Sportschule Michaela Farnung gGmbH
Selbe AdresseErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Kummer seit 5.8.2013 | Geschäftsführer |
Andreas Bichler seit 25.6.2013 | Geschäftsführer |
Damian Krzizok seit 25.6.2013 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MARS Asset Management GmbHBad Homburg v. d. HöheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Mars Asset Management GmbH Finanzdienstleistungen, Bad HomburgAKTIVA
Bad Homburg, den 21. Februar 2017 Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2016 bis 31.12.2016Mars Asset Management GmbH Finanzdienstleistungen, Bad Homburg
Bad Homburg, den 21. Februar 2017 Anhang zum 31.12.2016MARS Asset Management GmbH, Bad HomburgInhaltsverzeichnis Anhang 1.1 Allgemeine Angaben 1.2 Angaben zur Identifizierung der Gesellschaft 1.3 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 1.3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1.4 Anlagenspiegel 1.5 Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1.5.1 Angabe zu Forderungen 1.5.2 Angabe zu Verbindlichkeiten 1.5.3 Angabe zu Steuerrückstellungen 1.5.4 Angabe zu anderen Rückstellungen 1.5.6 Aufgliederung der Provisionserträge 1.5.7 Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.5.8 Vorschlag zur Ergebnisverwendung 1.6 Sonstige Pflichtangaben 1.6.1 Namen der Geschäftsführer 1.6.2 Berechnetes Gesamthonorar des Abschlussprüfers 1.6.3 Bezüge der Geschäftsführer 1.6.4 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer 1.1 Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der MARS Asset Management GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Daneben wurde im Berichtszeitraum die Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) vom 11. Dezember 1998 beachtet, zuletzt geändert durch Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/34/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über den Jahresabschluss, den konsolidierten Abschluss und damit verbundene Berichte von Unternehmen bestimmter Rechtsformen und zur Änderung der Richtlinie 2006/43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG des Rates (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz - BilRUG) vom 17.7.2015 (BGBl I 2015, S. 1245). Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Staffelform gewählt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend der RechKredV unter Beachtung der Vorschriften gem. § 340 a Abs. 1 Satz 1 HGB erstellt. 1.2 Angaben zur Identifizierung der Gesellschaft
1.3 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung1.3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte. 1.4 Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2016
1.5 Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung1.5.1 Angabe zu Forderungen Die Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von insgesamt EUR 666.648,58 sind täglich fällig. Der Ausweis umfasst das laufende Geschäftskonto (Euro 100.384,44) und Tagesgeldanlagen (Euro 566.264,14).
Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurde die Kaution in Höhe von Euro 5.000,00 für die angemieteten Geschäftsräume erfasst. Außerdem werden Forderungen aus Steuern (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer) in Höhe von insgesamt EUR 16.680,45 ausgewiesen. 1.5.2 Angabe zu Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 35.982,91 ausgewiesen. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um weitergeleitete Provisionen (EUR 33.160,09), die als solche auch in der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgswirksam verbucht wurden. Aus der Vorlage von Reisekosten bestehen Verbindlichkeiten gegenüber zwei Gesellschafter- Geschäftsführern in Höhe von Euro 2.071,34 (Vorjahr Euro 1.108,91). Der Ausgleich ist im Folgejahr erfolgt. Verbindlichkeiten aus Steuern werden in Höhe von insgesamt EUR 70.694,67 ausgewiesen. Der Ausgleich ist im Folgejahr erfolgt. 1.5.3 Steuerrückstellungen Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen: Abweichende Bewertung der Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30%. Der Bilanzansatz entwickelte sich wie folgt:
Steuerrückstellungen für die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern sind nicht auszuweisen. 1.5.4 andere Rückstellungen Im Posten andere Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten:
1.5.6 Aufgliederung der Provisionserträge Die Provisionserträge werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
1.5.7 Steuern vom Einkommen und Ertrag Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird mit folgenden Ertragsteuern belastet:
1.5.8 Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn beträgt Euro 232.407,58 und wird in voller Höhe ausgeschüttet. 1.6 Sonstige Pflichtangaben1.6.1 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen der Geschäftsführung an:
1.6.2 Berechnetes Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar gliedert sich wie folgt auf:
1.6.3 Bezüge der Geschäftsführer Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung betragen Euro 322.000. 1.6.4 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 5,75
Unterschrift der Geschäftsführung
Bad Homburg Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016der MARS Asset Management GmbH1. Grundlagen der GesellschaftMARS Asset Management GmbH ist ein Finanzdienstleistungsinstitut und unterliegt der Aufsicht des Bundesaufsichtsamts für Finanzdienstleistungen und der Deutschen Bundesbank. Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst folgende Bereiche: 1) Regelbasiertes Portfoliomanagement 2) Managerselektion / Dachfondsmanagement 3) Marketing und Kommunikation für ausgewählte Kooperationspartner. Die Gesellschaft hat ihren Standort in Bad Homburg vor der Höhe und wird von den Geschäftsführern Volker Kurr, Andreas Bichler, Jens Kummer und Damian Krzizok vertreten. Es existieren keine weiteren Standorte bzw. Beteiligungen. MARS Asset Management GmbH fokussiert sich in den ersten beiden Geschäftsbereichen auf deutsche institutionelle Kunden in folgenden Kundensegmenten: Unternehmen (hauptsächlich DAX und MDAX), Pensionskassen, Versicherungen, Banken, Sparkassen, Investmentconsultants, Kirchen, Stiftungen und Versorgungswerke. Die Dienstleistungen im Bereich Marketing und Kommunikation wurden für Kunden aus dem Ausland getätigt. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Wirtschaftliches Umfeld Im Jahr 2016 hat sich die Erholung der Weltwirtschaft weiter fortgesetzt, wieder einmal angetrieben durch das hohe Wachstum in den USA. Europa und die Schwellenländer haben im Jahresverlauf Anzeichen einer Wachstumserholung gezeigt, nachdem im ersten Quartal 2016 die Sorgen um die Konjunkturentwicklung in China aufkamen. Die Arbeitslosenquoten sinken weltweit und die Einkaufsmanagerindices befinden sich in der Mehrzahl im expansiven Bereich. Während die amerikanische Notenbank die Straffung der Geldpolitik vorantreibt, befinden sich die anderen großen Zentralbanken in Japan und in der Eurozone weiterhin im expansiven Bereich. Die steigende Zinsdifferenz hat zur weiteren Dollarstärke geführt. Das Jahr 2016 war von zahlreichen Krisen begleitet. Dazu gehörten die Konjunktursorgen in China, das Brexit-Referendum mit seinem überraschenden Ausgang und nicht zuletzt die Wahlen in den USA. 2.2 Finanzmarkt Vor dem Hintergrund der weltweiten Divergenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung war das Jahr 2016 ein volatiles Aktienjahr mit vielen Korrekturen und darauffolgenden Erholungen. Sowohl Aktien, Renten als auch Rohstoffmärkte erlebten im Jahresverlauf abwechselnd Phasen starker Einbrüche, gefolgt von schnellen Erholungsphasen. Allein im Januar verlor der deutsche Aktienmarkt fast 20% an Wert, während Rentenmärkte in dieser Phase haussierten. Im Gegenzug erlitten Staatsanleihen im Oktober und November des vergangenen Jahres starke Kursverluste, gerade als Aktienmärkte und Rohstoffe deutlich an Wert zulegten. Zu den großen Gewinnern des Jahres 2016 gehören Aktien aus den USA und aus den Schwellenländern. Im Rentenbereich konnten insbesondere Schwellenländeranleihen und High Yield Anleihen überzeugen. Die Rohstoffe erlebten eine starke Hausse und konnten im Jahresvergleich deutliche Gewinne verbuchen. 2.3 Entwicklung des Umfelds für unabhängige Asset Manager Der Vertrauensverlust in Banken hielt weiter an, angetrieben durch die Kursverluste der Banken und die hohen Strafzahlungen in den USA. Davon konnten unabhängige Vermögensverwalter und eigentümergeführte Asset Manager profitieren, die das Kundeninteresse in den Vordergrund stellen und nicht mit möglichen bankenspezifischen Interessenkonflikten belastet sind. 2.4 Entwicklung der MARS Asset Management GmbH Im vierten Geschäftsjahr ihrer Tätigkeit konnte die MARS Asset Management GmbH weiterhin eine zufriedenstellende Geschäftsentwicklung verzeichnen. Seit einigen Jahren ist die Nachfrage nach risikokontrollierten Produkten, die das Verlustrisiko begrenzen, stark gewachsen. Dies ist eines der wichtigsten Geschäftsfelder der MARS Asset Management. Im Jahr 2016 wurde eine neue marktneutrale Strategie entwickelt, die sich besonders für konservative Anleger eignet, die kein direktionales Marktrisiko eingehen wollen. Im Geschäftsfeld der Kooperationen mit externen Asset Managern wurden ebenfalls signifikante Absatzerfolge erzielt, die zur Diversifikation der Einnahmen einen wichtigen Beitrag lieferten und somit die Gesamtlage der Gesellschaft stabilisieren. 3. Lage der Gesellschaft3.1 Ertragslage Im Jahr 2016 hat MARS Asset Management GmbH einen Jahresüberschuss in Höhe von € 232.407 erzielt (Vorjahr: 257.614). Der Jahresüberschuss entspricht gleichzeitig dem Bilanzgewinn. Die Aufwendungen der MARS Asset Management bestehen größtenteils aus Personalkosten, die etwa 75% (Vorjahr: 80%) der Gesamtaufwendungen ausmachen. Die Erträge aus dem Portfoliomanagement machten 67% (Vorjahr: 70%) der gesamten Erträge aus, die Erträge aus dem Marketing und Kommunikation für ausgewählte Kooperationspartner betrugen 33% (Vorjahr: 30%) der gesamten Erträge im Jahr 2016. Die Verträge mit externen Kooperationspartnern wurden im vierten Quartal 2016 reduziert. Daraus resultiert der leichte Rückgang der gesamten Erträge in 2016 vs. der Planungsrechnung. Das Vergütungssystem der MARS Asset Management GmbH ist angemessen gestaltet. Es sieht nur fixe Gehälter vor und beinhaltet keine Bonuszahlungen. 3.2 Finanzlage und Liquidität Im gesamten Jahr 2016 war die Zahlungsfähigkeit jederzeit komfortabel gesichert. Die Gesellschaft ist zu 100% (Vorjahr: 100%) eigenkapitalfinanziert. 3.3 Vermögenslage Die Aktiva der Gesellschaft bestehen zu 80% (Vorjahr: 83%) aus Forderungen an Kreditinstitute (Geschäftskonten der MARS Asset Management GmbH). Weitere 17% (Vorjahr: 15%) sind Forderungen an Kunden aus der Tätigkeit als Fondsberater, die bereits in den ersten zwei Monaten des Jahres 2017 beglichen wurden. Das Eigenkapital in Höhe von € 702.407 (Vorjahr: 727.614) setzt sich aus dem gezeichneten Kapital in Höhe von € 100.000 (Vorjahr: 100.000), der Kapitalrücklage in Höhe von € 370.000 (Vorjahr: 370.000) und dem Bilanzgewinn in Höhe von € 232.407 (Vorjahr: 257.614) zusammen, wobei letzterer voraussichtlich voll ausgeschüttet wird. Die Gesellschafterstruktur hat sich seit der Gründung der Gesellschaft nicht verändert. 4. PrognoseberichtDie weitere Geschäftsentwicklung ist abhängig vom Erfolg im Vertrieb der eigenen Produkte im Rahmen des Multi-Asset-Ansatzes, der bereits in dem Publikumsfonds MARS 10 UI und weiteren Spezialfonds eingesetzt wird. Im Jahr 2017 sind umfassende Vertriebsaktivitäten geplant. MARS Asset Management befindet sich in Gesprächen mit institutionellen Anlegern mit dem Ziel, neue Fonds, insbesondere Spezialfonds, aufzulegen bzw. Beratungsmandate für bestehende Fonds zu übernehmen. Die Gesellschaft wird unverändert großen Wert auf qualifizierte Kontakte und anlegerspezifische Kommunikation legen. Im Bereich der Kooperationen mit externen Asset Managern konnten im Jahr 2016 zufriedenstellende Absatzerfolge erzielt werden. Im Jahr 2017 wird ein positives Ergebnis erwartet, bedingt durch die Ausweitung bestehender Geschäftsbeziehungen und Übernahme neuer Mandate. In Abhängigkeit von der Entwicklung der Kapitalmärkte und der Performance der MARS Strategien wird das Ergebnis für 2017 in der Spanne von +/-15% des Vorjahresergebnisses erwartet. Die Geschäftsführung sieht den Fortbestand der Gesellschaft als nicht gefährdet an. 5. RisikoberichtDas Risikomanagement der MARS Asset Management GmbH konzentriert sich auf die Geschäftsrisiken (Ertrags- und Liquiditätslage), die operationellen Risiken (IT, Betriebs- und Rechtsrisiken) sowie sonstige Risiken (strategisches Risiko, Risiken der Auslagerungen und des Portfoliomanagements). Alle Risiken werden laufend überwacht und bewertet. Der zuständige Risikomanager erstellt einmal im Quartal einen Risikobericht, der allen Geschäftsführern zur Verfügung gestellt wird. Marktpreisrisiken betreffen die Gesellschaft indirekt über die Höhe des verwalteten Fondsvermögens. MARS Asset Management GmbH ist Mitglied in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Adressenausfallrisiken begrenzen sich vor allem auf die Geschäftskonten, auf die Master KAG Universal-Investment-Gesellschaft mbH und die externen Asset Manager/ Kooperationspartner. Als kleine Kapitalgesellschaft nach dem HGB unterliegen unsere Geschäftskonten der gesetzlichen Einlagensicherung. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) arbeitet an einer Reform seiner freiwilligen Einlagensicherung. Der Schutz des Einlagensicherungsfonds soll künftig auf private Kunden konzentriert werden, so dass sich für die Geschäftskonten der MARS Asset Management Änderungen ergeben könnten. Das Liquiditätsrisiko ist aufgrund der vorhandenen liquiden Mittel als gering einzuschätzen. Die Liquidität wird von der Ertrags- und Kostenseite beeinflusst. Derzeit sind hier keine erhöhten Risiken erkennbar. Das nachhaltige Wachstum von MARS Asset Management GmbH ist durch den Geschäftsbereich der Tätigkeit als Fondsberater bedingt, die von zwei wesentlichen Faktoren bestimmt ist: der langfristigen Wertentwicklung der betreuten Mandate (Performance) und dem Absatzerfolg (Assets under Management). Dabei schwankt das betreute Vermögen in Abhängigkeit von der Marktbewegung, den Mittelzu- und Mittelabflüssen. Die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft wird regelmäßig überprüft und im Risikobericht bewertet. In diesem Zusammenhang erfolgt die Planung der Bilanz, der GuV und der Liquidität für die folgenden vier Quartale sowie der Abgleich zwischen Soll- und Ist-Zahlen der vorangegangenen Quartale. Im Rahmen der Planung werden Stresstests unter Berücksichtigung der kritischen Erfolgsfaktoren durchgeführt. Im Jahr 2016 war die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft zu keiner Zeit gefährdet. MARS Asset Management hat im gesamten Jahr 2016 die aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen erfüllt. Die Aufgaben der Internen Revision, der Compliance und der Geldwäsche sind innerhalb der Gesellschaft organisatorisch und personell fest verankert und sind nicht ausgelagert. Für jede der genannten Funktionen ist ein Beauftragter zuständig, der für die ordnungsgemäße Durchführung der jeweiligen Aufgaben verantwortlich ist. Neben der regelmäßigen Berichtserstattung an die Geschäftsführung wird für jeden Bereich ein Jahresbericht erstellt, in dem alle relevanten Sachverhalte des vergangenen Jahres zusammengefasst werden.
Bad Homburg, 21.02.2017 Andreas Bichler Damian Krzizok Jens Kummer Volker Kurr ErgebnisverwendungDer Bilanzgewinn beträgt Euro 232.407,58 und wird in voller Höhe ausgeschüttet. Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2017 festgestellt
Bad Homburg, 21.02.2017 gez. Volker Kurr gez. Andreas Bichler gez. Damian Krzizok gez. Jens Kummer BestätigungsvermerkDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MARS Asset Management GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie die Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Frankfurt am Main, den 31. März 2017 FFA
Frankfurt Finance Audit GmbH
Schliemann, Wirtschaftsprüfer |
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