Kreft
Datensysteme GmbH & Co. KG
Enger
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.02.2010 bis zum 31.01.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.1.2011
EUR |
31.1.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
9.157,00 |
9.614,00 |
| I.
Sachanlagen |
9.157,00 |
9.614,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
252.437,96 |
278.525,16 |
| I.
Vorräte |
10.834,00 |
15.428,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
143.585,92 |
127.169,23 |
| III.
Guthaben bei Kreditinstituten |
98.018,04 |
135.927,93 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
8.638,93 |
14.109,93 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
270.233,89 |
302.249,09 |
Passiva
|
|
31.1.2011
EUR |
31.1.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
5.000,00 |
0,00 |
| I.
Kapitalanteile |
5.000,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
21.919,00 |
22.804,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
243.314,89 |
279.445,09 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
270.233,89 |
302.249,09 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
und Co. gemäß § 264 a Abs. 1 in Verbindung
mit § 267 Abs. 1 HGB auf.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung in der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind die
"Davon-Vermerke" der entsprechenden Posten im Anhang
ausgewiesen.
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die einzelnen Wirtschaftsgüter des
Sachanlagevermögens werden mit den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige und gegebenenfalls
außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der
linearen Methode vorgenommen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Für Wirtschaftsgüter, die im Jahre 2009
angeschafft wurden und deren Anschaffungs- oder
Herstellungskosten 150,00 Euro, aber nicht
1.000,00 Euro übersteigen, wurde ein Sammelposten
gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den
folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem
Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.
Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der
abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens, die im Jahre 2010 angeschafft wurden
und die einer selbständigen Nutzung fähig sind
sowie im Einzelnen 410,00 Euro nicht übersteigen,
werden im Jahr ihres Zugangs in voller Höhe als
Betriebsausgaben abgesetzt.
Die Bewertung der
Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt
zu gewogenen Einstandspreisen oder den
Wiederbeschaffungspreisen zum Bilanzstichtag, wenn dieser
niedriger ist.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden
unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet. Einzelwertberichtigungen werden in entsprechendem
Umfang vorgenommen. Dem allgemeinen Kredit- und
Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung
Rechnung getragen.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände und die
flüssigen Mittel sind mit ihrem Nennwert
angesetzt. Die auf Fremdwährung lautenden Guthaben bei
Kreditinstituten wurden ohne Beachtung der Restriktionen
des § 252 Abs. 1 Nr. 4 und § 253 Abs. 1 S. 1 HGB
mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag
umgerechnet.
Bei den
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich
um Aufwand nach dem Bilanzstichtag.
Die
Steuerrückstellungen und die
sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und
wurden in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellung
für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen
wurde gem. § 253 Abs. 2 HGB erstmalig mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst und
berücksichtigt zukünftige Preissteigerungen.
Die
Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungs-
bzw. Erfüllungsbetrag bilanziert.
III.
Angaben zur Bilanz
Die noch nicht geleistete Hafteinlage beträgt
0,00 Euro (Vorjahr: 5 TEuro).
Die Restlaufzeiten der
Verbindlichkeiten betragen nicht mehr als ein Jahr.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter
betragen 208.968,49 Euro (Vorjahr: 240 TEuro).
IV.
Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2010/2011 erfolgte die
Geschäftsführung der Kreft Datensysteme GmbH
& Co. KG durch den alleinigen Geschäftsführer
der Komplementär GmbH, Herrn Heiko Kreft,
Kommunikationselektroniker, Enger.
Persönlich haftende Gesellschafterin der Kreft
Datensysteme GmbH & Co. KG ist die Kreft Datensysteme
Verwaltungs-GmbH, Enger, mit einem gezeichneten Kapital von
25.000,00 Euro.
Enger, 30. Januar 2012
.................................
gez. Heiko Kreft
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.01.2012 festgestellt.
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