Kreft Datensysteme GmbH & Co. KGLiquidiert

32130 Enger, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRA 3991
Eingetragen
25.9.2003

Historie

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Management

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kreft Datensysteme GmbH & Co. KG

Enger

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2010 bis zum 31.01.2011

Bilanz

Aktiva

31.1.2011
EUR
31.1.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.157,00 9.614,00
I. Sachanlagen 9.157,00 9.614,00
B. Umlaufvermögen 252.437,96 278.525,16
I. Vorräte 10.834,00 15.428,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.585,92 127.169,23
III. Guthaben bei Kreditinstituten 98.018,04 135.927,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.638,93 14.109,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 270.233,89 302.249,09

Passiva

31.1.2011
EUR
31.1.2010
EUR
A. Eigenkapital 5.000,00 0,00
I. Kapitalanteile 5.000,00 0,00
B. Rückstellungen 21.919,00 22.804,00
C. Verbindlichkeiten 243.314,89 279.445,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 270.233,89 302.249,09

Anhang


  I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft und Co. gemäß § 264 a Abs. 1 in Verbindung mit § 267 Abs. 1 HGB auf.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind die "Davon-Vermerke" der entsprechenden Posten im Anhang ausgewiesen.

 

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die einzelnen Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens wer­den mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, ver­mindert um planmäßige und gegebenenfalls außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenom­men. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Für Wirtschaftsgüter, die im Jahre 2009 angeschafft wurden und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150,00 Euro, aber nicht 1.000,00 Euro übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die im Jahre 2010 angeschafft wurden und die einer selbständigen Nutzung fähig sind sowie im Einzelnen 410,00 Euro nicht übersteigen, werden im Jahr ihres Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt zu gewogenen Einstandspreisen oder den Wiederbeschaffungspreisen zum Bilanzstichtag, wenn dieser niedriger ist.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Einzelwertberichtigungen werden in entsprechendem Umfang vorgenommen. Dem allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Die auf Fremdwährung lautenden Guthaben bei Kreditinstituten wurden ohne Beachtung der Restriktionen des § 252 Abs. 1 Nr. 4 und § 253 Abs. 1 S. 1 HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet.

Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Aufwand nach dem Bilanzstichtag.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde gem. § 253 Abs. 2 HGB erstmalig mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst und berücksichtigt zukünftige Preissteigerungen.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrag bilanziert.



III. Angaben zur Bilanz

Die noch nicht geleistete Hafteinlage beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 5 TEuro).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen nicht mehr als ein Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen 208.968,49 Euro (Vorjahr: 240 TEuro).



IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010/2011 erfolgte die Geschäftsführung der Kreft Datensysteme GmbH & Co. KG durch den alleinigen Geschäftsführer der Komplementär GmbH, Herrn Heiko Kreft, Kommunikationselektroniker, Enger.

Persönlich haftende Gesellschafterin der Kreft Datensysteme GmbH & Co. KG ist die Kreft Datensysteme Verwaltungs-GmbH, Enger, mit einem gezeichneten Kapital von 25.000,00 Euro.


Enger, 30. Januar 2012



.................................
gez. Heiko Kreft
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.01.2012 festgestellt.

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