Visuelles Marketing Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Corinna Kircheisen seit 12.6.2025 | Vorstandsmitglied |
Edda Dr. Behnken seit 8.11.2019 | Prokura |
Rainer Knüppel seit 8.5.2009 | Prokura |
Christian Peter Seidenstücker seit 13.6.2005 | Vorstandsmitglied |
Peter Melms seit 13.6.2005 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
JOKE Event AGBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANGI. Allgemeines Die JOKE Event AG hat ihren Sitz in Bremen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bremen unter der Nummer 21026 eingetragen. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Gliederung Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurde - mit Ausnahme des Anhangs - kein Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 3 HGB). Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und bewegliche Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt, die unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen werden. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen EDV-Programme ausgewiesen, die über eine Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben werden. Die Zugänge beim Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer überwiegend nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungswerten bis zu € 250,00 werden als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Im aktuellen Geschäftsjahr werden die Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von € 250,00 bis einschließlich € 800,00 im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen Die Herstellungskosten für die unfertigen Leistungen wurden unter Berücksichtigung der Personal- und Materialkosten und der Fremdarbeiten (Bewertung zu Anschaffungskosten zzgl. Gemeinkosten) ermittelt. Die Gemeinkostenzuschläge sind angemessen. Abwertungen nach dem Niederstwertprinzip oder dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wurden nötigenfalls vorgenommen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Erhaltene Anzahlungen werden in Höhe von T€ 816 (Vorjahr: T€ 320) offen von den Vorräten abgesetzt (§ 268 Abs. 5 Satz 2 HGB). Weiterhin wurden erhaltene Anzahlungen in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 169) unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen, da der Gesamtbetrag der Vorräte überschritten wurde. Forderungen Forderungen wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Betrag zum Bilanzstichtag bilanziert, der Aufwand im Folgejahr darstellt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind entsprechend § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt T€ 479 (Vorjahr: T€ 461). Weitere Angabepflichten nach dem Aktiengesetz Das Grundkapital ist eingeteilt in 2.200.000 Stückaktien (ohne Nennwert). Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen (gesetzliche Rücklagen) haben sich im Geschäftsjahr 2023 in Höhe der gesetzlichen Zuführung um T€ 28 auf T€ 248 erhöht. Bilanzgewinn Entwicklung des Postens Bilanzgewinns:
Gewinnvortrag Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von € 2.660.025,13. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die Zusammensetzung der Sonstigen Rückstellungen stellt sich wie folgt dar:
Verbindlichkeitenspiegel Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind analog zum Vorjahr in voller Höhe durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Es bestehen hierfür Sicherungsübereignungen von drei Aufliegern sowie einem Sprinter, Höchstbetragsbürgschaften von Christian Seidenstücker und Peter Melms in Höhe von jeweils T€ 350 sowie eine Globalzession von A-Z. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung wesentlicher Erträge Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 86 sowie dem Ertrag aus dem anteiligen Verkauf der Beteiligung an der DGS GmbH in Höhe von T€ 37. Aufwendungen und Erträge aus der Währungsumrechnung In der Erfolgsrechnung sind unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen T€ 6 (Vorjahr: T€ 15) Aufwendungen aus der Währungsumrechnung enthalten. V. Angaben zu finanziellen Verpflichtungen Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 1.286 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Es handelt sich im Wesentlichen um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. VI. Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 sind durchschnittlich 75 Angestellte (Vorjahr: 64) und 27 Arbeiter (Vorjahr: 24), zuzüglich zwei Vorstandsmitglieder, beschäftigt gewesen. VII. Organe der Gesellschaft Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Die ausgeübten Berufe der Vorstandsmitglieder sind die Besorgung der Geschäfte der JOKE Event AG. Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Auf die Angabe der gezahlten Vorstands- und Aufsichtsratsvergütungen für 2023 wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
* Die Angaben beziehen sich auf das
Geschäftsjahr 2022
Ergebnisverwendung Das Jahresergebnis wird nach Dotierung der gesetzlichen Rücklage (€ 28.112,90) auf neue Rechnung vorgetragen und dem Bilanzgewinn zugeführt. Nachtragsbericht Nach dem Abschlussstichtag haben sich bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses, auch vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise, keine Sachverhalte ergeben, über die im Nachtragsbericht zu berichten wäre.
Bremen, den 15.04.2024 Christian Seidenstücker, Vorstandsvorsitzender Peter Melms, Vorstandsmitglied Anlagenspiegel
Lagebericht 2023I. Grundlage des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die JOKE Event AG ist eine im Bereich der Live-Kommunikation tätige inhabergeführte Full-Service Agentur mit Hauptsitz in Bremen und weiteren Büros in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München. Ein Schwerpunkt ist das Firmenkundengeschäft für Veranstaltungen und Live-Kommunikations-Kampagnen für verschiedenste Branchen und Kunden im In- und Ausland. 2. Forschung und Entwicklung Die JOKE Event AG betreibt keine Forschung und Entwicklung. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die JOKE Event AG gehört seit Jahren zu den führenden Eventdienstleistern. Eigene Ressourcen, wie z. B. technisches Equipment und hochwertiges Mobiliar sowie ein großer Personalstamm mit diversen Spezialisten zur Umsetzung von Veranstaltungen, bilden in Verbindung mit der klassischen Agenturtätigkeit das Alleinstellungsmerkmal, sichern somit Marktanteile für die JOKE Event AG und folglich die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens. Die JOKE Event AG ist weltweit tätig und unterliegt somit auch gesamtwirtschaftlichen Faktoren auf internationaler Ebene. Einschränkungen auf das Geschäftsmodell der JOKE Event AG können - wie für jeden Veranstaltungsdienstleister - durch politische Randbedingungen, Umweltkatastrophen an geplanten Veranstaltungsorten oder auch durch Einschränkungen oder Erlasse zu Zusammenkünften von Menschen erfolgen. Das Geschäftsjahr 2023 war nicht mehr unmittelbar durch Einschränkungen der Corona-Pandemie betroffen, dennoch ist weiterhin eine stärkere Konzentration der Projekte auf einen Zeitraum von acht bis neun Monaten zu beobachten. Zudem sahen wir uns in den Ausschreibungsprozessen mit einer erhöhten Dynamik und zunehmend verkürzten Reaktionserfordernissen konfrontiert, was eine enorme Flexibilität und höheren Personaleinsatz seitens JOKE erforderte. Weiteren Einfluss nahmen die höheren Kosten für Infrastruktur und Energie sowie der entsprechenden Lieferantenzuschläge. 2. Geschäftsverlauf Der Vorstand der JOKE Event AG beurteilt den Geschäftsverlauf für das Jahr 2023 als sehr zufriedenstellend. Im Berichtsjahr 2023 standen folgende Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns:
3. Personal Die durchschnittliche Anzahl, der bei der JOKE Event AG angestellten Mitarbeiter (exkl. Auszubildende) beträgt rd. 102 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 14 Mitarbeiter erhöht. Die JOKE Event AG beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich rd. 18 Auszubildende (Vorjahr: 15). 4. Lage des Unternehmens a. Ertragslage Die Ertragslage des Unternehmens zeigte sich weiter im Aufwärtstrend. Der Ertrag aus dem operativen Geschäft basiert auf Umsätzen aus Marketing-Events im B2B-Geschäft. Die Gesamtleistung steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 10,4 %. Die Kosten für Fremdleistungen und Waren stiegen um 8,0 %. Somit erhöhte sich der Rohertrag gegenüber dem Vorjahr um rd. 716 T€ bzw. 8,7 %, die Rohertragsquote sank allerdings um 0,5 %. Das operative Betriebsergebnis (EBIT) ist allerdings gegenüber dem Vorjahr um 1.013 T€ gesunken. Sonstige betriebliche Erträge verringerten sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 78,8 %. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die gewährten Fördergelder im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie im Jahr 2022 zurückzuführen.
b. Finanzlage Die Finanzstrategie der JOKE Event AG hat als wesentliches Ziel die Sicherung der langfristigen finanziellen Stabilität und notwendigen Flexibilität. JOKE konnte zu jedem Zeitpunkt seinen finanziellen Verpflichtungen uneingeschränkt nachkommen. Verbindlichkeiten wurden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen mehrheitlich innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Liquiditätslage im Berichtsjahr war durchgehend stabil. Die Kapitalstruktur wurde im Berichtsjahr insbesondere durch die Umschuldung und Sondertilgung der KfW Darlehen beeinflusst. Die Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten haben sich dadurch von 1.494 T€ auf 923 T€ reduziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machten somit 12,0 % der Bilanzsumme aus. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betrugen 7,3 % der Bilanzsumme. Langfristige Anlagen sind durch das Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten deutlich. Im Berichtsjahr sind Zugänge in Höhe von rd. 1.026 T€ zum Anlagevermögen zu verzeichnen. Im Wesentlichen wurde in die Geschäftsausstattung Technik im Rahmen der Ausstattung der Locations und der Erneuerung sowie Erweiterung des Mietpools investiert. c. Vermögenslage Die Vermögenslage ist stabil. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen betrugen im Berichtsjahr 389 T€ (Vorjahr 385 T€). Dem standen Investitionen von 1.027 T€ (Vorjahr 247 T€) gegenüber. Das Umlaufvermögen ist um insgesamt 1.639 T€ auf 6.296 T€ gesunken.
Hierbei wirkte sich mehrheitlich die Reduktion des Kassenbestands im Vergleich zum Vorjahr aus. Dieser stand in Verbindung mit einem erhöhten Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen, die sich stichtagsbedingt ergeben haben. Die Gesamtverbindlichkeiten verminderten sich zudem um 866 T€, da im Wesentlichen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (-552 T€) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (-140 T€) abgebaut wurden. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmensteuerung werden die Rohertrags-Personalkostenquote und der Cashflow herangezogen. Die Personalausgaben betrugen im Geschäftsjahr 63,7 % (Vorjahr 58,6 %) des Rohertrags. Der ordentliche Cashflow aus Jahresergebnis und Abschreibungen verringerte sich von 1.428 T€ um 477 T€ auf 951 T€. 6. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir mit Ablauf des Berichtsjahres als sehr solide ein. Sie beruht auf einem sehr stabilen Eigenkapital. Die Liquidität war ebenso zu jeder Zeit stabil und die Kapitalstruktur angemessen. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung verlief positiver als zu Beginn des Berichtsjahres erwartet. Das Geschäft der JOKE Event AG konnte ein sehr zufriedenstellendes Wachstum verzeichnen, wenn auch unter Akzeptanz erhöhter Kosten. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Nach der erfolgreichen Initiierung der geplanten Wachstumsstrategien, rechnet die Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2024 mit einem, wenn auch moderaten, aber anhaltenden Anstieg des Umsatzes und somit mit einem weiteren Ausbau des Geschäfts. Die gestiegene Kostenbelastung im Bereich der Personal- und Infrastrukturkosten soll durch die Fokussierung der Erweiterung margenstarker Geschäftszweige und durch eine fortschreitende Digitalisierung interner Arbeitsprozesse kompensiert werden. Die Geschäftsleitung rechnet für das Geschäftsjahr 2024 mit einem ansteigenden Ergebnis im Vergleich zum Berichtsjahr, allerdings unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2022. Das Eigenkapital der JOKE Event AG wird fortlaufend ein hohes Niveau behalten. Die Prognose für 2024 unterliegt einer verbleibenden moderaten Unsicherheit aufgrund der Volatilität der Event Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen. 2. Chancen- und Risikobericht Risiken mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestanden im Berichtsjahr nicht. Bestandsgefährdende Risiken bestanden nicht. Für das Berichtsjahr und darüber hinaus ergibt sich folgendes Chancen- und Risikoprofil: Chancen:
Risiken:
Die oben genannten Chancen werden kontinuierlich verfolgt und genutzt. Multiplikatoreffekte, wie etwa durch Netzwerke, Fachverbände, anerkannte Forschungsinstitute oder Vertreter der Politik werden aktiv gefördert. Synergieeffekte werden systematisch identifiziert und genutzt. Eine Sales-Taskforce fokussiert sich auf die Flexibilisierung der Produktpalette und Ausarbeitung zukünftiger Veranstaltungsformate, die neue Trends adressieren. Während sich Wettbewerber nach der Covid-19 Krise mit Beschaffungsengpässen externer Dienstleister und deutlich gestiegenen Kosten konfrontiert sehen, kann JOKE auf einen flexiblen Pool von Freelancern, eigenes Material und Equipment zurückgreifen. Sogenannte kritische Artikel wurden identifiziert und mittels einer strukturierten Einkaufs- und Beschaffungsstrategie gesichert. Es wurde nach Abwägung von Kosten-Nutzen gezielt in Technik-Equipment investiert. Zum einen kann die finanzielle Stabilität der JOKE Event AG gestiegene Kosten absorbieren und zum anderen werden Preissteigerungen effizient an Kunden weitergegeben und durch eine fortlaufende Effizienzsteigerung interner Arbeitsprozesse zumindest partiell kompensiert. Den oben genannten Risiken wird durch ein Risikomanagement entgegengewirkt und es kommen ausreichend Absicherungsinstrumente, wie zum Beispiel umfassende und kontinuierlich gepflegte Controlling- und Reportinginstrumente, alternative Marktstrategien, Wechselkursabsicherungsinstrumente und Multiple-Source-Strategien zum Einsatz. Das flexible Freelancer-Netzwerk gleicht Auslastungsschwankungen aus. Sollte es darüber hinaus zu weiterem Ausgleichsbedarf von Auslastungsschwankungen kommen, greift das Unternehmen auf fundierte Erfahrungen im Umgang mit finanzsichernden Instrumenten zurück. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und loyalen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind auch weiterhin die absolute Ausnahme. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend über Kreditlinien verschiedener Banken. Zur weiteren Absicherung der Liquidität und in Anbetracht des geplanten Unternehmenswachstums wurden die Kreditlinien im Geschäftsjahr 2023 präventiv aufgestockt. Zur weiteren Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jede nennenswerte Veranstaltung ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt JOKE über ein adäquates Debitorenmanagement. Es werden Bonitätsauskünfte eingeholt. Durch ein internes Forecast-Reporting werden Geschäftsentwicklungen frühzeitig erkennbar. Dementsprechend kann auf Veränderungen rechtzeitig reagiert werden. Die IT-Infrastruktur ist in ein Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards outgesourct worden. Der IT-Support ist gedoppelt und durchgehend verfügbar. IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zur Absicherung von Wechselkursrisiken tätigt die Gesellschaft Devisentermingeschäfte.
Bremen, den 15. April 2024 Christian Seidenstücker, Vorstandsvorsitzender Peter Melms, Vorstand BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die JOKE Event AG, Bremen: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der JOKE Event AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der JOKE Event AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 15. April 2024 NORDDEUTSCHE
AG
Stang-Wegener, Wirtschaftsprüferin Fruggel, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrats gemäß § 171 Abs. 2 AktG für das Geschäftsjahr 2023(Prüfung des Jahresabschlusses und des Gewinnverwendungsvorschlages)I. Vorlage und Prüfung des Jahresabschlusses Der Vorstand hat gemäß § 170 Abs. 1 AktG dem Aufsichtsrat den Jahresabschluss und, soweit vorhanden, den konsolidierten Jahresabschluss der Gesellschaft unverzüglich nach Aufstellung zur Prüfung vorzulegen. Der Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft NORDDEUTSCHE AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (nachfolgend nur bezeichnet als "Norddeutsche AG"), Hamburg, über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 wurde dem Aufsichtsrat mit Schreiben vom 24. Mai 2024 zugeleitet. Zugleich hat der Vorstand dem Aufsichtsrat den Vorschlag vorzulegen, den er der Hauptversammlung für die Verwendung des Bilanzgewinns machen will. Der Vorstand hat am 31. Mai 2024 gemäß § 170 Abs. 2 AktG seinen Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns wie folgt aufgeschlüsselt:
Der Vorstand schlägt zur Verwendung des Bilanzgewinns das Folgende vor:
Der Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 3.194.170,15 setzt sich zusammen aus dem Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von Euro 562.257,92 zzgl. dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von Euro 2.660.025,13 und abzüglich der Einstellung in die gesetzliche Rücklage gemäß § 150 Abs. 2 i.V.m. § 58 Abs. 2 AktG und § 14 Abs. 1 der Satzung in Höhe von Euro 28.112,90. Hinsichtlich der Einstellung eines Betrages in Höhe von Euro 28.112,90 in die gesetzliche Rücklage gemäß § 150 Abs. 2 AktG wird auf folgendes hingewiesen. Auch wenn der gesetzliche Mindestbetrag zum 31.12.2022 bereits erreicht war, hat der Vorstand im Rahmen der Einstellung des weiteren Betrags von seiner satzungsgemäßen Ermächtigung gemäß § 14 Abs. 1 der Satzung i.Vm. § 58 Abs. 2 AktG Gebrauch gemacht. Zur Verwendung des neuen Gewinnvortrags wird folgendes festgestellt. Die Hauptversammlung hat aus dem zum 31.12.2022 ausgewiesenen Bilanzgewinn bereits mit Beschluss vom 15.02.2024 und in Abänderung des Gewinnverwendungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 07.06.2023 eine Dividende von Euro 500.000,00 an die Aktionäre ausgeschüttet und am 29.02.2024 (Tag der Auszahlung i.S.v. § 44 Abs. 2 Satz 1 EStG) auch ausgezahlt. Daher steht von dem zum 31.12.2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn von Euro 3.194.170,15, in dem u.a. der zum 31.12.2022 ausgewiesene Bilanzgewinn von Euro 2.660.025,13 als Gewinnvortrag aus dem Vorjahr enthalten ist, nur noch ein Betrag von Euro 2.194.170,15 zum Vortrag auf neue Rechnung zur Verfügung. II. Bericht über das Ergebnis der Prüfung Gemäß § 171 Abs. 2 AktG hat der Aufsichtsrat der Hauptversammlung über das Ergebnis seiner Prüfung des Jahresabschlusses Bericht zu erstatten. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss der Gesellschaft und den Prüfbericht des Abschlussprüfers Norddeutsche AG geprüft. Zu Art und Umfang der Prüfung wird folgendes ausgeführt: Der Aufsichtsrat hat während des vergangenen Geschäftsjahres 2023 die ihm nach Gesetz und Satzung zukommenden Aufgaben wahrgenommen und die Geschäftsleitung laufend überwacht und beratend begleitet. Grundlage hierfür waren mündliche Berichte des Vorstands sowie die vom Vorstand vorgelegten Präsentationen, Berichte und OPOS-Listen. Die Berichte des Vorstands an den Aufsichtsrat waren Gegenstand eingehender Erörterung. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat über grundsätzliche Fragen der Unternehmensplanung, insbesondere über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft und der verbundenen Unternehmen und Beteiligungen, Tochterunternehmen und Gemeinschaftsunternehmen, sowie über die Finanz-, Investitions- und Personalplanung, wobei auf Abweichungen der tatsächlichen Entwicklung von früher berichteten Zielen unter Angabe von Gründen eingegangen wurde. Ferner berichtete der Vorstand über die Rentabilität des Eigenkapitals und der Gesellschaft, den Umsatz sowie über den Gang der Geschäfte und die Lage der Gesellschaft im Allgemeinen, sowie über Geschäfte, welche für die Rentabilität und Liquidität der Gesellschaft von besonderer Bedeutung waren. Hierbei wurden verbundene Unternehmen und Beteiligungen, Tochterunternehmen und Gemeinschaftsunternehmen der Gesellschaft angemessen berücksichtigt, soweit Vorgänge bei diesen Gesellschaften erheblichen Einfluss auf die Lage der Gesellschaft haben konnten. Die Berichte sind in jedem Falle rechtzeitig vorgelegt worden, insbesondere wurde vierteljährlich über den Umsatz sowie über den Gang der Geschäfte und die Lage der Gesellschaft im Allgemeinen berichtet. Die Berichte entsprachen im Wesentlichen dem Bild, welches den Geschäftsbericht des Vorstands für den Berichtszeitraum zeichnet, auf den wegen der Einzelheiten verwiesen wird. Die Berichte des Vorstands an den Aufsichtsrat entsprachen im abgelaufenen Geschäftsjahr den Grundsätzen einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft. III. Stellungnahme zum Jahresabschluss und zum Prüfbericht des Abschlussprüfers Zu dem Jahresabschluss und Prüfbericht des Abschlussprüfers führen wir aus: Der Jahresabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 wurde von der JOKE Event AG erstellt. Die Abschlussprüfung wurde ausgeführt durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Norddeutsche AG, Hamburg, welche nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung am 15. April 2024 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilte. Die Prüfung des Jahresabschlusses und des Prüfberichts des Abschlussprüfers durch den Aufsichtsrat führte zu keinen Einwendungen. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss wird gebilligt. Gegen die Ergebnisse der Erstellung des Jahresabschlusses durch die JOKE Event AG und den Prüfbericht des Abschlussprüfers Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Norddeutsche AG werden keine Einwendungen erhoben. IV. Zuleitung an den Vorstand Dieser Bericht des Aufsichtsrats ist dem Vorstand innerhalb eines Monats nach Eingang der Vorlagen beim Aufsichtsrat zugeleitet worden. Damit ist der Bericht dem Vorstand rechtzeitig zugegangen. V. Feststellung Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss wurde vom Aufsichtsrat am 5. Juni 2024 gebilligt und somit festgestellt. VI. Prüfung des Vorschlags über die Verwendung des Jahresüberschusses Den Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzgewinns, der in vorstehendem Abschnitt I dargestellt ist, haben wir geprüft. Einwendungen werden nicht erhoben. Der Ergebnisverwendungsvorschlag wird gleichfalls gebilligt.
Bremen, den 5. Juni 2024 JOKE Event AG Dr. Gernot Blanke, Vorsitzender des Aufsichtsrats |
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