Universal Heizungssysteme GmbHLiquidiert

Bachstraße 19, 58239 Schwerte, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 4649
Eingetragen
6.4.1992
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
der Vertrieb von Heizungsbausätzen und -Zubehör sowie damit zusammenhängende Handelsgeschäfte. Die Gesellschaft kann sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen und auch deren Geschäftsführung übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Willi Herrmann
seit 8.10.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Universal Heizungssysteme GmbH i.L.

Schwerte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 49.420,50 63.021,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 5,00
II. Sachanlagen 49.416,50 63.016,50
B. Umlaufvermögen 45.985,90 191.746,81
I. Vorräte 0,00 81.179,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.083,44 107.798,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.902,46 2.767,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 86,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 314.274,27 180.659,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 409.766,67 435.427,57

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 339.838,86 206.223,85
davon Gewinnvortrag 133.615,01 0,00
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 314.274,27 180.659,26
B. Rückstellungen 127.419,00 125.419,00
C. Verbindlichkeiten 282.347,67 310.008,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 230.984,18 258.508,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 409.766,67 435.427,57

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Universal Heizungssysteme GmbH i.L. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.


Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 122.419,00

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

In den Abschreibungen sind Euro 13.734,44 Abschreibungen für das Anlagevermögen und Euro 0,00  für das Umlaufvermögen nach den steuerlichen Vorschriften gemäß Euro 0,00  enthalten.

Unterlassene Zuschreibungen

Die Zuschreibung unterbleibt zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Vorjahres-Jahresabschluss übernommen und fortgeführt worden.

 

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung


Angaben zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2009
31.12.2009
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
0,0
0,0
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
0,0
0,0
0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat
0,0
0,0
0,0
aus ausstehenden Einlagen
0,0
0,0
 
eingeforderte Nachschüsse
0,0
0,0
 
sonstige Vermögensgegenstände
37,1
37,1
0,0
Summe
37,1
37,1
0,0


Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 282.347,67 (Vorjahr: Euro 310.008,57).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2009
31.12.2009
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
28,7
28,7
0,0
0,0
erhaltene Anzahlungen
51,4
51,4
0,0
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
246,3
246,3
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
-43,9
-43,9
0,0
0,0
Summe
282,5
282,5
0,0
0,0


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: keine

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
  

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Betrag
 
Euro
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
0,00
  davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
0,00
  davon gegenüber verbundenen Unternehmen
0,00
  gesichert durch:
 
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
0,00
aus Gewährleistungsverträgen
0,00
aus Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten
28.660,78
Summe
28.660,78


Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0,00.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 6.5.2011 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 6.5.2011 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 6.5.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:
Albrecht
Herrmann
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer


Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Schwerte,  09.05.2011
gez. Albrecht Herrmann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.05.2011 festgestellt.

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