DALEM Hotel GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 320 EU
Eingetragen
19.1.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Hotels, Vermietung von Ferienwohnungen und Hotelappartements. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen gleichartigen Unternehmen zu beteiligen, Zweigniederlassungen zu errichten und die Funktion einer persönlich haftenden Gesellschafterin in einer Kommanditgesellschaft zu übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Nieber
seit 19.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

Frank Nieber
Scharbeutz
71.000 DM
71.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DALEM Hotel GmbH

Scharbeutz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 653.590,85 675.462,85
I. Sachanlagen 653.590,85 675.462,85
B. Umlaufvermögen 494.586,38 297.992,66
I. Vorräte 25.235,45 34.087,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 326.742,75 89.294,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 142.608,18 174.611,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.967,78 2.441,29
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 117.607,10 145.878,88
Summe Aktiva 1.267.752,11 1.121.775,68

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 168.736,29 197.008,07
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 117.607,10 145.878,88
B. Rückstellungen 656.584,00 469.483,00
C. Verbindlichkeiten 611.168,11 652.292,68
Summe Passiva 1.267.752,11 1.121.775,68

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss derDalem Hotel GmbH für das Geschäftsjahr 2020 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - BilMoG) vom 29.05.2009 wurde erstmalig im Geschäftsjahr 2010 angewendet. Die erforderlichen Umstellungen wurden vorgenommen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von 117.607,10 Euro aus. Hierbei handelt es sich um eine bilanzielle Überschuldung. Nach überschlägiger Beurteilung ist offensichlich, dass die stillen Reserven im Bereich des Anlagevermögens unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensfortführung den ausgewiesenen Fehlbetrag decken.

Die Erstellung eines Vermögensstatus mit einer genauen Ermittlung der Wertansätze war nicht Gegenstand unseres Auftrages. Da eine positive Ertrags- und Liquiditätsprognose vorliegt, sehen wir die Unternehmensfortfürhung nicht als gefährdet.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
- soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Gebildete Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode bewertet. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Das Höchstwertprinzip wurde beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Ausführliche Informationen enthalten die Kontennachweise zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel sowie aus dem Abschreibungsverzeichnis zu entnehmen, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Dazu gehört auch die Darstellung der geringwertigen Wirtschaftsgüter.

Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Frank Nieber geführt.

Scharbeutz, den

gez. Frank Nieber (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.4.2022.

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