Emmerling GmbHLiquidiert

Oberreute 7, 88353 Kißlegg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 621112
Eingetragen
7.6.2005
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Herstellung und Verkauf von Neubauten und Sanierungen von Altbauten für Wohnzwecke und gewerbliche Zwecke als Bauträger sowie An- und Verkauf und Vermittlung von Immobilien und Baubetreuung.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Emmerling GmbH

Kißlegg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 11.316,00 0,00
B. Umlaufvermögen 77.839,40 90.042,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 89.155,40 90.042,34

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 60.800,79 68.527,29
B. Rückstellungen 5.500,00 19.564,77
C. Verbindlichkeiten 22.854,61 1.950,28
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 67,17 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.854,61 1.950,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 89.155,40 90.042,34

Anhang

Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
 
Firmenname laut Registergericht: Emmerling GmbH

Firmensitz laut Registergericht: 88353 Kisslegg

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Ulm

Register-Nr.: 621112

Der Jahresabschluss der Emmerling GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren verwendet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288, 274a HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen
 
Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. 
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungs- posten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Angaben
 
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:
  

 
2017
2018
 
Anzahl
Anzahl
Angestellte
-  
-  
Arbeiter/Arbeiterinnen
-  
-  
Aushilfen
-  
-  
insgesamt
-  
-  



Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2018

Kisslegg, 15. Juli 2019 .........................................................
 Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.07.2019 festgestellt.

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