Behnsch Fenster GmbHLiquidiert

08645 Bad Elster, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 9413
Eingetragen
20.1.1994
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzGlasergewerbe
Gegenstand
Vertrieb und Einbau von Fenster, Rolläden und Türen

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Behnsch Fenster GmbH

Bad Elster

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

 

 

 

A K T I V S E I T E

 

 

 

31.12.2010

Vorjahr 

 

EUR   

EUR   

 

 

 

A. ANLAGEVERMÖGEN

 

 

I.Sachanlagen

5.360,00

14.292,50

B. UMLAUFVERMÖGEN

 

 

I.   Vorräte

0,00

25.000,00

II.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

51.357,45

33.375,69

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.228,32

22.999,03

 

55.585,77

81.374,72

C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

1.461,57

7.640,44

 

 

 

 

 

 

 

62.407,34

103.307,66

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P A S S I V S E I T E

 

 

 

31.12.2010

Vorjahr  

 

EUR   

EUR   

 

 

 

A.EIGENKAPITAL

 

 

I.   Gezeichnetes Kapital

26.100,00

26.100,00

II.  Gewinnvortrag

7.174,77

5.344,36

III. Jahresfehlbetrag/‑überschuss

(810,30)

1.830,41

 

32.464,47

33.274,77

B. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL

333,00

333,00

C. RÜCKSTELLUNGEN

13.591,33

13.949,76

D. VERBINDLICHKEITEN

16.018,54

55.750,13

 

 

 

 

 

 

 

62.407,34

103.307,66

 

 

 

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BilMoG) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 2 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256a HGB erstellt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1. Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

1.1 Bilanzierungsmethoden

Zum 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewendet.

1.2 Bewertungsmethoden

Zum 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewendet. Eine Anpassung der Vorjahreswerte war nicht notwendig.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen linearen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

 

Andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen  oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen linearen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Anlagegegenstände zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 Einzelanschaffungspreis, die in den Jahren 2008 und 2009 zugegangen sind, wurden in den Zugangsjahren in einem Sammelposten erfasst und über die Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 410,00   wurden im Zugangsjahr 2010 voll abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall‑ und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto‑Forderungen Rechnung getragen.

 

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

 

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten und  Zahlungsbeträgen  angesetzt.

 

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

 

 

EIGENKAPITAL

ist zum Nennwert angesetzt.

 

SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL

sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung entsprechender Abschreibung, Übertragung und Einstellung angesetzt und bewertet.

 

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

 

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten

sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

 

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht.

1. Anlagevermögen

Auf die Entwicklung des Bilanzpostens Sachanlagen im Geschäftsjahr wird gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

 

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 21.318,21 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 27.268,06 eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

3. Gewinn‑ oder Verlustvortrag

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 7.174,77.

 

4. Verbindlichkeiten

4.1 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Insgesamt sind von den Verbindlichkeiten TEUR 0,0 besichert.

4.2 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 10.370,72.

 

D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN‑ UND VERLUSTRECHNUNG

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Gesellschaftsorgane

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:

Herr Hans‑Jürgen Behnsch, Maschinenbauingenieur

 

 

E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

Behnsch Fenster GmbH,

Bad Elster

 

 

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

 

 

 

Bad Elster, 28. Oktober 2011

 

 

Hans‑Jürgen Behnsch

(Geschäftsführer)

 

 

 

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