummer 9 HGB unterbleibt, da sich daraus die Bezüge eines Mitglieds des Organs feststellen liessen.

Bürgschaften

Es bestehen Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften in Höhe von € 150.000,00.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

durchschnittlich zum 31. Dezember 2023
Angestellte: 83 87
Arbeiter: 97 102
Insgesamt: 180 189
davon in Vollzeit: 165 174
davon in Teilzeit: 15 15

Vorschlag über die Ergebnisverwendung

Vorbehaltlich des Beschlusses der Gesellschafterversammlung soll der Jahresüberschuss in den Bilanzgewinn eingestellt werden.

Gewinnvortrag

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 15.175.458,03 enthalten.

sonstige Berichtsbestandteile

Unterzeichnung des Jahresabschlusses nach § 245 HGB

 

Schweringen, den 27. März 2024

Frerk Aggregatebau GmbH

gez. Geschäftsführer

Marc Hiller

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Frerk Aggregatebau GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Frerk Aggregatebau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Frerk Aggregatebau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nienburg, 29. April 2024

Rubel • Beck • Borcherding audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dipl.-Bw. (FH) Simone Borcherding, Wirtschaftsprüferin

gez. Dipl.-Kfm. Jörn Rubel, Wirtschaftsprüfer

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