Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 504233
Eingetragen
18.8.1997
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Forschung und Entwicklung sowie die industrielle Herstellung von Metallartikeln insbesondere auf Blechbasis sowie die einschlägige technische Beratung (Engineering).

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Michael Ulrich Erbar
seit 28.7.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stöhr GmbH

Königsbach-Stein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3.185,00

1.711,00

II. Sachanlagen

101.448,00

195.589,00

III. Finanzanlagen

900,00

900,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.103.059,41

1.185.207,19

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.286.754,92

1.343.690,53

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

16.518,23

81.373,54

C. Rechnungsabgrenzungsposten

11.108,00

14.552,00

Summe Aktiva

2.522.973,56

2.823.023,26



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

164.972,97

159.130,42

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

407.933,14

507.437,47

C. Verbindlichkeiten

1.944.577,45

2.147.298,37

D. Rechnungsabgrenzungsposten

5.490,00

9.157,00

Summe Passiva

2.522.973,56

2.823.023,26

ANHANG

Um das Fortbestehen der Stöhr GmbH Metalltechnologie zu sichern, gibt es ein von der Rechtsanwaltskanzlei CaemmererLenz aus Karlsruhe verfassten umfassenden Schuldenbereinigungsplan mit allen beteiligen Gläubigern. Die Gläubiger haben diesem schriftlich zugestimmt. Demnach steht der positiven Fortführung nichts mehr im Wege und die in der Bilanz dargestellten Verbindlichkeiten müssen nur bis zu einem Mindestgarantiebetrag in Höhe von 575.426,60 EUR an die Gläubiger erbracht werden. Laufzeit bis 2026.

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.

Für die GuV wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, und soweit nutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: auf die Beteiligung musste eine Teilwertabschreibung vorgenommen werden. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken beurteilt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethode: Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 

Königsbach-Stein, den 14. Oktober 2024

gez. Erbar

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. Februar 2024

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