Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Cathrin Brigitte Ursula Gegner seit 17.3.2017 | Prokura |
Michael Ulrich Erbar seit 28.7.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stöhr GmbHKönigsbach-SteinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGUm das Fortbestehen der Stöhr GmbH
Metalltechnologie zu sichern, gibt es ein von der
Rechtsanwaltskanzlei CaemmererLenz aus Karlsruhe verfassten
umfassenden Schuldenbereinigungsplan mit allen beteiligen
Gläubigern. Die Gläubiger haben diesem
schriftlich zugestimmt. Demnach steht der positiven
Fortführung nichts mehr im Wege und die in der Bilanz
dargestellten Verbindlichkeiten müssen nur bis zu
einem Mindestgarantiebetrag in Höhe von 575.426,60 EUR
an die Gläubiger erbracht werden. Laufzeit bis 2026.
Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und
nach den Vorschriften des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.
Für die GuV wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze: Erworbene
immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt, und soweit nutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet: auf die Beteiligung musste eine
Teilwertabschreibung vorgenommen werden. Die Vorräte
wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren,
wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken beurteilt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethode: Beim Jahresabschluss konnten die
bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender
Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Königsbach-Stein, den 14. Oktober 2024 gez. Erbar Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. Februar 2024 |
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