Clinical Trial Management GmbHLiquidiert

Hauptstraße 20, 58802 Balve, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 5124
Eingetragen
10.11.1998
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Gegenstand
Durchführung medizinischer Forschungsvorhaben.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Clinical Trial Management GmbH

Balve

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 11.175,00 7.218,00
I. Sachanlagen 11.175,00 7.218,00
B. Umlaufvermögen 492.853,33 476.749,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.839,70 36.521,01
II. Wertpapiere 374.103,33 329.034,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 72.910,30 111.193,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 387,83 499,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 504.416,16 484.466,49

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 483.353,14 466.520,97
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 440.956,38 447.536,89
III. Jahresüberschuss 16.832,17 -6.580,51
B. Rückstellungen 3.250,00 5.146,00
C. Verbindlichkeiten 17.813,02 12.799,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.421,02 12.799,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 504.416,16 484.466,49

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der Clinical Trial Management GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanzierung- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vorgegebenen Fassung, die erstmals für das Geschäftsjahr 2010 angewendet wurde.

Die Übergangsregelungen des Artikel 67 EGHB erlaubten die Fortführung der nach bisherigen Bilanzrecht ermittelten Wertansätze. Zum 1. Januar 2010 ergaben sich keine Umstellungseffeckte, die erfolgsneutral in die Gewinnrücklage oder ergebniswirksam in die Gewinn- und Verlustrechnung hätten eingestellt werden müssen.

Aufgrund der vorgenannten Übergangsregelungen werden die Vorjahreszahlen nicht angepast.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
 Maßnahmen
 
2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG (Anschaffungskosten bis 410,00 EUR) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und sind in der Entwicklung des Anlagevermögens aus Vereinfachungsgründen jeweils als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Regelung des § 6 Abs. 2a EStG wird seit dem 1. Januar 2010 nicht mehr angewendet. Für vor dem 1. Januar 2010 gebildete Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG (Anschaffungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR) wird die lineare Auflösung dieser Sammelposten fortgesetzt. Da der Sammelposten keinen wesentlichen Wert in der Bilanz darstellt, werden die steuerlichen Vorschriften auch nach HGB angewendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Sonstige Pflichtangaben
 
3.1 Namen der Geschäftsführer
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Dr. Gregor Schmitz
 
 



3.2 Unterschrift der Geschäftsleitung
 

Balve, den 02. April 2014
 
Dr. Gregor Schmitz
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.04.2014 festgestellt.

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