Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 69962
Eingetragen
4.8.2010
Branche
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
die Versicherungsvermittlung und Betreuung sowie Finanz-Anlageberatung und Vermittlung, Baufinanzierung, Unternehmensberatung und Erstellung und Betreuung von Patienten-, Betreuungs- und Vorsorgeverfügungen.

Historie

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Management

NameRolle
Armin Ludwig Wilhelm
seit 28.10.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Armin Ludwig Wilhelm
Köln
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EQRATA GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 567,00 924,00
I. Sachanlagen 567,00 924,00
B. Umlaufvermögen 172.474,68 72.654,45
I. Vorräte 28.740,07 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.946,00 30.074,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.946,00 23.960,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 139.788,61 42.580,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 71,40 334,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 173.113,08 73.912,85

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 64.672,76 27.870,04
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.870,04 0,00
III. Jahresüberschuss 36.802,72 2.870,04
B. Rückstellungen 19.642,00 29.115,75
C. Verbindlichkeiten 88.798,32 16.927,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.997,94 12.087,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 173.113,08 73.912,85

Anhang


für das Geschäftsjahr 2011


Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.



Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die im Geschäftsjahr keinen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand im Bereich der Stornoreserve statt. Hier wurden stornobehaftete Beträge steuermindernd auf der Passiv-Seite der Bilanz eingetragen. Im Gegenzug wurden die dazugehörigen Aufwendungen auf der Aktiv-Seite als unfertige Leistungen eingetragen.

Erläuterungen zur Bilanz
 
Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt. Dieser enthält auch die Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Betrag der unfertigen Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr (bis zu 5 Jahren) beläuft sich auf 28.740,07 €.

Die sonstigen Rückstellungen (Stornoreserve) wurden komplett aufgelöst. Daneben wurde für die Erstellung des Jahresabschlusses und die Erstellung der Steuererklärungen eine Rückstellung gebildet, sowie die entsprechenden Steuerrückstellungen für die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer. 

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegen den Gesellschafter (8.980,22 €). Die Fristigkeit dieser Verbindlichkeiten beträgt i.H.v. 11.997,94 € bis zu 1 Jahr.
Verbindlichkeiten aus Verkaufsprovisionen mit der Fristigkeit von 1 bis zu 5 Jahren bestehen i.H.v. 4.950,21 €. Die erhaltenen Anzahlungen aus stornobehafteten Provisionszahlungen i.H.v. 71.850,17 € haben ebenfalls eine Fristigkeit von 1-5 Jahren. 

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
 
Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich 1 Arbeitsnehmer beschäftigt.

Die Führung der Geschäfte lag bei Frau Ulrike Lübken, Köln.

Von der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung sieht die Gesellschaft entgegen
§ 285 Nr.9 HGB gemäß § 288 HGB ab.


..........................................
Ulrike Lübken
(Geschäftsführerin)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2012 festgestellt.

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