Friedrich Karl Jacobs GmbHLiquidiert

51580 Reichshof, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 7535
Eingetragen
16.1.1984
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Straßen
Gegenstand
Straßen- und Tiefbau

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Friedrich Karl Jacobs GmbH

Reichshof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 670.596,82 481.415,82
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 2,00
II. Sachanlagen 655.772,99 466.590,49
III. Finanzanlagen 14.823,33 14.823,33
B. Umlaufvermögen 2.153.735,69 2.513.573,53
I. Vorräte 1.774.982,00 2.260.520,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 365.125,99 237.971,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.627,70 15.081,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.721,10 11.930,88
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 168.198,05 168.753,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.008.251,66 3.175.674,15

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 102.258,38 102.258,38
III. Verlustvortrag 296.576,89 382.155,23
IV. Bilanzgewinn 555,87 85.578,34
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 168.198,05 168.753,92
B. Rückstellungen 35.440,00 30.134,00
C. Verbindlichkeiten 2.961.522,91 3.121.936,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 11.288,75 23.603,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.008.251,66 3.175.674,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

Anlage I

A. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände wurden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter wurden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge der Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als 150,01 € bis 1.000,00 €" werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, von dem eine Poolabschreibung über einen Zeitraum von fünf Jahren vorgenommen wird.

Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz wurde durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und

-preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis wurden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergaben, wurde bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit wurden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wurde kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen und dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel wurden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, wurden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt soweit der Gesamtbetrag abzugrenzen war beziehungsweise der abzugrenzende Betrag einen Betrag von 410,00 € überstieg.

Das Eigenkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

B. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wurde unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage IV) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellten sich wie folgt dar:

Forderungen gegen / aus Bilanzjahr davon Restlaufzeit
über
ein Jahr
Vorjahr davon Restlaufzeit
über
ein Jahr
Lieferungen und Leistungen 216.008,30 0,00 179.436,29 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 149.117,69 402,94 58.535,41 631,94
Gesamtbetrag 365.125,99 402,94 237.971,70 631,94

Eigenkapital

Das Stammkapital von 25.564,59 € (50.000,00 DM) wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Die Geschäftsführung ist der Ansicht, dass die Finanzkraft der Gesellschaft und die Ertragssituation der Folgejahre ausreichend ist, um von einer Fortführung des Unternehmens auszugehen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthielten im Wesentlichen Rückstellungen für die Aufbewahrungspflicht für Unterlagen, Gewährleistungsverpflichtungen sowie Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliederten sich wie folgt:

Verbindlichkeiten gegenüber / aus Bilanzjahr davon Restlaufzeit
bis
ein Jahr
davon Restlaufzeit
ein bis fünf Jahre
davon Restlaufzeit
mehr als
fünf Jahren
Kreditinstituten 722.512,32 604.790,21 117.722,11 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.431.824,64 1.431.824,64 0,00 0,00
Lieferungen und Leistungen 74.900,50 74.900,50 0,00 0,00
Sonstige 732.285,45 488.481,28 0,00 243.804,17
Gesamtbetrag 2.961.522,91 2.599.996,63 117.722,11 243.804,17
Verbindlichkeiten gegenüber / aus Vorjahr davon Restlaufzeit
bis
ein Jahr
davon Restlaufzeit
ein bis fünf Jahre
davon Restlaufzeit
mehr als
fünf Jahren
Kreditinstituten 712.558,22 508.533,83 204.624,39 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.848.305,01 1.848.305,01 0,00 0,00
Lieferungen und Leistungen 35.079,97 35.079,97 0,00 0,00
Sonstige 525.993,20 295.989,27 0,00 230.003,93
Gesamtbetrag 3.121.936,40 2.687.908,08 204.024,39 230.003,93

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten waren Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 305.545,22 € (Vorjahr: 290.832,26 €) enthalten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen für latente Gewährleistungsverpflichtungen, die in einer Größenordnung von 205.000,00 € durch Aval- und Rückbürgschaften abgedeckt sind.

C. Sonstige Angaben

Belegschaft

Die durchschnittliche Zahl der während des Berichtsjahres beschäftigten Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB betrug:

Bezeichnung Anzahl
Angestellte 3,00
Gewerbliche Arbeitnehmer 24,00
Summe 27,00

Geschäftsführung

Herr Friedrich Karl Jacobs, Tiefbaumeister/Geschäftsführer

Anteilsbesitz

Beteiligungen an anderen Unternehmen bestanden nur mit einem Anteilsbesitz unter 20 %.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB Angabe Pflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Reichshof, den 14.10.2015

gez. Friedrich Karl Jacobs

Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss am 14.10.2015 festgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.10.2015.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.