Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 9246
Vorher
ALLTREU GmbH Treuhandgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Eingetragen
21.11.1985
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteFondsmanagement
Gegenstand
Verwaltung von eigenem Vermögen.

Historie

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Management

NameRolle
Manuela Maas
seit 10.1.2018
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

ALLTREU GmbH Treuhandgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Landsberg a. Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

BILANZ zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,29 12.782,29
B. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.986,02 3.361,53
9.986,02 3.361,53
C. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.524,89 7.076,91
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.939,54 7.350,30
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 966,17 (Euro 966,17)
12.464,43 14.427,21
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.314,39 138,62
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.212,92 15.730,78
56.760,05 46.440,43

PASSIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 41.295,37 40.727,27
III. Jahresfehlbetrag 3.482,14 568,10
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 19.212,92 15.730,78
0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 899,99 769,11
2. sonstige Rückstellungen 1.740,00 1.040,00
2.639,99 1.809,11
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10,29 1.815,86
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 10,29 (Euro 1.815,86)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.344,45 10.078,05
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 11.344,45 (Euro 10.078,05)
3. sonstige Verbindlichkeiten 42.765,32 32.737,41
- davon aus Steuern Euro 16.917,39 (Euro 12.299,07)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 356,71 (Euro 2.277,75)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 31.003,53 (Euro 20.975,62)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren Euro 753,59 (Euro 753,59)
54.120,06 44.631,32
56.760,05 46.440,43

ANHANG zum 31. Dezember 2006

1. Buchführung

Die Gesellschaft ist nach § 41 GmbH-Gesetz verpflichtet, eine ordnungsgemäße Buchführung zu erstellen.

Die Erstellung der Buchführung erfolgte durch unser Büro.

Die Kontierung erfolgte nach dem auf den DATEV-Kontenrahmen SKR 03 abgestimmten kanzleiinternen bzw. nach einem an die betrieblichen Erfordernisse angepaßten Kontenrahmen.

Die Auswertung erfolgte im Hause.

Das verwendete AGENDA-Finanzbuchführungssystem ermöglicht bei sachgerechter Anwendung eine den Ordnungsmäßigkeitsgrundsätzen entsprechende Buchführung.

2. Handels- und Steuerbilanz

Der vorliegende Jahresabschluß wurde unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften erstellt. Dieser Abschluß dient daher gleichzeitig als Steuerbilanz.

3. Steuerrechtliche Verhältnisse

3.1 Umsatzsteuer

Die Umsätze des Unternehmens unterliegen der Regelbesteuerung nach §§ 16 bis 18 UstG, wobei die sogenannte "Ist-Besteuerung" angewendet wird, weil die Umsatzgrenzen nicht überschritten werden.

Soweit die Gesamtleistung zum Bilanzstichtag noch nicht erbracht war, wurde im Rahmen der Abschlußarbeiten die Mindest-Ist-Besteuerung nach § 13 Abs.1 Nr.1 Buchst.a UStG beachtet.

Für die Zwecke der Umsatzsteuer wurde die Buchführung entsprechend gegliedert. Die nach § 22 UStG geforderten Aufzeichnungen sind erbracht.

3.2 Gewerbesteuer

Die Kürzung des maßgebenden Gewerbeertrags um Fehlbeträge der vorangegangenen Erhebungszeiträume wurde vorgenommen (§ 10 a GewStG).

Dauerschuldzinsen und Dauerschulden wurden bei der Ermittlung des Gewerbeertrags und des Gewerbekapitals im gesetzlich vorgesehenen Umfang hinzugerechnet, soweit entsprechende Aufwendungen angefallen sind.

4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

4.1 Gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB neue Fassung wurden die Gegenstände des Anlagevermögens bei der erstmaligen Anwendung des § 268 Abs. 2 HGB mit den Buchwerten aus dem Jahresabschluß des vorhergehenden Geschäftsjahres als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen, weil die tatsächlichen früheren Anschaffungs- und Herstellungskosten des Anlagevermögens teilweise nicht ohne unverhältnismäßige Kosten oder Verzögerungen feststellbar waren.

4.2 Die Absetzungen für Abnutzung wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear/ degressiv vorgenommen. Die Absetzungen für Abnutzung (AfA) richten sich nach der jeweiligen betrieblichen Nutzungsdauer des Anlageguts unter Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen. Entsprechend der Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen im Berichtszeitraum wurde die AfA zeitanteilig vorgenommen. Die Abschreibungen auf den aktivierten Teil des Zugans bei geringwertigen Wirtschaftsgütern wurden nach einer Nutzungsdauer von 03 Jahren bemessen.

4.3 Die von der Gesellschaft genutzten Grundstücke bzw. Grundstücksanteile sind angemietet.

4.4 Eine gesonderte Auflistung der Debitoren-Einzelkonten liegt vor. Zwischen der namentlichen Liste der Debitoren und dem Bilanzansatz besteht Übereinstimmung.

Bei Überprüfung des Bestandes an Lieferungs- und Leistungsforderungen ergab sich, daß mit dem Zahlungseingang für den ausgewiesenen Bestand bis zum nächsten Bilanzstichtag gerechnet werden kann.

4.5 Für die im Berichtszeitraum ausgebuchten Forderungen erfolgte die entsprechende Umsatzsteuerberichtigung.

4.6 Steuer-Erstattungsansprüche wurden aktiviert, sich ergebende Zahlungsverpflichtungen wurden passiviert.

4.7 Der in der Bilanz ausgewiesene Kassenbestand gibt den zum Bilanzstichtag vorhandenen Bestand richtig wieder.

4.8 Der Bilanzansatz bei den Bankgirokonten deckt sich mit den auf den letzten Kontoauszügen des Kalenderjahres ausgewiesenen Salden.

Zeitliche Buchungsdifferenzen können sich durch unterwegs befindliche, beim Bankinstitut noch nicht verbuchte Gutschriften und Belastungen ergeben.

4.9 Die ausgewiesenen Schuldsalden bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stimmen, soweit vorhanden, - unter Berücksichtigung zeitlicher Buchungsdifferenzen - mit den Rechnungsabschlüssen der Institute zum Bilanzstichtag überein.

Zeitliche Buchungsdifferenzen können sich durch unterwegs befindliche, beim Bankinstitut noch nicht verbuchte Gutschriften und Belastungen ergeben.

5. Geschäftsführer

Im Berichtszeitraum war

 

Herr Reinhard Schöberl, Steuerberater,

 

wohnhaft in 86899 Landsberg,

zum Geschäftsführer bestellt.

Der Geschäftsführer war alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

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