Friedrich Karl Jacobs GmbHLiquidiert
51580 Reichshof, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Friedrich Karl Jacobs seit 3.2.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Friedrich Karl Jacobs GmbHReichshofJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2014Anlage I A. Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungBei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände wurden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter wurden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Die Anschaffungskosten der Zugänge der Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als 150,01 € bis 1.000,00 €" werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, von dem eine Poolabschreibung über einen Zeitraum von fünf Jahren vorgenommen wird. Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz wurde durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis wurden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergaben, wurde bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit wurden Bewertungsabschläge vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wurde kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen und dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel wurden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, wurden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt soweit der Gesamtbetrag abzugrenzen war beziehungsweise der abzugrenzende Betrag einen Betrag von 410,00 € überstieg. Das Eigenkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. B. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wurde unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage IV) dargestellt. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellten sich wie folgt dar:
Eigenkapital Das Stammkapital von 25.564,59 € (50.000,00 DM) wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Die Geschäftsführung ist der Ansicht, dass die Finanzkraft der Gesellschaft und die Ertragssituation der Folgejahre ausreichend ist, um von einer Fortführung des Unternehmens auszugehen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthielten im Wesentlichen Rückstellungen für die Aufbewahrungspflicht für Unterlagen, Gewährleistungsverpflichtungen sowie Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliederten sich wie folgt:
Unter den sonstigen Verbindlichkeiten waren Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 305.545,22 € (Vorjahr: 290.832,26 €) enthalten. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen für latente Gewährleistungsverpflichtungen, die in einer Größenordnung von 205.000,00 € durch Aval- und Rückbürgschaften abgedeckt sind. C. Sonstige AngabenBelegschaft Die durchschnittliche Zahl der während des Berichtsjahres beschäftigten Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB betrug:
Geschäftsführung Herr Friedrich Karl Jacobs, Tiefbaumeister/Geschäftsführer Anteilsbesitz Beteiligungen an anderen Unternehmen bestanden nur mit einem Anteilsbesitz unter 20 %. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB Angabe Pflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Reichshof, den 14.10.2015 gez. Friedrich Karl Jacobs Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss am 14.10.2015 festgestellt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.10.2015. |
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