unitrans Hauptvogel GmbH
An der Unitrans 3, 01665 Klipphausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katja Seifert seit 7.10.2024 | Geschäftsführer |
Marcel Lorenz seit 16.6.2021 | Geschäftsführer |
Tobias Kunert seit 20.5.2015 | Geschäftsführer |
Thomas Hauptvogel seit 12.1.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
unitrans Hauptvogel GmbHKlipphausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. GeschäftsverlaufIm Jahr 2023 hat sich die gesamtwirtschaftliche Erholung nach den schwierigen Corona-Jahren nicht fortgesetzt. In Deutschland ging das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um rund 0,3 % zurück. Auch in der Speditionsbranche war allenfalls eine Stagnation zu verzeichnen. Insgesamt war die Auftragslage schwächer als im Vorjahr. Die Suche nach geeigneten Fahrern gestaltete sich dennoch weiterhin schwierig. Aufgrund dieses Hintergrundes sind unsere Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr (33,3 Mio. €) um rund 8 % gesunken und betrugen nur noch 30,7 Mio. €. Mit dem Rückgang der Inflationsraten gingen auch die Treibstoffpreise (Diesel und Erdgas) und damit die Fahrzeugkosten insgesamt spürbar zurück. Wir haben zur Anpassung an das geringere Auftragsvolumen in geringerem Maße auf Fremdtransporte zurückgegriffen. Die Kosten hierfür sind von 10,2 Mio. € auf 8,5 Mio. € gesunken. Der eigene Personalbestand hat sich nur unwesentlich verändert. Im Jahresdurchschnitt waren neben den Geschäftsführern 228 (Vorjahr 235) Mitarbeiter angestellt, hinzu kommen 26 (Vorjahr 20) Auszubildende. Aufgrund der genannten Kosteneinsparungen konnte letztlich das Jahresergebnis leicht verbessert werden. Trotz des in der Speditionsbranche vorherrschenden starken Preisdrucks und des ausgeprägten Konkurrenzkampfes konnte sich die Unitrans Hauptvogel GmbH gut weiterentwickeln und ihre Position am Markt festigen. Die im Jahr 2012 eingegangene 49-%ige Beteiligung an der DHL Hauptvogel International GmbH hat sich weiter bewährt. Mit dem starken Partner DHL an unserer Seite, konnten wir zusätzliche Aufträge beim Transport von Waren von Deutschland ins Ausland bzw. vom Ausland nach Deutschland gewinnen. Im Geschäftsjahr 2023 konnte diese Gesellschaft einen Jahresüberschuss von 417 T€ (Vorjahr rund 484 T€) erzielen. Wir erhielten eine Gewinnausschüttung in Höhe von 245 T€ (Vorjahr 196 T€). Innerhalb der Gesellschaftsorgane ergaben sich im Berichtsjahr keine Veränderungen. Im Jahr 2024 waren hingegen folgende Veränderungen zu verzeichnen: Am 21. Juli 2024 ist unsere Gesellschafterin Christel Hauptvogel verstorben. Am 05. September 2024 wurde Frau Katja Seifert zur weiteren Geschäftsführerin bestellt. 2. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Bilanzsumme ist von 10.792 T€ auf 9.932 T€ gesunken. Im Wesentlichen haben sich auf der Aktivseite das Anlagevermögen aufgrund der planmäßigen Abschreibungen und auf der Passivseite die Verbindlichkeiten gegen Kreditinstitute durch die planmäßigen Tilgungen verringert. Im Jahr 2023 wurden insgesamt Investitionen in das Sachanlagevermögen und immaterielle Anlagegegenstände in Höhe von rund 0,8 Mio. € getätigt. Diese betrafen zum großen Teil Anschaffungen im Bereich Fuhrpark, welche über Darlehensaufnahmen finanziert wurden. Im Gegenzug wurden gebrauchte Fahrzeuge und Anhänger mit einem Restbuchwert von 0,2 Mio. € veräußert. Die Eigenkapitalquote ist infolge des Jahresüberschusses von 1.112 T€ - trotz der erfolgten Gewinnausschüttung von 800 T€ - (bei einer verkleinerten Bilanzsumme) von 35,3 % auf nun 41,5 % gestiegen. Sie ist im Branchenvergleich als sehr gut zu werten. Dem Rückgang der Umsatzerlöse um rund 2,6 Mio. € standen Kosteneinsparungen insbesondere in den Bereichen Fremdpersonal (um 1,7 Mio. €) und Fahrzeugkosten (um 1,4 Mio. €) entgegen. Das bereinigte operative Ergebnis (vor Abschreibungen, Finanz-/Beteiligungsergebnis und Ertragsteuern) stieg um rund 0,1 Mio. € auf 2,8 Mio. €. Die Abschreibungen beliefen sich auf 1,4 Mio. € (Vorjahr 1,4 Mio. €). Das Finanz- und Beteiligungsergebnis betrug 0,1 Mio. € (Vorjahr 0,2 Mio. €). Als positiven Effekt kamen Buchgewinne aus Anlagenverkäufen in Höhe von 0,4 Mio. € (Vorjahr Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von 0,5 Mio. €) hinzu. Ansonsten waren wie im Vorjahr keine wesentlichen periodenfremden oder außergewöhnlichen Effekte zu verzeichnen. Letztlich lag das Jahresergebnis mit 1.112 T€ um 131 T€ über dem Vorjahr. Die Liquiditätslage ist gut. Es konnte ein positiver Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit erwirtschaftet werden (1,9 Mio. €). Im Finanzierungsbereich gab es einen Mittelabfluss von 2,0 Mio. €: Den Darlehensaufnahmen von rund 0,3 Mio. € standen dabei u.a. Darlehenstilgungen bei Banken von 1,4 Mio. €, aber auch Gewinnausschüttungen von 0,8 Mio. € an Gesellschafter und gezahlte Zinsen von 0,1 Mio. € gegenüber. Im Investitionsbereich ergab sich insgesamt kein nennenswerter Mittelzu- bzw. Mittelabfluss: Einerseits war zwar u.a. durch Erwerbe im Bereich Sachanlagen ein Mittelabfluss von 0,8 Mio. € zu verzeichnen, andererseits ergaben sich aber auch Zuflüsse durch Anlagenverkäufe von 0,5 Mio. € und erhaltene Gewinnausschüttungen und Zinsen von zusammen 0,8 Mio. €. Insgesamt hat sich damit der Bestand der liquiden Mittel (inkl. Wertpapiere) um 0,1 Mio. € auf 3,0 Mio. € verringert. Erneut war im Berichtsjahr keine Inanspruchnahme eines Kontokorrentkredits notwendig. Die Gesellschaft war das gesamte Jahr liquide und konnte ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen. Skontoerträge werden regelmäßig realisiert. 3. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungRisiken Das größte Risiko besteht derzeit in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Im Jahr 2023 ist bereits eine leichte Rezession eingetreten. Für 2024 ist keine wesentliche Verbesserung in Sicht. Durch die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten bestehen erhebliche Unsicherheiten. Die Inflation ist noch nicht überwunden. Wie die Tarifverhandlungen zeigen, droht eine Preis-Lohn-Spirale, so dass mit einer Anhebung der Lohnkosten zu rechnen ist. Es ist fraglich, ob wir diese Kostensteigerungen immer an die Kunden weitergeben können. Wir beobachten auch eine abnehmende Zahlungsmoral unserer Kunden. Durch das möglicherweise wieder steigende Zinsniveau wird die Fremdfinanzierung anstehender Investitionen erschwert. In der Logistikbranche macht sich der Fachkräftemangel zunehmend negativ bemerkbar. Bereits vor der Pandemie ist es schwer geworden, gute Kraftfahrer zu bekommen - unabhängig davon, ob es sich um eigenes Personal oder Subunternehmen handelt. Aufgrund des Ukrainekrieges, der militärischen Auseinandersetzungen rund um den Gaza-Streifen und Israel, die sich möglicherweise in ihrer Intensität noch ausweiten oder auch auf andere Gebiete ausdehnen könnten, und aufgrund von Handelskonflikten zwischen der USA und China, dem vollzogenen Brexit, und der immensen Verschuldung der öffentlichen Haushalte - nicht nur in Europa, auch in den USA - und schwächerer Wachstumsraten in China besteht das Risiko, dass sich die in der Gesamtwirtschaft anstehende Rezession weiter verschärft. Sollte Donald Trump die Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnen, droht dort die Einführung von Einfuhrzöllen und eine weitere Belastung unserer Exportwirtschaft. Es ist derzeit ferner nicht absehbar, wie die deutsche Politik wieder Wachstumsimpulse setzen möchte. Bei einer anhaltenden Rezession kann nicht ausgeschlossen werden, dass unser Auftragsvolumen zurückgeht und einzelne Kunden ausfallen. Aufgrund unserer guten Marktposition und eines gewissen finanziellen Polsters sehen wir uns insgesamt gut gewappnet. Die wesentlichen Risiken aus den betrieblichen Abläufen und aus einer Beschädigung des Inventars sind durch Versicherungen abgedeckt. Der Versicherungsschutz wird laufend angepasst. Die Gesellschaft nimmt am Qualitätsmanagementsystem der unitrans Deutschland Gesellschaft für Terminverkehre mbH, Düsseldorf, teil und ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert, so dass die Risiken aus den Arbeitsabläufen minimiert wurden. Das Fahrpersonal und das Lagerpersonal werden durch Schulungen immer auf dem neuesten Stand gehalten. Ferner ist die Gesellschaft nach DIN ISO 14001 hinsichtlich ihres Umweltmanagements zertifiziert sowie nach DIN EN 12798 Gefahrgutmanagement. Ein wesentliches Währungsrisiko besteht nicht, da ausschließlich in Euro fakturiert wird. Zur Absicherung gegen etwaige Zinsänderungsrisiken schließen wir bei Bedarf Zinsbegrenzungsgeschäfte (Cap) ab. Dies war im Berichtsjahr aufgrund des immer noch historisch gesehen niedrigen Zinsniveaus nicht notwendig. Aufgrund unseres Debitorenmanagements und der regelmäßigen und zeitnahen Mahnläufe wird zumindest das Risiko verspäteter Kundenzahlungen reduziert. Wir haben insgesamt ausreichende Risikovorsorge durch die Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen getroffen. Im Jahr 2023 sind nur in unwesentlichem Maße Verluste aus Forderungsausfällen zu verzeichnen gewesen. Die monatlichen Zusatzkosten durch die LKW-Maut konnten gut in die Gesamtumsätze eingebunden werden, auch wenn aufgrund von Pauschalangeboten eine Umlage auf Kunden nicht immer möglich ist. Die weitere Entwicklung und mögliche Ausdehnung der Maut muss jedoch kritisch beobachtet werden. Ferner ergibt sich ein Risiko daraus, dass in Zukunft der Preis für Rohöl auf den Weltmärkten aufgrund von politischen Instabilitäten der erdölfördernden Länder und einer Drosselung der Fördermengen bei einer weiter hohen Nachfrage steigt. Ein weiteres Risiko im Zusammenhang mit dem Dieselpreis ist ein schwacher EURO. Chancen Die wesentlichen Chancen bestehen aus unserer jahrelangen guten Branchenerfahrung, der guten Markt- und Auftragslage sowie der gesunden Liquiditäts- und Finanzierungsstruktur unseres Unternehmens. Durch die gruppeneigene Tankstellenanlage hat die Unitrans etwas günstigere Treibstoffkosten als die meisten Konkurrenten. Zusätzliche Chancen ergeben sich aus der gemeinsamen Gesellschaft mit der DHL (siehe oben). 4. PrognoseberichtDie Prognose aus dem Vorjahr für das Berichtsjahr, nachdem wir beim Umsatz einen leichten Rückgang und beim Ergebnis mit einer leichten Erhöhung gerechnet hatten, hat sich bewahrheitet. Aufgrund der bisherigen Geschäftsentwicklung im Jahr 2024 erwarten wir für 2024, dass sich die Umsatzerlöse nochmals etwas verringern und auch das Ergebnis gegenüber dem Jahr 2023 leicht zurückgehen wird.
Röhrsdorf, den 05. November 2024 Thomas Hauptvogel, Geschäftsführer Tobias Kunert, Geschäftsführer Marcel Lorenz, Geschäftsführer Katja Seifert, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - Geleistete Beiträge zu Rückdeckungsversicherungen mit den von den Versicherungsgesellschaften mitgeteilten Aktivwerten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 6.915,26 EUR (Vorjahr: 11.796,62 EUR). Aktivierte Disagiobeträge In den Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von 51.151,00 EUR (Vorjahr: 72.245,00 EUR) eingestellt. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 25.423,00 EUR. In Höhe dieses Unterschiedsbetrages besteht eine Ausschüttungssperre. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Der Saldo der Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen und der verrechneten Erträge aus Erhöhung Deckungsvermögen beträgt 997,42 EUR (Vorjahr: 2.132,64 EUR) und ist innerhalb der Zinsaufwendungen ausgewiesen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.738.588,53 EUR und betrifft ausschließlich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Besicherung erfolgte in Form von Sicherungsübereignung des finanzierten Fuhrparks in Höhe von 1.698.410,53 EUR sowie EDV Hard- und Software in Höhe von 40.178,00 EUR . Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Hierbei handelt es sich um die Verpfändung eines Termingelds bei der VR-Bank Mittelsachsen eG.
zur Absicherung der Kontokorrentlinie bei der VR-Bank Mittelsachsen eG.
Hierbei handelt es sich um eine selbstschuldnerische Höchstbetrags-Bürgschaft für die MALO GmbH (in 01169 Dresden, Neunimptscher Str. 20, Amtsgericht Dresden, HRB 41667) aus deren Darlehen bei der VR-Bank Mittelsachsen eG. Das Darlehen weist zum 31.12.2023 einen Betrag von 446.791,81 EUR aus. Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Lage der betroffenen Unternehmen rechnen wir derzeit mit keiner Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen nachfolgende sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht-, Nutzungs- und Leasingverträge:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer im Sinne § 267 Abs. 5 HGB (d.h. ohne Geschäftsführer und Auszubildende) beträgt damit 228. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Gesellschafterversammlung vom 05.09.2024 hat Frau Katja Seifert zur weiteren Geschäftsführerin bestellt. Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden rund 314.000,00 EUR gewährt. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Hierbei handelt es sich um einen kurzfristigen Vorschuss an Geschäftsführer, der im Folgejahr bereits vollständig zurückgeführt wurde. Der Vorschuss ist in den Forderungen gegen Gesellschafter enthalten.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 1.111.737,76 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 4.092.747,95 EUR der zu verwenden ist. Durch die Gesellschafterversammlung vom 05.06.2024 wurde bereits eine Ausschüttung in Höhe von 800.000,00 EUR beschlossen, die am 20.06.2024 ausgezahlt wurde. Der verbleibende Bilanzgewinn von 3.292.747,95 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen. sonstige BerichtsbestandteileUnterschrift der Geschäftsführung
Klipphausen, den 5. November 2024 Thomas Hauptvogel Tobias Kunert Marcel Lorenz Katja Seifert Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkHinweis gemäß § 328 Abs. 1a Satz 2 HGB Der Jahresabschluss der Unitrans Hauptvogel GmbH wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich hingegen auf den vollständigen Jahresabschluss. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die unitrans Hauptvogel GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der unitrans Hauptvogel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der unitrans Hauptvogel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mainz, den 05. November 2024 DELTA
AUDIT GMBH
gez. Christian Müller, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
THOHA GmbH & Co. KG
Selbe AdresseDHL Hauptvogel International GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Hauptvogel Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Hauptvogel GmbH & Co. KG
Selbe AdresseElektroinstallation
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen