bsEngineering GmbHLiquidiert

Max-Eyth-Straße 12, 72348 Rosenfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 411158
Vorher
BSAutomatisierung GmbHBSengineering GmbH
Eingetragen
9.4.2001
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Integration von Industrieautomatisierungen und sämtliche damit verbundenen Tätigkeiten, insbesondere die Übernahme einzelner Beratungs-, Planungs- und sonstiger Dienstleistungsaufgaben im Bereich der Industrieautomatisierung, als auch die Realisierung ganzer Komplettlösungen von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

bsEngineering GmbH

Rosenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 2.798,01 3.349,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.760,50 2.070,50
II. Sachanlagen 987,51 1.228,51
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 2.107.117,23 2.119.413,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.159.007,96 1.173.892,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 819.567,60 819.567,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 948.109,27 945.521,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.129,63 12.047,11
D. Aktive latente Steuern 1.542,80 102,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.124.587,67 2.134.912,33

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 1.878.108,23 1.831.118,60
I. gezeichnetes Kapital 35.000,00 35.000,00
II. Kapitalrücklage 1.429,33 1.429,33
III. Gewinnrücklagen 1.841.678,90 1.794.689,27
B. Rückstellungen 168.875,67 201.619,01
C. Verbindlichkeiten 77.603,77 102.174,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.124.587,67 2.134.912,33

Anhang


A. Allgemeine Angaben, Gliederung und Bewertung
Der Jahresabschluss der Firma bsEngineering GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software ein Zeitraum von drei Jahren zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Der Übergang von in früheren Jahren - soweit gesetzlich zulässig - vorgenommenen degressiven Abschreibung zur linearen Abschreibung erfolgt zu den Zeitpunkten, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führt.

Bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu € 410,00 wurde aus Vereinfachungsgründen analog dem steuerlichen Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. (2) EStG (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahre der Anschaffung) verfahren.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens voraussichtlich dauernd über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Finanzanlagen, welche dem Anlagevermögen zuzuordnen wären, sind im Berichtszeitraum keine vorhanden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In den Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Eine pauschale Wertberichtigung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde im Hinblick auf die Erfahrungswerte der Vergangenheit in Höhe von 0,5 % des Forderungsnennbetrages unter Berücksichtigung etwaiger Leistungsansprüche gegenüber der Forderungsausfallversicherung vorgenommen, wobei gleichzeitig Absicherungen durch eine bestehende Forderungsausfallversicherung bei der Berechnung der Rückstellungshöhe mit berücksichtigt wurden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtszeitraum beibehalten, es sei denn in diesem Anhang wird ausdrücklich Gegenteiliges erwähnt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen
Bei der Bewertung des Vorratsvermögens wurde weder von den Bewertungsregeln des § 240 Abs. (4) HGB noch von der des § 256 HGB Gebrauch gemacht. Die Vorräte wurden, wie bereits erwähnt, zu Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde hierbei beachtet.

Aktivierte Disagiobeträge
In den Rechnungsabgrenzungsposten wurden überwiegend vorausbezahlte Versicherungsbeiträge in Höhe von € 12.789,63 (Vorjahr: € 11.707,11) eingestellt.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Sonstige Angaben und Erläuterungen
Der Gesamtbetrag der zum 31.12.2017 offenstehenden, nicht in der Bilanz ausgewiesenen finanziellen Verpflichtungen in Form von Leasingverträgen beläuft sich auf insgesamt € 19.659,60 (VorJ € 32.922,18).
Mitarbeiter Durchschnitt während des Geschäftsjahres getrennt nach Gruppen i.S.d. § 285 Nr. 7 HGB

Øliche Zahl der im WJ beschäft. Personen  19,25
hiervon im Mutterschutz  0,25
hiervon in Probezeit 1,25
hiervon teilzeitbeschäftigt 6,5



B. Angaben zu Posten der Bilanz

I. Aktiva
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern bestehen zum 31.12.2017 in Höhe von € 3.433,51 (Vorjahr € 553,78).
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr betragen € 819.567,60(Vorjahr € 819.567,60), hiervon wurde in Höhe von € 800.000,00 gegenüber der bsAutomatisierung GmbH mit Sitz in Rosenfeld ein qualifizierter Rangrücktritt erklärt.

II. Passiva

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
a)  bis zu einem Jahr beträgt € 77.603,77 (Vorjahr € 102.174,72)
b)  von mehr als 5 Jahren € 0,00 (Vorjahr € 0,00)
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern betragen zum 31.12.2017 € 0,00 (Vorjahr € 0,00)

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB.
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
1. aus Bürgschaften € 300.000,00
2. aus (Höchstbetrags-)Bürgschaften € 92.000,00

Die Bürgschaft wurde zugunsten der Sparkasse Balingen zur Sicherung der Forderungen der Sparkasse Balingen aus Darlehen und Avalkredit gegenüber der bsAutomatisierung GmbH mit Sitz in Rosenfeld gewährt.

Die Bürgschaft wurde zugunsten der Sparkasse Freudenstadt zur Sicherung der Forderungen der Sparkasse Freudenstadt, welche dieser aus einem der bsOfficeservice UG (haftungsbeschränkt) - Sitz in Rosenfeld - gewährten Darlehen zustehen. Zum Abschlussstichtag beträgt die aus dem Darlehensverhältnis noch offen stehende Restschuld € 30.666,64.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Waren und sonstigen Vorräten bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

C. Sonstiges
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Dipl.Ing. (FH) Bernd Stoll geführt. Außer dem Geschäftsführer Bernd Stoll waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Rosenfeld, den 06.06.2018

Gez. Dipl.Ing. (FH) Bernd Stoll - Geschäftsführer


Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2017 - 31.12.2017

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.433,51 EUR.

1.1.2016 - 31.12.2016

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 553,78 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2018 festgestellt.

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